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Wann wurde Jesus geboren Wann erschien der Engel Gabriel?  Teil 2

11/30/2019

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When was Jesus born? When Gabriel appeared? #2
Wann wurde Jesus geboren Wann erschien der Engel Gabriel?  Teil 2

Hallo zusammen!
Kurzer Rückblick auf letzte Woche: Wir wissen, dass die Römer dachten, dass wenn sich die Sterne und Planeten annähern, sie bestätigen, dass Augustus göttlicher König und Rom das göttlich ernannte Imperium war. Wir wissen, dass Israel die Jahre gemäß der Offenbarung von Gabriel ausgerechnet hatte, nämlich dass der Messias 483 Jahre nach dem Befehl zum Wiederaufbau Jerusalems zu erwarten war. Israel erwartete, dass der Messias etwa 30 Jahre vor diesem Datum erscheinen würde, "in der Fülle der Zeit "*, dem Zeitrahmen der Geburt Jesu. Galater 4, 4.

Einige abschließende Kommentare zu den Sternen
Ignatius von Antiochia war ein Nachfolger des Apostels Johannes und starb etwa 30 Jahre nach dem Tod Johannes, der an Altersschwäche gestorben war, als Märtyrer. (Ignatius wurde in Rom den Löwen vorgeworfen und zu Tode zerfleischt). Er hatte geschrieben, dass im Sternbild Jungfrau und seiner verwandten Konstellation Koma, dem Begehrten, (dem Sohn der Jungfrau), ein Stern erschienen war, von dem er sagte: "Er funkelte hell über allen Sternen". (Ich habe eine Serie mit dem Titel "Das Evangelium in den Sternen" mit Handout, wenn Sie daran interessiert sind, die wahren Sternzeichen zu lernen.)

Zu den "Stern-Theorien“ tragen folgende bei: Ptolemäus, etwa 150 Jahre nach Jesus, sagte, dass der Stern zu seiner Zeit nur schwach sichtbar war. Nach seiner Zeit war keine Rede mehr davon. Es steht auch beim Historiker Josephus geschrieben, dass es um die Zeit, die mit der Geburt Jesu verbunden ist, immer wieder Zusammentreffen von Saturn und Jupiter in Pices gab, wovon bekannt war, dass dies mit Israel zusammenhing. Halleys Stellungnahme war 12 v. Chr. zu sehen, ägyptische Aufzeichnungen zeigen einen Stern, der 5-2 v. Chr. erscheint, und die Chinesen berichteten von einem hellen neuen Stern in 4 v. Chr.. Und es gibt noch so viele andere Aufzeichnungen darüber!

Es scheint, dass es einen Stern gab, der um die Geburt Jesu herum erschien, der aber aus der Sichtweite verschwand, so dass er in unserer Zeit nicht sichtbar ist. Das macht einige moderne Theorien ziemlich unvollständig, denn sie schauen auf die Sterne und Planeten jener Zeit zurück, aber es gibt keine Möglichkeit, einen Stern zu berechnen, der damals in der Erdgeschichte vorübergehend sichtbar war, aber es jetzt nicht mehr ist.

Meine Absicht, diesen Sternhintergrund zur Verfügung zu stellen, ist nicht, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war, nur dass Rom Dinge in den Sternen und Planeten sah, die sie glauben ließen, dass Augustus der göttliche König war. Satan fälscht immer das Wahre, und Israel suchte nach dem Wahren. Wer hätte gedacht, dass der Messias, der Schöpfer des Universums, in einem Stall statt in einem Palast geboren wird? Jesus ist wirklich das, was er vorgibt zu sein: "Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig." Matthäus 11, 29

Nun zu dem, was Lukas uns sagt
Wenn wir feststellen können, wann Gabriel dem Vater von Johannes dem Täufer (dem Priester Zacharias) erschienen ist, so war es dann nach sechs Monaten, so wird uns gesagt, dass Gabriel Maria besuchte und ihr sagte, dass sie die Mutter des Herrn sein würde, und nach weiteren neun Monaten kam es zur Geburt Jesu. Wann erschien Gabriel dem Vater von Johannes dem Täufer?

Lukas 1,5 sagt uns, dass Zacharias gemäß der Abteilung des Abia ein Priester war. In 1 Chronik 24 hatte König David die Priester in 24 Gruppen oder Kursen organisiert, wobei jeder Kurs das ganze Jahr über rotierend diente, und der Kurs von Abia war der achte. Ich finde das interessant, weil Acht die Anzahl der Neuanfänge ist, die ursprünglich vom 8. Tag abgeleitet wurde, der der erste Tag der neuen Woche ist. Johannes der Täufer war der Anfang von etwas Neuem.....

