<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" >

<channel><title><![CDATA[Church WithOut Walls International-Europe - Weekly Thoughts (D) W&ouml;chentliche Gedanken ]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken]]></link><description><![CDATA[Weekly Thoughts (D) W&ouml;chentliche Gedanken ]]></description><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 05:25:44 -0700</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Seher, Propheten, persönliche Prophetie: „Was ist Prophetie?“ Teil 1 von 3]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/seher-propheten-personliche-prophetie-was-ist-prophetie-teil-1-von-3]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/seher-propheten-personliche-prophetie-was-ist-prophetie-teil-1-von-3#comments]]></comments><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 07:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/seher-propheten-personliche-prophetie-was-ist-prophetie-teil-1-von-3</guid><description><![CDATA[Seers, Prophets, personal prophecy: 'What is prophecy?' &nbsp;1 of 3Seher, Propheten, pers&ouml;nliche Prophetie: &bdquo;Was ist Prophetie?&ldquo; Teil 1 von 3&nbsp;Hallo zusammen!&nbsp;Es herrscht gro&szlig;e Verwirrung in Bezug auf Seher, Propheten, Prophezeiungen und pers&ouml;nliche Propheien. In diesem ersten Teil werde ich dar&uuml;ber sprechen, wie wir Menschen anhand ihres Geistes erkennen k&ouml;nnen &ndash; und welche Probleme dies mit sich bringen kann.&nbsp;Anziehung durch den Geist& [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Seers, Prophets, personal prophecy: 'What is prophecy?' &nbsp;</strong><strong>1 of 3</strong></font><br /><strong>Seher, Propheten, pers&ouml;nliche Prophetie: &bdquo;Was ist Prophetie?&ldquo; </strong><strong>Teil 1 von 3</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen!<br />&nbsp;<br />Es herrscht gro&szlig;e Verwirrung in Bezug auf Seher, Propheten, Prophezeiungen und pers&ouml;nliche Propheien. In diesem ersten Teil werde ich dar&uuml;ber sprechen, wie wir Menschen anhand ihres Geistes erkennen k&ouml;nnen &ndash; und welche Probleme dies mit sich bringen kann.<br />&nbsp;<br /><strong>Anziehung durch den Geist</strong><br />&bdquo;Von nun an kenne ich niemanden mehr nach menschlichen Ma&szlig;st&auml;ben (sondern nach dem Geist), denn wir haben Christus einst im Fleisch erkannt, jetzt aber nicht mehr; wir erkennen ihn durch den Geist. Denn wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Sch&ouml;pfung. Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden, und alles ist von Gott.&ldquo; 2. Korinther 5,16&ndash;17.<br />&nbsp;<br />In der Welt erkennen wir einen Menschen an, ehren ihn oder kennen ihn nach den Ma&szlig;st&auml;ben der Welt: Bildung, wirtschaftliche Lage, ausge&uuml;bter Beruf, Reichtum und so weiter. In Christus gibt es nur einen Ma&szlig;stab: die Wiedergeburt. Weltliche Ma&szlig;st&auml;be, um jemanden zu kennen, sind zweitrangig, weshalb Paulus sagte, dass er von nun an einen Menschen nicht mehr nach weltlichen Ma&szlig;st&auml;ben beurteilen werde, sondern nach dem Geist.<br />&nbsp;<br />Viel Schaden ist dadurch entstanden, dass Menschen &uuml;ber diese neutestamentliche Realit&auml;t, Menschen nach ihrem Geist zu erkennen, verwirrt waren. So manche Frau hat sich einem Geistlichen an den Hals geworfen, weil ihr Geist sich mit einigen Gaben in seinem Geist identifiziert, und sie nimmt das als Zeichen Gottes, dass er ihr zuk&uuml;nftiger Ehemann sei. Es muss nicht unbedingt ein Geistlicher sein &ndash; das geschieht von Schulen bis zu Kirchen, von Unternehmen bis hin zu zuf&auml;lligen Begegnungen in der &Ouml;ffentlichkeit. Die Anziehung zum Geist eines anderen wird oft f&auml;lschlicherweise als Gottes F&uuml;hrung f&uuml;r eine Beziehung gedeutet. F&auml;lschlicherweise &ndash; das hei&szlig;t, es ist nicht Gott, sondern nur ihr Geist, der sich zum Geist eines anderen hingezogen f&uuml;hlt.<br />&nbsp;<br />Als ich Direktor einer Bibelschule war, lernte ich den gro&szlig;artigen und weithin angesehenen Evangel&shy;isten T. L. Osborn kennen. Unsere Schule befand sich im Geb&auml;ude seines Dienstzentrums, und ich betrachte das als eine besondere Zeit. Er sprach bei unseren Andachten in der Kapelle, und ich hatte sogar das Privileg, ihn in seinem Haus zu treffen. Eines Tages, nachdem er in der Kapelle gesprochen hatte, kam eine Studentin weinend zu mir, und sie wusste nicht, warum sie weinte. Ich fragte sie, wozu sie sich berufen f&uuml;hlte, und sie sagte: &bdquo;Mission.&ldquo; Ich erkl&auml;rte ihr, dass die Gaben in ihrem Geist Zeug&shy;nis abgelegt hatten von den Gaben in T.L. Osborns Geist, was Mission war, und dass ihr Geist von all dem bewegt worden war, was sie von all seinen Abenteuern und den Menschen, die er f&uuml;r den Herrn gewonnen hatte, geh&ouml;rt hatte. Sie erkannte T.L. gem&auml;&szlig; dem, wie man jeden von uns in Christus erkennt.<br />&nbsp;<br /><strong>Ein weiteres Beispiel:</strong><br />Als ich 16 war, lernte ich im Deutschunterricht der 10. Klasse ein M&auml;dchen kennen. Der Lehrer lie&szlig; die Sch&uuml;ler oft Zweiergruppen bilden, und ich war mit ihr in einer Gruppe. Zwischen den Unterrichts&shy;stunden lernten wir uns kennen. Sie war r&ouml;misch-katholisch, ich war Episkopale (Anglikaner), was eine gemeinsame Sonntagsliturgie bedeutet. Eines Tages sagte sie zu mir: &bdquo;Ich kenne den Gott hinter der Liturgie.&ldquo; Sie f&uuml;hrte mich zum Herrn.<br />&nbsp;<br />Wir waren damals in der 10. Klasse, 16 Jahre alt. Ihr Freund und sp&auml;terer Ehemann f&uuml;hrte sie zum Herrn, sie f&uuml;hrte mich zum Herrn, und dann f&uuml;hrte ich meine Freundin und sp&auml;tere Ehefrau Barb zum Herrn. Wir belegten beide im vorletzten Schuljahr ein zweites Jahr Deutsch, sodass sich unsere Freundschaft im Herrn weiter vertiefte. In unserem Abschlussjahr an der Highschool wurde ich zum Prom-K&ouml;nig gew&auml;hlt, sie zur Prom-K&ouml;nigin. Ich habe ihren Geist schon immer geliebt. Ich werde ihr immer dankbar sein, dass sie Jesus mit mir geteilt hat, und wir stehen bis heute regelm&auml;&szlig;ig in Kontakt. Ich habe ihren Geist von Anfang an geliebt. Ich bewundere ihre Seele, und seitdem haben wir diese Bruder-Schwester-Beziehung. Ich w&uuml;rde niemals, und auch sie w&uuml;rde niemals daran denken, &uuml;ber das Lieben und Sch&auml;tzen unserer Geister hinauszugehen.