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Dinge, die der Vater, der Herr oder Engel zu mir gesagt haben - Teil 3 von 4

7/5/2025

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Things the Father, Lord, or angels have told me, 3 of 4 
Dinge, die der Vater, der Herr oder Engel zu mir gesagt haben - Teil 3 von 4
 
Hallo zusammen,
 
Warum benutzt der Vater die Unerretteten, um die Geretteten zu segnen?
Als Barb und ich frisch verheiratet waren und auch in den folgenden Jahren, beschenkten uns ihre Eltern immer wieder mit Geld und später auch mit einem Auto. Zu diesem Zeitpunkt kannten sie den Herrn noch nicht, und während einer dieser Gelegenheiten fragte ich meinen Engel, nachdem er mir eine Botschaft überbracht hatte: „Warum benutzt der Vater die Unerretteten, um die Erretteten zu segnen?“
 
Seine Antwort war einfach und direkt, mit einem Blick, der zu sagen schien: „Wie kommt es, dass du das noch nicht weißt?“: „Damit sie nicht mit leeren Händen vor den König treten!“ Barbs Eltern kamen  vor ihrem Tod zum Glauben an den Herrn, und wir haben erkannt, dass all das Gute, das sie für uns und andere getan haben, ihrem Konto gutgeschrieben wurde. So groß ist die Güte des Vaters, dass er soetwas oft bewirkt.
 
Die Idee, nicht mit leeren Händen vor einen König, DEN König, zu treten, ist nicht neu. Selbst in der heutigen Kultur bringt man oft Geschenke für den Gastgeber oder die Gastgeberin mit, wenn man jemanden besucht. In Römer 12, 1 werden wir aufgefordert, „unseren Leib als ein lebendiges Opfer darzubringen, was unser vernünftiger Gottesdienst ist“. Im Alten Testament galten Liebesgaben als Geschenke für Gott. Jesus bezog sich darauf in Matthäus 5, 23-24, als er sagte, wenn man mit jemandem nicht versöhnt ist, solle man „die Gabe auf dem Altar lassen und zuerst hingehen und sich versöhnen ...“. Auch heute noch überreichen sich Staatsoberhäupter gegenseitig Geschenke, oder in moderner Zeit beschenkt eine Regierung eine andere.
 
„Damit sie nicht mit leeren Händen vor den König treten.“ Wir sollen Jesus nicht einfach in unser geschäftiges Leben und unseren Terminkalender einbauen, sondern uns ihm selbst als Geschenk darbringen, als Dank für sein ultimatives Opfer für unsere Erlösung. Die Prüfungen und Schwierig­keiten unseres Lebens werden, wenn wir sie überwinden und Christus ähnlicher werden, irgendwie in himmlische Substanz verwandelt, damit wir nicht mit leeren Händen vor den König treten.
 
Unser Leben und unser Wachstum in Christus werden im Himmel aufgezeichnet
David schrieb in Psalm 56, 9, dass seine Tränen in “Gottes Schlauch” aufbewahrt und in sein Buch geschrieben wurden. In Maleachi 3, 16 wird das „Buch der Erinnerung” erwähnt, und im Judentum versteht man darunter, dass das Leben jedes Menschen in einem solchen Buch geschrieben steht. Darüber hinaus gibt es das Buch des Lebens, in dem die Namen der Gläubigen stehen.
 
Petrus sagt in 1. Petrus 2, 5, dass wir lebendige Steine sind, und in Offenbarung 21, 14 stehen die Namen der Apostel auf den Grundsteinen der himmlischen Stadt geschrieben. Der Herr verwandelt unser Leben in Ihm irgendwie in himmlisches Material. In 1. Korinther 3, 11-12 sagt Paulus, dass Jesus Christus das einzige Fundament ist, aber jeder von uns baut sein Leben auf einem Fundament auf, entweder mit Gold, Silber und Edelsteinen oder mit Holz, Heu und Stroh.
 
Dann fordert er die fleischlichen und neidischen Korinther auf, sich nicht mehr in kleine Gruppen zu spalten und miteinander zu streiten, und bezeichnet Neid, Streit und Spaltungen als Holz, Heu und Stroh, die verbrannt werden, wenn sie vor dem Herrn stehen – aber sie werden dennoch gerettet werden, sagt er in Vers 15.
 
Wir sollten uns bemühen, kleinliche Streitigkeiten, Spaltungen und andere Werke des Fleisches zu überwinden und daran zu wachsen, denn wenn wir das tun, verwandelt unser Sieg diese Werke des Fleisches in Liebe, Freude, Frieden und Dinge, die im Himmel sind, Gold, Silber und Edelsteine. Lasst uns nicht mit leeren Händen vor den König treten.
 
Warum hören Engel auf uns?
Oft, wenn ich in einer großen Gemeinde oder auf einer Konferenz gedient habe, habe ich einen Engel für jede einzelne anwesende Person gesehen. In Hausgemeinden passiert das regelmäßig, sogar bei sechs, zehn oder zwanzig Menschen. Das erste Mal geschah es, als ich in einer Gemeinde mit etwa sechzig Menschen predigte, und es standen etwa sechzig Engel in den Gängen, hinten, sie füllten jeden Platz, an dem jemand stehen konnte – während die Gemeinde in den Bänken saß.
 
