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Was willst du mehr? (Zauberei) – Teil 4

1/30/2016

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Hallo an alle,
wir hatten einmal einen Haushund, einen Golden Retriever, der Aby hieß. Unsere Jungs waren noch kleiner und daher hatten wir eine gute Zeit als wir losgingen um uns ein Familienhaustier zu besorgen. Ein Mitarbeiter von mir hatte einige sechs Wochen alte Welpen zum Verkauf. Als wir ihn besuchten zog ein Sturm mit dunklen Wolken auf und der Donner wurde immer lauter und während alle Welpen herumliefen und spielten, geschah es, dass nach einem Donnerschlag einer von ihnen in die Garage lief um Unterschlupf zu finden.
„Was für ein cleverer Hund“, sagte Barb. Er weiß, dass der Sturm kommt und läuft deshalb hinein. Den nehmen wir.“ Wir wussten zu der Zeit einfach nicht, dass das nicht schlau von ihm war, sondern dass er Angst hatte. Aby hatte vor dem Sturm Angst und war dumm wie eine Kiste Felsen. Sie hatte ein gutes Herz, aber von Schlauheit konnte man nicht sprechen: Die Ampel blinkte und die Schranken gingen runter, aber da kam kein Zug die Gleise herunter. Sie wuchs auf und wurde ein Retriever, der nicht apportierte und sie wurde der größte Schoßhund den du jemals gesehen hast.

Sie setzte sich zu meinen Füßen und schaute mich mit einem seitlichen Blick an, dann schaute sie weg, wenn ich ihr direkt in die Augen blickte. Aber wenn ich mich wegwandte, dann legte sie eine Pfote auf meinen Schoß. Immer dann wenn ich sie anblickte, schaute sie weg. Wenn ich abgelenkt war, folgte dann die zweite Pfote auf meinen Schoß. Da schaute ich sie wieder an und sie guckte wieder weg. Sodann schnüffelte sie herum und platzierte die obere Hälfte ihres Körpers auf meinem Schoß und zwar in einer halb sitzenden Haltung mit der Bereitschaft zu springen und mit einem wackelnden Schwanz, der begeisterte Erwartung ausdrückte.

Wenn ich ihr das erlaubte, dann würde ich mich selbst mit einem 45 kg schweren Golden Retriever auf meinem Schoß vorfinden, der völlig friedlich, wie ein übergroßer Kanarienvogel in einem engen Käfig, dasaß.
Wir haben in den US einen Spruch, der da heißt: „Gib ihm eine Elle und er wird sich eine Meile nehmen.“ (Im Deutschen: „Wem man den kleinen Finger reicht, der nimmt gleich die ganze Hand.“) Das war Aby. Wenn ich nur eine Pfote auf meinem Schoß erlaubte, dann nahm sie das als Erlaubnis um weiterzumachen.

Und genauso wirkt Religion: Wenn du einen leeren Platz in deinem Leben hast, dann wird sich Religion hineinbewegen und versuchen diesen zu kontrollieren und zu übernehmen. Genau wie Aby wartet sie bis sie denkt, dass du nicht hinguckst oder du verwundbar bist, dann wird eine neue Regel hinzugefügt oder die Regel ändert sich völlig mit einem neuen Standard, dem es nun zu gehorchen gilt.

Edmund Burke, ein irischer Staatsmann aus 1700 sagte: „Die Menschen geben niemals ihre Freiheiten auf, nur unter einer gewissen Täuschung.“ Wir haben Christus in uns und da gibt es nichts Besseres als Gott in uns. Satan kann das nicht berühren! Alles was er tun kann ist, zu verursachen, dass wir abgelenkt werden und darüber vergesslich was wir in Christus haben, sodass wir uns selbst von dieser Erkenntnis von Christus in uns wegbewegen und uns stattdessen einer Form von Göttlosigkeit unterwerfen, die durch Täuschung, Manipulation und Furcht auf hohen Level, aber durch falsche Lehre bewirkt wird.

Zauberei in der Gemeinde
„Oh ihr törichten Galater, wer hat euch verzaubert, dass ihr nicht mehr der Wahrheit gehorcht … habt ihr den Heiligen Geist aus Gesetzeswerken empfangen oder aus der Kunde des Glaubens? Nachdem ihr im Geist angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleisch vollenden?“
So fängt das dritte Kapitel an die Galater an, in dem Paulus den Unterschied darüber darlegt, was es heißt Christus in sich zu haben im Gegensatz zum Gehorsam zu den alttestamentlichen Gesetzen. Aber das Prinzip ist das Gleiche, ob wir nun über das alttestamentliche Gesetz oder die moderne Gemeinde sprechen, die durch Furcht und Einschüchterung, Tradition und menschengemachte Regeln kontrolliert. Die Galater fingen mit der Freiheit von Christus in ihnen an, aber jemand hat ihnen auf diesem Weg gesagt, dass sie reifen und Gott mehr erfreuen können, indem sie dem jüdischen Gesetz gehorchen.

Ich liebe die Betonung, die Paulus darauf legt wo unsere Prioritäten sein sollten: Habt ihr den Geist durch die Gnade oder durch das Gesetz empfangen? Den Heiligen Geist zu haben ist das Zentrale, das Wertvollste, denn Christus ist in uns und dieser einen Sache sollten wir uns immer bewusst sein: Habt ihr ihn empfangen, indem ihr äußere Werke vollbracht habt oder durch Gnade?

Was Paulus sagte
Das griechische Wort für „verzaubert“ ist „baskaino“ und bedeutet „Böses auf eine Person durch vorgetäuschtes Lob oder durch Irreführung bringen und so eine Person verzaubern. Es wird benutzt, wenn jemand in falsche Lehre geführt wird und ist zu beobachten, wenn eine Person selektiv einige Verse glaubt und andere nicht. Hier ein Beispiel:
Von der Wurzel von „baskaino“ bekommen wir die Wurzel von „faszinieren“ „Faszinieren“ wurde zuerst dafür verwendet um den Prozess zu beschreiben durch den eine Person verzaubert wird und zwar wird sie auf einen selbstzentrierten Gewinn hin manipuliert und das Wort „bezaubert“ ist ein Synonym davon. Paulus fragt wer sie bezaubert hat, dass sie die Freiheit in Christus für eine Bindung verlassen? Wie bei jeder Täuschung, ist dabei genügend Wahrheit mit der Lüge verbunden, sodass gutherzige Menschen, die Gott gefallen wollen, es nicht realisieren bis es zu spät ist und sie glauben mit der Hauptsache der Wahrheit auch eine große Lüge.