Die alte Praxis war, dass jeder Kurs für 1 Woche in der ersten Jahreshälfte und 1 Woche in der zweiten Jahreshälfte dienen musste. Zusätzlich dienten alle Kurse während des Festes der ungesäuerten Brote, dem Passahfest, des Pfingstfestes und des  Laubhüttenfestes. (5. Mose 16, 16)

WENN Gabriel ihm im Frühjahr im Dienst erschien:
Der erste Kurs und alle anderen dienten in der ersten Woche des heiligen Kalenders, welches das Fest der ungesäuerten Brote oder das Passahfest ist. Nur der zweite Kurs diente in der zweiten Woche, und so weiter. In der 8. Woche diente der Kurs von Abia. Zusätzlich hatte Zacharias zu Pfingsten gedient, also fügen wir ab dem Fest der ungesäuerten Brote noch 9-10 Wochen hinzu, um zu sehen, wann er im Tempel war, was ungefähr Ende Juni gewesen sein musste. Außerdem durfte ein Priester zwei Wochen nach seinem Dienst im Tempel keine sexuellen Beziehungen haben, wodurch wir bei 11-12 Wochen nach dem Passahfest angelangen, was dann das Ende Juni oder die erste Juliwoche ist.

In Lukas 1, 26-33 wird uns gesagt, dass Elisabeth, die Mutter von Johannes dem Täufer, im sechsten Monat schwanger war, als Gabriel zu Maria geschickt wurde, damit sie zustimmen konnte, den Messias in ihrem Schoß zu tragen. Sechs Monate ab Juli bringen uns in den Dezember. Wenn man neun Monate weiterzählt, dann kommt man dahin, dass die Geburt Jesu im September ungefähr zur Zeit des Laubhüttenfestes stattfand.

Das ist, wenn Gabriel Zacharias während seinem ersten Dienst im Frühjahr erschienen ist. Wenn Gabriel ihm jedoch bei seiner zweiten Rotation im Herbst erschienen ist, würde das bedeuten, dass Jesus im Frühjahr geboren worden ist, d.h. nahe am Fest der ungesäuerten Brote oder des Passahfestes. Nun stellt sich die Frage, ob es kulturelle Informationen darüber gibt, ob Israel im 1. Jahrhundert beim Passahfest im Frühjahr nach dem Messias oder im Herbst beim Laubhüttenfest nach ihm Ausschau hielt?

Neben der kulturellen Erwartungen von Israel in dieser Zeit müssen wir uns auch die Altersgruppe der Kinder ansehen, die Herodes ermorden ließ, das Leben und den Tod von Herodes, die Zeit, in der Hirten auf den Feldern waren, und vieles mehr. Daher werden wir nächste Woche alles zusammenführen.

Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org  & www.churchwithoutwallsinternational.org
Kontakt unter E-Mail: [email protected]
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Wann wurde Jesus geboren? Was Sie wahrscheinlich nicht wussten!  – Teil 1

11/23/2019

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When was Jesus born, Things you probably didn’t know  #1 

Wann wurde Jesus geboren? Was Sie wahrscheinlich nicht wussten!  – Teil 1
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Hallo zusammen,
Es gibt so viele Theorien über die Zeit, in der Jesus geboren wurde, wie es Theorien über das Loch Ness Monster gibt. Aber wussten Sie, dass die Bibel es uns fast genau mitteilt, wann?

Was mich betrifft, so gehe ich gerne Sachen auf den Grund und der besteht darin, dass den Aposteln der Geburtstag von Jesu nichts bedeutete, obgleich sie etwa dreieinhalb Jahre mit Ihm gelebt hatten. Warum bedeutete ihnen sein Geburtstag die dreißig Jahre der ganzen Apostelgeschichte nichts, wo diese doch die Verbreitung durch die Jünger Jesu im gesamten Römischen Reich dokumentiert? Warum wird Sein Geburtstag in keinem der Briefe des Neuen Testaments erwähnt?

Und schlussendlich, warum haben nur Matthäus und Lukas das Ereignis aufgeschrieben und Markus und Johannes nicht? Offensichtlich war es für sie nicht wichtig, und letztlich sollte es auch für uns nicht wichtig sein.

Aber es ist hilfreich und lehrreich, die ungefähre Zeit seiner Geburt zu kennen, denn es stellt den Kontext für die Tage dar, in denen er geboren wurde. Es hilft uns, die Kultur und Gesellschaft und die Politik der damaligen Zeit zu verstehen.

Theorien, Theorien, Theorien
Ich bin überrascht über die Kühnheit von einigen, die eine "Ich-weiß-alles-Haltung“ von so Vielen haben und mit großem Vertrauen behaupten, dass Er in der und der Zeit des Jahres geboren wurde, wegen diesem und jenem. Die meisten von ihnen lassen jedoch andere Überlegungen außen vor, um sich auf ihren bevorzugten Glauben zu konzentrieren.

Es gibt Theorien, die auf dem Stern von Bethlehem basieren, angefangen von der Supernova, über die die Chinesen ungefähr um 10 v. Chr. berichten, die sogar tagsüber bis zur Zeit der Auferstehung sichtbar war. Es gibt Theorien über Sterne und deren Konstellationen, die als jüdisch galten, und über die Planeten, die sie durchkreuzten.
Es gibt Versuche, den Zeitpunkt des Todes von Herodes zu eruieren, den Zeitpunkt der Volkszählung, die der Grund war warum Josef und Maria in Bethlehem waren, und die Zeit, in der die Hirten mit ihren Herden auf den Feldern waren.

