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An welchem Tag ist der Sabbat? In die Ruhe eingehen – Teil 2 von 2

7/26/2025

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What day is the Sabbath? 2 of 2 Entering into rest
An welchem Tag ist der Sabbat? In die Ruhe eingehen – Teil 2 von 2
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Hallo zusammen,
 
sobald wir erkennen, dass Christus in uns ist und dass Christus der Sabbat IST, haben wir große Freiheit. Andere jedoch haben dieses Wissen nicht. Sie fühlen sich aufgrund ihrer eigenen emotionalen Bedürfnisse gezwungen, „etwas“ für Gott zu tun. Das ist natürlich in Ordnung, wie Paulus erklärt.
 
In der Liebe wandeln und gleichzeitig die Gepflogen­heiten der Menschen in den Realitäten des NT verstehen
In Römer 14 spricht Paulus diejenigen an, die sich dafür entscheiden, Fleisch zu essen oder es nicht zu essen, an einem Tag oder an allen Tagen anzubeten und Wein zu trinken oder nicht zu trinken.
 
Römer 14, 1-2: „Nehmt den, dessen Glaube schwach ist, an, ohne darüber zu streiten. Denn der Glaube eines Menschen erlaubt ihm, alles zu essen, ein anderer, der schwach ist, isst nur Gemüse ... (V. 5) Der eine hält einen Tag für heiliger als die anderen, der andere hält alle Tage für gleich. Jeder sei in seiner Meinung ganz fest. Wer einen Tag für wichtiger hält als den anderen, der tut das für den Herrn, und wer alle Tage für gleich hält, der tut das für den Herrn.”
 
Der Rest von Römer 14 handelt davon, in Liebe zu wandeln und zu erkennen, dass jeder das, was er tut, für den Herrn tut, und dass ER das akzeptiert. Auch wir sollten das tun, so schreibt er. Ganz am Anfang, in Vers 1, sagt er, dass man darüber reden soll, aber es nicht bis zum Streit kommen lassen soll. Paulus wiederholt sich in Kolosser 2, 14-23, wo er über die Vollkommenheit des Werkes Jesu am Kreuz schreibt und in den Versen 16-17 sagt:
 
„Lasst euch also von niemandem wegen eures Essens oder Trinkens oder wegen eines Feiertags, Neumonds oder Sabbats verurteilen, die nur ein Schatten des Kommenden sind. Die Wirklichkeit (der Leib) dieser Dinge ist Christus.“
 
(Der Hinweis auf den Neumond bezieht sich auf die Entrückung, die mit dem Posaunenfest beginnt, dem einzigen Fest, das in der Neumondphase beginnt, wenn der Mond verborgen ist. Im Judentum steht der Mond für die Gläubigen, die dazu bestimmt sind, über die Nacht zu herrschen, ihr Licht von der Sonne zu beziehen und im natzal, oder wie die Gemeinde es nennt, in der Entrückung, im Messias verborgen zu sein.
 
Was mich der Vater über einen persönlichen Sabbat gelehrt hat
Wenn wir uns einen Tag in der Woche nehmen, um zu ruhen, so heißt das, dass wir unsere Arbeit einstellen, wie Gott es tat und damit ehren wir Ihn. Jeder Ruhetag ist ein Symbol für unsere Erlösung, denn Jesus hat uns den Frieden mit dem Vater erkauft, er hat uns unsere Ruhe zwischen uns und dem Vater erkauft.
 
Vor einigen Jahren habe ich ununterbrochen gearbeitet. Ich habe versucht, einen Tag lang abzuschalten, aber ich habe immer wieder E-Mails, Nachrichten oder SMS beantwortet oder ähnliches. Ich konnte mir nicht wirklich einen ganzen Tag frei nehmen. In 2 Mose 20, 8-11, wo das Sabbatgesetz zum ersten Mal erwähnt wird, heißt es, dass man keine „niedere Arbeit” verrichten soll. Im Hebräischen bedeutet das wörtlich an deisem Tag „nichts tun” oder „nichts vollbringen”. Barb und der Vater bestanden immer mehr darauf, dass ich lerne, mir einen Tag frei zu nehmen, aber es wider­spricht meiner Natur, einen Tag lang einfach nur herumzusitzen.
 
Wir waren zu einer unserer jährlichen Konferenzen in den Niederlanden, als mich plötzlich starker Schwindel überkam. Ich hatte schon bei einer früheren Reise nach Litauen einen schweren Anfall gehabt, daher war Schwindel für mich nichts Neues. Er trat immer auf, wenn ich sehr müde war, nachdem ich viele Tage ohne Pause gearbeitet hatte.
 
Was mich verändert hat
Diese Reise in die Niederlande hat alles für mich verändert. Ich schlafe im Flugzeug nicht, und Flüge von den USA nach Europa starten abends und kommen am nächsten Morgen an, sodass ich eine ganze Nacht Schlaf verliere. Ich spürte, wie sich mein Körper veränderte und mir sagte, dass ich kurz vor einer Schwindelanfall stand, aber die Konferenz stand bevor. Während des Gottesdienstes am Freitagabend kämpfte ich darum, aufrecht zu bleiben.
 