Das Wort „vollendet“ ist das Wort „epiteleo“, was bedeutet etwas bis zum Ende durchbringen, von daher fragt Paulus sie: „Habt ihr im Geist begonnen, wollt ihr euch nun selbst durch das Fleisch (Gesetz, Gesetzlichkeit) vollkommen machen (vollenden)?“

Das Wesen von „christlicher“ Zauberei
Der zukünftige König Saul war der Sohn eines wohlhabenden Mannes aus dem Stamm Benjamin.* Als Samuel geleitet wurde ihn als König zu salben, so wird uns berichtet, dass er einen Kopf größer als das ganze Volk Israel war und es gab keinen besser aussehenden Mann als ihn. *1 Samuel 9, 1-3

Aber er hatte eine große Charakterschwäche und diese war Menschenfurcht, die von einem schrecklichen Selbstbild aufrechterhalten wurde. Samuel sagte später über ihn: „Als du gering in deinen eigenen Augen warst, machte Gott dich zum König …“* Weil er kein Selbstvertrauen hatte, war er ein Menschengefälliger, der kein Rückgrat hatte um den Meinungen von anderen zu wiederstehen und er wurde daher immer von Menschenfurcht bewegt unweise Dinge zu tun.
Obgleich der Geist Gottes zu Zeiten auf ihn kam, um zu prophezeien und Schlachten zu schlagen, so erlaubte er dem Heiligen Geist nie seinen Charakter und sein Selbstbild grundlegend zu ändern, genau wie auch heute viele Christen dies nicht zulassen. Sie haben großartige Erfahrungen mit Gott und werden von ihm berührt, aber sie erlauben ihm nie wirklich sie zu verändern (weil das mit sich bringt alte Gedanken und Gefühle von sich zu weisen und zwar zugunsten von den neuen und unbekannten Wegen und Gedanken Gottes). 1 Samuel 9, 21; 10, 6-10; 11, 6-15; 15, 17

Der letzte Zwischenfall war als ihm gesagt wurde, dass er alle Amalekiter mitsamt all ihren Tieren zerstören sollte, aber König Saul behielt den König Agag* (und auch Verwandte, wie wir später herausfinden**) und die besten Tiere am Leben. Als er darüber konfrontiert wurde, sagte er Samuel, dass die besten Tiere vom Volk und nicht durch ihn gerettet wurden um sie dem Herrn zu opfern. *1 Samuel 15, 32; **Esther 3, 1
Saul gehorchte dem Herrn nur selektiv und log um es zu vertuschen, er erwählte es nur einem Teil des Befehls zu gehorchen und nicht dem Ganzen. Dann schob er die Schuld bezüglich dieses Teiles auf das Volk und sagte: „Ich habe dem Befehl des Herrn gehorcht!“

Diese Manipulation, die in selektivem Gehorsam dem Herrn gegenüber begründet ist, während die Wahrheit versteckt wird, ist der Kern von Zauberei und das Prinzip über das Paulus hier zu den Galatern sprach.

Samuel erwiderte dem König Saul:
„Zu gehorchen ist besser als Schlachtopfer, denn Rebellion ist die Sünde der Zauberei und Widerspenstigkeit ist Abgötterei und Götzendienst …“ 1 Samuel 15, 22-23
Das Wort „Rebellion“ ist im Hebräischen „meri“ von „marah“ oder Bitterkeit und wird in 2 Mose 15,23 bezüglich des bitteren und vergifteten Wassers benutzt, das Israel fand, nachdem es Ägypten verlassen hatte. Als Sauls Herz bitter und vergiftet wurde, wurde es dem Gehorsam des Herrn gegenüber rebellisch und widersetzte sich und wollte die Dinge auf seine Weise tun.

Der Grund dafür lag darin, wie ich oben bereits gesagt habe, dass er nie zuließ, dass der Herr ihn durch den Heiligen Geist, der oftmals auf ihn gekommen war, veränderte. „Widerspenstigkeit“ bedeutet im Hebräischen „hart, trocken, ….  Und das ist wie Götzendienst, zumal es ein absichtliches Sich-Selbst-Erheben des eigenen Willens über Gott und dessen Willen ist.

DAS ist warum Rebellion wie Zauberei ist und warum Paulus fragte, wer sie bezaubert hatte.
Wer hatte Gottes Wort so verdreht, dass er sie wieder unter das Gesetz bringen konnte und/oder dazu, dass sie sich die Teile heraussuchten, denen sie von Gottes Wort gehorchen wollten? Wer hatte ihre Herzen gegen den Geist und Christus in ihnen verhärtet um sie der Gesetzlichkeit zuzuwenden? Warum hatten sie ihren Willen gegen die offenbarte Wahrheit von Christus in ihnen erhoben?

Heiligung?
Paulus fragte: „Habt ihr im Geist begonnen, wollt ihr nun durch das (Gesetz) Fleisch vollkommen werden? Die Antwort ist „nein“, denn wenn wir im Geist begonnen haben, dann werden wir daher logischerweise auch durch den Geist vollkommen gemacht. Und genau da machen wir nächste Woche weiter. Christus in dir! Lass nicht zu, dass der 45 kg schwere Hund von Religion graduell deinen Schoß übernimmt.
Seid gesegnet,
John Fenn
www.cwowi.org und emaile mir unter [email protected]

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Was willst du mehr? (Neujahresvorsätze?) – Teil 3

1/23/2016

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Hallo an alle,
ich las von einer Frau, die ein Posting auf Facebook darüber gestellt hat, dass sie Weihnachten wegen der heidnischen Wurzeln nicht feiert und dabei listete sie viele historische Tatsachen darüber auf wie die Römer das Fest von Saturn feierten und wie die Römische Kirche das heidnische Fest „christianisierte“, womit sie es rechtfertigte die Geburt Christi nicht zu feiern. Ich dachte, okay, das ist ihre Wahl und das, was sie macht, tut sie für den Herrn und er empfängt sie und auch ich werde das.
 
Aber kurz danach postete sie ihre guten Vorsätze für das neue Jahr; nämlich Gewicht zu verlieren, ihre Beziehung mit ihrem erwachsenen Sohn, der sich einst von ihr entfremdet hatte, zu erneuern und verschiedene andere Vorsätze, wie mehr Zeit mit dem Herrn und im Gebet zu verbringen und so weiter.
 
Ich wollte ihr so sehr eine Antwort darauf schreiben um sie über die Geschichte von den Neujahresvorsätzen aufzuklären: Wie die alten Babylonier jedes Jahr mit dem Brauch anfingen den Göttern Opfer zu bringen und ihnen zu versprechen, dass sie ihre Schulden vom vorigen Jahr zahlen würden und dass sie alles, was sie sich ausgeborgt hatten, zurückgeben würden, wodurch sie glaubten, dass sie damit die Gunst der Götter für das kommende Jahr gewinnen würden.
 
Auch die Römer machten gute Vorsätze für das neue Jahr, indem sie dem Gott Janus, dem Gott mit zwei Gesichtern, von denen das eine in die Vergangenheit und das andere in die Zukunft schaute, Opfer machten und Versprechungen abgaben im kommenden Jahr eine bessere Person zu sein. Frühe Christen „christianisierten“ den Römischen Brauch und benutzten Neujahr um über vergangene Fehler zu reflektieren und dem Herrn zu versprechen sich im kommenden Jahr zu bessern.
 