<br />&nbsp;<br />Aber manche Menschen entwickeln eine Freundschaft mit jemandem bei der Arbeit, oder ein Pastor mit einer Lobpreisleiterin, oder zwei Nachbarn, und verwechseln die Attraktion zum Geist (oder zur Seele) des anderen mit Liebe, mit Gott und mit Gottes Willen und mit der Vorstellung, dass Gott ihnen gesagt hat, die andere Person sei ihr Partner &hellip; und das ist es &uuml;berhaupt nicht. Es ist lediglich das Wahrnehmen dessen, wer sie in ihrem Geist sind. Oftmals l&auml;sst sich jemand emotional ein, sagt: &bdquo;Gott hat mir gesagt, dass er mein Ehe&shy;mann/meine Ehefrau ist&ldquo;, und fragt sich, warum Gott das der anderen Person nicht gesagt hat. Wir bestehen aus Geist, Seele und K&ouml;rper. &Uuml;berschreite diese Grenze nicht. Nimm wahr, ob du dich zum Geist dieser Person hingezogen f&uuml;hlst, vielleicht zu Geist und Seele &hellip; aber wenn da bereits andere Grenzen bestehen, &uuml;berschreite sie nicht.<br />&nbsp;<br />Die Vorstellung, dass unsere Geister wahrnehmen k&ouml;nnen, was im Geist eines anderen vorgeht, wird nicht oft gelehrt, und was es dazu gibt, ist manchmal ziemlich unheimlich und seltsam.<br />&nbsp;<br /><strong>Menschen nehmen die Eigenschaften des Geistes einer anderen Person wahr und f&uuml;hlen sich davon angezogen, und sie verwechseln diese Anziehung mit Liebe.</strong><br />Was ist, wenn ein Pastor eine alleinstehende Frau in seiner Gemeinde hat, die zu ihm kommt oder ihn um Rat bittet? Was, wenn dieser Pastor in seinem Geist die Eigenschaften im Geist dieser Frau wahr&shy;nimmt &ndash; wie Gott sie geschaffen und begabt hat &ndash; und er sich deshalb zu ihr hingezogen f&uuml;hlt? Vielleicht ist sie auch h&uuml;bsch anzusehen. Er k&ouml;nnte sie manipulieren und kontrollieren, sie dazu bringen, sich nachts allein in seinem B&uuml;ro mit ihm zu treffen, oder sogar Sex in die Beziehung ein&shy;bringen, unter dem Vorwand, dass sie das brauche, um aus vergangenen Beziehungen geheilt zu werden... und viele andere b&ouml;se Dinge dieser Art geschehen im Leib Christi. Jesus definierte Ehe&shy;bruch in Matth&auml;us 5,28 als die l&uuml;sterne Vorstellung gegen&uuml;ber einem anderen. Im Laufe der Jahre habe ich viele Pastoren in mehrfachen Ehebr&uuml;chen gesehen &ndash; Vorstellungen in ihren K&ouml;pfen &uuml;ber Frauen in ihrer Gemeinde oder in ihren Lobpreis-Teams &ndash; und habe einige von ihnen vom Abgrund zur&uuml;ckgezogen.<br />&nbsp;<br />Das kann in jedem Unternehmen, in jeder Branche oder in Freundschaften ebenso wie in der Gemeinde passieren. Unsere Welt ist so verdorben, dass manche behaupten, Maria Magdalena und Jesus seien ein Paar gewesen &ndash; sogar fr&uuml;he christliche h&auml;retische Schriften legen das nahe. Die Gedanken der Menschen sind so verdorben, dass sie sich nicht vorstellen k&ouml;nnen, dass eine Frau, aus der sieben D&auml;monen ausgetrieben wurden, Jesus rein auf spiritueller Ebene liebte; sie glauben, es m&uuml;sse k&ouml;rperlich geworden sein, aber das war nicht der Fall. Lieben wir Jesus nicht aus unserem Geist heraus? Das ist Reinheit. Unser Geist bezeugt zusammen mit dem Heiligen Geist, dass wir Kinder des Vaters sind und dass Christus in uns ist. Deshalb schreibt Paulus in 1. Timotheus 5,2, dass wir &auml;ltere Frauen wie M&uuml;tter und j&uuml;ngere wie Schwestern behandeln sollen &ndash; Paulus sagt damit: Liebt ihren Geist, erweist ihnen den geb&uuml;hrenden Respekt und die Ehre und &uuml;berschreitet keine Grenzen.<br />&nbsp;<br />Vor Jahren war ich Redner auf einer &bdquo;apostolischen&ldquo; Konferenz, und w&auml;hrend ich in einem Nebenraum darauf wartete, an die Reihe zu kommen, wollten einige der Helfer, die Wasser und Snacks servierten, mir die H&auml;nde auflegen und &uuml;ber mich prophezeien. Ich lie&szlig; sie gew&auml;hren, und was sie zun&auml;chst sagten, traf genau zu &ndash; dass ich bald in eine andere Art von Dienst hineingestellt werden w&uuml;rde und so weiter. Doch als ich mich bei ihnen bedankte und mich von dem &bdquo;hei&szlig;en Stuhl&ldquo; erheben wollte, dr&auml;ngten sie mich, mich wieder hinzusetzen und &bdquo;zu sehen, was der Herr sonst noch sagen k&ouml;nnte&ldquo;.<br />&nbsp;<br />Ich tat das und lie&szlig; sie weiterreden. Was sie als N&auml;chstes sagten, stammte nicht vom Herrn, sondern war das, was ihr Geist von den Gaben in meinem Geist wahrnahm. Alles, wozu Gott mich ihrer Meinung nach in Zukunft f&uuml;hren w&uuml;rde, tat ich bereits. Sie wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ich der Direktor einer gro&szlig;en Bibelschule war und fast t&auml;glich Unterricht gab, ein gro&szlig;es Team in einer Megagemeinde leitete und sonntags und mittwochs f&uuml;r den Pastor einsprang, wenn er auf Dienst&shy;reisen war. Ihre &bdquo;prophetischen Worte&ldquo;, die sie alle im Futur formulierten, besagten, ich w&uuml;rde bald in eine Position gef&uuml;hrt werden, in der ich lehren w&uuml;rde, bald Verwaltungsaufgaben &uuml;bernehmen w&uuml;rde, bald ein gro&szlig;es Team und ein gro&szlig;es Budget leiten w&uuml;rde &hellip;<br />&nbsp;<br />Es waren alles Dinge, die ich bereits tat. Wie konnten sie das &uuml;bersehen?