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Emotionales Argumentieren oder rationales Denken – Hör mit dem emotionalen Argumentieren auf! Teil 4

10/26/2019

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Emotionales Argumentieren oder rationales Denken – Hör mit dem emotionalen Argumentieren auf! Teil 4
Hallo zusammen,
In Johannes 7: 19-25 fragt Jesus, warum die Führer Ihn töten wollten, und die emotionale Reaktion der Menschen hätte aus unserer Zeit kommen können: "Du bist verrückt. Du hast einen Dämon. Wer sucht dich umzubringen?"
 
Jesus gab zur Antwort: "Richtet nicht nach der äußeren Erscheinung, sondern richtet ein gerechtes Urteil." (Vers 24) Mit anderen Worten, das Richten nach dem Äußeren und das damit einhergehende Gefühl sind eine Reaktion auf dieses Äußere ist, was falsch ist.
 
Weil sie unmittelbar auf seine Worte reagierten, wurden die Menschen davon abgehalten die Fakten zu betrachten. Bei dir und mir ist es das Gleiche. Emotionales Argumentieren hindert uns daran, die Fakten und den größeren Zusammenhang zu betrachten.
 
Einige, die auf Befehl Jesu Korrektur erhalten, legten ihr emotionales Argumentieren beiseite und sagten: "Ist das nicht der, den sie zu töten suchen?" ( Vers 25)
 
Sie änderten in einem Augenblick ihre Reaktion von dem Gefühl zu Rechtschaffenheit und zeigten damit, dass man es tun kann. Sie nahmen einfach Korrektur an, übernahmen die Kontrolle über ihre Gefühle, benutzten das Gehirn, das Gott ihnen gegeben hatte, wägten die Emotionen mit Fakten ab und trafen ein gerechtes Urteil: "Ist das nicht der Mann, den sie zu töten suchen"?
 
Wir erwischen uns selbst dabei, wenn wir ein emotionales Urteil formen, dann anhalten und es ändern, indem wir das akzeptieren, was uns Fakten sagen.
 
Ausgewogenheit – besser als zu wachsen ist es, sich auf die Gabe zu konzentrieren
Zu lernen, wie man emotionale Argumente mit rationalem Denken in Einklang bringt, ist ein Prozess. Viele Menschen haben keinen "Filter", bevor sie sprechen oder handeln. Sobald sie es denken, kommt es aus dem Mund heraus oder sie handeln einfach, ohne sich andere Gedanken darüber zu machen, als diese Emotionen in ihnen hervorrufen. Andere verharren in einem jahrelangen emotionalen Tauziehen zwischen emotionaler Argumentation und Logik:
 
Einige leben mit einem missbräuchlichen Ehepartner oder einer „sehr bedeutenden Person", bleiben aber aufgrund emotionaler Überlegungen bei ihr, obgleich ihnen die Logik sagt, dass sie sollen, bevor etwas Schlimmeres passiert.
 
Einige haben sich sexuell mit jemandem außerhalb der Ehe eingelassen und sie liegen im Widerstreit zwischen ihren Gefühlen und der Logik ihres gegenseitigen Versprechens und sie weigern sich, sich mit Angst und Sicherheit und finanziellen Fragen auseinanderzusetzen.
 
Einige entbrennen vor Wut, verlassen Freunde und Gruppen in den sozialen Medien oder auch echte Freunde, nur um sich später schlecht zu fühlen, sind aber zu stolz, um zuzugeben, dass sie überreagiert haben. Sehr oft wird eine solche Person dann ihre "Gabe" vor anderen schieben - das, was sie im Herrn tut, das macht Spaß und ist klar von Gott - obwohl er sich mit ihrem Charakter auseinandersetzt, also verstecken sie sich hinter ihrer "Gabe", damit sie nicht erwachsen werden müssen. Bei Musik, Zeugnisgeben, ihre Sache geht es nur darum, ihre emotionalen Charakterprobleme zu verstecken.
 
Einige können nicht über Themen und Ideen diskutieren, ohne die andere Person persönlich anzugreifen, wobei sie Gefühle zur Beweisführung verwenden. Logischerweise haben sie keine moralische Grundlage, auf der sie ihre Argumente begründen, und weil es emotionale Argumente sind, sind ihre Gedanken mit Doppelmoral, Heuchelei und unlogischen Überzeugungen verwirrt. Wenn sie Ideen diskutieren, brausen sie auf und verlassen die Diskussion. Sie können nicht mit den Gefühlen umgehen, die in ihnen aufgewühlt werden, weil sie gefühlsmäßig argumentieren.
 