Es traf mich, wie wählerisch eine religiöse Person in dem, was sie glaubt, sein kann, indem sie das für sich herauspickt und wählt was sie möchte um dem zu gehorchen und indem sie das ignorierte was sie ignorieren wollte. Ich sagte nichts zu ihr, weil ich bei den meisten religiösen Menschen eine Haltung gefunden habe, die da heißt: „Verwirre mich nicht mit Tatsachen, denn in meinem Sinn bin ich bereits festgelegt.“
 
Letztes Mal habe ich über Christus in uns gesprochen und danach gefragt, was wir den mehr wollten und was Gott mehr tun könnte?
Entweder begeben wir uns vollständig in die Gnade, dass Christus, die Hoffnung der Herrlichkeit in uns wohnt oder wir begnügen uns damit, ein doppelgesinntes geistliches Leben zu führen, bei dem wir uns auf die äußerlichen Bemühungen fokussieren um Gott zu gefallen, während wir mental der Tatsache beipflichten, dass Christus in uns ist, ohne jedoch in der Realität dieser Tatsache zu wandeln.
Äußerliche Regeln: Paulus vergleicht miteinander: Entweder das Jüdische Gesetz zu halten oder sich an die Gnade von Christus in uns zu halten.
„Da wir wissen, dass das Gesetz gut ist, wenn ein Mensch es gesetzlich benutzt, so erkennen wir dies: Das Gesetz wurde nicht für einen gerechten Menschen gemacht, sondern für die Gesetzlosen und die Ungehorsamen …“ 1 Timotheus 7, 8-9
 
„Seid nicht besorgt wegen allen möglichen seltsamen Lehren, denn es ist ein gutes Ding, wenn das Herz durch Gnade befestigt wird.“ Hebräer 13, 9
Das Gesetz ist äußerlich und es kann für das Gute verwendet werden wie Paulus sagt. Es ist für die Ungerechten gemacht, nicht für dich und mich, die wir in Christus sind. Es ist gut um dafür verwendet zu werden das Richtige vom Falschen zu unterscheiden, um einer Person zu zeigen was Sünde ist und, dass sie gesündigt hat, aber es wurde nicht für dich und mich gemacht.
 
Das Herz wird durch Gnade befestigt, nicht durch das äußerliche Einhalten von Gesetzen, weil ganz einfach Christus, die verkörperte Gnade selbst in uns ist. Daher werden unsere Herzen mit Gnade befestigt und nicht durch äußerliche Dinge.
 
„Denn die Gnade Gottes, die allen Menschen Erlösung anbietet wurde allen offenbart und unterweist uns, dass wir Gottlosigkeit und weltliche Lüste verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf, indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus erwarten.“ Titus 2, 11-14
 
Gnade lehrt uns wie wir ein göttliches Leben führen sollen; sie ist keine Berechtigung ein gottloses Leben zu führen.
Das Gesetz lehrt nicht, es gebietet. Gnade lehrt und ermächtigt uns für Gott zu leben. Denk das durch – warum lehrt Gnade uns die Sünde zu verleugnen und in Gerechtigkeit zu wandeln? Weil die Person der Gnade, Christus, in uns lebt und mit uns durch jeden Punkt von Entscheidung geht und uns während des Weges lehrt und uns Möglichkeiten aufzeigt das Richtige zu tun. Gnade ist Ermächtigung ein heiliges Leben zu leben.
 
„So lasst euch nun von niemanden richten, sei es wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats, die ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper selbst aber ist des Christus.“ Kolosser 2, 16-17
 
Andere Versionen machen es noch klarer, indem sie „der Leib ist des Christus“ übersetzen mit: „die Realität wird jedoch in Christus gefunden“ und „… sie haben nur symbolischen Wert, aber die Substanz (die Realität, auf die damit hingewiesen wird) gehört Christus.“ (NIV, Amplified) 
 
Warum gab Gott das alttestamentliche Gesetz?
„Wir wissen aber, dass alles was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit die Entschuldigungen jeden Mundes zum Schweigen gebracht werden und die ganze Welt vor ihm Rechenschaft ablegen muss und dem Gericht Gottes verfallen sei.“ Römer 3, 19
 
Das Gesetz kam, damit die Welt Sünde erkennen konnte und weiß, dass sie Sünder sind und vor Gott verantwortlich sind. Bis zu Mose hatte Gott nie definiert was Sünde war und was es nicht war. Wie bereits früher erwähnt, wurde es nicht für die Gerechten gemacht, sondern für Sünder und kann dafür verwendet werden Sünde zu definieren. Und Paulus sagt es abermals:
 
„Was soll nun das Gesetz? Es wurde nach Abraham hinzugefügt um den Menschen ihre Schuld wegen ihrer Übertretungen zu offenbaren (das bedeutet, den Menschen die Sündhaftigkeit der Sünde bewusst zu machen) … Ist das Gesetz denn im Gegensatz zu den Verheißungen Gottes? Sicherlich nicht! Denn wenn ein Gesetz gegeben worden wäre, das lebendig machen könnte, dann wäre die Gerechtigkeit (der richtige Stand vor Gott) wirklich aus dem Gesetz.“ Galater 3, 19-22
 
Mit anderen Worten: Das Gesetz kam um den Menschen zu zeigen was Sünde war und, dass sie sündig sind und wenn Gott ein Gesetz hätte geben können, dass Leben geben würde, dann hätte er das getan. Aber äußerliche Regeln und Vorschriften können den menschlichen Geist nicht ändern, deshalb war es notwendig, dass Jesus kam um in legaler Weise einen Weg für unseren menschlichen Geist zu bereiten, damit er durch Gott neugeschaffen werden konnte, damit wir für immer mit ihm leben können. Lass mich die folgende Aussage machen und denk darüber nach:
 
Wenn all das was am Kreuz passiert ist, nur das gewesen wäre, dass dir die Sünden vergeben worden sind, dann würdest du noch immer in der Hölle landen.
Warum? Weil die einzigen Geister im Himmel jene sind, die durch Gottes Geist geschaffen worden sind und diese sind in einem richtigen Stand mit ihm; egal ob es engelhafte oder menschliche Geister sind. Daher ist dein Ticket in den Himmel der wiedergeborene menschliche Geist. Unser wiedergeborener Geist befähigt uns in den Himmel zu kommen und in der direkten Gegenwart von unserem Vater Gott zu leben und zu gedeihen.
 
Glücklicherweise ist das, was durch das Kreuz für uns bereitgestellt worden ist, beides: Vergebung und die Wiedergeburt unseres Geistes.  
 
Können wir etwas zu Christus in uns hinzufügen?
„Denn in Christus gilt weder Beschneidung (oder irgendetwas anderes von besonderer Wichtigkeit)  noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Schöpfung (, die das Resultat der Wiedergeburt ist) – eine geistliche Umwandlung – eine neue Natur in Christus Jesus. Und so viele dieser Richtschnur folgen werden, Friede und Barmherzigkeit über sie (Das sind jene, die sich selbst disziplinieren und von dieser Regel leiten lassen) …“ Galater 6, 15-16
… das verbirgt unsere Sichtweise vom Wichtigen …
Paulus sagte: „Friede und Barmherzigkeit“ gilt jenen, die ihr Leben disziplinieren und sich selbst von dieser Regel leiten lassen. Was zählt ist, dass eine Person wiedergeboren ist. Möchten wir nicht Frieden? Möchten wir nicht Barmherzigkeit? Dann lass deinen Fokus auf Regeln und Vorschriften fallen und darüber was jemand tun sollte um Gott wohlzugefallen und finde Freude in einer Person (manchmal obwohl sie sie selbst ist), und zwar darin, dass sie wiedergeboren ist und es tatsächlich in den Himmel schaffen wird. Wir müssen aufhören zu versuchen der Heilige Geist von anderen zu sein und einfach anerkennen, dass, wenn Gott eine Person akzeptiert, auch wir dies schlussendlich tun müssen. Du kannst dir deine Freunde auswählen, aber du musst deine Familie lieben. Ächz … lol
 
Mehrere Menschen beobachteten einen Mann, der in seinem Auto fuhr und seinem Navi so genau folgte, sodass er trotz der leuchtenden Warnlichter geradewegs auf die Bahnschienen zwischen die sich senkenden Bahnschranken fuhr und dann sah er den Zug nicht, der auf ihn prallte. Die Elektronik heutzutage hat jeden Punkt, der von Interesse sein kann, im Blick, jedes Restaurant, jede Kennzeichnung, was oftmals unnötige Details sind, wie wir es für unsere innerste Objektivität empfinden. Genau das macht Religion.
 