<br />Das erste Mal beteten sie zum Herrn. Das zweite Mal nahmen sie in ihrem Geist die Dinge wahr, die in meinem Geist waren &ndash; sie lernten mich kennen, wie Paulus oben sagte: durch den Geist, denn der Geist ist eine neue Sch&ouml;pfung in Christus. Viele sogenannte Propheten bauen ihren Dienst nicht auf dem Prophetien auf, sondern darauf, den Geist einer Person wahrzunehmen und ihn in ein &bdquo;So spricht der Herr&ldquo; zu verwandeln. Und damit werden wir n&auml;chste Woche beginnen. Bis dahin, Gottes Segen,<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a><br />&nbsp;</font></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Warum die Wüste (Wildnis)? Der Ort der Stille. Teil 3 von 3]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-der-ort-der-stille-teil-3-von-3]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-der-ort-der-stille-teil-3-von-3#comments]]></comments><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 07:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-der-ort-der-stille-teil-3-von-3</guid><description><![CDATA[Why the wilderness? Part 3 of 3&nbsp;Warum die W&uuml;ste (Wildnis)? Der Ort der Stille. Teil 3 von 3Hallo zusammen,&nbsp;warst du schon einmal in einer W&uuml;ste? Dort gibt es nicht viel au&szlig;er Felsen, Sand und ein paar Pflanzen. Sie ist hellbraun und scheint sich endlos auszudehnen. Sie ist eint&ouml;nig. Sie ist wie eine Sch&uuml;ssel Haferbrei. Es gibt nichts, was dich visuell ablenkt, und es gibt keine Ger&auml;usche au&szlig;er gelegentlichem Vogelgezwitscher. Ihre Sch&ouml;nheit lie [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Why the wilderness? Part 3 of 3&nbsp;</strong></font><br /><strong>Warum die W&uuml;ste (Wildnis)? Der Ort der Stille. Teil 3 von 3</strong><br /><br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />warst du schon einmal in einer W&uuml;ste? Dort gibt es nicht viel au&szlig;er Felsen, Sand und ein paar Pflanzen. Sie ist hellbraun und scheint sich endlos auszudehnen. Sie ist eint&ouml;nig. Sie ist wie eine Sch&uuml;ssel Haferbrei. Es gibt nichts, was dich visuell ablenkt, und es gibt keine Ger&auml;usche au&szlig;er gelegentlichem Vogelgezwitscher. Ihre Sch&ouml;nheit liegt in ihrer Kargheit. Die trockene W&uuml;stenwildnis ist ein Ort der Stille, an dem man allein ist, um sich umzu&shy;schauen, nachzudenken und mit seinen Gedanken allein zu sein.<br />&nbsp;<br />Stille ist seit langem ein Grundpfeiler des Judentums. Die Priester verrichteten ihre Aufgaben im Tempel in Stille. Wenn sie ein Tier oder Getreide opferten, geschah dies in Stille. Im Gegensatz dazu konzentrieren sich andere Religionen auf Ges&auml;nge, Gongs, Lieder, Gebete und &Auml;hnliches, w&auml;hrend ihre Priester ihre Pflichten erf&uuml;llen. Rabbi Abahu sagte, als Gott Moses die Gebote gab, waren alle Menschen still, und sogar die Welt verstummte. Das Fasten von Worten ist seit langem Teil des Judentums und des Christentums &ndash; insbesondere M&ouml;nche sind daf&uuml;r bekannt, dass sie Schweigegel&uuml;bde ablegen.<br />&nbsp;<br />Als der Prophet Elia nach seiner Konfrontation mit den Propheten des Baal in der H&ouml;hle war, begegnete er Gott nicht im Wirbelwind, im Feuer oder im Erdbeben, sondern in der &bdquo;leisen, sanften Stimme&rdquo;. Auf Hebr&auml;isch: kol demamah dakah, w&ouml;rtlich &bdquo;der Klang einer zarten Stille&rdquo;. Man kann Ihn nur h&ouml;ren, wenn man nicht spricht. Wenn man nicht lobt. Wenn man nicht betet.<br />&nbsp;<br />Viele haben entdeckt, dass sie geschaffen wurden, um seine Stimme an einem bestimmten Ort und in einer bestimmten Gem&uuml;tsverfassung zu h&ouml;ren. Vielleicht ist es w&auml;hrend der Arbeit im Garten, vielleicht drau&szlig;en in der Natur, vielleicht unter der hei&szlig;en Dusche oder in der Badewanne. Es scheint, als w&uuml;rde der Herr uns dort begegnen, und in unserer Unwissenheit denken wir vielleicht, dass Er einen bestimmten Ort bevorzugt. Aber in Wahrheit ist es der Ort, an dem wir in den Leerlauf schalten, wenn alle anderen Ablenkungen ausgeschaltet sind. Zuerst werden wir uns Seiner Gegenwart bewusst, dann Seiner Worte.<br />&nbsp;<br /><strong>Zwei Teile des H&ouml;rens</strong><br />Wenn ich in meinem B&uuml;ro zu Hause bin, h&ouml;re ich oft, wie Barb mich von einem anderen Ort im Haus aus ruft. Aber ich kann nicht verstehen, was sie sagt &ndash; ich h&ouml;re ihre Stimme, ich wei&szlig;, dass sie etwas sagt, aber ich kann die Worte nicht verstehen. Ich muss n&auml;her zu ihr gehen, um sie zu verstehen. Im Hebr&auml;ischen ist der Sprecher &bdquo;Medaber&rdquo; und das Gesproch&shy;ene ist &bdquo;Medubar&rdquo;.<br />&nbsp;<br />Wie oft nehmen wir in unserem Geist eine F&uuml;hrung wahr, dann argumentiert unser Verstand dagegen und wir tun unser eigenes Ding, nur um sp&auml;ter zu erkennen, dass es der Herr war? Wir haben die Stimme geh&ouml;rt und vielleicht das Wesentliche der Anweisung verstanden, aber wir haben uns entschieden, es so zu tun, wie es uns unser Verstand gesagt hat. Beide Teile sind erforderlich &ndash; zuerst h&ouml;ren, dass Er spricht, dann wahrnehmen, was Er mitteilt. Der Herr kann uns ein ganzes Kapitel herunterladen, das wir nur schwer in Worte fassen k&ouml;nnen, weil die Offenbarung so umfangreich ist und so viele &bdquo;Punkte&rdquo; in unserem Leben miteinander verbindet.<br />&nbsp;<br />Aber alles begann mit Stille. In dieser Stille wissen wir, dass wir geliebt, umarmt und geh&ouml;rt werden. Wir sind nicht allein. Aber dieses Bewusstsein ist subtil, in unserem Geist, diese leise, sanfte Stimme, die manchmal nichts anderes ist als ein tiefer Frieden in unserem Inneren. Aber es ist genug, wenn wir es genug sein lassen. Es liegt so viel Reichtum, so viel Tiefe darin, einfach nur Seine Gegenwart zu sp&uuml;ren, dass es, sobald man es bemerkt, wie ein Durchschreiten der Tore eines gro&szlig;en Anwesens ist. Es gibt zu viel, um alles auf einmal zu erkunden, und wir m&ouml;chten uns hinsetzen und alles in uns aufnehmen &ndash; so ist Seine Gegenwart in unserem Geist, die wir inmitten der Stille wahrnehmen.<br />&nbsp;<br /><strong>Bedenke ...</strong><br />Gott sprach das Universum ins Dasein. Deshalb sind Gebete wichtig. Aber zwischen Seinen Worten und unseren Worten liegen Momente der Stille. Wir setzen einen Punkt am Ende eines Satzes, um die Stille, das Ende des Sprechens, zu markieren. Wir setzen ein Ausrufe&shy;zeichen am Ende eines Satzes, um einen Punkt oder eine Emotion zu betonen. Aber am Ende dieses Punktes oder Ausrufezeichens ist ein Raum der Stille. Worte sind wichtig f&uuml;r das Gebet, aber Stille ist ebenso wichtig. Ohne Stille zwischen den Worten w&uuml;rden wir die Bedeutung der Worte nicht erkennen.