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Warum heilt Gott nicht öfter? Unser alter Körper & Unwissenheit – Teil 3 von 4

8/29/2020

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Why doesn't God heal more often? 3 of 4, Old body, ignorance
Warum heilt Gott nicht öfter? Unser alter Körper & Unwissenheit – Teil 3 von 4
 
Hallo zusammen,
 
in dieser Reihe geht es um Hindernisse, die einer Heilung im Wege stehen, und nicht so sehr darum, wie man geheilt werden kann. Für jene, die mehr daran interessiert sind, tiefer in das Thema einzu­tauchen, gibt es eine Reihe mit dem Titel „Heilungsschule“.
 
Es ist hilfreich, über mögliche Hindernisse zu erfahren, obwohl es keinen „magischen Schlüssel“ gibt, der Heilung für jeden einfach aufschließt. Wie wir bei den Korinthern gesehen haben, können Pro­bleme des Herzens ein Grund dafür sein, dass der Körper eine Krankheit bekommt. Dies ist etwas, das erst kürzlich von der medizinischen Wissenschaft „entdeckt“ worden ist.
 
Unwissenheit ist kein Schutz
Wir haben auch gesehen, dass Sünden, die sich gegen den Körper richten, im Körper bleiben, was bedeutet, dass es unsere Verant­wortung ist, damit umzugehen und nicht Gottes. Das Problem ist, dass Unwissenheit uns nicht daran hindert, Verletzungen, Krankheiten oder Gebrechen zu erleiden. In den späten 1800er Jahren wurden „Radiumpillen“ für die Gesundheit angeboten, und das Rauchen wurde als gesund propagiert. Erst als die Menschen zu sterben begannen, wurde ihnen klar, dass sie diesbezüglich Unrecht hatten - aber diese Unwissenheit verhinderte nicht, dass  viele gute Menschen davon erkrankten und zu früh starben.
 
Das bedeutet, dass wir heute in unserer Umgebung vielleicht Dinge haben, die uns krank machen oder uns ein chronisches körperliches Leiden bescheren, aber wir wissen nicht, was die Ursache dafür ist. Wir fragen uns, wie Gott dies geschehen lassen konnte. Aber wir leben auf einer gefallenen Erde in Körpern, die von dieser gefallenen Erde sind. Das bedeutet, dass genetische Veranlagung und die Umwelt und die Dinge, die wir essen und atmen, berühren und riechen, alle eine Rolle spielen können.
 
Und weil wir uns fortpflanzen, geben wir unsere Gene an unsere Nachkommen weiter und damit wird alles, was in diesen Genen fehlerhaft ist, weitervererbt. Es ist nicht immer der Teufel oder ein Fluch, manchmal geschieht es einfach nur durch Fortpflanzung.
 
Es geht nicht darum, dass Gott nicht da ist, sondern darum, dass wir uns auf einer gefallenen Erde in Körpern von dieser Erde befinden (die daher vorübergehend und vergänglich sind), also gibt es hier Dinge, die uns heimsuchen. Wenn wir einen sehr bösen Teufel hinzufügen, der herumläuft und sucht, wen er verschlingen kann, verkompliziert das die Sache noch weiter.
 
Haben Sie keine Angst und verstecken Sie sich nicht hinter „Glauben“!
Ich habe auch viele Menschen gekannt, die ihren Glauben pro­klamieren, weil sie in Wahrheit Angst haben, zum Arzt zu gehen und vor dem, was er sagen könnte. Oder vielleicht haben sie den Verdacht, dass sie eine Operation oder einen Eingriff benötigen würden, was eine gewaltige Veränderung in ihrem Leben bedeuten würde. Also proklamieren sie aus Angst heraus Glauben - aber das ist kein Glaube, das ist Dummheit. Ich habe noch nie gesehen, dass Gott jemanden geheilt hat, der soge­nannten Glauben benutzt hat, um sich hinter seinen Ängsten zu verstecken. Ich habe gesehen, wie er mit Personen durch Operationen und Behandlungen durch­geht, während er sie bittet, sich mit ihren Herzen zu befassen. Seien Sie immer ehrlich zu dem EINEN, der Ihre Gedanken kennt, bevor Sie sie in Ihrem Verstand formen.
 
Und manchmal gibt es auch geistlichen Stolz. Ich habe mehrere Menschen gekannt, bei denen Krebs diagnostiziert worden war, die es aber erwählten sich überhaupt nicht behandeln zu lassen und sich für das entschieden, was sie „Glauben“ nannten, weil Menschen sie sozusagen als Beispiele für „gläubige Menschen“ ansahen. Aber Gott widersteht den Stolzen, und als sie eine medizinische Behandlung ablehnten, nahmen sie ihr Leben selbst in die Hand und starben früh. 
 
Als unsere Jungs noch klein waren, folgten wir der folgenden allgemeinen Leitlinie: Wir legten ihnen die Hände auf, um sie zu heilen, aber wenn es ihnen bis zum nächsten Tag nicht besser ging, gingen wir zum Arzt. Ich bin kein guter Vater, wenn ich mein Kind leiden lasse, nur weil ich will, dass es durch den Glauben geheilt wird und es dann nicht geschieht. Dieser allgemeinen Regel folgen wir auch bei uns selbst.
 
Ich kam in diese Verfassung, bevor ich den Herrn kennenlernte - kann ich geheilt werden?
Die Frage der „alten Fußballverletzung“ oder einer anderen Verfassung, die Sie vor Ihrer Zeit mit dem Herrn hatten, und die Sie immer noch haben oder die in späteren Jahren auftritt und eine Operation oder eine andere Behandlung erfordern, wirft die Frage auf: Würde Gott mich heilen?
 
Bedenken Sie, dass nicht ein einziger Mensch, der in den Evangelien vorkommt, wiedergeboren war. Wovon auch immer sie geheilt werden mussten, die Krankheit wurde erworben, bevor sie Jesus begegnet sind. Nachdem sie Jesus begegnet waren, wurden sie von diesen Befindlichkeiten geheilt. Warum sollte ein Gläubiger bei der Begegnung mit Jesus keine Heilung erwarten? Natürlich kann ein Gläubiger erwarten, dass ihm Heilung für eine Befind­lichkeit, die er bereits „vor Christus“ hatte, zur Verfügung steht.
 