Einige fühlen sich unsicher, unwohl, friedlos und weigern sich daher, Ideen und Konzepte zu diskutieren. Sie versuchen eher alles auszuschließen, was dazu führen könnte, dass sie sich unsicher fühlen. So etwas sehen wir zurzeit auf den Geländen von US-Colleges, wenn Sprecher mit einer anderen Ansicht als der liberalen ausgeschlossen werden. Einige sagen sogar, dass sie sich nicht sicher fühlen, wenn sie anderen Ansichten zuhören. Hier handelt es sich auch um emotionales Argumentieren.
 
Sicherheit, Angst, vergangene Verletzungen, Unsicherheiten. All dies sind Gründe, warum Menschen bei emotionalem Argumentieren bleiben. Emotionales Argumentieren zugunsten von Logik zu verlassen, würde eine große Neuordnung ihres Lebens, ihrer Lebensweise, ihrer Lebensweise, ihres Charakterwachstums und anderes mehr bedeuten.
 
Wie man sich ändert    
Lerne, deine Gefühle zu kontrollieren. Wenn ein Gefühl aufflammt, beherrsche dich, bevor du sprichst oder handelst. Bringe es in Gefangenschaft, indem du es zu Jesus hinbringst. Beherrsche dich. Sprich mit dir selbst oder einem engen Freund darüber. Du hast eine Charakterschwäche, bei der du dich jahrelang geweigert hast, sie Jesus zu unterwerfen, und jetzt will er, dass du es lernst, dein emotionales Argumen­tieren zu kontrollieren. Kontrolliere deine Gefühle, arbeite daran.
 
Eine Person braucht dafür kein Gebet, außer dass sie von innen gestärkt wird, aufzustehen und die Kon­trolle über ihre Gefühle zu übernehmen. Es ist nicht notwendig Hände auf sie zu legen oder Dämonen auszutreiben. Es ist einfach nur Disziplin erforderlich. Bereits  das Wort „Jünger" bedeutet „Lernender" und besagt, dass Disziplin der wichtigste Bestandteil ist. Es gibt keine andere Lösung.
 
Das erste Mal magst du dich vielleicht erst dann erwischen, nachdem du gesündigt und etwas heraus­geplatzt hast oder einen Chatroom verlassen hast oder jemand die Freundschaft aufgekündigt oder abgebrochen hast. Du erkennst, dass eine Person mit dem Erwachsenwerden zu kämpfen hat, wenn du mal gehört hast: "Ich habe sie nicht „entfreundet“, ich folge ihnen nur nicht mehr.“ Das Gleiche gilt für echte Beziehungen. "Wir sind immer noch Freunde, wir machen einfach keine Dinge mehr zusammen wie früher." Diese Lüge zu sich selbst und anderen gegenüber ist eine Spreu, die verbrannt wird, wenn die Person vor Jesus steht. Sie ist gerettet, aber wie durchs Feuer nach Paulus in I. Korinther 3-15.
 
Das nächste Mal, nachdem du dich selbst erwischst hast, „hüte deine Zunge". Denn du wirst das emotionale Argumentieren genau dann erkennen, wenn es geschieht, dass es in dir aufsteigt und du wirst Gedanken anwenden, die auf die andere Person, ihre Umstände, dein eigenes Herz schauen und in der Lage sein, ein gerechtes Urteil zu fällen. Wiederhole das jedes Mal. Es ist ein Prozess, eine Disziplin, aber es wird zu einer Lebensweise.
 
Nochmals: Emotionales Argumentieren ist, wenn eine Person glaubt, dass ihre Gefühle Fakten sind und auf der Grundlage dieser Emotionen denkt sie und trifft Entscheidungen. Gefühle basieren auf Äußerlichkeiten, auf dem was gesagt, geschrieben, getan wird. Es veranlasst uns, emotional zu reagieren und wir treffen Entscheid­ungen auf der Grundlage der Gefühle zu diesen Erscheinungen.
 
Jesus: "Urteile nicht nach dem Äußeren, sondern trefft ein gerechtes Urteil." (Johannes 7: 24)
 
Jünger. Disziplin. Übernimm die Kontrolle über deine Gefühle, bevor du anfängst, mit jemanden zu reden. Frage: „Was würde Jesus darüber denken?“ Eines meiner häufigsten Gebete ist: "Was hältst du davon, Vater?" "Was hältst du davon, Herr?"
 