<br />&nbsp;<br />Die Dunkelheit zwischen den Sternen am Nachthimmel verleiht ihnen Kontur und Dimension. Die Auszeit in einem Sportereignis ist die Stille zwischen den Aktionen, die Zeit zum Nachdenken und Planen gibt und definiert, was als N&auml;chstes im Spiel passiert. In feierlichen Momenten wie Hochzeiten und Beerdigungen verlangsamen wir unsere Sprache, um Zeit f&uuml;r Stille und Besinnung zu lassen. Wir k&ouml;nnen keine Worte haben, wenn wir nicht auch Stille zwischen ihnen haben. Durch die Abwesenheit von Worten erkennen wir die Stille. &bdquo;Seid still und wisst, dass ich Gott bin.&ldquo; Psalm 46,10.<br />&nbsp;<br />Das Wort &bdquo;Sela&ldquo; kommt 71 Mal in 39 Psalmen vor und hat zu gro&szlig;en Debatten &uuml;ber seine Bedeutung gef&uuml;hrt. Es wurde verwendet, um eine Pause anzuzeigen, &auml;hnlich wie heute eine Fermate beim Schreiben von Noten verwendet wird. Eine Fermate wird als Vogelauge oder Zyklopenauge bezeichnet, weil es sich um einen Punkt mit einem Strich dar&uuml;ber handelt. Es bedeutet, nach dem Halten der Note nach Ermessen des Interpreten oder Musikers eine Pause einzulegen.<br />&nbsp;<br />Die Wurzel von &bdquo;selah&ldquo; bedeutet ebenfalls &bdquo;pausieren&ldquo;, &bdquo;aussetzen&ldquo; oder &bdquo;h&auml;ngen&ldquo;. Ohne ein Selah am Ende eines Verses w&uuml;rde man einfach blindlings zum n&auml;chsten Vers &uuml;bergehen, ohne in Stille innezuhalten, um &uuml;ber den gerade gemachten Punkt nachzudenken. Wie oft f&uuml;hlen wir uns gef&uuml;hrt oder haben ein Gef&uuml;hl f&uuml;r die F&uuml;hrung des Herrn und gehen einfach unseren Gesch&auml;ften nach, ohne uns die Zeit zu nehmen, selah zu machen, innezuhalten, an dem letzten Wort, der letzten Offenbarung, die wir hatten, zu verweilen? Nehmen Sie dieses Rhema auf, gehen Sie dann zur&uuml;ck und denken Sie noch ein wenig dar&uuml;ber nach, um jedes bisschen geistiger Nahrung aufzunehmen.<br />&nbsp;<br /><strong>Das Gebet ist das Mittel, mit dem unsere Bitten &uuml;berbracht werden, die Stille versetzt uns in Seine Gegenwart.</strong><br />Die Kultur lehrt uns, dass Stille eine Leere ist, die gef&uuml;llt werden muss. In den Medien ist &bdquo;tote Luft&rdquo; ein No-Go. Sie m&uuml;ssen die Stille mit Worten und/oder Bildern f&uuml;llen. Stille ist eine Leere. Stille wird mit Einsamkeit gleichgesetzt. Deshalb neigen unsere Gebete dazu, sich mit all den anderen Ger&auml;uschen da drau&szlig;en zu vermischen, und es wird schwierig, die Stimme des Hirten unter den vielen anderen zu erkennen. Wir m&uuml;ssen aufh&ouml;ren, auf diese anderen Stimmen zu h&ouml;ren, bis wir an den Punkt gelangen, an dem Seine Stimme allein in der Stille steht.<br />&nbsp;<br />Aber in Christus hat Stille Substanz. Stille erfordert zwei Dinge: die Zunge zum Schweigen zu bringen und die Seele zum Schweigen zu bringen. Das Schweigen der Zunge &ouml;ffnet die T&uuml;r zur Stille der Seele. Es &ouml;ffnet auch die T&uuml;r zu Liebe, Empathie, Reflexion und pers&ouml;nlichen Kursanpassungen. Sie geh&ouml;ren zusammen, wie oben beschrieben: Man kann Worte nur durch die Stille dazwischen definieren, ebenso wie man seinen Weg mit Gott ohne Zeiten der Stille nicht wirklich definieren kann. Aber Stille wird allzu oft vergessen. Wir sagen Gott, was wir wollen, wir erkl&auml;ren, wir k&auml;mpfen, wir verk&uuml;nden, wir, wir, wir. Wie um alles in der Welt k&ouml;nnen wir erwarten, von unserem Vater und Herrn zu h&ouml;ren, wenn wir die ganze Zeit reden? Lerne Stille.<br />&nbsp;<br />Ein Rabbiner hat gesagt: &bdquo;Der Schrei, den man zur&uuml;ckh&auml;lt, ist der m&auml;chtigste von allen.&ldquo; Ein anderer bemerkte: &bdquo;Ein Fasten von Worten hat eine gr&ouml;&szlig;ere transformative Kraft als ein Fasten von Nahrung.&ldquo; Denke in der W&uuml;ste &uuml;ber Zeiten der Stille nach. Achte in deinem Gebetsleben darauf, der Stille ebenso viel Zeit zu widmen. So lebe ich nun schon seit Jahr&shy;zehnten, und ich bin &uuml;berzeugt, dass dies ein Grund daf&uuml;r ist, dass die Offenbarungen weiter flie&szlig;en. In Zeiten, in denen ich das Bed&uuml;rfnis nach mehr Offenbarung versp&uuml;rt habe, habe ich den Vater gebeten, was Paulus in Eph 1,17-19 f&uuml;r die Epheser gebeten hat: &bdquo;Vater, gib mir den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ich dich besser erkennen kann, und er&shy;leuchte die Augen meines Herzens, damit ich die Tiefe deiner Einladung an mich erkennen kann.&ldquo;<br />&nbsp;<br />In der W&uuml;ste ist die Wolke genau dort. Seine Wunder sind genau dort. Sieh sie. Denke &uuml;ber sie nach. Vielleicht solltest du, wie die Priester, eine Zeit lang deine Pflichten in Stille erf&uuml;llen, um &uuml;ber dein Herz nachzudenken, denn die W&uuml;ste ist nicht dazu da, dich zum B&ouml;se zu pr&uuml;fen, sondern um zu beweisen, was Er in deinem Inneren wei&szlig;, damit auch du es wissen kannst. DANN wirst du mit neuer Kraft aus der W&uuml;ste hervorgehen, st&auml;rker als zuvor. Die W&uuml;ste ist nur ein Moment in deinem ewigen Leben. Mache sie nicht zu einem ganzen Leben!<br />N&auml;chstes Woche gibt es ein neues Thema. Bis dahin, seid gesegnet,<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a><br />&nbsp;</font></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Warum die Wüste (Wildnis)? Zärtlichkeit in der Wüste. Teil 2 von 3]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-zartlichkeit-in-der-wuste-teil-2-von-3]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-zartlichkeit-in-der-wuste-teil-2-von-3#comments]]></comments><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-zartlichkeit-in-der-wuste-teil-2-von-3</guid><description><![CDATA[Why the Wilderness? Tenderness in the wilderness. 2 of 3&nbsp;Warum die W&uuml;ste (Wildnis)? Z&auml;rtlichkeit in der W&uuml;ste. Teil 2 von 3&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;Auf der Suche nach Z&auml;rtlichkeit in der W&uuml;steOftmals f&uuml;hlt sich ein Mensch aufgrund einer unerf&uuml;llten Verhei&szlig;ung wie in einer W&uuml;ste. Er hat Erwartungen daran gekn&uuml;pft, wie dieses Versprechen erf&uuml;llt werden w&uuml;rde, und wenn es nicht zu dem Zeitpunkt oder auf die Weise geschieht, wie er  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><strong><font size="1" color="#2a2a2a">Why the Wilderness? Tenderness in the wilderness. 