Einige sorgfältige Forscher sind sogar zu dem Verständnis gelangt, dass die alten Israeliten, weil sie orientalisch waren, Geburtstage bei der Berechnung des Alters von der Empfängnis an gezählt haben und nicht von Geburt an. Diese Berechnung des Lebensalters wird heute noch in Teilen des Orients verwendet - in China, Tibet, Korea und bei einigen japanischen Zeremonien. (Israel gilt als orientalisch, die Bibel als orientalisches Buch - der Ferne Osten und der Mittlere Osten sind also beide orientalisch.)

Und hin und wieder wird jemand die Kultur der Zeit betrachten, die nach dem Messias Ausschau hielt und was der Rabbiner über die Zeitphase lehrte, in der er wirken würde.

Alles zusammengesetzt
Können wir all diese Elemente zusammenfügen? Wenn wir nur den Hinweisen folgen, die der Arzt Lukas uns in seiner Erzähl­ung hinterlassen hat, passen all diese anderen Dinge zusammen. Aber nur wenige untersuchen tatsächlich, was Luke geschrieben hat.
 
Aber zuerst: Auf der Suche nach dem Messias
In Daniel 9, 21 erscheint der Engel Gabriel dem Daniel und sagt ihm, dass 70 Jahrwochen oder 490 Jahre die Summe ist, bis der Messias ewige Gerechtigkeit bringen wird.

In Vers 25 erklärt Gabriel, dass der Messias in 69. Jahrwoche oder in 483 Jahren kommen wird, und dann wird er „sterben, aber nicht für sich selbst". Gabriel sagte, der Countdown (das Zählen) dieser 483 Jahre bis zum Kommen des Messias mit dem Kommando zum Wiederaufbau Jerusalems beginnen wird.

Der Befehl zum Wiederaufbau Jerusalems kam 455 v. Chr. von Artahsasta im 20. Jahr seiner Herrschaft. (Nehemia 2, 1-8). Mit 483 Jahren vorwärts von 455 v. Chr. erreichen wir das Jahr 28 oder 29 n. Chr. – also das Jahr in dem Jesus am Kreuz starb, "aber nicht für sich selbst", wie Gabriel gesagt hatte.

Als sie erkannten, dass Priester in Israel ihren Dienst erst mit 30 Jahren beginnen konnten, aber nicht über 50 Jahre alt sein durften (4 Mose 4, 3), begann das altertümliche Israel, nach dem Messias Ausschau zu halten, der im Zeitrahmen 10 v. Chr. herum geboren werden sollte. Israel erwartete den Messias!

Zweitens: Gespräch über die Sterne
Aus römischer Sicht geschahen in den Sternen mehrere Dinge, die auf ihre göttliche Bestimmung als das vom Himmel gesegnete Reich hinzudeuten schienen. Sie betrachteten die Planeten als Vorhersager von Ereignissen, wie es auch ein Großteil Europas und des Orients tat. In jenem Zeitraum von 10 bis 3 v. Chr. gab es eine Ansammlung von Planeten. Jupiter, Saturn, Mars, Venus, Merkur, alle schienen sich im gleichen generellen Bereich des Himmels zu sammeln, also waren sie sich einig, dass es eine Absicht dafür gab und dass etwas passieren würde.

Im Jahre 3 v. Chr. schien der Weg des Jupiters, der für sie der "Königsplanet" war, über Wochen hinweg, um den Königsstern Regulus zu kreisen. Dass der Königsplanet den Königsstern umkreiste, schien Augustus Cäsar als "den gesalbten König" zu bestätigen.

Diese Umkreisung des Königsplaneten um den Königsstern im Jahr 3 v. Chr. war das 25. Jahr des Machtaufstiegs von Augustus als Kaiser. Es war der 750. (priesterliche/feierliche) Jahrestag der Gründung Roms und es war das Jahr, in dem der Senat von Rom Augustus den Titel "Vater des Landes" verlieh. Für Rom schien es, dass sogar das Universum zustimmte, dass Augustus der König war und Rom das göttliche Recht hatte, die Welt zu erobern.

Also schloss Rom daraus, dass auch die Sterne Augustus und Rom als göttlich bestätigten, der wahre Messias wurde jedoch in einem bescheidenen Stall in Israel geboren. In einem anderen Teil der Welt sahen die Weisen die Bestätigung von Gabriels Worten an Daniel in den Sternen, was sie dazu veranlasste, die Feierlichkeiten in Rom zu überspringen, da sie verstanden, dass der wahre König in Israel war. Und dort werden wir es nächste Woche fortsetzen.
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Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
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Gottes Geheimnisse: Warum wir wissen was wir wissen – Teil 3

11/16/2019

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God's Secrets #3, Why we know what we know 
Gottes Geheimnisse: Warum wir wissen was wir wissen – Teil 3
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Hallo zusammen,
Diese Serie begann ich mit dem Zitat aus 5. Mose 29: „Das Verborgene gehört dem Herrn, unserem Gott, aber das Offenbarte gehört uns und unseren Kindern für immer, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun."