Wie so oft bei unseren Konferenzen und Freizeiten kam der Herr während einer der Anbetungszeiten und öffnete mir und vielen anderen die Augen für seinen Besuch. Es war wie in 2. Könige 6, 15-17, als Elisa den Herrn bat, die Augen seines Dieners zu öffnen, damit er sehen könne, was Elisa sah. Danach berichteten mehrere, wie sie ihn gesehen oder gespürt hatten, wie sie seinen Frieden spürten, als er seine Hand auf sie legte, und ein Mann erzählte unter Tränen, wie er zu ihm gekommen war und ihn umarmt hatte, wodurch jahrelange persönliche Unsicherheiten und Ängste dahinschmolzen.
 
Ich sah ihn, und er sah mich an und lächelte, sagte aber nichts; er begann einfach, zwischen den Menschen umherzugehen. Das war am Freitagabend. Am Samstag­morgen war mir so übel, dass ich kaum stehen konnte, ich ging zurück ins Bett, würgte vor Übelkeit und musste Barb und Brian bitten, die Nachmittagssitzung zu übernehmen.
 
Während ich dort lag, sprach ich mit dem Vater und sagte: „Der Herr war letzte Nacht hier, warum hat er mich nicht geheilt? Er hätte es tun können, er war da, viele haben ihn gesehen und Heilungen oder Frieden erlebt oder das erhalten, was sie brauchten, warum hat er mich nicht geheilt?“ Der Vater antwortete:
„Du leidest unter den Folgen deines Ungehorsams. Ich bin  schon seit einiger Zeit dabei mit dir umzugehen und versuche, dich dazu zu bringen, einen ganzen Tag frei zu nehmen, aber du hast mich ignoriert. Sogar deine Frau sagt dir schon seit langem, dass du einen Tag frei nehmen sollst, und du hast nicht einmal ihr gehorcht. Lerne dies, mein Sohn: Dein Körper geht den Weg der Erde, und du musst lernen, dich anzupassen.“
 
Ich entschuldigte mich (tat Buße) sofort und verbrachte die nächsten Stunden im Bett, trank viel, schlief und versprach, mich zu ändern. Am Abend ging es mir etwas besser, am Sonntag besser und am Montag fast wieder normal. Der Vater hat mich nicht sofort geheilt, sondern mir erlaubt, meine eigene Ungehorsamkeit voll und ganz zu erfahren und meinen neu gefundenen Gehorsam zu leben. Mit wenigen Ausnahmen, wenn es die Umstände nicht zuließen, habe ich mir einmal pro Woche einen ganzen Tag Zeit genommen, um abzuschalten, mich auszuruhen und mich von meinem Telefon und Computer fernzuhalten. Manchmal auch zwei Tage, wenn es nötig war. Seitdem habe ich in den Niederlanden keinen solchen Vorfall mehr gehabt.
 
Wann ist deine Sabbatruhe?
Ich habe bereits Hebräer 4, 11 erwähnt, wo es heißt, dass wir „uns bemühen sollen, in diese Ruhe einzugehen”, und dass es nicht um unseren Glauben geht, sondern darum, dass wir uns bemühen müssen, in diese Sabbatruhe einzugehen. Christus ist in uns, also würden wir denken, dass wir die Probleme des Lebens, die mit Angst und Verwirrung einhergehen, leicht mit Seinem Frieden bekämpfen können. Aber so einfach ist es nicht. Deshalb „müht euch, in diese Ruhe einzugehen“.
 
Für mich ist ein ganzer Tag Ruhe eine Art Arbeit, ein neues Verhalten, das ich lernen musste. Das Thema wurde von einer Theorie zu einer gelebten Realität, ich musste mir selbst beibringen, wie ich langsamer werde, wie ich abschalten kann, wie ich die Sabbatruhe Christi in mir einen Tag pro Woche nach außen fließen lassen kann.
 
Vielleicht musst du deinen Ruhetag planen, indem du anderen mitteilst, dass du nicht verfügbar bist. Sag deiner Arbeit, dass du an diesem Tag keine zusätzliche Schicht übernehmen kannst, und widerstehe vor allem dem Drang, auf dein Handy, deinen Computer oder dein Tablet zu schauen. Jesus wird dreimal zitiert, dass er der Herr des Sabbats ist, was bedeutet, dass man, sobald man Jesus hat, alle Sabbate in sich hat. Die Ruhe IST in der Person Christi in dir, also komm zu ihm und finde heraus, wie du mit ihm eine Ruhezeit planen kannst. Jeder Sabbat ist, wie ich bereits sagte, eine Art der Ruhe, die Jesus am Kreuz zwischen Gott und den Menschen erkauft hat. Er ruht mit uns, wir ruhen mit ihm. Ahhhh... lass diesen Frieden von deinem Geist zu deiner Seele, zu deinem Körper und zu deiner physischen Welt fließen...
 
Nächstes Woche gibt es ein neues Thema, bis dahin, Gottes Segen,
 
John Fenn
Website: http://www.cwowi.org
Maile mir unter: [email protected] oder [email protected]
 

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An welchem Tag ist der Sabbat? – Teil 1 von 2

7/19/2025

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What day is the Sabbath – part 1 of 2
An welchem Tag ist der Sabbat? – Teil 1 von 2
 
Hallo zusammen,
 
für einige Christen ist der Sabbat ein sehr wichtiger Tag. Aber an welchem Tag ist DER Sabbat, den man einhalten muss? Das ist eine knifflige Frage.
 