Ich fragte meinen Engel, warum sie das tun, und er sagte: „Wir lernen! Wir lernen aus deiner Perspektive!“ Das erinnerte mich an eines der ersten Male, als der Herr mich meinem Engel „vorstellte“ und ich ihn fragte, wie er sich dabei fühle, dass ich in der kommenden Zeit für ihn verantwortlich sein werde (1. Korinther 6, 2-3). Sein Gesichtsausdruck zeigte sofort Entsetzen darüber, dass ich so etwas fragte: „Das ist richtig! Das ist angemessen! (dann milder) „Denke daran, wir kennen Ihn als Schöpfer, aber du kennst Ihn als Retter.“
 
Ein Engel verhindert einen Unfall
Ich hatte an diesem Tag eine Beerdigung geleitet und war auf dem Weg nach Hause. Die Straße war eine zweispurige Landstraße in den Ozark Mountains in Missouri. Sie war kurvenreich, ging bergauf und bergab und ich geriet zufällig hinter einen riesigen Wohnwagen, der sich mühsam die steile Straße hinaufquälte.
 
Ich fuhr ein Stück vor, um zu sehen, ob Autos aus der anderen Richtung kamen, fuhr dann wieder zurück, dann wieder vor, und als ich sah, dass die Straße frei war, gab ich Gas, als plötzlich mein Engel von links herabkam, aber in der Luft, mit beiden Armen ausgestreckt und den Handflächen zu mir gewandt: „HALT! FAHR JETZT NICHT VOR!“ Ich fuhr sofort wieder hinter das langsame Wohnmobil zurück.
 
Aber ich musste wissen, warum, also fuhr ich gerade so weit heraus, dass ich um das Wohnmobil herumsehen konnte, und sah einen Mann in einem Auto, der aus einer Einfahrt fuhr und nur nach links schaute, um zu sehen, ob aus der Richtung, in die er abbog, ein Auto kam – er schaute nie nach rechts, um zu sehen, ob jemand ein langsameres Fahzeug überholen würde, was ich gewesen wäre, und wir wären frontal zusammengestoßen.
 
Ich war so erleichtert und sagte: „Danke, Vater, für diesen Schutz“, und während wir weiterfuhren, fragte ich mich, wie viele Unfälle es wohl schon gegeben hat, von denen wir auf dieser Seite des Himmels nie erfahren werden, weil Menschen einer Aufforderung des Herrn oder ihres Engels, dies oder jenes nicht zu tun, nicht Folge geleistet haben. Und ich fragte mich, wie viele Leben Er gerettet hat, weil Menschen, obwohl sie ihren Engel vielleicht nicht gesehen haben, diese Schwere verspürten, etwas nicht zu tun, oder weil sie innerlich das Gefühl hatten, dass es nicht richtig war, in diese Richtung zu gehen, oder weil sie keinen Frieden mit dieser oder jener Reise finden konnten?
 
Sinn für Humor
Engel finden uns zwar amüsant, aber ihre Loyalität gilt dem Vater, und sie würden uns sofort aus dem Weg räumen, wenn Er es ihnen befehlen würde. Sie haben keine emotionale Bindung zu uns, oder ich sollte sagen, ihre emotionale Bindung unterliegt dem Willen des Vaters. Ich stieg in Dallas, Texas, um, und als das Flugzeug langsam zum Gate rollte, sah ich plötzlich meinen Engel im Gang des Flug­zeugs. „Pass auf deinen Kopf beim Aussteigen auf!“, sagte er.
 
Ich fand das seltsam, aber wenn man im Geist ist, erscheint alles ganz normal, also dachte ich „okay“ und richtete meine Aufmerksamkeit schnell wieder auf das Flugzeug, das zum Stehen kam, stand auf, holte mein Handgepäck aus dem Fach über mir und stellte mich in die Schlange, um auf das Öffnen der Türen zu warten.
 
Als ich mich zum vorderen Teil des Flugzeugs begab, standen die Flugbegleiterin und der Pilot neben der Kabine und bedankten sich bei den Passagieren für ihren Flug, während wir nach links abbogen, um das Flugzeug zu verlassen. Als sie sich bei mir bedankten, drehte ich meinen Kopf zu ihnen und sagte: „Danke, einen schönen Abend“, während ich mich nach links drehte, um auszusteigen – und schlug mit dem Kopf gegen den Türrahmen des Flugzeugs, wodurch ich nach hinten auf den Boden fiel.
 
Die Muskeln in meinem Nacken waren wie verkrampft, und als ich auf dem Boden kniete und ver­suchte, mich zu erholen, schlug ich mir mit der rechten Hand auf den Nacken und sagte laut: „Im Namen Jesu, sei geheilt!“ Dann rappelte ich mich mühsam auf. Der Pilot und die Flugbegleiter bestanden darauf, dass ich liegen bleibe und sie medizinische Hilfe rufen sollten, aber ich sagte ihnen, dass es mir gut ginge, und bedankte mich, als ich die Gangway hinaufging.
 
Dort, an der breiten Stelle, wo die Fluggastbrücke nach rechts abbiegt, um zum Terminalgebäude zu führen, stand mein Engel, vor Lachen gekrümmt, den Kopf schüttelnd, während er über mein Miss­geschick lachte und zwischen seinen Lachsalven sagte: „Ich habe dir doch gesagt, du sollst auf deinen Kopf aufpassen!“
 
Barb und ich haben schon oft gehört oder gespürt oder irgendwie gewusst, dass der Herr und/oder unsere Engel über uns lachen, weil wir Dinge tun oder sagen, die sie lustig finden. Ich bin sicher, dass viele Leser das auch schon erlebt haben, aber vielleicht hast du dies noch nie von anderen gehört und dachtest daher, es sei nur deine Einbildung, dass der Herr oder ein Engel über dich oder mit dir lacht.
 
Nächste Woche noch mehr dazu! Bis dahin alles Gute,
 
John Fenn
Website: http://www.cwowi.org
Maile mir unter: [email protected] oder [email protected]
 

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