Das bedeutet, dass wir vielleicht nicht wissen, warum ein von uns  geliebter Mensch gestorben ist, aber was uns offenbart wird, ist, wie wir mit dem Herrn durch diese Zeit des Verlusts durchgehen können.

Wir wissen vielleicht nicht, warum das Ereignis X geschah, aber was offenbart wird, ist, wie man mit Ihm durch es hindurchgeht.

Wir wissen vielleicht nicht, warum die Person X gegen uns ist, aber was offenbart wird, ist, wie man mit Ihm da durchgeht.

Was alle Dinge des Lebens angeht, so wird uns Offenbarung dazu führen, mit Ihm zu wandeln, in Ihm zu wachsen, egal was uns trifft.

Es gibt Zeiten, vielleicht sogar oftmals im Leben, in denen wir uns wie Tevye aus dem Musical „Fiddler on the Roof“ fühlen, der zu Gott sagte: "Ich weiß, ich weiß. Wir sind das auserwählte Volk, aber kannst du nicht ab und zu jemand anderen aussuchen?"

Das Ende von sich selbst erreichen
Weil es einen Teufel auf der Erde gibt und diese Erde unter dem Fluch der Sünde steht, werden Dinge geschehen, die außerhalb unseres Wissens und unserer Kontrolle liegen. Schlimme Dinge. Dinge, die uns verletzen, Dinge, die uns verwirren und irritieren. Einiges von dem, was wir durchmachen, ist selbstverschuldet. Einiges von dem, was wir durchmachen, ist, weil jemand, den wir kennen, etwas getan hat, das uns außerordentlich getroffen hat.

Einiges von dem, was uns passiert, ist ein Geheimnis, eine Tragödie, die von jemandem in Gang gesetzt wird, den wir nicht kennen, oder es ist ein Geheimnis der Natur. Viele von uns wurden gelehrt, dass unser Glaube verhindern sollte, dass uns diese unbekannten Dinge passieren, und wenn sie geschehen, dann stimmt etwas nicht mit uns oder mit unserem Glauben.

Wieder andere werden gelehrt, dass, wenn uns etwas passiert, wir den Teufel zurechtweisen können, der die Ursache dafür ist und Gott wird es dann in Ordnung bringen. Oder wir können zumindest jemanden aufsuchen, der sich auf dämonische oder verborgene Dinge spezialisiert hat, der uns das Geheimnis erklären wird. Viele Menschen geben sehr viel Geld pro Jahr aus, um diese und jene Veranstaltung zu besuchen, um nach dem einen Schlüssel zu suchen, das eine fehlende Glied zu entdecken, warum all die schlechten Dingen in ihrem Leben passieren.

Bis jetzt sind die Gründe nicht bekannt, und weil die Schrift sagt, dass der Vater das nicht zurückhält, was wir wissen müssen, warum kämpfen wir dann noch gegen Gott? Warum beenden wir nicht unsere fleischlichen Bemühungen und vertrauen Ihm? Mach was richtig ist, und das was du im Natürlichen zu tun weißt, aber beende deine fleischlichen Bemühungen, ihn zu manipulieren, damit er das, was für uns ein Geheimnis ist, aufgibt, weil es ein Geheimnis ist, das in seinem eigenen Vertrauen behält.

In Jahren um 1910 waren junge Mädchen angestellt, um Farben, die  Radium enthielten, auf Zifferblätter von Uhren zu malen, damit sie im Dunkeln leuchten konnten. Sie wurden ermutigt, den Pinsel mit ihren Lippen bis zu einem feinen Punkt zu befeuchten, was dazu führte, dass sie hunderte Male am Tag eine kleine Menge an radioaktiver Farbe aufnahmen. Sie fanden es harmlos. Damals machten die Leute Radium in alles ein, angefangen von Lippenstift bis hin zu Schokolade. Menschen legen Radium gesättigte Tücher auf den Rücken und den Magen, um im Körper Krankheiten loszuwerden  und sie taten noch anderes mehr. Aber ungefähr nach 10 Jahren begannen diese jungen Frauen, die Uhrengesichter bemalt hatten, zu sterben. Es dauerte Jahre, bis sie die tödliche Wirkung von zu viel Strahlung entdeckt wurde und das mit den Krankheiten in Zusammenhang gebracht wurde.
​
Wir sind unkundig, halten uns aber für weise.
Aber bis sie den Zusammenhang zwischen Radium und einer Vielzahl von Krankheiten entdeckt hatten, war die Ursache dieser Krankheiten ein Geheimnis. Einige gaben Gott die Schuld, andere gaben dem Teufel die Schuld, wieder andere dachten, dass jemand sie mit einem Fluch belegt hatte. Einige fragten warum es Gott zuließ, dass eine so mysteriöse Krankheit auf den von ihnen geliebten Menschen gekommen war. Einige wussten es einfach nicht und mussten Gott vertrauen.