Messianische Christen versammeln sich normalerweise am Freitagabend oder am Samstag, weil sie glauben, dass sie damit Gottes Wort befolgen.
Viele glauben, dass es Gott mehr gefällt, wenn man sich am Freitagabend oder Samstag versammelt, weil sie glauben, dass er dies so geboten hat. Das klingt fromm, aber wenn man die vielen Stellen über den Sabbat untersucht, findet man nichts darüber, dass man sich am Freitagabend oder am Samstag (Sabbat) versammeln soll. Tatsächlich verlangte Gott von ihnen nur, dreimal im Jahr zum Tempel zu gehen. 2 Mose 20, 8-11, das Gesetz des Sabbats, sagt lediglich, dass man nicht arbeiten soll. *5 Mose 16, 16, 2 Mose 23, 17
 
Die erste Erwähnung von Versammlungen am Freitagabend oder am Samstag findet sich während der Zeit der Gefangenschaft Israels in Babylon (500 v. Chr.), verschwand jedoch, als sie zur Zeit Nehemias und Esras nach Israel zurückkehrten. Das Treffen am Freitag-abend oder Samstag wurde erst etwa 150 Jahre vor der Geburt Jesu zur Praxis. Es gewann unter den Pharisäern an Bedeutung, die, wie man sich erinnern kann, mehrere Auseinander-setzungen mit Jesus über den Sabbat hatten. (Z.B. in Markus 7, 9-13 / Matthäus 15, 1-6)
 
Aber auch wohlmeinende Christen wie die „Messianischen Juden” oder die „Hebrew Roots Movement”, die „Siebenten-Tags-Adventisten”, die „Gemeinde Gottes des siebten Tages” und „Siebenten-Tags-Baptisten” versammeln sich am Samstag. Aber ihr Glaube ist nicht gemäß den Realitäten des Neuen Testaments.
 
Der Sabbat ist eine Person.
In 2 Mose 31, 6 bezeichnet Gott den Sabbat als „ewigen Bund”. Der Grund, warum Gottes Ruhe ewig ist, liegt darin, dass der Sabbat eine Person ist. Jesus Christus IST der Sabbat. Christus ist in dir, daher bist du in ewiger Sabbat­ruhe von deinen religiösen Werken. Es ist vollbracht! Es ist vollendet! Du hast Frieden mit Gott und Er mit dir, aufgrund des ewigen Sabbats in Jesus Christus.
 
In 2 Mose 2, 1-3 heißt es: „So wurden Himmel und Erde in ihrer ganzen Pracht vollendet. Am siebten Tag vollendete Gott sein Werk und ruhte. Er segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an diesem Tag ruhte von allen seinen Werken, die er geschaffen hatte.”
 
Der siebte Tag, der Sabbat, ist ein Symbol und ein Bild für die Person Jesu Christi und sein Werk am Kreuz. Es ist der Tag, an dem Gott jedes Werk beendete. In 2. Korinther 5, 18-19 schreibt Paulus: „Und alles (das Neue) ist von Gott, der uns durch Jesus Christus mit sich versöhnt hat und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat. Das heißt, Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu ...Wir sind daher Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt euch durch uns: Lasst euch mit Gott versöhnen!“ (Gott ist nicht zornig auf euch; er hat durch Jesus Frieden mit euch geschlossen – nehmt sein Friedensopfer an!“)
 
Als Jesus sagte: „Es ist vollbracht“, ruhte er. Gott der Vater ruhte. Sie beendeten alles, es war vollbracht, die Erlösung war gewonnen. Der Sabbat selbst prophezeite seit Beginn der Schöpfung Jesus. Glaubst du, dass der Herr nach sechs Tagen der Schöpfung müde oder erschöpft war? Natürlich nicht, er ist ein Geist, er kann nicht körperlich von der Arbeit erschöpft sein. Er hatte alles beendet. Es war vollbracht. Dasselbe gilt für „Es ist vollbracht“ am Kreuz. Es war vollbracht, die Finsternis wich vom Kreuz, die Sünde der Welt war bezahlt. Gott hatte alles vollendet. Jesus hatte es vollendet. Die Erlösung war errungen.
 
Jeder Sabbat in jedem Fest in der Bibel ist ein Vorbild für die Ruhe, die durch das Werk Jesu am Kreuz verwirklicht wurde. Diese Sabbate wiesen auf einen zukünftigen Termin hin, eine Zeit, in der Gott die Verabredung mit dem letzten Sabbat buchstäblich erfüllen würde. Diese Feste sind „moed”*, göttliche Proben für das Wahre. (2. Mose 23,15; 34,18, festgesetzte Zeiten*)
 
Hebräer 4: Der Sabbat ist Jesus Christus
In den ersten acht Versen von Hebräer 4 schreibt der Verfasser als Israel unter Mose und Josua war und sagt, dass ihnen das Evangelium gepredigt worden war, so wie uns, aber viele glaubten nicht an den Herrn. Er vergleicht jene mit den Ungläubigen, die in der Wüste starben, mit Menschen von heute, die mal  glauben und dann wieder nicht glauben. In Vers 3 schreibt er: „Wir, die wir geglaubt haben, gehen in diese Ruhe ein ...” Er spielt damit auf die Tatsache an, dass man, hätte man damals gelebt, wie Josua und Kaleb und andere gewesen wäre, die an den Herrn glaubten, und nicht wie die Ungläubigen.
 