Aber nach dem, was ich gesehen habe, ist Gottes Gnade da, um mit uns zu gehen, wenn wir uns einmal für einen medizinischen Weg entscheiden. Und er scheint sich über Jahre hinweg mit einer Person in der gleichen Weise zu bewegen. Jeder von uns hat Muster in seinem Leben, die der Herr benutzt um mit unserem Herzen, unserem Körper und unseren Gefühlen umzugehen. Wenn Er Sie vor ein paar Jahren auf die eine Weise geheilt hat, wird Er, wie ich gesehen habe, diesmal wahr­schein­lich dasselbe tun. Wenn keine Operation notwendig war, sondern es einer langsamen Erholung bedurfte, so wird sich das wiederholen. Wenn es eine Operation war, die zu einer vollständigen Genesung führte, wird es sich wiederholen. Was es nur zu beachten gilt ist: Lernen Sie, wie Er mit Ihnen umgeht, suchen Sie nach Mustern über die Jahre hinweg, und folgen Sie dieser Route, denn da wird auch Er oft sein.
 
Die Grenze ziehen; zwischen Altern und Glauben für Heilung
Wie ich bereits erwähnt habe, sind unsere Körper von der Erde, daher nehmen sie die sie umgeben­de Raumtemperatur an. Wissenschaftler sagen uns, dass der Körper ab einem Alter von zirka 35 Jahren zu verfallen beginnt, und jeder über diesem Alter kann diese Tatsache bezeugen. Wo kommt also Heilung ins Spiel, wenn ein Teil dessen, was vor sich geht, ein natürlicher Verfall im körperlichen System ist?
 
Ich habe schon früher erzählt, wie ich in vergangenen Jahren extremen Schwindel bekam, wenn ich sehr müde wurde. Nicht nur Schwindelgefühle, sondern extremen Schwindel, was etwas ganz anderes ist. Bei Schwindel dreht sich der Raum, bei extremem Schwindel weiß man nicht, wo oben oder unten, links oder rechts ist. Es passierte mir vor einigen Jahren während einer EU-Konferenz in den Nieder­landen. Ich konnte spüren, wie es am Donnerstag, dem Tag vor Beginn der Konferenz, begann.
 
An jenem Freitag eröffneten wir die Versammlungen, und im Abendgottesdienst musste ich dagegen ankämpfen. Plötzlich wurden meine Augen für Sein Reich geöffnet, und ich sah den Herrn. Andere sahen oder fühlten ihn auch. Er kam zu mir herüber und erzählte mir einige persönliche Dinge, so etwas wie eine Lebensorientierung, und ging umher und zu anderen hin.
 
Am Samstagmorgen konnte ich kaum aufstehen, aber ich überstand das Frühstück und die morgend­liche Versammlung. Am Nachmittag sollte ich eine Frage-Antwort-Stunde haben, aber ich kam kaum aus dem Bett, also bat ich Barb und Brian, diese Sitzung zu übernehmen. Während ich im Bett lag, fragte ich den Vater, was los sei, indem ich zu ihm sagte: „Der Herr war gestern Abend hier, und Er hätte zu mir kommen und mit mir reden können, Er hätte mich heilen können, warum hat er es nicht getan?“
 
Der Vater antwortete: „Das hast du dir selbst angetan. Ich habe schon seit einiger Zeit mit dir darüber gesprochen, dir jede Woche einen Tag frei zu nehmen, aber du hast mich ignoriert. Auch Barb hat dir gesagt, dass du dir jede Woche einen Tag frei nehmen sollst, und du hast nicht einmal deiner eigenen Frau gehorcht. Dein Körper folgt dem Weg der Erde; du musst lernen dich zu arrangieren. Das hast du dir selbst angetan.“
 
Wie ich bereits sagte, ging es in dieser Reihe um mögliche Hindernisse für die Heilung, die zum Nachdenken und zur Selbstbeobachtung anregen sollen. Ich war ungefähr vierzig Jahre alt, bis mir klar wurde, dass es einige Dinge gab, die ich diesseits des Himmels einfach nicht erkennen würde. Darin zur Ruhe zu kommen und gemeinsam damit, auch in Seiner Treue zu ruhen, hat mir sehr viel mehr Frieden gebracht als ich früher in meinem Wandel mit Ihm hatte.
 
Verse wie 5 Mose 29, 28 bringen mir nun Frieden, statt eines Drangs, die Grenzen zu erweitern: „Was noch verborgen ist, steht beim Herrn, unserem Gott, was offenbar ist, gilt uns und unseren Kindern für alle Zeiten, ...“ (5 Mose 29, 28) (Dies ist ein großartiger Vers, den man für seine Kinder beten kann, damit Er ihnen das offenbart, was sie wissen sollten). Nun bin ich auch damit zufrieden, dass es verborgene Dinge gibt, die ich erst auf der anderen Seite erfahren werde.
 
Und  in Apostelgeschichte 1, 7 heißt es: „Es ist nicht eure Sache, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater nach seinem Ratschluss festgesetzt hat.“
 
Darin liegt Frieden - Frieden haben heißt, von unseren eigenen Werken loszulassen bzw. sie sein zu lassen, um in Ihm zu ruhen. Nächste Woche geht es um einige Dinge, die der Herr mir, in Heimsuch­ungen über Heilung und seinem Handeln an uns, mitgeteilt hat. Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org
Kontakt unter E-Mail: [email protected]
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Warum heilt Gott nicht öfter? Heilung und unsere Verantwortung - Teil 2 von 4

8/22/2020

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Why doesn't God heal more often? 2 of 4: Healing and our responsibility
Warum heilt Gott nicht öfter? Heilung und unsere Verantwortung - Teil 2 von 4
 
Hallo zusammen,
 
letzte Woche habe ich weitergegeben, dass Heilung in erster Linie ein bestätigendes Zeichen für die Auferstehung Jesu ist. Aber was ist mit uns Gläubigen? Gehört Heilung nicht uns?
 
Fragen über Heilung – lasst uns zur Sache kommen
Wenn wir davon ausgehen, dass Heilungen ein Zeichen für Ungläubige sind, um die Ansprüche Jesu zu bestätigen, und dahin gelangen, dass Heilung einer der „Vorteile“ eines Gläubigen ist, verlagert sich die Verantwortung für Heilung von Gott auf uns. Aber viele Gläubige erwarten seelisch immer noch von Gott, damit er sich so souverän bewegt, wie er es für einen Ungläubigen tun würde. Oftmals geraten sie am Ende in eine Glaubenskrise und verstehen nicht, was los ist. Lassen Sie uns die Elemente unserer Verantwortung begutachten.
 
Die Vorurteile und Streitereien der Korinther
In 1 Korinther 3, 3-15 offenbart Paulus, dass es in Korinth einige gab, die in Neid, Streit und Spaltungen lebten. Er sagte ihnen, dass dies Holz, Heu und Stroh ist, wenn sie es in ihrem Herzen den ganzen Weg bis in den Tod tragen, und dass all dies von ihnen verbrannt werden wird, wenn sie einmal vor dem Herrn stehen. Er sagte, sie werden gerettet werden, aber wie solche, die durch ein Feuer gegangen sind.
 