Ich frage mich heute, welche Chemikalien und chemischen Kombinationen wir einnehmen, die Krankheiten und Zustände verursachen, über die wir nichts wissen? Wir machen es auf die gleiche Weise: Einige beschuldigen den Teufel, andere beschuldigen Gott, wieder andere fragen, wie ein guter Gott es zulassen konnte, dass ein von ihm geliebter Mensch stirbt. Einige wissen es nicht und müssen Gott vertrauen. Das wird sich nie ändern. Wir sind winzige Menschen, die wenig wissen.

Mit all unserer Technologie wurden bisher nur 5% des Ozeans entdeckt. Von allem, was wir über das Universum wissen und erforscht haben, kennen wir nur 4% des Universums. Die anderen 96% sind Dinge, die Wissenschaftler nicht einmal sehen, wissen oder erkennen können. Und bei diesen 4% handelt es sich um eine Vermutung, denn ein unendliches Universum bedeutet, dass wir kaum etwas wissen.

Daher ist es kaum eine Überraschung, dass wir die Auswirkungen unserer synthetisch hergestellten chemischen Welt noch nicht kennen? Das heiße Thema in den USA ist gerade die Praxis des „Inhalierens von E-Zigaretten“ und ich habe Ärzte sagen hören, dass Menschen, die das inhalieren wie Labormeerschweinchen sind, weil es so neu ist, dass es keine Studien über die Auswirkungen davon gibt. Es wird Jahrzehnte dauern, um die Auswirkungen der Praxis zu entdecken.
 „ das, was offenbart wird, gehört uns und unseren Kindern für immer, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun."

Wir sollten zu einem Punkt kommen, an dem wir dahingelangen einfach dem Herrn zu vertrauen, weil er seine Geheimnisse nicht mit uns teilt. Das bringt uns in die Position, bei der uns nichts anderes übrigbleibt, als das zu tun, was Paulus feststellte: "Wir leben aus Glauben, nicht aus Schauen." (2 Korinther 5,7).

Warum also kämpfen wir also so schwer gegen das, was wir nicht wissen können? An welchem Punkt akzeptieren wir dann, dass das Zurechtweisen des Teufels die Dinge nicht beeinflusst hat? An welchem Punkt hören wir auf, alles zu untersuchen, angefangen von den Dämonen bis hin zu „dem gesalbten Diener", der sich auf dieses oder jenes besonders geistliche Ding spezialisiert hat? Wann fangen wir einfach damit an, Gott zu vertrauen und konzentrieren uns darauf, in ihm zu wachsen und das im Natürlichen Naheliegende zu tun und vertrauen wir darauf, dass eines Tages alles offenbart wird?

Am Ende seines Lebens schrieb Paulus Timotheus in einem damals privaten Brief zwischen den beiden: „Ich weiß, an wen ich geglaubt habe, und ich bin überzeugt, dass er mächtig ist, das, was mir anvertraut worden ist, bis auf jenen Tag zu bewahren.“ 2 Timotheus 1,12

Es gab Geheimnisse, die nicht einmal Paulus kannte. Aber was er tat, war, dem Herrn Dinge und Menschen und Ereignisse in seinem Leben zu ihrer Sicherheit dem Herrn zu übergeben, bis er in den Himmel kam. Er war überzeugt, dass der Herr diese Dinge bis zu diesem Tag in ihm (im Herrn) sicher bewahren würde. Das ist nicht nur Glaube, es ist Vertrauen in den Charakter und die Natur unseres Herrn und unseres Vaters.

Wie auch Corrie ten Boom so berühmt sagte: „Hab keine Angst, eine unbekannte Zukunft einem bekannten Gott anzuvertrauen." Amen Schwester!
Nächste Woche gibt es ein neues Thema. Bis dahin, seid gesegnet,
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John Fenn
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Gottes Geheimnisse: Gott richten – Teil 2

11/9/2019

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God's Secrets #2, Judging God 
Gottes Geheimnisse: Gott richten – Teil 2 
Hallo zusammen,

In 1. Mose 15, als der Herr dem Abraham offenbarte, dass er Vater werden würde und seine Nachkommen so zahlreich sein würden wie die Sterne, die er sehen konnte, hielt der Herr die Tatsache verborgen, dass Sarah die Mutter sein würde. Aus welchem Grund auch immer war es – vorerst - sein Geheimnis.

Im nächsten Kapitel versuchen Abraham und Sarah, ohne Gottes Geheimnis zu kennen, dass Sarah auf wundersame Weise die Mutter sein würde, herauszufinden, wie sie der Verheißung Gottes helfen können: Er hatte gesagt, Abraham würde der Vater sein. Die Lebenszeit war vorbei, in der Sarah hätte schwanger werden können, von daher überlegten sie, dass sie eine Leihmutter brauchten, die mit Abraham ein Baby machte. (1. Mose 16,1-3).