Nächste Woche gibt es ein neues Thema.
 
Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org
Kontakt unter E-Mail: [email protected]
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Emotionales Argumentieren oder rationales Denken – Teil 3

10/19/2019

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Emotionales Argumentieren oder rationales Denken – Teil 3  
Hallo zusammen,
eine Person, die mit Gefühlen argumentiert, glaubt, dass das, was sie fühlt, die Wahrheit ist, auch wenn physische und logische Beweise sagen, dass das, was sie fühlt, nicht wahr ist. Sie glaubt das, was ihre Gefühle ihr sagen, mehr als alles andere. Sie wird auch darauf bestehen, dass andere und das Leben selbst sich dem beugen muss, was sie fühlt. Und alles und jeder, was im Gegensatz zu dem steht, was sie aufgrund ihrer emotionalen Denkweise fühlt, wird eliminiert. Hier sind einige Beispiele.

Auf den Alltag bezogen: Beispiele für emotionales Denken aus dem wirklichen Leben.
Ein Ehepartner schafft es nicht dem Glauben zu widerstehen, dass sein Partner untreu ist, indem er in alles, was gesagt oder getan wird, etwas hineinliest. Dies nimmt er als emotionalen Beweis dafür, dass der andere jemand anderen sehen muss, obwohl es in Wirklichkeit weder einen physischen Beweis noch eine Beziehung gibt, die begründen, dass es wahr ist.

Du fühlst dich einsam, daher kommst du zu dem Schluss, dass du es nicht wert bist, geliebt zu werden, weswegen dich niemand mag.  
Du glaubst so sehr, dass deine neue romantische Flamme in jeder Hinsicht perfekt ist, dass du nicht sehen kannst, dass sie ein fehlerhafter Mensch wie du ist. Du empfindest nur Gutes über sie und alles, was du sehen kannst, ist das Gute und du verliebst dich, weil du ein emotionales High hast, weswegen du über ihre Flausen hinwegsiehst oder glaubst, dass du sie ändern wirst.

Du bist wütend auf eine Person, kannst dir aber nicht erklären, warum du auf sie wütend bist, oder deine Gründe, wütend auf sie zu sein, sind belanglos und unverhältnismäßig. Du empfindest, dass sie etwas so Schlimmes getan hat, sodass du zu recht wütend wurdest.

Du fühlst dich dumm, obwohl die Anzeichen deines Lebens zeigen, dass du mit anderen "ungefähr gleich" bist, bist aber unfähig, Fehler im Leben, die jeder macht, und Entscheidungen, die wir im Nachhinein anders machen würden, loszulassen. Denn du fühlst dich immer noch dumm deswegen.

Du fokussierst dich auf das Negative, das an dem Tag passiert ist und kannst nichts anderes sehen. Es füllt deine Emotionen und Gedanken. Der Tag, das Ereignis wurde wegen dieser einen negativen Sache verdorben.
Du hast so überhöhte Erwartungen, dass entweder alles perfekt sein muss oder du bist vernichtet. Du siehst die Dinge nur richtig oder falsch, gut oder schlecht. Jeder und alles ist richtig oder falsch. Es fehlt die Fähigkeit, komplexere Themen oder andere Faktoren zu sehen, warum jemand etwas gesagt oder getan hat. Wenn jemand etwas Falsches gemacht hat, wird er aus deinem Freundeskreis oder Kontaktkreis ausgeschlossen. Du magst die Person nicht mehr, weil alles, was du siehst, ihre Unvollkommen­heiten sind. Du empfindest, dass ihre Unvollkommenheiten gefährlich für dich sind.

Du hörst nicht gut zu, aber greifst emotional nach dem, was eine Person sagt, teilweise durch eine Aussage, und formierst sofort eine Widerlegung oder einen Angriff darauf, anstatt dem ganzen Satz zuzuhören oder ihre Denkweise zu verstehen. (Selbst, wenn du still sitzt, während sie redet, hörst du nicht zu, sondern formierst deine Argumente auf der Grundlage ihres früheren Halbsatzes, den du dir angeeignet hast). Dann, wenn du angreifst oder widerlegst, sagt sie: "Das ist nicht das, was ich gesagt habe", und sie hat recht. Aber weil du auf halbem Weg aufgehört hast ihr zuzuhören und nur das Erste gehört hast, denkst du, dass du nicht mit ihr übereinstimmst.
 