Er fährt fort, von der Ruhe zu sprechen, die Israel nach 40 Jahren Wanderung in der Wüste erhielt, als es in das verheißene Land einzog, und sagt in Vers 8: „Wenn Josua ihnen Ruhe gegeben hätte, hätte Gott nicht von einem zukünftigen (Sabbat-)Tag der Ruhe gesprochen. Es gibt also eine Sabbatruhe für das Volk Gottes. Wer in die Ruhe Gottes eingeht, ruht auch von seinen eigenen (religiösen) Werken, so wie Gott geruht hat.“
 
Verse 9-11: „Es bleibt also noch eine Sabbatruhe für das Volk Gottes; denn wer in Gottes Ruhe eingeht, der ruht auch von seinen Werken, so wie Gott von den seinen. Lasst uns also bemüht sein, in diese Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach ihrem Beispiel in Ungehorsam umkommt.“
 
Er fährt in Vers 12 fort, dass der Sabbat eine Person ist: „Denn das Wort Gottes (denken Sie daran, dass es zu dieser Zeit noch kein Neues Testament gab, er spricht von der Person, die das Wort Gottes ist) ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert, es trennt Seele und Geist, Gelenk und Mark, und es richtet die Gedanken und Absichten des Herzens. Nichts in der Schöpfung ist vor ihm verborgen. Denn alles ist bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen. Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der in die Himmel gegangen ist, Jesus Christus ...“
 
Hier sehen wir, dass Jesus Christus der Sabbat IST. Nächste Woche werden wir einen Sabbat innerhalb eines Sabbats sehen und was Paulus über diejenigen geschrieben hat, die einen Tag vor allen anderen ehren. Bis dahin, Gottes Segen,
 
John Fenn
Website: http://www.cwowi.org
Maile mir unter: [email protected] oder [email protected]
 
 

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Dinge, die der Vater, der Herr oder Engel zu mir gesagt haben; zu Heilung - Teil 4 von 4

7/12/2025

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Things the Father, Lord, or angels have told me, Healing. 4 of 4 
Dinge, die der Vater, der Herr oder Engel zu mir gesagt haben; zu Heilung - Teil 4 von 4
 
Hallo zusammen,
 
Ich hatte Chris wie immer für Freitag und Samstag von seinem Wohngruppe abgeholt, um ihn nach Hause zu bringen, und am Samstagmorgen fuhren wir herum, um die Besorgungen zu erledigen, die ich während der Woche für ihn aufgespart hatte. Chris ist geistig auf dem Stand eines etwa Vier­jähr­igen und als dies 2024 geschah, war er körperlich nur wenige Monate von seinem 45. Geburtstag entfernt.
 
Während der Fahrt dachte ich darüber nach, wie wir 41 Jahre lang Kinderlieder gehört hatten – 41 Jahre lang war er 4 Jahre alt. Ich war müde, weil ich schon seit Jahren dieselben Lieder auf meiner „Chris”-Playlist hörte, aber für Chris sind sie vertraut, beruhigend, wie ein Zuhause, und er hört sie sich immer wieder an, ohne dass sie ihm langweilig werden. Außerdem ist Chris sehr gesprächig. Er hat noch nie einen Fremden oder einen Hund getroffen, den er nicht sofort mochte. Er kommentiert ständig den Verkehr um uns herum. Alles auf dem Niveau eines Vierjährigen.
 
Während der Fahrt sprach ich innerlich und still mit dem Vater:
„Vater, ich sehne mich nach einer erwachsenen Beziehung zu Chris. Ich sehne mich danach, mit ihm auf Augenhöhe zu sprechen.“ Plötzlich erschien während der Fahrt rechts von mir in der Luft ein Rechteck, wie ein Fernsehbildschirm. Ich konnte die natürliche Welt sehen, während ich fuhr, und gleichzeitig diesen Bildschirm. Das ist das, was Elisa und sein Diener in 2. Könige 6, 15-17 erlebten, als beide Männer die physische Armee sahen, die sich gegen sie versammelt hatte, UND gleichzeitig die Engelscharen, die sie beschützten. Das passiert mir oftmals so, als würde ich zwei Dimensionen gleichzeitig sehen.
 
Ich stand neben Chris im Himmel, zu seiner Linken. Da ich stand und er auf etwas saß, das wie ein Felsen aussah, konnte ich nur auf seinen Kopf und seine Schultern hinunterblicken. Ich bemerkte seine Größe – wenn er normal wäre, wäre er etwa 2 m groß, so wie ich –, aber aufgrund seiner Hirnschädigung bei der Geburt und der Muskelatrophie im Laufe der Jahre ist er nun kleiner. Ich bemerkte, dass sein Kopf normal groß war und er noch immer sein dunkles Haar hatte, das er von seiner Mutter (meiner Frau Barb) geerbt hatte. Er war ein großer Mann.
 