Später in 1 Korinther 11, 17-31 offenbarte er, dass einige so voller Neid, Streit und Spaltungen sind, dass sie weder das Abendmahl des Herrn feiern, noch sich mit anderen Gläub­igen treffen wollen. Sie trafen sich zuerst unter sich und kamen dann zur Hauptveranstaltung hinzu. Er sagte ihn­en, dass sie bei sich zu Hause essen und trinken können, dass sie aber mit allen anderen zusammenkommen müssen, anstatt allein unterwegs zu sein, und dass sie den Leib Christi, der uns in ihm eins gemacht hat, richtig wahrnehmen (anerkennen) müssen.
 
Die Hintergründe der Gemeinde in Korinth werden in Apg. 18 erzählt, wo wir Juden, Römer und Griechen sehen, die sich alle im Haus des Römers Justus treffen. Wir wissen aus der Geschichte, dass Korinth ein Seehafen mit einer Vielzahl von sozialen Schichten war, von Schiffseigentümern bis zu See­leuten, von Ladenbesitzern bis zu Schreibern und allen ver­schiedenen Rassen. Kulturell gesehen trafen sich die röm­ischen Oberschichten nicht mit den Unterschichten, und Juden würden sich nie mit Heiden vermischen - und dann kamen sie zu Jesus und begannen, sich im Haus des Justus zu treffen. Sie hatten also in ihrem Herzen eine Menge zu bewältigen.
 
Als Paulus die Vorurteile, die rassistischer und sozioökonom­ischer Natur waren, von einigen ansprach, sagte er, weil sie „den Leib des Herrn nicht beurteilt hatten, sind viele von euch schwach und kränklich, und viele sind früh gestorben“. Wir würden heute sagen, dass ihr Immunsystem durch Hass, Streit und Vorurteile geschwächt war, und das machte sie schwach und kränklich, und viele von ihnen starben sogar vorzeitig an Krankheiten, mit denen ihr jetzt geschwächtes Immunsystem nicht umgehen konnte.
 
Man würde aber, sagen wir mal, wenn ein Geist-erfüllt­er Römer krank wurde, nicht gleich daran denken, dass sein Hass auf Juden als ein Grund dafür damit zusammenhängt. Man würde für ihn beten, ihm die Hände auflegen, einen unbe­kannten Dämon herauskommandieren, nur für den Fall, dass einer die Ursache davon war, und man würde Gebete darbring­en und sich dann fragen, warum Gott ihn nicht heilt. Man möge ihn sogar mit Öl salben und sich fragen, wo die Heilung bleibt!
 
Heilung ist verfügbar, aber ihre Vorurteile, Neid, Streit, Hass oder andere Zustände ihrer Gefühle und ihres Herzens hindern sie daran, zu empfangen. Wenn sie sterben, würde man vielleicht nie wissen, warum Gott sie nicht geheilt hat. Paulus forderte die Korinther auf, „richtet euch selbst, denn wenn wir uns selbst richten, werden wir nicht vom Herrn gerichtet werden“. Der Herr erlaubte es, dass sie früh starben, damit sie sich stattdessen nicht von ihrem Hass in eine tiefere Sünde hinreißen ließen. Nach Paulus ist das, Gottes Urteil bezüglich dieser Sache.
 
Zusammenfassung: Wir sind dafür verantwortlich, in Liebe zu wandeln. An der Sünde festzuhalten bedeutet, dass wir uns für Krankheiten öffnen, die Gott nicht heilen kann, weil unser Herz unsere Verantwortung ist. Eine Person in Bitterkeit und Hass zu heilen, würde sie nur in die Lage versetzen, tiefer in der Sünde zu verharren, und Gott würde kein Teil davon sein. Deshalb lässt Er sie die Konsequenzen ihres Herzens erfahren.
 
Ein weiteres Beispiel: Sünden gegen den Körper.
Paulus sagt in 1. Korinther 6, 18, dass sexuelle Sünden, Sünden gegen den Leib sind und sich im Leib manifestieren. Das ist ein allgemeines Prinzip, das er im größeren Zusammenhang auslegt: Sünden gegen den Leib bleiben im Leib.
 
Francis Hunter, die zusammen mit ihrem Ehemann Charles bereits in der charismatischen Ausgieß­ung der 1970er Jahre für ihren heilenden Dienst bekannt war, erzählte die Geschichte der Frau, die frustriert zu ihr kam und sagte: „Ich habe die Kalorien aus meinen Desserts verbannt, aber ich habe immer noch fünf Kilo zugenommen, was mache ich falsch? Francis sagte ihr, dass wir Dämonen aus­treiben können, aber für die Kalorien selbst verantwortlich sind. Ein Moment auf den Lippen ist für immer auf den Hüften - diese Sünde gegen den Körper bleibt im Körper.
 
Das Gleiche gilt für Drogen- oder Alkoholmissbrauch, Über­arbeitung, Rauchen oder sogar über­mäß­igen Sport, was auch Laufen oder Joggen oder zu viel Gewichtheben betrifft. Welche Sünde auch immer wir gegen unseren Körper tun, diese Sünde bleibt im Körper. Das bedeutet, dass es unsere Verantwort­ung ist. Man kann nicht 50 Kilo Übergewicht mit schmerzenden Füßen und Gelenken haben und auf Gott schauen, damit er diese Füße und Gelenke heilt. Er kann Gnade schenken, aber du hast zu viel gegessen, daher musst du dieses Gewicht abnehmen. Andernfalls würde Gott, wenn er dich heilt, den Missbrauch des Körpers weiterhin ermöglichen und du würdest den überlasteten Gelenken noch mehr Gewicht hinzufügen.
 
Ein orthopädischer Chirurg sagte mir, dass eine Person mit weiteren 2,2 Kilo mehr an Gewicht, sie damit 45 Kilo mehr an Druck auf jedes Knie bei jedem Schritt ausübt. Das bedeutet, dass 22 Kilo Übergewicht bei jedem Schritt einen zusätzlichen Druck von 453 Kilo auf jedes Knie ausüben. Das fällt in unseren und nicht in Gottes Verantwortungsbereich.
 