Eine Person empfindet, dass das Leben nicht fair ist, und sie tut dies, weil sie ihren Standard von dem was fair ist, auf jede Person und jedes Lebensereignis anwendet. Wenn etwas, das passiert, von dem abweicht, was sie für fair hält, fühlt sie Ärger und Wut. Ein Beispiel wäre, dass eine Person empfindet, dass sie eine größere Gehaltserhöhung verdient, aber der Chef stimmt dem nicht zu. Oder mit ihrem Ehepartner: Sie wünscht sich ein besseres Auto oder bessere Möbel oder eine Mitgliedschaft in einem Club oder einen teureren Urlaub, aber ihr Ehepartner besteht darauf, nur das auszugeben, was sie sich leisten können. Dies ist auch eine Person, die zwanghafte Einkaufstouren macht oder die isst, weil sie das Gefühl hat, es verdient zu haben, weil etwas anderes im Leben ihr gegenüber unfair war.

Gibst du anderen die Schuld für deinen emotionalen Schmerz, wie einem Ehepartner oder Freund? Hast du gedacht oder gesagt: "Hör auf, mir ein schlechtes Gewissen wegen mir selbst zu machen!"? In Wirklichkeit kann dir niemand anderes ein schlechtes Gewissen über dich selbst geben, denn das ist deine Angelegenheit. Warum also gibst du anderen die Schuld?
Musst du in jedem Streit oder jeder Diskussion rechthaben? Beugst du Menschen, um sie dazu zu bringen, das zu tun, was du willst? Zum Beispiel: Der Freund, der die Freundin zwingt oder manipuliert, sich so anzuziehen oder zu verhalten, wie er es will. Ist es dir wichtiger richtig zu sein und deinen Willen durchzusetzen als der höhere Frieden in der Beziehung? Gibt es da keinen Frieden, es sei denn, die andere Person beugt sich deinem Willen? Eine solche Person argumentiert mit ihren Emotionen und dagegen kann man nicht gewinnen, denn wenn sie fühlt, dass sie recht hat, dann hat sie recht und ihr Freund oder Ehepartner oder Pastor oder Mitarbeiter oder Chef liegt falsch.

Lasst uns einige Vorstellungen gefangen nehmen, wollen wir?
"…, so zerstören wir Vorstellungen und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken gefangen unter den Gehorsam Christi." (2 Kor. 10,5)

Das griechische Wort, das mit "Vorstellungen" übersetzt wird, ist "Logos", und bedeutet die "wichtigsten Überlegungen, die die Werte von jemandem widerspiegeln, denen er Wert beimisst, um festzulegen, was er für vernünftig hält". Logismos legt die Betonung auf das Festlegen einer Meinung. Kurz gesagt, ist es ein vorgestelltes und verbundenes Gefühl von dem, was wir für richtig oder angemessen halten oder von dem was sein sollte.
Burgmauern
„Jede Höhe“: ist das griechische Wort "hupsoma", und bedeutet „eine hohe Mauer, eine hohe Barriere, ein Wall" (wie eine Burgmauer). Mit anderen Worten verhalten sich unser emotionales Argumentieren und die daraus gebildeten Meinungen wie die Mauer einer Burg und verhindern, dass die Gedanken und Wege Christi uns beeinflussen und uns von unseren Emotionen und Vorstellungen wegbringen. Wir bauen die Mauern, weil wir Entscheidungen treffen und Meinungen bilden, die auf (falschen) Gefühlen beruhen, und nicht auf logischem Denken.

Die einzige Lösung ist emotionale Disziplin.
Gefühle "gefangen nehmen" und unter den Gehorsam bringen. Das griechische Wort "gefangen" ist "aichmalatos", wobei das Wort „aichma" "Speer" bedeutet. Dieses Wort bedeutet, von Speerspitzen gefangen genommen werden. Gedanken wie Kriegsgefangene gefangen nehmen, ist die genaue Meta­pher, die Paulus verwendet, denn damals wurden Gefangene mit der Spitze eines Speers gefangen ge­nommen. Genau das müssen wir mit unseren "Grundwerten, denen wir Bedeutung verliehen haben", tun.

Wenn man dies zum ersten Mal versucht, ist es normalerweise sehr schwierig, weil die emotional argumentierende Person es ihr ganzes Leben lang gemacht hat, und niemand, außer Jesus, hat sie jemals dazu gebracht, sich selbst zu untersuchen.