Vor ihm saßen Menschen auf dem Boden und hörten aufmerksam zu. Einige ihrer Gesichter waren verschwommen, und ich wusste durch den Geist, ich wusste es einfach in meinem Inneren, dass sie zu Lebzeiten einige von Chris' Betreuern gewesen waren. „Vater, was sehe ich?“ „Du siehst Chris im Himmel.“ „Was macht er?“ „Er erzählt den Menschen, wie es war, in einem unvollkommenen Körper gefangen zu sein, seine Gedanken, seine Erfahrungen. Auch, dass er, obwohl seine Verletzung ihm die Fähigkeit zur vollständigen Kommunikation geraubt hatte, Dinge wusste, Dinge wahrnahm, die die Menschen sagten, und was um ihn herum vorging. Er wird sein Leben weiterhin mit anderen teilen, damit sie gesegnet sein mögen.“ Dann verschwand der „Bildschirm“ und ich war wieder in der Realität, fuhr weiter und sah Chris neben mir auf dem Beifahrersitz und dachte, was für ein guter Mensch er ist und wie gesegnet wir als seine Eltern sind.
 
Ich habe eine Zukunft mit meinem Sohn im Himmel gesehen.
Mir ist klar, dass unzählige Menschen ihr „besonderes“ Kind oder Enkelkind gerne so sehen würden, wie ich es in seinem zukünftigen Leben im Himmel gesehen habe. Alles, was ich anbieten kann, ist die sichere Hoffnung, dass es einen Himmel gibt und dass unser Geist und unsere Seele ewig sind, vereint als Ganzes, so wie der Vater und sein (Heiliger) Geist eins sind.
 
Der menschliche Geist und die Seele sind ewig, und tief in diesen zerbrechlichen, fehlerhaften, beschädigten menschlichen Körpern derer, die wir lieben, befindet sich der wahre Mensch. Der ewige Mensch. Eines Tages werden wir und sie Körper aus unzerstörbarem, ewigem, himmlischem Material erhalten, wie der Körper unseres auferstandenen Herrn. Aber bis dahin arbeiten wir uns durch die Kämpfe des Lebens mit dieser Gewissheit in uns, mit dem Wissen in unserem Geist, dass unser Leben hier nur ein Hauch ist und wir Tag für Tag erneuert werden, indem wir nicht auf das Sichtbare schauen, das vergänglich ist, sondern auf das Unsichtbare, das ewig ist. (2. Korinther 4, 16-18)
 
Der taubstumme Will.
Es war ein Sonntagsgottesdienst, und aufgrund meiner Aufgaben als Mitarbeiter kam ich erst nach Beginn des Gottesdienstes. Ich saß weiter oben in der Gemeinde. Die Megagemeinde versammelte sich in einer Basketballhalle, deren Spielfeld vorübergehend mit Teppich bedeckt war. Die Sitzplätze waren über die Hälfte des Ovals verteilt, die Kanzel und die Lobpreisband standen unten auf dem Boden.
 
Ein paar Reihen über dem Boden und weit unter mir saß ein taubstummer Mann namens Will. Einige Wochen zuvor hatte mich der Pastor gebeten, zu versuchen, mit Will zu kommunizieren – vermutlich dachte er, weil ich einen behinderten Sohn habe, könnte ich irgendwie mit diesem taubstummen Mann kommunizieren.
 
Der Pastor wollte, dass ich Will mitteilte, dass er nicht bei jedem Altarruf nach vorne kommen müsse. In jedem Gottesdienst gab es einen Altarruf, und bei jedem Altarruf kam Will nach vorne, um zu beten. Wenn Frauen, die schwanger werden wollten, zum Gebet aufgerufen wurden, war Will dabei. Wenn es um Gesundheitsprobleme von Frauen ging, war Will dabei. Wenn Menschen mit Suchtproblemen aufgerufen wurden, war Will dabei. Er war taubstumm und wusste nichts außer, dass er den Herrn liebte und dort sein wollte, wo etwas los war. Das bedeutete, dass Will bei jedem Altarruf nach vorne kam, um sich in die Gebetsreihe zu stellen.
 
Ich habe die Bitte des Pastors völlig missachtet.
Wills breites Lächeln und seine strahlend weißen Zähne, die sich von seiner dunklen Haut abhoben, passten perfekt zu seinen großen, unschuldigen Augen, die eine reine Liebe und Begeisterung für den Herrn widerspiegelten. Soweit ich wusste, war er geistig nicht behindert, er konnte nur nicht hören und sprechen.
 
Während des Gottesdienstes bemerkte ich, dass Will ein paar Reihen vom Boden der Arena entfernt saß, die Hände hoch erhoben, den Kopf nach hinten geneigt, und einfach nur den Vater liebte und anbetete. Als ich mich fragte, wie ein taubstummer Mann mittleren Alters anbeten konnte, wurden meine Augen für das Reich des Vaters geöffnet.
 
Ein Lichtstrahl kam von weit oben aus dem Dachbereich der Arena direkt auf Will und umhüllte seinen Kopf und seine Schultern. Ich hörte, wie der Vater zu ihm sprach, und sah auch, wie die Worte des Vaters in Sätzen von oben aus dem Lichtstrahl in Wills Geist und Seele flossen, als wäre das Licht Gottes eine Röhre oder ein Kanal, durch den das Wort des Vaters in ihn floss. Die Sätze und die Stimme des Vaters schienen von ihm aufgenommen zu werden, und ich fragte mich, was er wohl empfand.
 