Jesus heilte Menschen, die Heilung brauchten, ohne dass Schuld auf ihrer Seite vorlag.
Was wir in den Evangelien sehen, ist, dass Jesus Verletzungen heilte, die nicht durch Sünden am Körper verursacht worden waren. Dazu gehört der Mann mit dem verdorrten Arm in Markus 3, 1-5. Dies was zweifellos eine Verletzung, denn der Arm wurde als „verdorrt“ beschrieben, was bedeutet, dass er einmal ganz gewesen ist, aber etwas war geschehen, das ihn unbrauchbar gemacht hatte. In Matthäus 15, 30 heißt es, dass Jesus die Verstümmelten heilte, was Verletzungen waren. Wir sehen Heilungen von Blindgeborenen, Lahmen, Taubstummen und so weiter, also von Zuständen, die ohne eigenes Verschuld­en verursacht worden waren. Wir sehen nicht, wie Jesus Men­schen heilte, die ihre eigene Krankheit durch Vernachlässigung oder Missbrauch ihres Körpers verursacht haben.
 
Glaube ist nicht etwas, hinter dem wir uns verstecken, weil wir Angst haben, zum Arzt zu gehen. Noch können wir Glauben beanspruchen, wenn Heilung innerhalb unserer Fähigkeit liegt, indem wir einige praktische Dinge tun. Ein befreundeter Missionar beobachtete einmal den Grund für die vielen Wunder, die sie sahen, was einfach der war: Es gab dort, wo sie lebten, keine Ärzte, Apotheken oder Medikamente, so dass Gott sie heilte. Aber als all diese Dinge für die Menschen verfügbar wurden, wurde die Zahl der Wunder geringer.
 
Wie bringen wir Medizin und Gott und unsere Ängste in Einklang, und gibt es Heilung für Zustände, die wir erhalten haben, bevor wir den Herrn erkannt haben?
 
Hiermit werden wir nächste Woche weitermachen. Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
 
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org 
Kontakt unter E-Mail: [email protected]
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Warum heilt Gott nicht öfter? Wozu ist Heilung gut? Teil 1 von 4

8/15/2020

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Why doesn't God heal more often? 1 of 4; What is healing for?
Warum heilt Gott nicht öfter? Wozu ist Heilung gut? Teil 1 von 4
 
Hallo zusammen,
 
Gebete um Heilung sind wahrscheinlich die häufigste Art von Gebetsanliegen, die ich erhalte, zu­sammen mit Fragen wie, warum Gott die geliebte Person X nicht heilt oder warum er die Person, die mir  gerade die Frage stellt, nicht heilt. Diese vierteilige Serie wird einige dieser Fragen beantworten, aber das Thema ist zu umfangreich, um es in allen Details abzudecken.
 
Diejenigen, die daran interessiert sind, zu erfahren, wie der Herr heilt, wie er uns in die Lage versetzt, Heilung zu empfangen, werden sich vielleicht für meine Lehrreihe „Heilungsschule“ und die darauf aufbauende Reihe „Das Wichtigste, was ich über biblische Heilung gelernt habe“ interessieren, die auf CD oder im MP3-Format erhältlich sind.
 
Warum Heilung?
Im weitesten Sinne geht es bei der Heilung eines Körpers oder einer Seele (Emotionen) darum, dass Gott daran arbeitet, die Ganzheitlichkeit wiederherzustellen, die die Erde hatte, bevor Adam und Eva sündigten. Krankheit, Gebrechen, falsche Gedanken und falsche Emotionen sind mit der Sünde in die Welt gekommen. Das Kreuz und die Auferstehung setzten sozusagen eine Beweg­ung zurück zur Ganzheitlichkeit in Gang und machten Gottes Ganzheitlichkeit für die ganze Menschheit zugänglich.
 
Zudem hat Er den menschlichen Körper so gestaltet, sich selbst zu heilen. Wir können sehen, dass die ganze Erde auf Heilung ausgerichtet ist. Land, das missbraucht worden war, wird „von der Natur zurückerobert“, indem es über einen bestimmten Zeitraum mit reichlichem Leben wiederhergestellt wird. In diesem Sinne wurde die gesamte Schöpfung so gemacht, sich selbst zu heilen und selbst wieder in eine natürliche Ordnung und ein natürliches Gleichgewicht zurückzukehren. In diesem allgemeinen Sinne strebt auch unser Körper, der von der Erde stammt, nach Ganzheit, nach Wiederherstellung, nach diesem Gleichgewicht und dem Frieden, der damit einhergeht.
 
Der Beweis, für den Gott Vater Vorsorge getroffen hat, ist, dass er einen Tag bringen wird, an dem wir alle, einschließlich der Schöpfung, geheilt werden, was dann das Leben und die Zeit Jesu Christi sein wird. Jesus ist der Beweis von Gott Vaters Liebe zu uns, der Beweis von seinem guten Willen gegenüber den Men­schen und von seinem Versprechen, alles in Ordnung zu bringen.
 
Das Neue Testament macht deutlich, dass nicht das Kreuz der Beweis ist, sondern dass es die Auferstehung ist. Die Aufersteh­ung beweist die Herrschaft Jesu, die die Zusicherung enthält, dass Gott die Welt richten und alles in Ordnung bringen wird. (Apg. 17, 24-31)
 
Eine Behauptung erfordert Zeugen, die eine solche Behauptung bestätigen
Wenn jemand des Ladendiebstahls beschuldigt wird, muss es Beweise geben, es muss einen Zeugen gegen ihn geben. Es kann nicht nur das Wort des Beschuldigten gegen das Wort des Ver­käufers stehen. Neben dem Verkäufer, der ihn erwischt hat, hat vielleicht der Sicherheitsdienst des Ladens ihn mit Gegenständen in seinen Taschen erwischt, vielleicht hat ein Überwachungsvideo seine Handlungen aufgezeichnet. Aber es muss erst ein oder zwei Zeugen geben, bevor diese Person vor einen Richter gebracht werden kann. Wenn nicht, steht nur sein Wort gegen das des Verkäufers, und es kann nichts bewiesen werden. Niemand kann auf der Grundlage von „er sagte, sie sagte“ vor einen Richter gebracht werden - es muss andere Zeugen geben.
 
Gott der Vater geht mit ewigem Leben um, daher erfor­d­­­ert eine solche Behauptung, dass er Beweise liefert, dass er Augen­zeugen­aussagen anbietet, die die Behauptungen sein­es Sohnes Jesus unter­mauern (unterstützen). Es wäre un­ge­recht, dass über das ewige Schicksal eines Menschen ohne Be­wei­se entschieden wird, die seine Behauptung unterstützen.
 
Wir haben das Wort und den Geist. Gott ist kein Verstand, dem wir erörtern können, damit jemand ins ewige Leben hinein­kommt. Man kann einer Person nicht einreden, dass sie glauben soll. Aber Jesus sagte in Johannes 4, 24, dass Gott ein Geist ist - er ist real und stabil, aber im Bereich des Geistes. Daher sind es sowohl das Wort als auch der Geist, die übereinstimmen und daran arbeiten, Beweise für die Behauptung Jesu und das ewige Leben zu erbringen. Der Geist gibt dem Wort Gottes und der Behauptung des echten Wortes, der Person Jesu Christi, Leben.
 