Wortwörtlicher: "Reißt eure Meinungen herunter, die sich selbst wie Burgmauern gegen das erheben, was wir über die Wege und Gedanken Christi wissen. Nehmt jedes Gefühl und jeden Gedanken und jede Absicht an der Speerspitze wie einen Kriegsgefangenen gefangen und unterwerft sie dem, was ihr von Jesus gehört habt und seid bereit, in euch selbst jeden Ungehorsam zu sühnen, den ihr (in eurem emotionalen Argumentieren, in eurem Denken und in den Gefühlen) findet". (2 Korinther 10: 5-6)

Nächste Woche geht es darum, wie sich eine Person von emotionalem Argumentieren erholt, womit diese Serie dann abgeschlossen wird. Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org  /  Kontakt unter E-Mail: [email protected]
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Emotionales Argumentieren oder rationales Denken: Gerechtfertigte Wut – Teil 2

10/12/2019

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Hallo zusammen,
 
Als sich das altertümliche Israel im Land niederließ, einen Tempel baute und die Städte wuchsen, wurde die Nachfrage der Stadt­bewohner, Tiere für die erforderlichen Opfer zu kaufen, zu einem beträchtlichen Gewerbezweig. Wenn man nach dem alttestament­lichen Gesetz und in einer Stadt lebte, wo bekam man dann ein Lamm für das Passahfest her? Wenn man sündigte oder man musste ein anderes Opfer darbringen, wo würde man dann die Tauben, das Lamm oder die Ziege zum Opfer herbekommen?
 
Die Leviten waren der priesterliche Stamm, aber es gab nur wenige bestimmte Arbeiten in und um den Tempel herum zu tun, so dass, als diese Arbeiten zunahmen und mehr Menschen in Städten lebten, die Leviten anfingen, Tiere für die Opfer der Stadtbewohner aufzuziehen, besonders um Bethlehem herum, wo es große Weiden gab. Es besteht kein Zweifel darin, dass es diese levitischen Hirten waren, denen die Engel erschien­en, als Jesus geboren wurde. Dies geschah in Übereinstimmung mit der Autoritätslinie, wodurch als erstes dem Priestertum verkündet wurde, dass das letzte Opferlamm in der Stadt geboren worden war.
 
Als die Stadtbewohner zum Tempel kamen, gab es Märkte, auf denen die zum Opfer benötigten Tiere verkauft wurden, und auch  "Geldwechsler", die in Johannes 2: 13-19 und Matthäus 21: 11-13 erwähnt werden. Dies ist die Gruppe, die Jesus angegriffen hatte, indem er ihre Tische umstürzte und Peitschen aus Schnüren machte, um sie alle hinauszutreiben und zu sagen: "Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebets sein. Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht."
 
2 Mose 30: 11-16 verlangte eine "Tempelsteuer" von einem halben Schekel, den die Menschen zahlten, als sie kamen, um ein Opfer zu darzubringen. Aber die Evangelien sagen uns, dass dies am Passahfest geschah, weswegen Juden aus dem ganzen Röm­isch­en Reich kamen, was bedeutete, dass sie Währungen (Münzen) verwendeten, die die Bilder heidnischer Götter oder Göttinnen auf sich trugen, was nicht akzeptabel war. Daher tauschten sie ihre heidnische Währung gegen den jüdischen Halbschekel ein.
 
Die Geldwechsler und Tierverkäufer zwangen den Stadtbewohnern und den Besuchern, die zum Passahfest in die Stadt kamen, exorbitante Preise auf, und genau darüber wurde Jesus wütend: Sie erpressten die Menschen, die in die Falle tappten, weil sie Opfer bringen mussten, um vor Gott gerecht zu sein. Die Geldwechsler nutzten ihre Situation aus.
 
Gerechtfertigte Wut ist kein emotionales Argument - noch ist sie eine Sünde.
Jesus war mit seinem Zorn gerechtfertigt, weil es nicht richtig war, dass Erpressung stattfand, und das auf dem Gelände des Tempels geschah.  Anstatt dass der Tempelbereich für die Menschen bestimmt war, um zu beten und sich auf Gott zu konzentrieren, hatten sie einen Marktplatz in der Lobby eröffnet, der exorbi­tante Preise verlangte und diejenigen ausnutzte, die gekommen waren, um Gott anzubeten und Opfer darzubringen.
 