Will drehte sich mit erhobenen Händen und zurückgelegtem Kopf vor lauter Freude
Ich fragte mich, ob er den Vater hörte oder nur seine Liebe zu ihm spürte. „Mein Sohn, du hast einen Thron und Autorität in meinem Reich. Ich habe Großes für dich bereitet, und du wirst darin wandeln, denn du bist mir in deiner Liebe treu geblieben.“
 
Als ich das miterlebte, platzte es aus mir heraus: „Vater, warum er?“ Genauso schnell antwortete der Vater: „Wegen der Einfachheit seiner Liebe zu mir. Seine Liebe zu mir ist frei von Hintergedanken, und er verlangt nichts für sich selbst. Die Reinheit seiner Liebe zu mir ist nicht durch Dinge verkompliziert, die andere ablenken. Wegen der Einfachheit und Reinheit seiner Liebe segne ich ihn auf diese Weise. In den kommenden Zeitaltern wird er die Weisheit weitergeben, die aus dieser Einfachheit und Reinheit der Liebe fließt.“
 
Ich fragte: „Du hast ihm einen Thron und Autorität gegeben?“ Wieder antwortete er: „Ihm wurde Autorität gegeben, weil er mit dem Wenigen, das ihm in diesem Leben gegeben wurde, mehr erreicht hat als fast alle hier [im Gottesdienst], die du als „vollkommen“ bezeichnen würdest. Deshalb werden sie kommen und zu seinen Füßen sitzen, um von ihm zu lernen, und er wird ihr Lehrer sein.“
 
Ich fragte: „Warum heilst du ihn nicht einfach?“
Der Vater antwortete sehr schnell und in einem sachlichen Ton: „Ich genieße seine Verehrung.“ „Aber Vater“, argumentierte ich, „er verpasst so viel vom Leben, das er haben könnte, wenn er geheilt wäre – Familie, Arbeit, Autos und so weiter.“ Er antwortete: „Ich sorge dafür, dass er alles hat, was er braucht. Er findet seine Erfüllung in seiner Liebe und Gemeinschaft mit mir.“ „Aber was für ein wunderbares Zeugnis und Beispiel der Liebe könnte er für alle sein, wenn du ihn heilen würdest und er uns hier in diesem Leben davon erzählen könnte, wie er dich mit Reinheit und Einfachheit liebt.“
 
Er lehrte mich weiter: „Sie [die Gemeinde] haben die Schrift, die ihnen sagt, was reine Religion und Liebe ist, doch dieser Mann wird von ihnen nicht einmal beachtet oder wahrgenommen. Deshalb habe ich ihn in ihre Mitte gestellt als Beispiel und Zeugnis für sie, damit sie durch ihn Demut und Einfachheit der Liebe zu mir erkennen.“
 
„Lerne Weisheit von diesem Sohn: Die meisten sehen nur einen Taubstummen, aber ich sehe einen Mann, der mich in Einfachheit und Reinheit liebt, deshalb wird er ihr Lehrer sein. Seht die Menschen so, wie ich sie sehe, denn der Mensch sieht das Äußere, aber ich sehe das Herz und wäge alles in der Waagschale. Erkennt die Menschen nach ihrem Herzen.“
 
All diese Dinge haben dazu beigetragen, dass ich das Leben aus einer größeren Perspektive be­trachten kann. Sie haben mir geholfen, mich nicht auf Dinge zu konzentrieren, die im Großen und Ganzen nur sehr unbedeutend sind. Was die Lehre angeht, bin ich eifrig um die Wahrheit bemüht und werde Fehler als Fehler bezeichnen, wenn ich sie sehe. Aber ich bekomme auch E-Mails von Menschen, die mich fragen, wie ich mich mit dieser oder jener Person treffen kann, obwohl sie nicht dasselbe glauben wie ich. Ich erinnere mich daran, dass ich diese Person für alle Ewigkeit kennen werde. Wird in 200, 500 oder 10.000 Jahren ein Unterschied in dem, was wir jetzt glauben, eine Rolle in unserem Leben spielen? Das macht mich geduldig mit Menschen, wenn ich ihre Fehler sehe (und auch meine eigenen), und gibt mir die Gnade, dem Herrn zu erlauben, in ihnen zu wirken, um seinen Willen zu tun – wenn sie es zulassen.
 
Lebe, indem du immer das „große Ganze“ im Herzen behältst, wenn du mit anderen zu tun hast. Die Worte aus Micha 6, 8 sind wahr:
 
„Er hat dir, o Mensch, gezeigt, was der Herr von dir verlangt: Gerecht zu handeln, Barmherzigkeit zu lieben und demütig mit deinem Gott zu wandeln.”
 
Nächste Woche gibt es ein neues Thema. Bis dahin, Gottes Segen,
 
John Fenn
Website: http://www.cwowi.org
Maile mir unter: [email protected] oder [email protected]
 

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Dinge, die der Vater, der Herr oder Engel zu mir gesagt haben - Teil 3 von 4

7/5/2025

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Things the Father, Lord, or angels have told me, 3 of 4 
Dinge, die der Vater, der Herr oder Engel zu mir gesagt haben - Teil 3 von 4
 
Hallo zusammen,
 
Warum benutzt der Vater die Unerretteten, um die Geretteten zu segnen?
Als Barb und ich frisch verheiratet waren und auch in den folgenden Jahren, beschenkten uns ihre Eltern immer wieder mit Geld und später auch mit einem Auto. Zu diesem Zeitpunkt kannten sie den Herrn noch nicht, und während einer dieser Gelegenheiten fragte ich meinen Engel, nachdem er mir eine Botschaft überbracht hatte: „Warum benutzt der Vater die Unerretteten, um die Erretteten zu segnen?“
 
Seine Antwort war einfach und direkt, mit einem Blick, der zu sagen schien: „Wie kommt es, dass du das noch nicht weißt?“: „Damit sie nicht mit leeren Händen vor den König treten!“ Barbs Eltern kamen  vor ihrem Tod zum Glauben an den Herrn, und wir haben erkannt, dass all das Gute, das sie für uns und andere getan haben, ihrem Konto gutgeschrieben wurde. So groß ist die Güte des Vaters, dass er soetwas oft bewirkt.
 