Eine Person kann so eifrig dabei sein Gott gefallen zu wollen, dass sie auf diese „Tue das“ oder „Tue das ja nicht“ usw. fokussiert wird und dabei vergisst, dass Christus in ihr lebt und dass er unser Hauptaugenmerk ist. Er würde es lieben einfach nur Zeit, inmitten unseres normalen Lebens, mit uns zu verbringen, dort wo wir sind, genauso wie wir sind, denn Christus in uns ist die Hauptsache.
 
Für heute soll es genug sein. Nächste Woche geht es um Zauberei im Gegensatz zu Christus in uns. Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
www.cwowi.org und emaile mir unter [email protected]
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Was willst du mehr? (Warum Renntiere fliegen) – Teil 2

1/16/2016

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Hallo an alle,
an Heiligabend, nach einem Tag, der mit allem zusammenhing was einen Weihnachtstag ausmacht, rollte ich Chris in das Bad und half ihm sich hinzusetzen und während ich zur Tür ging, damit er etwas Privatsphäre hatte, fragte er: „Papa, weißt du warum Renntiere fliegen?
 
Ich wandte mich um, um ihn durch eine zum Teil geschlossene Tür anzusehen und erwiderte: „Nein, warum denn?" Worauf er schnell antwortete: „Weil sie nicht schwimmen können.“
 
Ich suchte in seinem Gesicht nach einem Lächeln und Zwinkern in seinen Augen, aber er war ziemlich ernst und versuchte keinen Witz zu machen, sondern diese altertümliche Frage zu beantworten: „Warum fliegen Santas Renntiere?“ „Das ist ein guter Gedanke Chris! Sie müssen an all diese Orte gehen und einige von ihnen sind oberhalb des Wassers, von daher macht es Sinn, dass sie nicht schwimmen können und deshalb fliegen sie. Guter Gedanke, Sohn!“
 
Außerhalb der Box von religiöser Kultur denken
Während der Rest von uns denkt, dass Santas Renntiere wegen der Geschwindigkeit fliegen, so dachte Chris außerhalb der Box und damit über die Kernsache nach und entschied: Es ist deswegen, weil sie nicht schwimmen können.
 
(Für all jene, die nun besorgt sind: Ja, obwohl ein mental vier Jahre alter (, am 23.12.15 gerade sechsunddreißig Jahre alt gewordener) Chris weiß, dass Santa nicht real ist und auch weiß, dass wir einander Geschenke geben, weil der Vater uns sein größtes Geschenk gegeben hat und er auch Jesus liebt und ihn gut kennt, so kennt er auch die Kultur des kommerziellen Weihnachtens wie der Rest von uns.
 
Letzte Woche habe ich darüber gesprochen, dass wir Christus in uns haben, was bedeutet, dass wir das Maximale, das wir vom Vater bekommen konnten, in uns haben. „Er verschonte seinen einzigen Sohn nicht, sondern er gab ihn für uns alle, wie wird er uns dann nicht gemeinsam mit seinem Sohn freigebig alles geben was wir brauchen?“ (Römer 8, 32)
 
Außerhalb der vier Mauern unserer Gemeindebox denken: Christus in uns im Gegensatz zu Religion
Christus in uns zu haben bedeutet, dass wir eine persönliche Verantwortlichkeit und Rechenschaftspflicht ihm gegenüber in uns haben. Und weil auch andere Jünger Christus in sich haben, sind wir auch diesen Brüdern und Schwestern, mit denen wir Gemeinschaft haben, verantwortlich. Sie sind ebenfalls lebendige, atmende Tempel Gottes.
 
Zusätzlich als Resultat davon, dass jeder Gläubige Christus in sich hat, setzt man voraus, dass sich jeder in die Reife in Christus hineinbewegt, woraus folgt, dass man Christus im anderen vertraut.
 
Christus in anderen zu vertrauen bedeutet, wenn wir mit anderen Gläubigen in Beziehungen leben, dass wir das kennen lernen, was im Leben jedes einzelnen Gläubigen vor sich geht. Es kommt sehr oft vor, wenn ich etwas höre, was im Leben von jemanden vor sich geht, dass ich denke: „Ich würde das anders machen, aber ich vertraue Christus in der Person und weiß, dass er mit ihr da durchgehen wird. Über das was sie tut, ist sie dem Herrn verantwortlich und nicht mir, daher besteht meine Verantwortung darin zu lieben und zu beten und nicht zu versuchen mich da einzumischen, wo es nicht gewollt wird.
 
Wenn sich jemand über etwas von uns ärgert oder beleidigt wird, versuchen wir, so gut wir können, Frieden zu machen, aber wenn er oder sie am Ende mit dem Beleidigtsein weitermacht, dann treten wir zurück und realisieren, dass die Person ein Problem mit Christus in sich hat und nicht länger mit uns und wir vertrauen Christus, dass er mit ihr umgeht. Obgleich wir uns umeinander sorgen und füreinander beten, sollen wir nicht ständig unter Sorge und Furcht sein oder die Lasten von jemand anderen so stark tragen, dass wir nachts wach liegen und uns um sie sorgen, denn Christus ist ja in der Person und er ist völlig in der Lage sie aufrecht zu erhalten. Wir beten und ruhen in ihm.
 
Paulus lehrte dies in 1 Korinther 8 und 10, 24-33 und in Römer 14, wenn er davon spricht, dass jede Person wählen muss alles für oder im Herrn zu tun und wenn sie in einem Restaurant Fleisch isst, das vorher Götzen geopfert worden ist oder wenn sie nur Gemüse isst, oder wenn sie einen Tag von anderen Tagen auswählt um anzubeten und ob sie Wein trinkt oder nicht. Er sagt was jeder tut, tut er im Herrn und er sagt: „Gott empfängt ihn/sie.“
 
Ich behalte das immer im Hinterkopf meiner Gedanken, wenn ich mit einer anderen Person umgehen muss, ganz egal wie direkt ich sein muss, denn sie ist die höchste Form eines Menschen, die eine Person sein kann, weil Christus in ihr ist. Es sind ja meine Brüder und Schwestern, ganz egal wie unausstehlich sie sind. Das hilft mir in Liebe zu wandeln und sie in richtiger Weise zu ehren und in meiner Haltung richtig zu bleiben, da ich weiß, dass sie jetzt Jesus Rechenschaft ablegen müssen und eines Tages später, genauso wie ich es muss.
 