Wenn du oder ich eine ungerechte Situation sehen und wir wütend werden, kann es sehr wohl ein gerechter Zorn sein. Aber in der heutigen Zeit wurden die Grenzen zwischen Zorn, der auf den ewigen Prinzipien von Recht und Unrecht beruht, durch Zorn, der auf "weil ich Lust dazu habe", ersetzt.
 
Eine Freundschaft endete, weil der eine Freundin den Ehebruch ihrer Freundin weder entschuldigen noch dulden wollte. Sie begründete ihre Affäre mit dem verheirateten Mann, weil seine Ehe gescheitert war und er plante, sich scheiden zu lassen und dabei anzugeben, dass er nicht glücklich war. Sie und ihre Affäre hatten ihn und sie sehr glücklich gemacht, so dass in ihrem Denken der Ehebruch ein von Gott geschaffener Ausweg für ihn aus seiner unglücklichen Ehe war.
 
Als ihre Freundin es das nannte, was es war; Ehebruch, und sie Wut und Schock über die Rechtfertig­ungen ihrer Freundin ausdrückte, stürmte die Freundin hinaus und beendete jeden Kontakt. Die Ehebrecherin benutzte emotionale Argumente, die ihre Wut auf die Freundin begründete, die auf den Prinzipien von richtig und falsch bestanden hatte. Sie rechtfertigte ihren Ehebruch, mit dem was sie fühlte, und sagte sich selbst, dass es Gott war, der sie geleitet hatte, es zu tun.
 
Schichten der Härte des Herzens
Eine weitere Situation, in der Jesus wütend wurde, geschah in Markus 3,1-5, und betraf die Heilung des Mannes mit dem verdorrten Arm. Er hatte die religiösen Führer gefragt, ob es richtig sei, am Sabbat Gutes zu tun, aber sie weigerten sich, Ihm zu antworten.
 
Der Text sagt uns: "Jesus blickte auf sie umher mit Zorn und war betrübt über die Verhärtung ihrer Herzen". Die griechische Wurzel "poroo" wird verwendet, um die Härte ihres Herzens zu beschreiben. In der allgemeinen Verwendung ist dies ein Begriff aus dem Baugewerbe und wird dafür verwendet, um die Lagen von Kalk oder Mörtel zu beschrieben, die man beim Mauerbau verwendet. Erst auftragen, dann trocknen lassen, dann ein zweites Mal auftragen, dann trocknen lassen. Der Begriff wurde auch dafür verwendet, um eine Abstumpfung zu beschreiben, die aus einer Schicht von Blasenhaut besteht, die dann hart wird.
 
Jesus war wütend auf jene, die einen solchen Prozess in ihrem Denken und Leben an den Tag legten. Sie wussten, was die richtige Antwort war: Ja, es ist richtig am Sabbat Gutes zu tun! - Aber sie wollten sich nicht mit der Ungerechtigkeit in ihren Gedanken und ihrer emotionalen Denkweise auseinander­setzen, also schwiegen sie. Um in rechter Weise darauf zu antworten, hätten sie sich mit den von ihnen aufgebauten Härteschichten auseinandersetzen müssen - und das war zu viel Arbeit. Sie hätten tiefere Schichten von Verhärtung, falsche Emotionen und falsche Argumente zugeben und aufdecken müssen - und das wollten sie nicht.
 
Jesus tat was ohnehin richtig war und heilte den Menschen, indem er einen Maßstab für uns setzte, das wir immer das Richtige tun sollen, egal, wie andere es empfinden und darauf reagieren. Wie Johannes 3,20 sagt: "Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden.“
 
Was wir heute daraus schließen sollen, ist, dass wir uns selbst untersuchen sollen, um zu erkennen, ob unser Zorn gerechtfertigt ist (gerechter Zorn) oder nicht. Basiert unser Zorn auf Emotionen, weil unter dieser reflexartigen Reaktion unlogisches Denken steckt und es Themen betrifft, die wir schützen wollen, indem wir sauer auf jeden werden, der sich diesen nähert?
 
Oder ist es etwas so Einfaches, wie den Hund zu treten, wenn man nach Hause kommt, weil man auf jemanden auf der Arbeit wütend ist? Bist du wütend auf jemand anderen, aber lässt du es an deinen Kindern aus? Wirst du wütend, nur weil du dich danach fühlst, oder bist du bereit, dein Herz zu unter­suchen, um zu sehen, was die wahren Probleme sind?
 