Die Idee, nicht mit leeren Händen vor einen König, DEN König, zu treten, ist nicht neu. Selbst in der heutigen Kultur bringt man oft Geschenke für den Gastgeber oder die Gastgeberin mit, wenn man jemanden besucht. In Römer 12, 1 werden wir aufgefordert, „unseren Leib als ein lebendiges Opfer darzubringen, was unser vernünftiger Gottesdienst ist“. Im Alten Testament galten Liebesgaben als Geschenke für Gott. Jesus bezog sich darauf in Matthäus 5, 23-24, als er sagte, wenn man mit jemandem nicht versöhnt ist, solle man „die Gabe auf dem Altar lassen und zuerst hingehen und sich versöhnen ...“. Auch heute noch überreichen sich Staatsoberhäupter gegenseitig Geschenke, oder in moderner Zeit beschenkt eine Regierung eine andere.
 
„Damit sie nicht mit leeren Händen vor den König treten.“ Wir sollen Jesus nicht einfach in unser geschäftiges Leben und unseren Terminkalender einbauen, sondern uns ihm selbst als Geschenk darbringen, als Dank für sein ultimatives Opfer für unsere Erlösung. Die Prüfungen und Schwierig­keiten unseres Lebens werden, wenn wir sie überwinden und Christus ähnlicher werden, irgendwie in himmlische Substanz verwandelt, damit wir nicht mit leeren Händen vor den König treten.
 
Unser Leben und unser Wachstum in Christus werden im Himmel aufgezeichnet
David schrieb in Psalm 56, 9, dass seine Tränen in “Gottes Schlauch” aufbewahrt und in sein Buch geschrieben wurden. In Maleachi 3, 16 wird das „Buch der Erinnerung” erwähnt, und im Judentum versteht man darunter, dass das Leben jedes Menschen in einem solchen Buch geschrieben steht. Darüber hinaus gibt es das Buch des Lebens, in dem die Namen der Gläubigen stehen.
 
Petrus sagt in 1. Petrus 2, 5, dass wir lebendige Steine sind, und in Offenbarung 21, 14 stehen die Namen der Apostel auf den Grundsteinen der himmlischen Stadt geschrieben. Der Herr verwandelt unser Leben in Ihm irgendwie in himmlisches Material. In 1. Korinther 3, 11-12 sagt Paulus, dass Jesus Christus das einzige Fundament ist, aber jeder von uns baut sein Leben auf einem Fundament auf, entweder mit Gold, Silber und Edelsteinen oder mit Holz, Heu und Stroh.
 
Dann fordert er die fleischlichen und neidischen Korinther auf, sich nicht mehr in kleine Gruppen zu spalten und miteinander zu streiten, und bezeichnet Neid, Streit und Spaltungen als Holz, Heu und Stroh, die verbrannt werden, wenn sie vor dem Herrn stehen – aber sie werden dennoch gerettet werden, sagt er in Vers 15.
 
Wir sollten uns bemühen, kleinliche Streitigkeiten, Spaltungen und andere Werke des Fleisches zu überwinden und daran zu wachsen, denn wenn wir das tun, verwandelt unser Sieg diese Werke des Fleisches in Liebe, Freude, Frieden und Dinge, die im Himmel sind, Gold, Silber und Edelsteine. Lasst uns nicht mit leeren Händen vor den König treten.
 
Warum hören Engel auf uns?
Oft, wenn ich in einer großen Gemeinde oder auf einer Konferenz gedient habe, habe ich einen Engel für jede einzelne anwesende Person gesehen. In Hausgemeinden passiert das regelmäßig, sogar bei sechs, zehn oder zwanzig Menschen. Das erste Mal geschah es, als ich in einer Gemeinde mit etwa sechzig Menschen predigte, und es standen etwa sechzig Engel in den Gängen, hinten, sie füllten jeden Platz, an dem jemand stehen konnte – während die Gemeinde in den Bänken saß.
 
Ich fragte meinen Engel, warum sie das tun, und er sagte: „Wir lernen! Wir lernen aus deiner Perspektive!“ Das erinnerte mich an eines der ersten Male, als der Herr mich meinem Engel „vorstellte“ und ich ihn fragte, wie er sich dabei fühle, dass ich in der kommenden Zeit für ihn verantwortlich sein werde (1. Korinther 6, 2-3). Sein Gesichtsausdruck zeigte sofort Entsetzen darüber, dass ich so etwas fragte: „Das ist richtig! Das ist angemessen! (dann milder) „Denke daran, wir kennen Ihn als Schöpfer, aber du kennst Ihn als Retter.“
 
Ein Engel verhindert einen Unfall
Ich hatte an diesem Tag eine Beerdigung geleitet und war auf dem Weg nach Hause. Die Straße war eine zweispurige Landstraße in den Ozark Mountains in Missouri. Sie war kurvenreich, ging bergauf und bergab und ich geriet zufällig hinter einen riesigen Wohnwagen, der sich mühsam die steile Straße hinaufquälte.
 