2 of 3&nbsp;</font></strong><br /><font color="#2a2a2a"><strong>Warum die W&uuml;ste (Wildnis)? Z&auml;rtlichkeit in der W&uuml;ste. Teil 2 von 3</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br /><strong>Auf der Suche nach Z&auml;rtlichkeit in der W&uuml;ste</strong><br />Oftmals f&uuml;hlt sich ein Mensch aufgrund einer unerf&uuml;llten Verhei&szlig;ung wie in einer W&uuml;ste. Er hat Erwartungen daran gekn&uuml;pft, wie dieses Versprechen erf&uuml;llt werden w&uuml;rde, und wenn es nicht zu dem Zeitpunkt oder auf die Weise geschieht, wie er es sich vorgestellt hat, er&shy;sch&uuml;ttert das seinen Glauben. Oft liegt das daran, dass wir eine Struktur entwerfen, durch die und mit der wir glauben, dass Gott wirkt. Wenn der Vater uns entt&auml;uscht, indem er nicht das tut, was unserer Vorstellung von seinen Wegen und seinem Wort entspricht, kann uns das in eine W&uuml;ste des Misstrauens st&uuml;rzen.<br />&nbsp;<br />Diese Zeiten der Entt&auml;uschung und die Tatsache, dass Gott Dinge tut oder nicht tut, wie wir es erwartet haben, veranlassen uns, unseren Glauben und die Gr&uuml;nde daf&uuml;r zu hinterfragen. Nach der Entt&auml;uschung, nach der Wut kommt die Selbstreflexion, ein Prozess, der Jahre dauern kann. Aber der Vater ist ein Meister darin, Dinge, die uns dazu bringen, ihn in Frage zu stellen, zu nutzen, um uns umzukehren zu lassen und uns zu lehren und wissen zu lassen, was wirklich in unserem Herzen ist. Die W&uuml;ste bringt&shy;&shy; die tiefsten Teile unseres Herzens an die Oberfl&auml;che, sodass wir entweder unseren Glauben bekr&auml;ftigen oder Bu&szlig;e tun und uns &auml;ndern k&ouml;nnen.<br />&nbsp;<br /><strong>Wie Gott die W&uuml;ste Israels nutzte: 5 Mose 8, 1-7</strong><br />Das 5. Buch Mose sind Moses' letzte Worte, die er an die Kinder derer richtet, die aus &Auml;gypten gekommen waren, aber in der W&uuml;ste starben. Das war die Generation, die das Gelobte Land h&auml;tte betreten sollen. In 5 Mose 8,1 sagt der Herr den Kindern, dass es seine Absicht ist, sie darauf vorzubereiten, in das verhei&szlig;ene Land der Segnungen einzutreten, das er ihren Vorv&auml;tern und Eltern versprochen hatte.<br />&nbsp;<br />Zu diesem Zweck f&auml;hrt er in Vers 2 fort: &bdquo;Denke daran, wie der Herr, dein Gott, dich vierzig Jahre lang in der W&uuml;ste gef&uuml;hrt hat, um dich zu dem&uuml;tigen und <u>zu pr&uuml;fen</u>, damit <u>er w&uuml;sste, was in deinem Herzen</u> war, ob du seine Gebote halten w&uuml;rdest oder nicht.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Das Wort, das mit &bdquo;pr&uuml;fen&rdquo; oder &bdquo;testen&rdquo; &uuml;bersetzt wird, ist das hebr&auml;ische Wort &bdquo;nasah&rdquo; und wurde auch in 1 Mose 22,1 verwendet, wo uns gesagt wird, dass &bdquo;Gott Abraham pr&uuml;fte&rdquo;, indem er ihn aufforderte, Isaak zu opfern. J&uuml;dische und christliche Gelehrte weisen darauf hin, dass das Wort &bdquo;pr&uuml;fen&rdquo; weder eine Versuchung zum B&ouml;sen noch eine Pr&uuml;fung bedeutet, damit Gott erkennen konnte, was in Abrahams und Israels Herzen war. Nein, es bedeutet, &bdquo;dass die Erkenntnis (dessen, was in ihrem Herzen ist) in ihnen entstehen m&ouml;ge&ldquo;. Der Vater wei&szlig; alles, daher dient eine Zeit der W&uuml;ste, die eine Zeit der Pr&uuml;fung ist, nicht ihm, damit er wissen kann, was in unserem Herzen ist, sondern uns, damit wir wissen k&ouml;nnen, was in unserem Herzen ist.<br />&nbsp;<br />Es gibt mehrere andere Stellen im Alten Testament, die zeigen, dass der Vater immer wieder dieselben Methoden anwendet: &bdquo;Gott verlie&szlig; ihn (Hiskia), um ihn zu pr&uuml;fen und zu erfahren, was in seinem Herzen war.&ldquo; 2. Chronik 32,31, Richter 2,22, 2. Chronik 9,1&ndash;36 verwenden dasselbe Wort f&uuml;r denselben Zweck. Gott tut dir das nicht an, sondern er nutzt deine W&uuml;ste, damit du erkennen kannst, was in deinem Herzen ist. Ja, es ist eine Pr&uuml;fung. Ja, es dient dazu, zu pr&uuml;fen, was in deinem Herzen ist, und nicht dazu, dir ein Hindernis in den Weg zu legen. Jakobus 1,13 sagt, dass Gott den Menschen nicht mit B&ouml;sem pr&uuml;ft, denn er selbst wird nicht vom B&ouml;sen gepr&uuml;ft/versucht, also l&auml;sst Gott keine W&uuml;ste zu, um dir das Leben schwer zu machen. Vielmehr, damit du dein eigenes Herz und die Tiefe deiner Hingabe an Christus erkennen kannst.<br />&nbsp;<br /><strong>Z&auml;rtlichkeit in der W&uuml;ste</strong><br />Die W&uuml;ste ist nichts, was wir noch einmal durchleben m&ouml;chten, doch sie birgt Wunder, die nur wir kennen. Was Israel betrifft, so betrachtete der Herr diese Zeit in der W&uuml;ste als etwas Intimes, das nur zwischen ihm und ihnen bestand.<br />&nbsp;<br />Mose wurde in 2 Mose 4,22 aufgefordert, dem Pharao zu sagen: &bdquo;Israel ist mein Sohn, mein erstgeborener Sohn.&ldquo; Sp&auml;ter, in Hosea, blickte der Herr zur&uuml;ck und sagte: &bdquo;Als Israel noch ein Kind war, habe ich es geliebt und meinen Sohn aus &Auml;gypten gerufen.&ldquo; Hosea 11,1. Das ist nicht die Stimme eines strengen Zuchtmeisters, sondern die eines liebenden Vaters, der seinem Kind hilft, erwachsen zu werden.<br />&nbsp;<br />Einige von uns erinnern sich an ihre eigenen V&auml;ter oder vielleicht an ihren ersten Job, als sie weiterarbeiten mussten, obwohl sie m&uuml;de, hungrig, durstig, voller Blasen und schmutzig waren. Aber ihr Vater oder ihr Chef zwangen sie, sich anzustrengen, und sie stellten fest, dass sie st&auml;rker waren, als sie vor diesem Tag gedacht hatten. Viele Menschen erleben extreme Herausforderungen im Leben, wie Scheidung, Tod von Angeh&ouml;rigen, Bankrott, Entlassungen, unerwartete Umz&uuml;ge und vieles mehr, um dann festzustellen, dass sie st&auml;rker sind, als sie vor diesen Erfahrungen gedacht h&auml;tten. Aber diese Zeiten sind nicht ohne Mitgef&uuml;hl, Unterweisung und Z&auml;rtlichkeit von seiten des Herrn. Oft stellen wir im Nachhinein fest, dass er die ganze Zeit &uuml;ber da war.