Religion sagt
Aber Religion vertraut Christus in einer Person nicht, weil das Design des Systems für die Person dann so ist, dass sie eher die Struktur kennt als die Person Jesu Christi. Als Resultat davon kennen Menschen eine Gemeindeerfahrung („Ganz sicher hatten wir heute Gemeinde!“, ist oftmals eine Bemerkung), ohne IHN in dieser Gemeindeerfahrung zu kennen oder zu erwarten.
 
Rechenschaft besteht daher hier nicht aneinander, wie Jesus es gelehrt hat, sondern besteht in der Teilnahme am Gottesdienst, im Geben und in der freiwilligen Mitarbeit. In der Auditoriumsgemeinde muss von außen kontrolliert werden. Von außen bedeutet, angefangen vom Pastor, der die Versammlung mit Schuld und Verdammnis von der Kanzel aus manipulieren kann bis dahin, dass eine Gemeindekultur geschaffen wird, die von Furcht dominiert wird, etwas Falsches zu tun, weil einem sonst der Teufel kriegt. All dies sind Formen von äußerer Manipulation, was durch das System vor Jahrhunderten entworfen wurde um die Schafe in der Linie zu halten, der so viele Pastoren heutzutage fröhlich folgen, weil sie sonst nichts Anderes kennen.
 
Welche Art von Gemeinde baut dich auf?
Die Auditoriumsgemeinde bestätigt eine Person von außen, während ein auf Beziehungen beruhender Glaube eine Person im Inneren bestätigt. Daher ist ein auf Beziehungen beruhender Glaube, bei dem es auf Christus in jeder Person ankommt, für das Fleisch nicht ansprechend, weil sie eine Person auch emotional nicht aufrührt. Hausgemeindetreffen sind für das Fleisch ziemlich langweilig, weil es die Menschen dort mit dem Wachsen in Christus und mit dem Handeln an ihrem Herzen ernst meinen, ebenso ist ihnen Erkenntnis in Christus wichtig und auch einander gut kennenzulernen, was oftmals bei einem gemeinsamen Essen stattfindet.
 
Gesunde in Familien gegründete Gemeinden, die sich in Häusern treffen, machen das Einbringen von einer Hingabe von Zeit und das Risiko einander wirklich kennenzulernen und erkannt zu werden, erforderlich. Nicht jeder möchte diese Investition machen, sondern viele sind damit zufrieden sich zurückzulehnen und in einer Auditoriumsgemeinde unterhalten zu werden, wo nichts von ihnen gefordert wird.
 
Aber, dass nichts von uns verlangt wird, ist nicht biblisches Christentum und lässt jemanden zurück, der sich voll und doch unzufrieden fühlt und weiß, dass es da mehr gibt, aber er weiß nicht was es ist und wo es zu finden ist. Ist es möglich, dass diese langweiligen alten Hausgemeindetreffen in Wirklichkeit der Schlüssel für das Wachstum einer Person sein könnten und wir dabei auch diese Freunde im Glauben finden, nach denen wir uns so verzweifelt gesehnt haben, aber in der Auditoriumsgemeinde nicht gefunden haben?
 
Für jene, die auf das Äußerliche fokussiert sind und darauf in einer Auditoriumsgemeinde unterhalten zu werden, können Hausgemeindetreffen ziemlich langweilig sein, aber für jene, die diese Investition machen und jedes Mal wieder kommen und einander kennen lernen, ist es bereichernd und stärkend, während sich ein Netzwerk von engen Freunden im Glauben entwickelt, das ein sicheres Netz für jene ist, die du kennst und denen du vertrauen kannst, dass sie da sind und für dich beten, falls du etwas brauchst.
 
Beachte, dass Christus in jedem Gläubigen ist und dieser Gläubige auch ein Jünger ist, also einer ist, der von Christus lernt. Wenn das so ist, dann müssen wir eine bestimmte Menge von Glauben an Christus in ihnen investieren, während sie ihre eigene Errettung ausarbeiten.
 
Im Neuen Testament geht es um die Realität von Christus in jeder Person, um die Verantwortlichkeit aneinander, weil Christus  auch in jenen lebt, mit denen man Gemeinschaft hat. Es ist so leicht (und schwierig) wie Jesus sagte: Wenn dein Bruder etwas gegen dich hat, gehe hin zu ihm und versöhne dich. Und wir vergeben jenen, die gegen uns gesündigt haben, denn wir stehen im Gebet für sie ein und wir vergeben.
 
Wir sind nicht einem System gegenüber verantwortlich, sondern der Person Jesus Christus, der in uns lebt, und aneinander. Denn wir lieben Gott von unserem ganzen Herzen und unsere Nächsten wie uns selbst.
 
Christus in uns
„Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch (gemäß irdischen Standards), denn wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung …“ 2 Korinther 5, 16-17
 
„Da ist nicht Jude noch Grieche, Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“
 
„Denn weder Beschneidung noch Unbeschnittensein gilt etwas, sondern eine neue Schöpfung. Und so viele dieser Richtschnur folgen werden, Friede und Barmherzigkeit über sie … Galater 3, 28 & 6, 15-16
 
„es ist Christus in euch, den wir predigen…“ Kolosser 1, 27 – 28
 
Wenn du das Neue Testament durchliest, wirst du vorfinden, dass, ganz egal wer gerade der Schreiber ist, alles seine Grundlage auf der erstaunlichen Tatsache hat, dass Christus in uns lebt und diese Tatsache hat ihr Denken umgestaltet. Können auch wir so anfangen zu denken wie sie dachten?
 
Was du in den kommenden Monaten sehen wirst ist, dass der Leib Christi mehr und mehr aus dem äußerlich fokussierten Auditorium herauskommen wird und sich in die Wohnzimmer hineinbewegen wird, aber damit der Leib das tut, muss er fokussiert auf Christus in sich, die Hoffnung der Herrlichkeit, werden. Mehr darüber nächste Woche. Bis dahin … seid gesegnet,
 
John Fenn
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Was willst du mehr? (Das Schlussmachen) – Teil 1

1/9/2016

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Hallo an alle,
„Da gibt es mehr Fische im Meer als du kennst. An der Uni triffst du Mädchen von überall und wie willst du es wissen, ob nicht eine von ihnen diejenige ist, die Gott für dich hat!“ Genau das sagte meine Mutter zu mir und das veranlasste mich dazu mit Barb Schluss zu machen während wir auf der High-School waren.

Barb war meine erste „wirkliche“ Freundin und meine Mutter war besorgt darüber, dass ich doch die ganze Vielfalt der sogenannten Fische im Meer sehen sollte. Barb und ich fingen an miteinander auszugehen als sie fünfzehn war und ich war gerade sechszehn geworden: Wir waren jung, dünn und haben aneinander jemanden gefunden mit dem wir die Dinge des Lebens durchsprechen konnten. Eine von diesen o.g. drei Dingen stimmt immer noch.

Aber ich verstand was meine Mutter sagte. Im nächsten Jahr sollte ich auf die Universität in Indiana gehen, während Barb zwei Stunden Fahrtzeit entfernt, weit weg zuhause sein würde um das letzte Jahr ihrer High-School zu besuchen. Die Uni hatte über 35.000 Studenten auf einmal auf dem Campus, was bedeutete, dass zumindest 17.500 von ihnen von der weiblichen Vielfalt der Fische in diesem großen Meer sein würden.