Mehr darüber nächste Woche ... Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org
Kontakt unter E-Mail: [email protected]
 
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Emotionales Argumentieren oder rationales Denken "Ich fühle, daher bin ich da.“ –  Teil 1

10/5/2019

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Hallo zusammen,
Lassen Sie mich gleich am Anfang erklären, was man unter emotionalem Argumentieren versteht: emotionales Argumentieren ist ein Prozess, in dem eine Person glaubt, dass ihre emotionale Reaktion richtig ist, unabhängig von vorliegenden Beweisen. Es ist der Prozess, durch den wir einen Gedanken, eine Meinung, eine Idee oder einen Glaubenssatz bilden, der darauf basiert, wie wir uns fühlen.
Das bedeutet, dass Logik, Beweise und Fakten jemanden, der sein Handeln emotional begründet, nicht beeinflussen, weil er glaubt, dass das, was er fühlt und deshalb denkt, richtig ist. Ganz egal wie viele Fakten und Beweise vorliegen, nichts kann seine Meinung ändern. Selbst wenn er Beweise, die das Gegenteil seiner Gefühle belegen, betrachtet, wird er diese nicht akzeptieren, weil er Logik zugunsten seiner Gefühle bewusst ablehnt.

Er spürt es und deshalb ist es richtig. Punkt und Ende der Diskussion.
Jemand, der emotional argumentiert, schiebt Logik und normale Denkprozesse zur Seite, was Analyse, Reflexion, Erwägung und Argumentation mit einschließt. Dies tut er zugunsten dem, wie er selbst über eine Person oder Situation denkt, womit er sich selbst über all das erhebt. Emotionales Argumentieren führt eine Person auf einen Weg der Dysfunktion und manchmal sogar der Selbst­zerstörung.
Lassen Sie es mich offen sagen: Sie werden geistlich nie über ihre  emotionale Gesundheit hinauswachsen.

Die Schrift sagt uns immer wieder, dass wir unsere Gedanken gefangen nehmen sollen, dass wir an gute Dinge denken sollen, dass wir an das Beste glauben sollen und anderes mehr, aber die christliche Kultur ist voll von Menschen, die emotional argumentieren.
Sie sind geistliche Babys, auch noch nach Jahren in denen sie den Herrn schon kennen; sie sind gebunden durch emotionalen Stillstand aufgrund von Ereignissen in ihrem Leben.

Ihre Probleme lassen sich nicht auf das Emotionale zurückführen, sondern auf ihr Gedankenleben. Viele erwählen es, in einer emotionalen Spur (gefangen) zu bleiben, weil sie zu oft verletzt wurden, oder sie haben es einfach nicht in sich, den Kampf der Gedanken über die Emotionen zu führen. Einige haben es nie gelernt, wie man denkt, wie man seine Emotionen Christus und seinen Wegen und seinen Gedanken unterordnet - sie haben die höheren Wege nie erlernt.

Gedanken müssen mehr die Emotionen kontrollieren als umgekehrt. Paulus sagte nicht, dass wir Argumentationen gefangen nehmen sollen, sondern Vorstellungen. Und das sind Emotionen.
Die Gegenerklärung besagt, dass es da Zeiten gibt, in denen man Emotionen gehorchen muss, aber im besten Fall arbeiten logisches Denken und Emotionen Hand in Hand. Schließlich will man ja auch, dass in einer Notaufnahme im Krankenhaus Ärzte und Krankenschwestern, beide emotional auf die Unmittelbarkeit des Notfalls reagieren und gleichzeitig in der Lage sind, zu überlegen, was getan werden muss, um den Patienten zu retten.

Einige Beispiele
Die Beispiele zeigen die Unfähigkeit oder mangelnde Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen.
Eine Person mag mit großen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert sein, aber sie schafft es nicht, sich selbst zu motivieren, hinauszugehen, um sich um einen Job zu besorgen. Denn, wenn sie ehrlich sein würde, genießt sie Facebook und andere soziale Medien mehr. Was unsere Großeltern als faul bezeichneten, nennen wir geistlich oder wir vertuschen die Sinnhaftigkeit mit der Tatsache, dass wir einfach keine Lust auf einen Job haben.