Wir können Gott helfen: Lass uns ein Baby machen!
Abraham unterwirft sich Sarahs Bitte, mit Hagar ein Baby zu machen, was zu Ismael Geburt, dem Vater der arabischen Völker, führte.
Aber in den nächsten beiden Kapiteln, 17 & 18, erscheint der Herr wieder und sagt ihnen, dass in der Tat Sarah die Mutter des Sohnes der Verheißung sein wird. Er wird Ismael segnen und vermehren, aber die Verheißung wird mit Isaak sein. Beide lachten zu dieser Offenbarung, was dazu führte, dass der Herr den Sohn Isaak nannte, was "Lachen" bedeutet. (Genesis 17, 15-19; 18, 10-15)

Irgendwo zwischen der Zeit, in der sie über den Herrn lachten, und der Empfängnis Isaaks, hatten Abraham und Sarah einen Sinneswandel. Sie haben ein Urteil über Gott gefällt. Hebräer 11: 11 erzählt uns von Sarah: "Durch den Glauben erhielt Sarah die Kraft (Fähigkeit) zu empfangen und wurde von einem Kind entbunden, als sie über das Alter hinaus war, weil sie den für treu befand, der es versprochen hatte". Von Abraham: "... er war voll davon überzeugt, dass er das, was er versprochen hatte, er tun würde." Römer 4, 21

Wir wissen nicht, warum Gott ursprünglich vor Abraham und Sarah geheim gehalten hat, dass Sarah die Mutter des Sohnes der Verheißung sein würde. Es gibt kein Kapitel und keinen Vers, in dem Gott sich selbst erklärt. Wir können im Allgemeinen sagen, dass es seiner höheren Absicht gedient hat, aber in Wahrheit sind wir über alle seine Gründe, dieses geheim zu halten, unwissend. Und nach der Geburt Ismaels können wir nur spekulieren, aber wir wissen nicht, warum.

Gott ist Gott - aber können wir Ihm vertrauen?
Er ist jedoch Gott. Er ist niemandem Antwort schuldig. Und das ist es, was schwer zu akzeptieren ist. Wir wollen all die Antworten wissen und zwar gleich.

Irgendwann einmal richten wir alle Gott. Wir Glaubenden sind wie Sarah und halten ihn für treu. Im Laufe der Zeit gehen wir von den Fragen und der Wut auf die unerklärliche Ereignisse dazu über, darauf zu vertrauen, dass alle Antworten auf der anderen Seite da sein werden.

Wir, die wir Ihn kennen, können uns gewöhnlich durch diese Tragödien und unbeantworteten Fragen über die Zeit durcharbeiten, was sogar Jahre und Jahrzehnte dauern kann, weil wir Ihn kennen und darauf vertrauen, dass er es eines Tages richtig machen wird. Aber das Erreichen von Vertrauen ist oft ein sehr langer Prozess.

Wir können unser ganzes Leben lang mit unbeantworteten Fragen kämpfen - und das ist in Ordnung, denn es ist normal.
Jeder von uns, trifft oft mehrmals am Tag bei weniger wichtigen Dingen Urteile über Gott, dass er treu ist.

Wir denken vielleicht an einen grausamen Mitarbeiter: „Er wird das Seine am Ende bekommen". Wir mögen beten: „Herr, ich vergebe ihm, aber ich möchte trotzdem, dass du ihn zur Rechenschaft ziehst." Wir mögen Fragen haben, warum jemand etwas getan hat, das unser Leben dramatisch verändert hat, oder warum etwas passiert ist, das auch unser Leben verändert hat, und wir zucken mit den Schultern und sagen: „Eines Tages werden wir es wissen".

All dies und unzählige andere Ausdrücke, die eine widerwillige Annahme von etwas für das wir keine Antwort haben zum Ausdruck bringen, sind Urteile über Gott, wie sie Sarah getroffen hat: Er, der es versprochen hat, ist treu. Er muss treu sein. Der einzige Weg, durch das Leben zu kommen, ist es, der Integrität seines Charakters und seiner Natur zu glauben und zu vertrauen, dass er am Ende alles richtig machen (stellen) wird. Wie jemand mir sagte: „Der Himmel muss wirklich, wirklich gut sein, denn auf Erden bin ich wahrlich durch die Hölle gegangen."

Fokussiere dich nicht auf das Geheimnis, von dem du nie Antwort auf diese Seite des Himmels finden wirst: Fokussiere dich auf das, was du weißt.
Als Jesus in Johannes 6 anfing in Gleichnissen darüber zu sprechen, dass er das wahre Manna vom Himmel ist, und die Menschen sein Fleisch essen und sein Blut trinken mussten, war dies schwer zu verstehen.