Ich brach Barb das Herz
Gedrängt durch meine Mutter brach ich mit Barb ab, bevor ich eine Chance hatte das Ganze durchzudenken. Als ich dann Zeit hatte herunterzukommen und nachzudenken, kamen mir folgende Überlegungen:

Barb und ich hatten in diesen zwei Jahren, in denen wir uns getroffen hatten, über alles im Leben gesprochen. Ihr Leben zu Hause war schrecklich gewesen und mein Vater hatte unsere Familie verlassen und mich gezwungen schneller erwachsen zu werden, von daher waren wir zwei gebrochene Menschen, die den Herrn gefunden hatten und die gemeinsam heil wurden.

Ich wusste, dass sie eine großartige Mutter werden würde, dass sie immer treu sein würde, dass sie so ehrlich war wie ein Tag lang war und ein starkes Gefühl für richtig und falsch hatte – sie war und bleibt intensiv. Ich war wie der Ehemann aus Sprüche 31, 10-11, der sie über alle Rubine schätzte und dessen Herz ihr sicher vertraute. Ich kannte auch ihren erstaunlichen Sinn für Humor, ihre Sanftheit des Herzens, ihre Liebe zur Natur und zu Schmetterlingen und ihr Auge fürs Detail.
Ich kam zu dem Schluss, dass, ganz egal wen ich an der Uni treffen würde, es da keine bessere als Barb geben würde.

Wenn du einmal weißt, dass eine Person vertrauenswürdig ist, dann kann sie nicht noch vertrauenswürdiger werden, weil sie es schon vollkommen ist. Wenn du einmal weißt, dass eine Person den Herrn hundertprozentig liebt genau wie du, dann kann sie ihn nicht noch mehr lieben. Wenn du einmal weißt, dass sie dir ihr ganzes Herz gegeben hat, dann gibt es da keinen Weg, dass du noch mehr als diese hundert Prozent empfangen kannst.

Ich realisierte, dass es beim Rest nur um die Toleranz von Persönlichkeitsunterschieden ging und wie man diese Qualitäten im Leben einsetzte und dass das einfach Wachstum im Charakter in Christus bedeutet und zwar als Teil des Lebens von jeder Person wie es die Jahre hindurch geschieht. Solange jeder damit weitermacht zu wachsen und als Person in Christus reif zu werden, können sie alles gemeinsam meistern.

Warum also würde ich jemanden verlassen, den ich so gut kannte und der mich so gut kannte nur wegen irgendeinem Fisch, den ich noch nicht einmal getroffen hatte? Und nachdem sie mir hundert Prozent ihres Herzens gegeben hatte und ich ihr, so bedeutete das, ganz egal wen ich traf, diese Person es auch nicht besser machen konnte als mir hundert Prozent ihres Herzens zu geben.
An diesem Tag hörte ich für immer auf zu suchen, ich ging zurück zu ihr und sie empfing mich gnädig und seither sind wir ununterbrochen zusammen geblieben.

Christus in dir
Paulus lehrt dieselbe Wahrheit bezüglich Christus in uns und dass nichts was wir jemals tun könnten dazu etwas hinzufügen würde.
„Er, der seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle hingegeben hat, wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“ Römer 8, 32

Die Themen durch die vielen Briefe von Paulus drehen sich alle um die Tatsache, dass wir Christus in uns haben, weil uns der Vater seinen einzigen Sohn gegeben hat, was ein vollendetes Werk ist. Er hatte einen Sohn und er gab ihn: Er konnte nicht mehr tun und er konnte es nicht besser tun.

Könnte er jedem Gläubigen eine Galaxie geben um über sie zu herrschen? Eine Galaxie ist bloß ein Teil der Schöpfung und keine kommt dem Geben seines Sohnes nahe. Könnte der Vater jeder Person erstaunliche Super-Fähigkeiten geben, wie zu fliegen oder durch Mauern zu sehen? Mit welcher Fähigkeit oder mit welchem Talent könnte er uns ermächtigen, die sogar dem nahe kommen könnte, dass Christus in uns wohnt? Könnte der Vater jedem von uns hundert Engel geben, denen wir befehlen könnten? Eine Million Engel, die unserem Befehl gehorchen, können mit dem nicht verglichen werden, dass wir Christus in uns haben.

Nun aus einer anderen Perspektive
So können wir in gleicher Weise fragen, weil wir den einzigen Sohn des Vaters durch den Geist des Vaters in uns haben, ob es da irgendetwas gibt, was du oder ich tun könnten um dem noch etwas hinzuzufügen? Könnte irgendjemand von uns eine Sache tun um dem etwas hinzuzufügen was Christus am Kreuz getan hat? Wir haben hundert Prozent von seinem Herzen und seiner Tat am Kreuz. Da gibt es keine Sache, die du oder ich jemals tun könnten um zu dieser Liebe noch etwas hinzuzufügen.

Wie könnten wir durch Formeln oder Rituale dem etwas hinzufügen oder es verbessern? Also hör auf dich umzusehen und hör auf es auszuprobieren.
Glaubst du daher, dass ein vierzig tägiges Fasten ihn beeindrucken würde? Glauben wir, dass zu jedem Gottesdienst in der Gemeinde zu sein ihn beeindrucken würde? Wir haben bereits hundert Prozent seines Herzens, wir können nicht bewirken, dass er uns noch mehr liebt.

Wie es mir mit Barb ging als ich realisierte, dass ich niemals eine bessere als sie finden konnte, sondern dass ich in Ihr alles hatte, so hör auch du auf dich umzusehen. Paulus sagt, dass Christus in dir ist, was mehr könntest du daher haben, was mehr könntest du wollen? Was kannst du dem hinzufügen? Wenn Gott, der Schöpfer und die Quelle von allen guten Dingen, uns seinen Sohn gab, der durch den Geist des Vaters in uns lebt, gibt es da noch irgendetwas was wir zu dem noch beitragen könnten, was er für uns bereits getan hat?

Wer kann in dieser Erkenntnis ruhen?
Dies mag wie eine dumme Frage klingen, denn nachdem wir das Obige wissen, würden wir glauben, dass wir alle in Christus ruhen könnten und durch unser Leben gehen könnten ohne zu versuchen den Vater zu beeindrucken, dass wir alle Bemühungen, zu unseren Bedingungen zu ihm zu kommen, sein ließen oder aufhören würden zu versuchen ihn zu manipulieren das zu tun was wir möchten oder brauchen. Wir würden glauben, dass unser Leben einfach darauf fokussiert sein würde in Gemeinschaft mit ihm zu wandeln, Gebet ohne Unterlass würde eine Realität durch Konversation sein, die den ganzen Tag lang anhalten würde.

Aber dies erfordert eine bestimmte Haltung des Herzens – alle anderen werden durch einen zur Schau gestellten Glauben leben 
Hast du beachtet, dass die zehn Gebote keine Versprechungen einer ewigen Belohnung oder Herrlichkeit mit sich bringen? Da gab es kein Versprechen einer Belohnung, eines irdischen Segens, eines beantworteten Gebetes, wenn du sie hieltst – sie waren einfach Gebote.