Wer ist für uns der Augenzeuge, etwa 2000 Jahre nach der Auferstehung?
In Apostelgeschichte 5, 32 gibt Petrus vor den jüdischen Führern eine Verteidigungsrede über das Leben und Wirken Jesu und sagt folgendes: „Wir sind die Zeugen dieser Dinge, und der Heilige Geist ist es auch, den Gott denen gibt, die ihm gehorchen“.
 
Der Heilige Geist war ein Augenzeuge - am Kreuz und bei der Auferstehung. Er kam an Pfingsten, um die Gläubigen zu erfüllen. Er ist der zeitlose Augenzeuge, der alles gesehen hat. Das ist der Grund, warum in uns, die wir etwa 2000 Jahre später, in unserer Zeit leben und von Jesus hörten, dann etwas brannte, etwas, das uns nicht mehr loslassen wollte. Wir spürten etwas und wussten irgend­wie, dass die Behauptungen Jesu real und echt waren.
 
Dieses „Etwas“ war der Augenzeuge, der Geist der Wahrheit, der bezeugte, dass die Behauptungen, die der Freund oder dieser Prediger über Jesus aufgestellt hatte, wahr waren. Dann handelten wir in diesem Sinne, ohne zu wissen, dass wir einen Augenzeugenbericht vom Heiligen Geist über das Leben Jesu beherzigten, und schenkten ihm unser Herz. Das war vielleicht das erste Mal, dass wir uns bewusst waren, dass Gott an uns handelte und mit uns kommunizierte - weil der Geist ein Augen­zeuge des Lebens Jesu war.
 
In Apostelgeschichte 2, 33 und 3, 15 und in der vorher erwähnten Stelle Apg. 5, 32 und an anderer Stelle sagen Petrus und die anderen, dass sie Zeugen der Auferstehung von den Toten von Jesus waren. Und damit will ich sagen, dass auch Sie und ich durch den Heiligen Geist Zeugen seiner Auferstehung sind. Wir haben den Heiligen Geist in uns, der dort war und der bezeugt und in unserm Geist das Zeugnis ablegt, dass wir seine Kinder sind und dass alle Behauptungen Jesu wahr sind. Wir haben ihn als Beweis in uns, denn der Vater will nicht, dass jemand glaubt, ohne dass er seine Behauptungen beweist.
 
Die grundlegende Ursache für Heilung ...
Der Vater unterstützt das Augenzeugnis seines Geistes über Jesus durch Heilungen, Zeichen und Wunder. In Apostelgeschichte 4, 33 heißt es: „Mit großer Macht gaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung des Herrn...“.
 
In Apostelgeschichte 3, 15-16 gibt Petrus eine weitere Verteidig­ung seines Glaubens bezüglich der Heilung eines Lahmen: „... und Gott hat ihn von den Toten auferweckt, und wir alle sind Zeugen dafür, darum steht dieser Mann durch den Glauben an seinen Namen ganz vor euch." (Er hat es auch in 4, 10 wiederholt)
 
Petrus sagte, die Heilung des Lahmen sei ein Beweis dafür, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat. Heilung ist ein Beweis.
 
In Apostelgeschichte 8, 1-12 wird uns gesagt, dass die Verfolgung, die nach dem Tod des Stephanus (in Kapitel 7) aufkam, so intensiv war, dass jeder einzelne Jünger des Herrn aus Jerusalem wegzog, außer den Aposteln. Das erstaunliche Jahr der Liebe und der Wunder in dem Jahr zwischen Pfingsten in Apostelgeschichte 2 und 8, 1 war zu einem abrupten Ende gekommen, als sie alle aus Angst um ihr Leben aus der Stadt wegzogen, die meisten von ihnen nach Judäa und Samaria.
 
Gestützt auf die Familie, machten sie damit weiter sich in ihren Häusern zu treffen. So kam auch Philippus nach Samaria, um Jesus unter seinen Freunden zu predigen und auch den Einheimischen wurde gepredigt, die von all den neuen Menschen überlaufen wurden, die in die Region zogen und sich fragten, was das alles sollte. In Apostelgeschichte 8, 5-8 heißt es, Philippus 'predigte ihnen Christus', und sie glaubten, als sie von 'all den Wunder hörten und sie auch solche sahen, die er tat', und in Vers 12 heißt es: „...sie alle glaubten an die Dinge des Reiches Gottes und an den Namen Jesus Christus...“.
 
Beachten Sie, dass der Name Jesus und ihr Glaube an das Hören und Sehen der Wunder, die ge­schehen sind, gebunden war. Das Zeugnis in der Apostelgeschichte besagt, dass Heilungen und Befreiungen in erster Linie ein Beweis für die Auferstehung Jesu für den Ungläubigen sind.
 
Vor langer Zeit kannte ich einen Mann namens Les, der ein Möbelgeschäft besaß. Er hatte eine Rückenverletzung, die ihn am Heben hinderte, so dass er eines Tages zwei College-Studenten an­heuerte, um einen Lastwagen voll mit Tischen und Stühlen zu beladen, die er für sein Geschäft ge­kauft hatte. Während sie luden, erzählten sie ihm von Jesus und schlossen mit: „Wenn es wahr ist, was wir gesagt haben, ist Gott bereit, das zu bestätigen, was wir Ihnen über Jesus erzählt haben. Wenn Er deinen Rücken heilt, um zu bestätigen, dass das, was wir von Ihm gesagt haben, wahr ist, wirst du dann glauben?“ Er war ein Mann seines Wortes und stimmte zu. Als sie ihm die Hand auf­legten, wurde sein Rücken augenblicklich geheilt, und er hielt sein Wort und betete das Gebet der Errettung. Seine jüdische Frau wurde daraufhin ebenfalls gläubig. Ich habe davon erfahren, weil ich etwa ein Jahr lang für ihn arbeitete.
 
Aber gibt es da im Neuen Testament nicht auch Berichte darüber, dass Gott Gläubige heilte? Welche Vorsorge gibt es für die Heilung von denjenigen von uns, die bereits glauben? Ist Heilung für uns als „Zusatzleistung“ des Glaubens verfügbar? Mit diesen Fragen werden wir nächste Woche weitermachen.
 
Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
Weitere Informationen unter: www.cwowi.org 
Kontakt unter E-Mail: [email protected]
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Der Tod: Menschen im Himmel – Teil 3

8/8/2020

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Death: People in heaven - #3 of 3
Der Tod: Menschen im Himmel – Teil 3
​

Hallo zusammen,
 
Hebräer 11 wird oft als „die Halle des Glaubens“ bezeichnet, weil darin so viele alttestamentliche „Helden des Glaubens“ aufgelistet sind. Unter diesen Menschen finden wir Menschen, die durch die Ereignisse in ihrem Leben benannt oder bekannt sind:
Abel, Henoch, Noah, Abraham, Sara, Isaak, Jakob, Joseph, Mose, Josua, Rahab, Gideon, Barak, Simson, Jefthah, David, Samuel, den Propheten, Daniel, Shadrach, Meschach, Abednego und viele andere: „Sie entkamen der Schärfe des Schwertes, vertrieben fremde Heere in der Schlacht, Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder, andere aber wurden gefoltert, versucht durch Fesseln und Gefängnis, zum Tode verurteilt, indem sie in zwei Hälften gesägt wurden (Jesaja)", und so weiter.
 
Der Schreiber fährt fort: „Da wir nun sehen, dass wir eine so große Wolke von Zeugen haben, lasst uns jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens“. Hebräer 12, 1-2
 
Diese Menschen schlafen nicht, denn er nennt sie die „Wolke der Zeugen“. Sie schlummern nicht, sondern sind lebendig und wohlauf. Der Gebrauch des Ausdrucks „Wolke von Zeugen“ deutet darauf hin, dass sie im Himmel sind. Die Verwendung des Ausdrucks „Wolke“ zeichnet ein perfektes Bild des Himmels, denn wenn sie nicht im Himmel wären, hätte er sagen können, „ihre Leben stellen für uns ein Zeugnis bereit“, oder er hätte es anders ausgedrückt, um uns zu sagen, dass sie sich im „Seelenschlaf“ befinden oder sich in einer anderen Weise unseres Lebens nicht bewusst sind. Aber das tat er nicht, sondern er sagte stattdessen, dass sie wie eine „Wolke“ seien, die sozusagen über uns schwebt und unser Leben beobachtet.
 
Das Wort „Zeugen“ ist das griechische Wort „martus“ (woher wir das Wort Märtyrer haben) und bedeutet „Augenzeuge als Zuschauer“ oder „einer, der bestätigen kann, was er gesehen oder  miterlebt hat oder der etwas er weiß“.
 
Von jenen in Hebräer 11 heißt es, sie seien jetzt Zeugen unseres Lebens wie es Zuschauer bei einer Sportveranstaltung sind. Das ist der Grund, warum der Autor sagte: „Lasst uns das vor uns gesetzte Rennen laufen“. Sie wissen nicht alles, was in unserem Leben vor sich geht, aber sie kennen die Grundlagen dessen, was im Leib Christi ge­schieht: Mose und Elia erschienen Jesus, um von seinem nahen­den Tod am Kreuz zu sprechen, und in Offenbarung 6 sah Jo­hann­es, wie Märtyrer den Vater fragen, wie lange es noch dauert, bis er sie nach ihrem Tod rächt.
 
Meine Meinung und Beobachtung, zum Nachdenken
Satan pervertiert nur das Wahre, und wir alle wissen, dass es in der Welt viele Menschen gibt, die sich auf Geister, Geistführer und dergleichen konzentrieren. Aber die Existenz einer Fälschung beweist die Existenz des Wahren, weil sonst keine Notwendigkeit für eine Fälschung besteht.
 
Das Wirkliche und Wahre sind daher diejenigen, die in Christus gestorben sind, weil sie Zeugen dieses Lebens waren. Sicherlich ist es wahr (echt), dass Jesus nach seiner Himmelfahrt Menschen auf der ganzen Welt heimsucht. Er ist kein Geist, kein Geistführer – sondern der echte Jesus. Von Apostelgeschichte 9, in der er Paulus und Ananias erschien, bis hin zu Apostelgeschichte 18 in Korinth, wo er Paulus Anweisungen gab, haben die Menschen im Laufe der Jahrhunderte in den geistlichen Bereich gesehen und sehen ihn immer noch. Und sie sind sich dieses Bereiches bewusst, und umkehrt ist sich dieser Bereich unseres Bereiches bewusst. Auch Mose und Elia, die Jesus in Lukas 9 erscheinen und von seinem nahenden Tod am Kreuz sprechen, sollten hier erwähnt werden.
 
So haben auch viele von uns zu verschiedenen wichtigen Zeiten in ihrem Leben ein Bewusstsein in ihrem Geist gehabt, dass „Mama und Papa“ oder ein anderes enges Familienmitleid oder ein Freund geistlich anwesend waren und sie bezeugen dieses Ereignis. Wir hören oft, dass bei der Geburt eines Enkelkindes jemand fühlte oder einfach nur in seinem Inneren wusste, dass so und so im Himmel es beobachtet hat. Dasselbe konnte bei Hochzeiten und sogar Beerd­ig­ungen wahrgenommen werden. Viele, wenn nicht die meisten von uns, haben Zeiten in ihrem Leben erlebt, in denen wir uns dessen bewusst waren, aber aus Angst, seltsam zu klingen, wagten wir nicht zu sagen, dass wir empfanden, dass jemand, den wir liebten und der nun im Himmel war, zusah, weil er einer von jenen in der Wolke der Zeugen war.
 
Ja, es gibt die Fälschungen, und es ist verboten, mit den Verstorbenen Kontakt aufzunehmen, aber es gibt Zeiten, in denen der Himmel es initiiert und uns wissen lässt, dass jemand, der uns nahe steht und uns lieb ist, obwohl verstorben, tatsächlich Zeuge dessen ist, was in unserem Leben hier auf der Erde geschieht.
 
Was mein Freund sah, mit wem er sprach
Ein Freund von mir ging ins Krankenhaus für einen, wie er dachte, einfachen Eingriff, aber etwas lief schrecklich schief, und er erlitt einen Herzinfarkt und starb. Sie bearbeiteten ihn etwa 40 Minuten, um ihn zurückzubringen. Während dieser Zeit war er im Himmel und sprach mit Leuten, die er nicht kannte, die aber, wie er später erfuhr, Leute kannten, die er kannte. Und zu seinem Erstaunen wussten sie, was im Leben einiger ihrer Verwandten auf der Erde vor sich ging.
 
Nachdem er genesen war, ging er in den nächsten Wochen einfach seinen Geschäften nach und dann kreuzte sich sein Weg mit jemandem, in der er die Person erkannte, die von jemandem erwähnt worden war, den er im Himmel getroffen hatte.
 