"Ich fühle mich so deprimiert, daher scheitert meine Ehe." Hierbei handelt es sich um eine Person, die sich in der Depression sicher fühlt, indem sie die Sicherheit in der Depression über ihre Ehe stellt, anstatt, dass sie hinausgeht, um sich Beratung und Arbeit  zu suchen, um sich durch ihre Schwierig­keiten hindurch zu arbeiten. Ihre Gefühle veranlassen sie, sich zu fragen, ob sie den Preis dafür bezahlen will, ihre Ehe zu retten. Emotionen hindern sie daran, das Schwierige zu tun, das helfen würde, ihre Ehe aufrecht zu erhalten  und zu verändern. Sie bleiben lieber in der Sicherheit von dem, was sie fühlen, weil sie es kennen und kein Risiko eines Scheiterns in sich birgt. Diese Person lebt aber tatsächlich im Versagen, kann es aber nicht erkennen.

Wenn du jemals von jemandem, der auf dich wütend war, auf Facebook “entfreundet” wurdest, kann es sein, dass die Person ein emotional Denkender ist. Es kann sein, dass du ihr “auf den Schlips getreten” bist und das nächste, was du erfahren hast, war, dass du nicht mehr mit ihr befreundet bist. Das Gleiche kann auch im wirklichen Leben passieren: Du und ein Freund können einen Streit miteinander haben. Du versuchst es durchzudenken, aber deine Argumente werden mit Emotionen beantwortet, die nicht annähernd logisch sind, und genau hier endet eure Freundschaft.

Eine Person ist über eine persönliche Prophezeiung von einem so genannten "Propheten" begeistert, der ihr gesagt hat, dass sie nach China gehen soll und sie packt alles zusammen und innerhalb von zwei Wochen ist sie weg. Es war ja Gott, der es gesagt hat. Sie hatte Nachdenken, Logik, Planung und Unterstützung zur Seite gelegt und landete in Hongkong. Einen Monat später kratzte die Gemeinde Geld zusammen, um ihr ein Flugticket zurück nach Hause zu kaufen. Sie hatten emotionales Denken angewendet und es als Glauben bezeichnet. Es war nicht Glauben, sondern Anmaßung und Torheit.
Im wirklichen Leben oder in den sozialen Medien kann man emotionales Denken daran erkennen, indem man beobachtet, ob die Reaktion der Person bei weitem größer ist, als es die Situation erfordert. Ist ihre Reaktion unverhältnismäßig zur vorliegenden  Situation? Mit anderen Worten, wird sie dir gegenüber nuklear, wenn die Situation eher unbedeutend ist? Schiebt sie Logik zur Seite, wenn du ihr vielleicht "zu nahe" kommst und explodiert dann einfach dir gegenüber oder löst sie sich in Tränen oder Anschuldigungen auf? So verhalten sich emotionale Denker.

Ein weiteres Zeichen von emotionalem Argumentieren ist die Vermeidung einer Antwort auf eine Frage. Bevor sie sich in ihrer fehlerhaften Logik verfängt, spricht eine Person, die emotional  argu­mentiert davon, wie sie sich fühlt, wie andere sie verletzt haben und so weiter. Dies ist eine Ablenkung durch die Gefühle um die Beantwortung einer Frage zu vermeiden, die für sie unbequem ist.
Manchmal kann eine Person ihre Gedanken und Gefühle zu einem Thema während einer Diskussion nicht ehrlich und schnell genug verarbeiten, weshalb sie durch einen emotionalen Wutausbruch mit Schreien die Diskussion zu einem Ende bringt, was nichts bewirkt.
"Ich fühle mich nicht gerettet, deshalb bin ich es nicht (und Gott ist sauer auf mich)." Hierbei handelt es sich um eine Person, die in Kapitel und Vers lesen kann, dass sie gerettet ist, die aber ihren Gefühlen mehr glaubt als dem Wort Gottes.

Wie konnte es sein, dass Jesus den Tempel geräumt, die Tische umgeworfen und eine Peitsche mit Schnüren gemacht hat, aber dennoch ohne Sünde geblieben ist? Wie konnten Paulus und Barnabas eine so intensive Meinungsverschiedenheit haben, dass sie getrennte Wege gingen und dennoch Freunde blieben um dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder zusammen zu arbeiten? Wie meisterte Petrus seinen emotionalen Ausbruch, Christus zu verleugnen, um dann der große Apostel zu werden?
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Um diese und andere Fragen geht es in dieser Serie ... Mehr darüber nächste Woche!
Bis dahin, seid gesegnet!
John Fenn
Mehr Information unter: www.cwowi.org oder maile mir unter: [email protected]
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