<br />&nbsp;<br />Selbst als Israel sp&auml;ter in einer anderen geistlichen W&uuml;ste vom Herrn abfiel, verlagert der Herr in Hosea 2,14, 19-20 seine Z&auml;rtlichkeit von der eines Vaters gegen&uuml;ber seinem Sohn zu der eines vergebenden Ehemanns gegen&uuml;ber seiner untreuen Frau: &bdquo;Siehe! Ich werde sie umwerben und sie in die W&uuml;ste bringen und ihr z&auml;rtliche Worte sagen.&ldquo; Und: &bdquo;Ich werde sie mir f&uuml;r immer verloben, ja, verloben in Gerechtigkeit, in Recht, in G&uuml;te und Barmherzigkeit. Ich werde sie mir sogar in Treue verloben, und sie wird den Herrn erkennen.&ldquo; Z&auml;rtliche Worte werden in der W&uuml;ste empfangen. Suche nach seiner Z&auml;rtlichkeit.<br />&nbsp;<br /><strong>&bdquo;Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.&ldquo;</strong><br />Oben habe ich einen Teil von 5 Mose 8,2 erw&auml;hnt, in dem es darum geht, wie der Herr die W&uuml;ste benutzte und es zulie&szlig;, dass sie pr&uuml;ften, was in ihrem Herzen war. Im n&auml;chsten Vers, Vers 3, sagt Er, dass Er wollte, dass sie in der W&uuml;ste lernen: &bdquo;Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Das ist eine Aussage der Z&auml;rtlichkeit; eine Best&auml;tigung des oben Gesagten in Hosea, dass der Herr inmitten unserer W&uuml;ste zu uns sprechen wird. Es wird auch von Jesus zitiert, als er in der W&uuml;ste von Satan versucht wurde. In Matth&auml;us 4,4 benutzte er es, als er sich weigerte, Steine in Brot zu verwandeln. Das Wort, das Jesus f&uuml;r &bdquo;Wort Gottes&ldquo; verwendete, ist &bdquo;rhema&ldquo;, nicht &bdquo;logos&ldquo;. Der Logos ist das gesamte Wort Gottes, die Gesamtheit des Ratschlusses Gottes, und wird f&uuml;r Jesus verwendet, der das fleischgewordene Wort Gottes ist. Es ist von 1 Mose bis zur Offenbarung, der gesamte Ratschluss Gottes. UND der gesamte Ratschluss Gottes, verk&ouml;rpert in der Person Jesu Christi, dem Wort des Vaters. Logos.<br />&nbsp;<br />Aus dem Logos, aus dem gesamten Ratschluss Gottes, kommt ein spezifisches Wort zu jedem Einzelnen von uns. Das ist &bdquo;rhema&rdquo;. Es wird verwendet, um ein pers&ouml;nliches Wort, eine pers&ouml;nliche Offenbarung Gottes an uns zu bezeichnen. Du hast ein Rhema &uuml;ber Jesus empfangen und darauf reagiert, indem du an ihn geglaubt hast. Wenn du den Unterschied zwischen Logos und Rhema verstehst, kann dies dein Verst&auml;ndnis vieler Dinge im Neuen Testament ver&auml;ndern, und sicherlich auch deine Erfahrung in der W&uuml;ste. Rhema kann eine Offenbarung sein, eine F&uuml;hrung, ein Zeugnis, etwas, das du in deinem Geist erkennst und wahrnimmst, oder ein direktes Wort.<br />&nbsp;<br />Als Jesus versucht wurde, setzte er das Verlangen nach einem Rhema mit dem Verlangen nach Nahrung gleich. Nicht das Verlangen nach dem Logos, dem allgemeinen Ratschluss Gottes, sondern wir sollten nach einem Wort vom Herrn hungern, nach einer Offenbarung, einer pers&ouml;nlichen Lehre oder einer geistlichen Einsicht, die f&uuml;r uns genauso wichtig ist wie unsere Mahlzeiten. Lassen wir das auf uns wirken: Wir leben nicht vom Brot allein, sondern von jedem pers&ouml;nlichen Wort, das aus dem Mund Gottes zu uns kommt.<br />&nbsp;<br /><strong>Du wurdest gerettet; durch das Empfangen eines Rhema</strong><br />Zum Beispiel R&ouml;mer 10,17: Der Glaube kommt durch das H&ouml;ren, und das H&ouml;ren durch das Wort Gottes. Das Wort f&uuml;r &bdquo;Wort&rdquo; ist Rhema, nicht Logos. Der Glaube kommt nicht dadurch, dass man t&auml;glich zwei Kapitel der Bibel liest. Der Glaube kommt nicht dadurch, dass man t&auml;glich einen Vers auswendig lernt. Der Glaube kommt nicht dadurch, dass man einer Predigt oder einem Bibellehrer zuh&ouml;rt. All das ist Logos &ndash; der allgemeine Ratschluss Gottes, der f&uuml;r alle gilt. Das ist alles gro&szlig;artig, aber der Glaube kommt nicht dadurch. Der Glaube kommt durch das Empfangen eines Rhema. Der Glaube kommt durch ein pers&ouml;nliches Wort von Gott an dich, f&uuml;r deine Situation. Es ist, wenn du einem Lehrer zuh&ouml;rst und pl&ouml;tzlich etwas in dir nachhallt, oder eine Freude in deinem Geist aufspringt, oder pl&ouml;tzlich diese eine Zeile so viele Dinge, die du geglaubt und erlebt hast, sinnvoll macht und an ihren Platz fallen l&auml;sst. DAS ist ein Rhema. Und der urspr&uuml;ngliche Kontext war, das H&ouml;ren von Ihm mit Nahrung zu vergleichen, w&auml;hrend wir uns in der W&uuml;ste befinden.<br />&nbsp;<br />Manchmal muss ein Mensch wirklich sehr tief in seiner W&uuml;ste sein, bevor er so verzweifelt wird. Es ist viel einfacher, jemandem eine E-Mail zu schreiben oder zu einem Treffen zu gehen, in der Hoffnung, dass Gott jemanden benutzt, um ein Wort f&uuml;r uns zu haben, als den Preis zu zahlen, vor Ihm zu erscheinen, Ihn anzubeten, selbst zuzuh&ouml;ren ... Er ist in seiner Z&auml;rtlichkeit da, und wir sollten diese Zeit nutzen, um zu beweisen, was in unserem Herzen ist. Das erfordert oft Stille, und dar&uuml;ber und wie man das macht, werde ich n&auml;chste Woche berichten. Bis dahin, seid gesegnet,<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a></font></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Warum die Wüste (Wildnis)? Teil 1 von 3]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-teil-1-von-3]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-teil-1-von-3#comments]]></comments><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 07:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/warum-die-wuste-wildnis-teil-1-von-3</guid><description><![CDATA[Why the wilderness? Part 1of 3Warum die W&uuml;ste (Wildnis)? Teil 1 von 3&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;eine g&auml;ngige Redewendung lautet: &bdquo;Ich gehe durch eine W&uuml;ste&ldquo;. Manchmal sagen Men&shy;schen: &bdquo;Gott spricht nicht zu mir&ldquo; oder &bdquo;Ich habe das Gef&uuml;hl, dass der Herr mich verlassen hat&ldquo;. Manchmal f&uuml;hlt sich ein Mensch wie in einer W&uuml;ste, wenn er eine Zeit lang nicht in den Gaben des Geistes gewirkt hat oder keinen geistlichen Traum hatte. Al [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Why the wilderness? Part 1of 3</strong></font><br /><strong>Warum die W&uuml;ste (Wildnis)? Teil 1 von 3</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />eine g&auml;ngige Redewendung lautet: &bdquo;Ich gehe durch eine W&uuml;ste&ldquo;. Manchmal sagen Men&shy;schen: &bdquo;Gott spricht nicht zu mir&ldquo; oder &bdquo;Ich habe das Gef&uuml;hl, dass der Herr mich verlassen hat&ldquo;. Manchmal f&uuml;hlt sich ein Mensch wie in einer W&uuml;ste, wenn er eine Zeit lang nicht in den Gaben des Geistes gewirkt hat oder keinen geistlichen Traum hatte. All dies und noch mehr kann mit dem Gef&uuml;hl einhergehen, sich in einer trockenen geistlichen W&uuml;ste zu befinden.