Ein Beispiel ist eine Frau, die er im Himmel sah und die ihm sagte, er solle „James“ sagen, er solle hart arbeiten und er werde es durchstehen, um seine Ausbildung abzuschließen. Mein Freund kannte die Frau nicht, also wusste er nicht, wer „James“ war. Aber eines Tages, etwa eine Woche später, sprach er mit seinem Nachbarn, der seinen Sohn Jimmy erwähnte. Während sie sich unterhielten, hakte mein Freund im Gespräch nach und entdeckte, dass sie etwa vor einem Jahr die Mutter des Nachbarn, Jimmys Großmutter, verloren hatten - und dass Jimmy auf dem College war, aber darüber nachdachte, aufzuhören. Er konnte die Botschaft direkt an Jimmy weitergeben, der bestätigte, dass seine Großmutter ihn immer James genannt hatte. Er erzählte ihnen, wie sie aussah, und alle waren sich einig, dass es wirklich seine Großmutter war.
 
Eine Familie
Ich habe mehrmals von meiner „Tour“ durch den Himmel berichtet und davon, wie ich ein kleines Mädchen und einen Jungen unter einem Baum sitzen sah, während über ein Dutzend Verwandte aus mehreren Generationen bei einer Art Familienpicknick oder –treff­en bei ihnen waren. Ich merkte, dass mehrere Genera­tionen der Familie anwesend waren, aber die Eltern der Kinder nicht da waren.
 
Als ich „meinen“ Engel, der mit mir ging, fragte, sagte er: „Diese Kinder starben bei einem Autounfall, aber ihre Eltern sind noch auf der Erde. Wenn möglich, werden die Kinder von Verwandten im Himmel aufgezogen.“ Ich sagte ihm, dass ich dazu Kapitel und Verse brauche, und er antwortete: „Hast du nicht Epheser 3, 14 gelesen, wo Paulus sagte, er 'beuge seine Knie vor dem Vater uns­er­es Herrn Jesus Christus, von dem die ganze Familie im Himmel und auf Erden benannt ist'. Es gibt nur eine Familie, es ist egal, ob einige jetzt auf der Erde und andere im Himmel sind, ihr seid alle eine Familie".
 
Der irdische Anzug, den wir haben
Als ich neu im Herrn war und den Vater kennen lernte, sagte er mir etwas, das jeden Zweifel in meinem jungen Verstand auslöschte. Ich hatte Kolosser 1, 12-13 gelesen und darüber nachgedacht:
 „Dankt dem Vater, der euch dazu befähigt hat, am Erbe (aller) Heiligen im Licht teilzuhaben, der uns von der Autorität der Finsternis befreit und uns in das Reich seines lieben Sohnes versetzt hat.“
 
Ich dachte über den Unterschied zwischen Autorität (das Wort, das hier verwendet wird) und Macht nach (weil es in einigen Übersetzungen fälschlicherweise mit „Macht“ übersetzt wird). Macht ist die Waffe auf der Hüfte des Polizisten, Autorität ist seine Fähigkeit, die Hand zu heben, um den Verkehr zu stoppen. Ein Polizeibeamter hat die Autorität, den Verkehr zu stoppen, und er hat die Macht in seiner Waffe, um seine Autorität zu untermauern.
 
Ich dachte darüber nach, wie es heißt, dass ich von der Autorität der Finsternis befreit wurde - dass Satan nun keine Autorität mehr über mich hatte - was bedeutet, dass ich jetzt ein Bürger des Himmels bin und das Recht habe, Geistern zu befehlen, dass sie weichen. Ich hatte das Recht, nicht zu sündigen und so weiter. Und dass ich in das Königreich des Sohnes des Vaters hinübergesetzt wurde, also in das Reich des Vaters versetzt worden war und fähig gemacht worden bin, an allem darin teilzuhaben. Das ist erstaunlich!
 
Der Vater sprach zu mir, während ich über diese Dinge nachdachte: „Dein Körper gibt dir Autorität auf Erden. Aber wenn der Körper stirbt, werden dein Geist und deine Seele automatisch Angehörige des Königreiches, dessen Bürger du bist.“
 
Er machte deutlich, dass es genau zwei Reiche im Universum gibt: Das Reich Gottes und das Satans. Hell und Dunkel. Rechtlich und geistlich bedeutete die Tatsache, in Christus zu sein, dass Satan in keiner Weise Autorität über mich hatte, denn ich wurde ein Bürger des Königreichs Jesu. In ihm habe ich Autorität über die Finsternis.
 
Dieser kleine Satz, den er zu mir sprach, machte auch deutlich, dass jeder einzelne Mensch, der auf der Erde wandelt, gerade jetzt Bürger eines dieser beiden Königreiche ist. Da sein Geist und seine Seele vorübergehend in einem physischen Körper untergebracht sind, hat er die Möglichkeit zu wählen, zu welchem Königreich er gehören möchte, solange dieser Körper in diesem physischen Reich lebt. Mir ist auch klar geworden, dass jeder Mensch, der jemals gelebt hat und gestorben ist, jetzt in einem dieser beiden Reiche lebt.
 
Jesus hat in der oben erwähnten Geschichte des Bettlers Lazarus und des reichen Mannes ausführlich beschrieben, dass menschliche Wesen weiterleben, wenn ihr Körper einmal gestorben ist und alle ihre Erinnerungen und Sinne bewahrt haben. Und sie funktionieren voll und ganz in diesem Bereich, der für das physische Auge unsichtbar ist. Denn dieser Bereich hat die physische Welt geschaffen und ist genauso real und solide und funktionsfähig wie diese natürliche Welt.
 
Wir sterben nicht und treten erst dann in die Ewigkeit ein, wir leben jetzt schon in der Ewigkeit. Eines Tages wird sich jeder von uns in die Wolke der Zeugen von Hebräer 11 einreihen. Wenn wir so denken und diese Wahrheit in unserem Herzen festhalten, werden wir feststellen, dass die Sorgen der Welt, die Schmerzen und Verletzungen, die in dieser Welt erlitten werden, viel von ihrem Stachel verlieren. Die Gegenwart des Herrn in unserem Geist wird dann umso deutlicher spürbar werden, und seine Gnade wird uns hindurchtragen.
 
Nächste Woche gibt es ein neues Thema. Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
 
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Tod: Was ist mit 'Schlaf' zur Beschreibung des Todes? Teil 2

8/1/2020

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Death; What about 'sleep' to describe death? 2 of 3
Tod: Was ist mit 'Schlaf' zur Beschreibung des Todes? Teil 2
 
Hallo zusammen,
 
Daniel 12, 2 ist ein Vers, der Menschen darüber verwirrt, ob ein Mensch „schläft“, wenn er stirbt, oder ob er in den Himmel geht:
„Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen: die einen zu ewigem Leben und die anderen zu ewiger Schande und Verachtung.“
 
Für unser modernes Ohr scheint dies in direktem Widerspruch zur Aussage von Paulus in 2 Korinther 5, 8 zu stehen: „Abwesend vom Leib zu sein bedeutet, beim Herrn anwesend zu sein“.
 