Ich fuhr ein Stück vor, um zu sehen, ob Autos aus der anderen Richtung kamen, fuhr dann wieder zurück, dann wieder vor, und als ich sah, dass die Straße frei war, gab ich Gas, als plötzlich mein Engel von links herabkam, aber in der Luft, mit beiden Armen ausgestreckt und den Handflächen zu mir gewandt: „HALT! FAHR JETZT NICHT VOR!“ Ich fuhr sofort wieder hinter das langsame Wohnmobil zurück.
 
Aber ich musste wissen, warum, also fuhr ich gerade so weit heraus, dass ich um das Wohnmobil herumsehen konnte, und sah einen Mann in einem Auto, der aus einer Einfahrt fuhr und nur nach links schaute, um zu sehen, ob aus der Richtung, in die er abbog, ein Auto kam – er schaute nie nach rechts, um zu sehen, ob jemand ein langsameres Fahzeug überholen würde, was ich gewesen wäre, und wir wären frontal zusammengestoßen.
 
Ich war so erleichtert und sagte: „Danke, Vater, für diesen Schutz“, und während wir weiterfuhren, fragte ich mich, wie viele Unfälle es wohl schon gegeben hat, von denen wir auf dieser Seite des Himmels nie erfahren werden, weil Menschen einer Aufforderung des Herrn oder ihres Engels, dies oder jenes nicht zu tun, nicht Folge geleistet haben. Und ich fragte mich, wie viele Leben Er gerettet hat, weil Menschen, obwohl sie ihren Engel vielleicht nicht gesehen haben, diese Schwere verspürten, etwas nicht zu tun, oder weil sie innerlich das Gefühl hatten, dass es nicht richtig war, in diese Richtung zu gehen, oder weil sie keinen Frieden mit dieser oder jener Reise finden konnten?
 
Sinn für Humor
Engel finden uns zwar amüsant, aber ihre Loyalität gilt dem Vater, und sie würden uns sofort aus dem Weg räumen, wenn Er es ihnen befehlen würde. Sie haben keine emotionale Bindung zu uns, oder ich sollte sagen, ihre emotionale Bindung unterliegt dem Willen des Vaters. Ich stieg in Dallas, Texas, um, und als das Flugzeug langsam zum Gate rollte, sah ich plötzlich meinen Engel im Gang des Flug­zeugs. „Pass auf deinen Kopf beim Aussteigen auf!“, sagte er.
 
Ich fand das seltsam, aber wenn man im Geist ist, erscheint alles ganz normal, also dachte ich „okay“ und richtete meine Aufmerksamkeit schnell wieder auf das Flugzeug, das zum Stehen kam, stand auf, holte mein Handgepäck aus dem Fach über mir und stellte mich in die Schlange, um auf das Öffnen der Türen zu warten.
 
Als ich mich zum vorderen Teil des Flugzeugs begab, standen die Flugbegleiterin und der Pilot neben der Kabine und bedankten sich bei den Passagieren für ihren Flug, während wir nach links abbogen, um das Flugzeug zu verlassen. Als sie sich bei mir bedankten, drehte ich meinen Kopf zu ihnen und sagte: „Danke, einen schönen Abend“, während ich mich nach links drehte, um auszusteigen – und schlug mit dem Kopf gegen den Türrahmen des Flugzeugs, wodurch ich nach hinten auf den Boden fiel.
 
Die Muskeln in meinem Nacken waren wie verkrampft, und als ich auf dem Boden kniete und ver­suchte, mich zu erholen, schlug ich mir mit der rechten Hand auf den Nacken und sagte laut: „Im Namen Jesu, sei geheilt!“ Dann rappelte ich mich mühsam auf. Der Pilot und die Flugbegleiter bestanden darauf, dass ich liegen bleibe und sie medizinische Hilfe rufen sollten, aber ich sagte ihnen, dass es mir gut ginge, und bedankte mich, als ich die Gangway hinaufging.
 
Dort, an der breiten Stelle, wo die Fluggastbrücke nach rechts abbiegt, um zum Terminalgebäude zu führen, stand mein Engel, vor Lachen gekrümmt, den Kopf schüttelnd, während er über mein Miss­geschick lachte und zwischen seinen Lachsalven sagte: „Ich habe dir doch gesagt, du sollst auf deinen Kopf aufpassen!“
 
Barb und ich haben schon oft gehört oder gespürt oder irgendwie gewusst, dass der Herr und/oder unsere Engel über uns lachen, weil wir Dinge tun oder sagen, die sie lustig finden. Ich bin sicher, dass viele Leser das auch schon erlebt haben, aber vielleicht hast du dies noch nie von anderen gehört und dachtest daher, es sei nur deine Einbildung, dass der Herr oder ein Engel über dich oder mit dir lacht.
 
Nächste Woche noch mehr dazu! Bis dahin alles Gute,
 
John Fenn
Website: http://www.cwowi.org
Maile mir unter: [email protected] oder [email protected]
 

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