Viele Jünger hörten auf, ihm nachzufolgen. An einer Stelle wandte er sich zu den Zwölfen und fragte: „Werdet auch ihr mich verlassen?"
Petrus hatte alles gesehen, was der Herr in Bezug auf Wunder und Heilungen getan hatte. Er hatte die Vermehrung von Brot und Fisch gesehen und alle Lehren gehört. Wenn man eine gedankliche Liste von „guten Dingen" erstellen würde, wären all diese in der Spalte.

Aber an einer anderen Stelle sprach Jesus darüber, dass er das wahre Manna war und dass die Menschen seinen Leib essen und sein Blut trinken mussten, um das ewige Leben zu haben. Bei den vielen Menschen, von denen sie wussten, dass sie weggingen, kam Gruppenzwang auf auch wegzugehen: Der Druck, mit diesem sonderbaren Lehrer in Verbindung gebracht zu werden.

Peter durchdachte beides; sowohl das was er nachvollziehen konnte als auch das was verwirrend war. Schließlich reduzierte er es auf den wesentlichen Kern: „Zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens." (Johannes 6, 50-68)

Irgendwann urteilte Petrus über Gott, wie Sarah es getan hatte und wie du und ich es tun müssen. Wenn uns das Leben verwirrt, wie damals Jesu Gleichnis es getan hatte, dann müssen wir die Verwirrung mit dem, was wir wissen, überwinden: Du hast die Worte ewigen Lebens.

Jedes Mal, wenn wir die Antwort nicht kennen, jedes Mal, wenn Gott uns ein Geheimnis vorenthält, um es uns später zu offenbaren, müssen wir das gleiche Urteil über ihn fällen wie Sarah und wie Petrus: „Zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens." Konzentriere dich auf das, was du weißt, nicht auf das, was du nicht weißt. Sei dankbar für das, was du weißt. Lasst den Rest los, bis du in den Himmel kommst.
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Nächste Woche schließe ich das Thema ab. Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
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Gottes Geheimnisse: Was er uns vorenthält – Teil 1

11/2/2019

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God’s secrets: What He Keeps From Us #1 
Gottes Geheimnisse: Was er uns vorenthält – Teil 1  
 
Hallo zusammen,
 
Es war das erste Mal, dass Barb eine Feststellung (Erklärung) machten, die wir seitdem mehrfach wiederholt haben. Wir waren unterwegs betrachteten die Schwierigkeiten im Leben, die wir im Laufe der Jahre durchgemacht hatten, und die nicht alle selbst verschuldet waren. Sie sagte: "Wenn ich im Himmel bin, werde ich eine ganze (gaaaaaanze) Menge Fragen an den Herrn haben."
 
Wir haben sogar darüber gesprochen, ob uns dann alles auf einmal erklärt wird, oder ob wir es sofort durch göttlichen Download wissen werden, oder ob der Herr uns im Laufe der Zeit Dinge erklären wird, wenn wir uns an sie erinnern und dann Fragen auftauchen?
 
Als unser behinderter Sohn Chris ungefähr 20 Jahre alt war, sagte er, dass der Herr ihm gesagt hatte: "Er wird mit mir durch die Berge wandern." Aus meiner Sicht als Chris Vater nehme ich an, dass einige der Dinge, über die während dieses Spaziergangs gesprochen werden, das sein wird, warum Chris mit der Nabelschnur um den Hals geboren wurde, die die Sauerstoff abgeschnitten hat, sodass er geistig im Alter von 4 Jahren stehen blieb und er sein ganzes Leben als Erwachsener einen Rollstuhl brauchte, und warum er sich entschieden hatte, ihn nicht zu heilen - wenn die Dinge so bleiben, wie sie jetzt sind.
 
Ich bete, dass der Herr ihm diese Fragen bei einem schönen, langen Spaziergang beantworten wird, von denen ich weiß, dass mein Sohn sie sicher haben wird, sobald er im Himmel vollständig heil sein wird. Barb und ich könnten auch einen Spaziergang bezüglich dieser Angelegenheit benötigen, lol.
 
5 Mose 29, 28 besagt folgendes:
"Das Verborgene gehört dem Herrn, unserem Gott, aber das Offenbarte gehört uns und unseren Kindern für immer, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun."
 
Das hebräische Wort "sathar" wird übersetzt mit "geheim", "verborgen", "abwesendes (Wissen)", "versteckt" oder "unentdeckt bleiben".
 
Dass Gott uns Geheimnisse vorenthält, läuft der menschlichen Natur zuwider. Seit der Schöpfung, als uns gesagt wurde, dass wir "fruchtbar sein und uns vermehren und die Erde füllen" sollten, hat der Mensch das Unbekannte erforscht und versucht, neue Dinge zu entdecken. Es ist schon frustrierend genug, wenn jemand, den wir kennen, sagt, dass er ein Geheimnis hat, aber in diesem Fall ist dieser jemand Gott: "Nein. Das ist MEIN Geheimnis. Du wandelst im Glauben."
 