Sogar in den 613 Geboten des Mose, die aufgeteilt waren in: das moralische Gesetz, das Gesundheitsgesetz, das Hygienegesetz und die Gesetze der Anbetung, ist das meiste was er sagte: Wähle das Leben, wähle den Segen*, und wenn ihr tut was ich euch geboten habe, dann wird es wie der Himmel auf Erden sein*. Nichts wurde über das Verdienen einer ewigen Belohnung oder einer Zukunft im Himmel gesagt. Sie sagten einfach: „Tue dies“. (5 Mose 30, 19 und 11, 21)

Warum hat er es auf diese Weise gemacht?
Der Vater hat es so geplant, damit eine Person mit ihm wandeln musste, einfach weil sie ihn und seine Barmherzigkeit, seine Gnade und Gerechtigkeit liebte und das ohne die Verheißung in eine erste Klasse von einer himmlischen Bestimmung befördert zu werden. Indem er sagte: „Ich befehle dies“, gab er den Menschen die Gelegenheit ihre Herzen und Motive zu untersuchen. Er suchte Menschen, die Gerechtigkeit und ihn liebten und die seine Gebote mit ganzem Herzen beachteten, einfach weil sie Richtigkeit und ihn lieben.

Menschen, die ihm mit Hintergedanken dienen, wie für persönlichen Gewinn, dem Versprechen einer Belohnung im Himmel, der Verheißung von Reichtümern auf Erden, brauchen sich nicht darauf zu beziehen. Er fertigte Gebote an ohne über eine himmlische Belohnung zu sprechen, damit er ein Volk habe, das mit ihm in Reinheit und aus Liebe zu ihm und seinen Wegen wandelt.
 
Er hat sich nicht verändert
Jesus sagte, dass der Vater solche sucht, die ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten*. Das Wort „anbeten“ ist „prokuneo“, was sich aus „pros“ hin oder auf zu und „kuneo“, zu küssen zusammensetzt. Buchstäblich sucht der Vater daher Menschen, die ihn in Reinheit des Geistes und der Motive küssen. Er möchte einfach, dass sie ihn um der Liebe willen lieben. Das ist es was Anbetung sein soll. Kein „Kuss“ um etwas von ihm zu bekommen. Kein „Kuss“ um ihn zu beeindrucken – einfach Anbetung in Liebe um der Liebe willen. * Johannes 4, 23-24

Wenn eine Person einmal realisiert, dass sie Christus in sich hat, dann sollte das alle Hintergedanken beenden, all den Dienst für ihn, der auf Darstellung, Formeln und Ritualen basiert. Sich in den Vater und Herrn zu verlieben, fängt da an wenn wir wiedergeboren werden und wir wissen wovon wir errettet worden sind und diese Liebe wächst über die Zeit. Diejenigen, die reinen Herzens sind, kommen immer wieder zu einem Wandel mit dem Vater zurück, einfach weil sie ihn lieben, auch wenn sie eine Zeitlang von diesem Liebesmotiv abgekommen sind.
Wir haben hundert Prozent von dem was der Vater uns geben konnte: seinen Sohn durch den Heiligen Geist des Vaters, der in uns lebt. Wenn wir das nicht in uns sinken lassen, dann mögen wir weggehen um andere Fische im Meer zu probieren, bevor wir realisieren, dass wir gerade jetzt alles in ihm haben was wir je haben könnten oder wollten. Für heute habe ich den Platz ausgefüllt, nächste Woche folgt mehr darüber. Seid gesegnet!
John Fenn
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Der Geist der Prophetie (gesunden Hausverstand gebrauchen) Teil 3

1/2/2016

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Hallo an alle,
wenn ich Einkaufen gehe, dann habe ich gewöhnlich eine Liste bei mir und wenn ich einmal im Geschäft bin, dann hole ich zuerst die erste Sache, dann die zweite, dann die dritte usw. und daher kann ich innerhalb weniger Minuten fertig und wieder aus dem Laden sein. Barb benutzt auch eine Liste, aber aus irgendeinem Grund führt sie ihre Liste auf einem Pfad, der dem Gang eines betrunkenen Seemanns ähnelt, wenn er die Bar um 2 Uhr nachts verlässt und versucht sich daran zu erinnern, wo er diesen Flugzeugträger geparkt hat.

Keines von beiden ist die richtige oder falsche Weise um einkaufen zu gehen und wir kommen auch beide mit dem heraus, wofür wir hineingegangen sind, aber … ich glaube ich hör jetzt lieber auf, bevor ich in Schwierigkeiten gerate und mache hier meinen Punkt.
Wenn der Herr uns eine Verheißung gibt, dann wird sie geschehen, aber wie wir uns emotional zwischen dem Empfangen der Verheißung und dem Zeitpunkt, in dem sie zustande kommt, verhalten, ist unterschiedlich: Entweder wir sind fokussiert und beständig oder wir wandern durch all unsere Emotionen und Gedanken und bringen uns damit selbst ins Elend bis der Vater die Antwort manifestiert.
Heute geht es darum wie man auf dem Wort einer Verheißung steht und dabei beständig bleibt.

Wieviel Glauben hast du in das was Gott dir gesagt hat?
Hast du dich jemals darüber gewundert, warum Petrus so tief im Gefängnis schlafen konnte und das nur wenige Stunden vor seiner anberaumten Hinrichtung und warum ihm dieser Engel buchstäblich in die Seite stoßen musste um ihn aufzuwecken?
Hast du dich jemals darüber gewundert, warum Paulus die Schlange von seiner Hand schütteln und dann einfach mit seiner Arbeit weitermachen konnte, wobei ihm kein Schaden zugefügt wurde und auch nicht irgendeine Besorgnis von ihm darüber erwähnt wird? Apostelgeschichte 12, 7 und 28, 3-6.

Glaube an das Wort und das Wort
In Johannes 21, 18-19 deutet Jesus dem Petrus an, dass er durch Kreuzigung sterben wird, wenn er alt ist. Als Petrus im Gefängnis war und tief schlief, obwohl ihn die Hinrichtung erwartete, da war das nicht länger als 12 Jahre her, dass Jesus dem Petrus gesagt hatte, wie und wann er sterben würde (Apg. 12,7). In Apostelgeschichte 12 wird uns gesagt, dass er durch das Schwert hingerichtet werden sollte und damals war er noch nicht alt. So konnte er tief schlafen, weil er wusste, dass er irgendwie aus dieser Situation herauskommen würde.

In Apostelgeschichte 27, 24 erscheint dem Paulus, während er an Bord eines Schiffes ist, das von einem lang anhaltenden Sturm herumgetrieben wird, ein Engel und sagt: „Fürchte dich nicht Paulus, denn du musst vor Cesar gebracht werden.“ Als ihn daher die giftige Schlange, kurz nachdem sie Schiffbruch auf Malta erlitten hatten, biss, warf er sie einfach in das Feuer und arbeitete weiter, weil er wusste, dass er vor Cesar gebracht werden würde.

Anstatt dass sich Petrus fragte, warum er im Gefängnis war um zu sterben, wenn Jesus ihm doch etwas anderes gesagt hatte und anstatt dass Paulus in Frucht wegen der giftigen Schlange, die ihn biss, geriet und er deswegen im Widerspruch zu dem was der Engel gesagt hatte, nun sterben sollte, erwählte es jeder von diesen Männern das zu glauben was ihnen verheißen worden war und deshalb machten sie einfach mit ihrem Leben weiter.