<br />&nbsp;<br /><strong>Wir vergleichen unsere W&uuml;ste mit Israel in der W&uuml;ste</strong><br />Wir f&uuml;hlen uns wie an einem trockenen Ort, an dem wir versuchen, ein geistlich gelobtes Land der Erf&uuml;llung, der Bestimmung und der Orientierung zu erreichen, das uns Frieden und N&auml;he zu Gott schenkt. In 1. Korinther 10,1-13 weist Paulus darauf hin, dass alle Israeliten unter derselben Wolke Gottes standen, alle gemeinsam durch dasselbe Meer zogen, alle dasselbe Manna a&szlig;en, alle &bdquo;aus demselben Felsen tranken, und dieser Felsen war Christus&ldquo;. Dennoch war Gott mit einigen von ihnen nicht zufrieden, weil sie in sexuelle S&uuml;nde, G&ouml;tzendienst und Begierde nach dem relativen &Uuml;berfluss, den sie in &Auml;gypten hatten, verfielen. Die Frage lautet also: Warum die W&uuml;ste und was sollten wir von ihr erwarten? Vielleicht auch: Wie sollten wir uns verhalten, wenn wir uns in einer geistlichen W&uuml;ste befinden?<br />&nbsp;<br />Nachdem Paulus Israel in der W&uuml;ste erw&auml;hnt hatte, sagte er in Vers 6 und erneut in Vers 11: &bdquo;... diese Dinge sind ihnen als Beispiele geschehen, um uns zu ermahnen ...&rdquo; Das griech&shy;ische Wort &bdquo;ermahnen&ldquo; bedeutet &bdquo;aufmerksam machen, milde tadeln, warnen (zur Kenntnis nehmen)&ldquo;. Mit anderen Worten: Nimm zur Kenntnis, studiere, lerne und mach nicht ihre Fehler, wenn du dich in deiner eigenen W&uuml;ste befindest.<br />&nbsp;<br /><strong>Betrachten wir Israels Erfahrung in der W&uuml;ste ...</strong><br />Der Herr gab Israel die Zehn Gebote und den Rest des mosaischen Gesetzes, w&auml;hrend Israel in der W&uuml;ste war. Zu dieser Zeit, etwa 1400 v. Chr., geh&ouml;rte diese W&uuml;ste keinem Volk. Das sagt uns, dass das Wort Gottes keinem einzelnen Volk geh&ouml;rte. Es war f&uuml;r alle da, f&uuml;r jeden, der es annehmen wollte. Wir k&ouml;nnten auch sagen, dass Jesus (das fleischgewordene Wort Gottes) zwischen Erde und Himmel am Kreuz hing und an diesem Ort, der niemandem geh&ouml;rte, den Preis f&uuml;r alle bezahlte.<br />&nbsp;<br />H&auml;tte Gott das Wort hingegen Israel gegeben, nachdem es sich im Land Israel nieder&shy;gelassen hatte, h&auml;tte es sagen k&ouml;nnen, dass kein anderes Volk das Wort Gottes haben d&uuml;rfe. H&auml;tten nur die Juden Jesus gekreuzigt, h&auml;tten sie ihn vielleicht als ihr alleiniges Eigentum beanspruchen k&ouml;nnen. Aber an der Kreuzigung Jesu waren sowohl Juden als auch Heiden (R&ouml;mer) beteiligt. Daher ist die Person, die das lebendige Wort inmitten seiner eigenen W&uuml;ste ist, f&uuml;r alle da, die ihn annehmen wollen.<br />&nbsp;<br /><strong>Bedenken wir auch...</strong><br />W&auml;re Gottes Wort Israel innerhalb des Landes Israel gegeben worden, h&auml;tten alle anderen Nationen eine Ausrede gehabt, den Herrn nicht anzunehmen. Sie h&auml;tten mit Recht sagen k&ouml;nnen, dass er nur der &bdquo;Gott&rdquo; Israels sei. Aber das hat er nicht getan, also hat niemand eine Ausrede. Die W&uuml;ste ist keine Entschuldigung daf&uuml;r, den Glauben an Gott zu verlieren, denn die gr&ouml;&szlig;ten Wunder in der Geschichte Israels geschahen, w&auml;hrend sie durch die W&uuml;ste wanderten. Er teilte das Meer, verwandelte giftiges Wasser in frisches, lie&szlig; Wasser aus einem Felsen flie&szlig;en, versorgte sie tags&uuml;ber mit einer Wolke und nachts mit Feuer, versorgte sie mit Manna, Wachteln, ihre Kleidung und Schuhe verschlissen nicht und vieles mehr &ndash; all das, w&auml;hrend Israel in der W&uuml;ste war.<br />&nbsp;<br />Auch wir m&uuml;ssen in unserer W&uuml;ste nach seinen Wundern Ausschau halten. Einige von ihnen beklagten sich &uuml;ber die Art und Weise, wie der Herr f&uuml;r sie sorgte (Manna) &ndash; lasst uns nicht so sein!<br />&nbsp;<br />Dieses Muster, dass der Herr sein Wort in der W&uuml;ste gibt, ist der Grund, warum Menschen sich so oft Gott n&auml;hern und sich in solchen Zeiten geistlich stark f&uuml;hlen. Obwohl sie sich in einer W&uuml;ste befinden, sind sie innerlich stark. Sie bemerken die &bdquo;kleinen&ldquo; Wunder der Versorgung (die manchmal kaum vorhanden sind), aber auch das Timing, die Gnade und viele andere Zeichen, dass Er bei ihnen ist, und sie werden getr&ouml;stet.<br />&nbsp;<br />Vor Jahren leitete ich eine Bibelstunde in einer Strafanstalt mit mittlerer Sicherheitsstufe. Die M&auml;nner in der Bibelstunde hatten sehr schwere Verbrechen begangen und sa&szlig;en lebens&shy;l&auml;nglich ein. Sie befanden sich in einer W&uuml;ste, die sie selbst geschaffen hatten, und w&uuml;rden dort bis zu ihrem Tod bleiben. Aber diese M&auml;nner waren freier als viele Menschen, die ein normales Leben au&szlig;erhalb der Gef&auml;ngnismauern f&uuml;hrten. Sie waren frei in ihrem Geist, in ihrer Seele, denn der Herr war f&uuml;r sie so real, so gn&auml;dig, und sie strahlten inmitten des Gef&auml;ngnisses und seiner schwierigen Gef&auml;ngniskultur wahrhaftig die Freude und den Frieden des Herrn aus.<br />&nbsp;<br />Paulus sch&auml;tzte seine Erfahrungen in der W&uuml;ste: &bdquo;Er sagte zu mir: &sbquo;Meine Gnade gen&uuml;gt dir, denn meine Kraft wird in deiner Schwachheit vollkommen (reif, vollst&auml;ndig, ganz)&lsquo;. Darum will ich mich meiner Schwachheit r&uuml;hmen, damit die Kraft Christi in mir wohnen kann.&ldquo; 2. Korin&shy;ther 12,9<br />&nbsp;<br /><strong>Die Erfahrungen in der W&uuml;ste sind f&uuml;r jeden Menschen einzigartig und sehr pers&ouml;nlich.