Was wir hier haben, ist ein Versagen beim Kommunizieren
Für unseren modernen Verstand stellt die Verwendung des Schlafs, um vom Tod zu sprechen, ein Bild der Bewusstlosigkeit dar, das den Tiefschlaf meint, in dem man sich über nichts bewusst ist. Aber der biblische Gebrauch des Schlafs ist anders. Wir müssen uns durch das Alte und das Neue Testament, durch Übersetzungen und kulturelle Erwägungen hindurcharbeiten, die, wie es scheint, alle einander widersprechen können.
 
Jesus sagte zu den Frauen, die über den vorzeitigen Tod der zwölf­jährigen Tochter des Jairus klagten: „Warum weint ihr so? Das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft.“ Markus 5, 39
 
„'Unser Freund Lazarus ist eingeschlafen, aber ich gehe hin, damit ich ihn aufwecke'. 'Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird es ihm gut gehen.' Aber er sprach von seinem Tod, aber sie meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes. Johannes 11, 11-13
 
„Denn David freilich entschlief, nachdem er seinem Geschlecht nach dem Willen Gottes gedient hatte, und wurde zu seinen Vätern versammelt und sah die Verwesung.“ Apostelgeschichte 13, 36
 
„Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.“ 1 Korinther 11, 30
 
„Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle ver­wandelt werden.“ 1 Korinther 15, 51
 
„Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen.“ 1 Thessalonicher 4, 14
 
„der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben." 1 Thessa­lonicher 5, 10
 
Die Bibel verwendet Schlaf und meint selbstverständlich damit den natürlichen Schlaf.
Und ganz häufig benutzt die Bibel Schlaf, um darauf hin­zuweisen „geistlich schlafend“ zu sein. Eines meiner Lieblingsalben ist eines von Keith Green aus dem Jahr 1978 mit dem Namen  „No Compromise“, wobei eines der Lieder „Asleep in the Light“ war. Leider ist dieses Lied für unsere Zeit immer noch genauso relevant wie 1978.
 
Die dritte Verwendung von Schlaf ist natürlich unser Thema; den Tod als "Schlaf" zu bezeichnen.
 
Das altertümliche Tempelgebet, das noch immer am Fest der Posaunen gebetet wird - dem Fest, das ein Bild von dem ist, was wir die Entrückung nennen -, handelt davon, die gerechten Toten zu erwecken, wie es Paulus in Epheser 5, 14 formuliert hat:
„Deshalb heißt es (im Tempelgebet am Fest der Posaunen): „Wache auf, der du schläfst und stehe auf aus den Toten, und der Christus wird dir leuchten“
 
Hier ist die Erklärung: Der Gebrauch des Schlafes für den Tod in der Bibel bezieht sich auf den Körper und nicht auf die Seele.
Der Körper schläft, aber es gibt nicht eine einzige Schriftstelle, die besagt, dass die Seele eines Menschen schläft.
 
Wenn es in Daniel 12, 2 heißt: „Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen (um dem Gericht entgegenzutreten)“, so meint das Objekt, das der Staub der Erde ist, den Körper und nicht die Seele.
 
In Johannes 11, 11, als Jesus sagte: „Unser Freund Lazarus schläft, aber ich gehe hin, ihn aus dem Schlaf aufzuwecken“, verwendet er das Wort „kekoimatai“, was „sich hinlegen“ bedeutet. Mit anderen Worten: „Lazarus' Körper liegt (schläft)“ – was ein Thema des Körpers und nicht der Seele ist.
 
Wenn es in Prediger 9, 5 heißt: „Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, aber die Toten wissen nichts, denn sie haben keinen Lohn, denn sie sind bald vergessen“, dann ist eindeutig der Körper gemeint und nicht die Seele.
 
AT jüdischer und NT christlicher Standpunkt
Da das Alte und das Neue Testament eine physische Auferstehung der Toten lehren, ist die biblische Sicht des Todes für den Körper die eines vorübergehenden Zustandes, unabhängig davon, ob die Person gläubig oder ungläubig ist. (Z.B.: Daniel 12, 2)
 
Die Idee des „Seelenschlafs“ widerspricht daher nicht nur dem Judentum und dem Christentum von 1 Mose bis zur Offenbarung, sondern wir haben Kapitel und Verse, die besagen, dass wir direkt zum Herrn gehen, um beim Herrn zu sein.
 
Als Paulus den Philippern schrieb, dass er im Tod, der „viel besser“ sei, zum Herrn gehen und bei ihm sein wolle, sagte er nicht, dass seine Seele ein gutes langes Nickerchen brauche. Er sagte, er sei ewig und nach dem Tod des Leibes würde er beim Herrn sein. Nur so ist es „viel besser“ zu sterben - weil man dann beim Herrn sein würde.
 
Wir haben gesehen, was Jesus in Lukas 16, 19-31 lehrte; die beiden Männer, die starben, gingen beide an ihren jeweiligen Ort und sahen einander, sprachen miteinander und waren ganz eindeutig nicht „eingeschlafen“. Die Beweise aus den Formulier­ungen von Jesus sagen uns, dass dies kein Gleichnis, sondern eine reale Situation war. Und offen gesagt, war es auch das, was Er mir am 1.10.1986 sagte, als Er mich über diese Dinge lehrte.
 
Dann haben wir Moses und Elias, die Jesus erschienen sind und mit ihm über seinen Tod in Jerusalem aus dem Gesetz heraus und durch die Propheten vorhergesagt sprachen. Auch sie befanden sich eindeutig nicht im „Seelenschlaf“. Jesus sagte dem reuigen Mann am Kreuz: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“, also hatte Jesus nicht vor, dass einer von ihnen „schläft“, und in Offenbarung 6,  9-11 sah Johannes Tausende von Menschen vor dem Thron des Vaters, die um Rache für ihren (Märtyrer-)Tod baten.
 
Der Körper „schläft“, und das ist der Kontext jedes Verses in der Bibel, in dem vom Schlaf als Tod gesprochen wird. Für uns mag unser Körper schlafen, d.h. wir verlieren den Kontakt mit der physischen Welt, aber für unsere ewige Seele bedeutet die Abwesenheit von unserem Körper, beim Herrn anwesend zu sein, was, wie Paulus sagte, „viel besser“ ist.
 
Nächste Woche geht es um Menschen, die laut Bibel im Himmel sind, als auch um einige, die ich dort gesehen habe.
 
Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
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