Sie gebrauchten ihr Gehirn
Sie hatten Richtungsweisung vom Herrn, klare Worte und sie benutzten ihr Gehirn um zu denken und zu überlegen.
Menschen des Glaubens legen oft ihren gesunden Hausverstand und ihr logisches Denken beiseite, wenn sie einmal eine Prophetie, einen Vers oder ein andere Verheißung empfangen und sie empfinden, dass diese vom Herrn ist. Dadurch verletzen sie sich oftmals selbst oder sterben sogar. Sie haben ein Wort, aber wenn Dinge passieren, die im Gegensatz dazu stehen, dann laufen sie herum, genauso wie Barb einkaufen zu gehen pflegt, nur dass sie nicht einkaufen, sondern in Furcht hier und da herumwandern und überall nach einer Zusicherung Ausschau halten, dass Gott immer noch in Kontrolle ist.

Aber Petrus und Paulus waren beständig, weil sie die Verheißung durchgedacht hatten und ihre Gedanken und Gefühle dementsprechend diszipliniert hatten. Sie sannen über das, was ihnen gesagt worden war, nach, was ihnen eine ruhige innere Stärke gab.
Da gab es einen Mann, der eine persönliche Prophetie empfing, dass er durch Immobilien wohlhabend werden würde. Also fing er ohne Zögern und ohne sich Informationen einzuholen und ohne seinen gesunden Hausverstand und seinen von Gott gegebenen Verstand zu benutzen, an Häuser zu kaufen um sie dann zu vermieten. Er hatte dabei ein völlig fehlerhaftes Management, weil er sich selbst nicht über die Sache weitergebildet hatte und ging Bankrott. Seine Frau verließ ihn und er wurde einige Zeit sogar obdachlos. Er gab Gott dafür die Schuld, weil er ihm gesagt hatte, dass er ins Immobiliengeschäft einsteigen soll.

Gott hatte ihm nicht gesagt „Steig in Immobilien ein“ und die Legitimität der Prophetie war höchst fragwürdig, weil es ein einzelnes Wort war und nicht einmal bis zu diesem Moment im Herzen des Mannes gewesen war und da gab es auch keine anderen Bestätigungen. Aber indem er die Prophetie benutzte, warf er den gesunden Hausverstand bei der Tür hinaus und glaubte, dass Gott sein Geschäftspartner war.
Er war es nicht. Er ist Gott, er ist kein Geschäftspartner. Christus lebt in dir und ist daher mit dir bei deiner Arbeit, denn sie haben dich eingestellt, nicht ihn. Es ist deine Arbeit, dein Geschäft, wir machen unseren Weg erfolgreich und er wird uns während des Weges leiten, an dem wir klares Denken und gesunden Hausverstand benutzen.

Heilung
Da war ein aufsteigender kommender Evangelist, der mit Krebs diagnostiziert worden war. Doch nach einem Gebet sagte er, dass der Herr ihm gesagt hatte, dass er geheilt war oder geheilt sein würde. Er verweigerte jegliche Behandlung, weil „Gott gesagt hatte“.

Einige versuchten ihn zu überzeugen, dass er sich behandeln lassen sollte und bemerkten, dass die Verheißung der Heilung nicht ausschließt etwas im Natürlichen dafür zu tun. Aber der junge Evangelist verweigerte medizinische Behandlung, starb und ließ viele Menschen zurück, die darüber verwirrt waren, warum er starb, wenn Gott doch gesagt hatte, dass er geheilt war. Er hätte sich behandeln lassen sollen.

Gott mag dir offenbaren, dass du die Arbeitsstelle X hast, wenn du die Anzeige darüber in der Zeitung siehst, aber du musst immer noch selbst aufstehen und durch den Bewerbungsprozess gehen und im Natürlichen das tun, was richtig ist, damit du es zustande kommen lassen kannst. Versuche nicht es einfach so zustande kommen zu lassen oder zu glauben, weil Gott es gesagt hat, dass dies bedeutet, dass es einfach magisch auftauchen wird.

Geführt durch persönliche Prophetie?
In 1 Timotheus 1, 18-19 sagt Paulus dem Timotheus: „Dieses Gebot vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, nach den vorangegangenen Weissagungen über dich, damit du durch sie den guten Kampf kämpfst, indem du den Glauben bewahrst und ein gutes Gewissen, das einige von sich gestoßen und so im Hinblick auf den Glauben Schiffbruch erlitten haben; …“

Beachte, dass die Anweisung des Paulus bezüglich des Umganges mit Prophetie das Geistliche und den gesunden Hausverstand kombiniert. Wenn Paulus sagte, „den guten Kampf kämpfen“, so meinte er das so zu tun, indem man „den Glauben bewahrt und ein gutes Gewissen“.
Glaube ist geistlich, ein gutes Gewissen ist natürlich. Gott erwartet beides, wenn er uns eine Verheißung gibt. Es bedeutet Dinge richtig und mit Ehrlichkeit zu handhaben, damit wir ein gutes Gewissen aufrechterhalten können. Gottes persönliche Worte an dich, werden niemals von dir verlangen, dass du lügst, betrügst, stiehlst oder das zur Seite legst was moralisch richtig ist.
2 Petrus 1, 4 besagt: „… durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid.“

Wir sehen Verheißungen als den Punkt von beantworteten Gebeten, dieser Vers besagt aber, dass Gott Verheißungen für den Zweck anberaumt, damit in uns die göttliche Natur gewirkt wird. Umso schneller du mit ihm darin kooperierst, als eine Person und in Christus zu wachsen, während du auf einer Verheißung „stehst“, umso besser wirst du emotional und geistlich damit zurechtkommen. Realisiere, dass dir eine Verheißung dafür gegeben wird, um in ihm zu wachsen – und das beinhaltet Charakterbildung und Wachstum der Früchte des Geistes.
Glaube mit einem guten Gewissen ist die direkte Route um Gottes Wort zustande kommen zu sehen. Oder eine Person kann sich in Angst befinden und von Gelegenheiten zum Wachstum zurück schrecken, die durch das Disziplinieren von Gedanken und Gefühlen kommen und auch dadurch, dann das Richtige zu tun, wenn es schwierig ist.

Viele schrecken von schwierigen Dingen zurück, weil sie denken es ist der Teufel oder weil sie einfach da nicht durchgehen wollen. Meine Erfahrung ist, dass es gewöhnlich das Treffen der schwierigsten Entscheidung ist und genau das zu tun, was für das Fleisch am schwersten ist, weil das der Beitrag dazu ist, damit die göttliche Natur, wie er es möchte, in uns wachsen kann. Wenn du Wachstum in IHM über allem anderen wertschätzt, weil es diese Zeiten sind, in denen du ihn am besten kennenlernst, dann wirst du beständig wie Petrus und Paulus werden. 

Denk seine Verheißungen durch, nicht wegen der Absicht um herauszufinden, wie sie zustande kommen könnten, um dann dein Leben so zu arrangieren um ihm dabei zu helfen, dass es geschieht, sondern bewege diese Dinge in deinem Herzen, mach das was richtig ist, erwähle Wachstum hinein in die göttliche Natur und erlaube ihm, es für dich zu arrangieren.
Nächste Woche gibt es ein neues Thema. Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
Übersetzung: Renate Stauber
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