Die Tatsache, dass 5 Mose 29,28 sagt, dass es verborgene Dinge gibt, die Er von uns fernhält und uns dann noch sagt, dass das, was uns offenbart wird, für den Zweck ist, mit Gott im Gehorsam zu gehen, was unsere Richtschnur sein sollte. Nicht jede Antwort wird uns auf dieser Seite des Himmels gegeben. Nicht jedes Problem kann gelöst werden. Es gibt einige Dinge, die wir auf dieser Seite des Himmels einfach nicht erfahren werden. Komme damit zur Ruhe. Höre mit deinen Bemühungen auf, zu Gott zu betteln, zu flehen, zu weinen, damit Er dir sagt, warum. Komm zur Ruhe und vertraue! Eines Tages wirst du es erfahren, aber nicht heute.
 
Was offenbart wird, ist für uns, und es ist offenbart, damit wir im Gehorsam mit Ihm leben können. Daher ist unser Fokus auf den offenbarten Dingen und nicht auf dem, was verborgen ist. Kannst du dir vorstellen, was passieren würde, wenn das ganze Christentum die Bemühungen beiseitelegen würde, all das Verborgene zu erfahren um sich auf das, was offenbart ist, zu konzentrieren, nämlich auf das Reifwerden in Christus. Wie würde das aussehen? Es würde sicher dazu führen, dass viele christliche Websites schließen, lol. Lebe im Heute. Plane, ja, wir müssen planen, aber lebe im Heute.
 
Hier ist ein Geheimnis: Kein Mensch kennt  weder den Tag noch die Stunde, sondern nur mein Vater. Matthäus 24, 36
Die meisten von uns akzeptieren, dass die Wiederkunft Jesu ein Geheimnis ist, das uns der Vater vorenthält, denn die Wiederkunft des Herrn liegt "da vorne" in der Zukunft. Aber wenn es um unser Leben im Hier und Jetzt, um Tragödien, um Krankheiten, um Krisen geht, wollen wir wissen, warum. Das ist normal. Das ist natürlich. Aber Er hält manche Dinge aus Gründen, die in Seinem Herzen verborgen sind, von uns fern.
 
Als ich fünf Jahre alt war und fragte, woher Babys kommen, bekam ich eine andere Antwort auf diese Frage als mit zwölf. Ich vermute, dass das Nichtwissen auf dieser Seite uns wie Fünfjährige schützt, bis wir das Gesamtbild dieser Dinge auf der anderen Seite in größerer Reife sehen können.
 
Unerwarteter Tod
In Lukas 12, 17-20 erzählt uns Jesus die Geschichte von dem Mann, der irdische Reichtümer hatte, der aber bezogen auf  Gott arm war. Der Mann sagte sich, dass er größere Scheunen bauen müsse und erfand großen Komfort in den Ersparnissen, die er für sich selbst ansammelte. Aber Gott sagte in Vers 20 zu ihm: „Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern." Der Zeitpunkt seines Ablebens war ein Geheimnis, das alleine Gott kannte, bis es über den Mann kam. Das war Gottes Geheimnis.
 
Abraham, Sarah, Hagar.
In 1. Mose 15, 1-6 trifft sich der Herr mit Abraham, bringt ihn ins Ausland, veranlasst ihn die Sterne zu zählen und sagt ihm, dass so zahlreich wie die Sterne seine Nachkommen sein werden. Und Gott ist einfühlsam, sodass Abraham einen Sohn aus seinem eigenen Körper haben wird.
 
Was der Herr damals geheim hielt, war, dass Sarah die Mutter sein würde. In 1 Mose 15 teilte er Abraham diese Information nicht mit und erwählte es sie für sich selbst zu behalten. Die Folge davon ist in Kapitel 16 zu lesen, in dem Sarah ausführt, dass sie unfruchtbar ist. Gott hatte gesagt, dass Abraham der Vater sein würde, daher war das Naheliegende, dass Abraham ein Baby mit Hagar machen müsste. Erst im nächsten Kapitel 17, offenbarte der Herr, dass Sarah die Mutter sein würde.
 
Warum hatte Gott dem Abraham nicht schon in Kapitel 15 gesagt, dass nicht nur er der Vater, sondern dass auch Sarah die Mutter sein würde? Hätte die Welt nicht viele Konflikte vermeiden können, wenn Hagar nicht von Abraham geschwängert worden wäre? Es war ein Geheimnis, das er zu Seiner Zeit offenbar machen würde. Das ist die Natur des Inhabers eines Geheimnisses, er kann es offenbaren, wie und wann er es will.
 
In diesem ersten Teil der Serie weise ich nur auf einige der Geheimnisse des Vaters hin, die er von uns fernhält. Nächste Woche geht es darum, was unsere Rolle ist, die wir zu spielen haben, wenn wir wissen, dass es Geheimnisse gibt, die wir noch nicht kennen sollen?
 
Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
 
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org  & www.churchwithoutwallsinternational.org
Kontakt unter E-Mail: [email protected]
 
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