</strong><br />Niemand sonst kann sie f&uuml;r sich beanspruchen, und sie beweisen, dass wir nur auf der Durch&shy;reise sind, was wichtig ist, zu bedenken. Der Weg durch die W&uuml;ste ist nur vor&uuml;ber&shy;gehend, nur eine Phase im Leben. Als unser &auml;ltester Sohn Chris im Alter von 17 Jahren einen Schlaganfall erlitt, durch den er die Funktion seines linken Arms und einen Gro&szlig;teil seines linken Beins verlor, sagte der Herr zu Barb: &bdquo;Mache dies zu einem Moment, nicht zu einem ganzen Leben.&ldquo; Die Bedeutung aus der Perspektive des Himmels ist, dass es nur ein fl&uuml;chtiger Moment ist, und Er wollte, dass sie inmitten der Krise diese gr&ouml;&szlig;ere Perspektive sieht.<br />&nbsp;<br />Wir d&uuml;rfen nicht an einem Ort verharren, an dem wir sagen k&ouml;nnten, wir seien Opfer der Umst&auml;nde &ndash; oder dass unsere W&uuml;ste aufgrund der S&uuml;nden anderer entstanden sei &ndash; nein, das sollten wir nicht sagen. &bdquo;Wenn die &Auml;gypter uns nur freiwillig h&auml;tten gehen lassen&ldquo;, ist keine g&uuml;ltige Aussage. &bdquo;Wenn der Pastor nur keine Aff&auml;re mit der Lobpreisleiterin gehabt h&auml;tte, w&auml;re ich nicht so w&uuml;tend auf sie und auf Gott.&ldquo; &bdquo;Wenn der Pastor nicht ges&uuml;ndigt h&auml;tte, h&auml;tte ich nicht das Gef&uuml;hl, dass meine ganze geistliche Welt zusammengebrochen ist.&ldquo; Nein.<br />&nbsp;<br />Egal, wer was wann getan hat, denke an das Sprichwort: &bdquo;Wenn du dich Gott nicht mehr so nah wie f&uuml;rher f&uuml;hlst, rate mal, wer sich entfernt hat?&ldquo; Israel musste durch eine W&uuml;ste ziehen, um ins Gelobte Land zu gelangen. Die Kreuzigung Jesu f&uuml;hrte dazu, dass die J&uuml;nger in Schock und Verwirrung flohen. Aber dann kam der Tag der Auferstehung. Die W&uuml;ste ist Teil des Lebens auf Erden, aber W&uuml;sten sind saisonal.<br />&nbsp;<br />Petrus schrieb in 2. Petrus 1,4: &bdquo;... durch die uns die kostbaren und &uuml;beraus gro&szlig;en Verhei&szlig;&shy;ungen geschenkt sind, damit <u>wir durch sie Teilhaber* der g&ouml;ttlichen Natur</u> werden ...&ldquo; Wir betrachten die Verhei&szlig;ungen Gottes wie erh&ouml;rte Gebete, also tun wir alles, um &bdquo;im Glauben&ldquo; zu stehen. Wir treiben D&auml;monen aus, wir bitten den Vater um Engel, wir fasten und beten vielleicht, w&auml;hrend wir auf die Erf&uuml;llung der Verhei&szlig;ung warten. *Griechisch: koinos, Gemeinschaft, gemeinsam haben<br />&nbsp;<br />Aber Er sagt, dass Er sich ihnen in erster Linie deshalb gibt, damit wir <u>Gemeinschaft mit Seiner g&ouml;ttlichen Natur</u> haben k&ouml;nnen. Meiner Erfahrung nach gilt in den meisten F&auml;llen: Je schneller ich mich darauf konzentriere, Christus &auml;hnlicher zu werden und zu wachsen, w&auml;hrend ich eifrig auf die Erf&uuml;llung Seiner Verhei&szlig;ung warte, desto schneller wird diese Verhei&szlig;ung erf&uuml;llt. Anstatt den Irrtum anzunehmen, dass es allein an mir liegt, zu k&auml;mpfen und zu stehen und zu tadeln und zu fasten und zu beten, um die Antwort zu sehen, halte ich inne und n&auml;here mich Ihm. Ich tue in dieser Zeit alles, was ich kann, um den Charakter Christi und die Frucht des Geistes zu entwickeln, w&auml;hrend ich auf die Erf&uuml;llung der Verhei&szlig;&shy;ung warte. Halte dein Herz auf seinen h&ouml;heren Zweck ausgerichtet, damit er dir die Verhei&szlig;&shy;ung geben wird, damit du Gemeinschaft mit der g&ouml;ttlichen Natur haben kannst, und damit wird die Zeit in der W&uuml;ste sehr schnell verk&uuml;rzt.<br />&nbsp;<br />N&auml;chste Woche: Z&auml;rtlichkeit in der W&uuml;ste. Bis dahin, seid gesegnet!<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a></font></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Wo ist die Gottesfurcht? Teil 1 von 1]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/wo-ist-die-gottesfurcht-teil-1-von-1]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/wo-ist-die-gottesfurcht-teil-1-von-1#comments]]></comments><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 08:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/wo-ist-die-gottesfurcht-teil-1-von-1</guid><description><![CDATA[Where is the fear of God? 1 of 1Wo ist die Gottesfurcht? Teil 1 von 1&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;als ich ein Kind war, lebten wir auf dem Land, mit einer Pferdefarm, die an unser Grundst&uuml;ck grenzte. Wir hatten etwa einen Hektar Land mit einem Bach und ein paar Obstb&auml;umen auf dem H&uuml;gel auf der anderen Seite des Baches. Wir hatten eine Schaukel und einen Sandkasten vor der Hintert&uuml;r, die mein Vater f&uuml;r uns vier Kinder gebaut hatte. Die benachbarte Pferdefarm hatte eine Katz [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Where is the fear of God? 1 of 1</strong><br /></font><strong>Wo ist die Gottesfurcht? Teil 1 von 1</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />als ich ein Kind war, lebten wir auf dem Land, mit einer Pferdefarm, die an unser Grundst&uuml;ck grenzte. Wir hatten etwa einen Hektar Land mit einem Bach und ein paar Obstb&auml;umen auf dem H&uuml;gel auf der anderen Seite des Baches. Wir hatten eine Schaukel und einen Sandkasten vor der Hintert&uuml;r, die mein Vater f&uuml;r uns vier Kinder gebaut hatte. Die benachbarte Pferdefarm hatte eine Katze, die regel-m&auml;&szlig;ig auf unser Grundst&uuml;ck kam und den Sandkasten als riesige Katzentoilette benutzte. Mein Vater hasste diese Katze, weil wir immer den Sandkasten s&auml;ubern mussten, bevor wir darin spielen konnten.<br />&nbsp;<br />Eines Abends spielte ich im Sandkasten, als mein Vater mit einem Gewehr in der Hand durch die Hintert&uuml;r st&uuml;rmte. Ich wusste nicht einmal, dass es im Haus eine Waffe gab. Ohne zu z&ouml;gern ver-fluchte er die Katze erneut, zielte auf sie, als sie etwa 110 Meter entfernt an unserem hinteren Zaun entlanglief, und t&ouml;tete sie mit einem Schuss. In diesem Moment hatte ich Angst vor meinem Vater. Ich war damals wahrscheinlich 6 oder 7 Jahre alt, und Angst vor meinem Vater zu haben, war ein neues Gef&uuml;hl f&uuml;r mich. Ich kannte ihn als denjenigen, mit dem der Hund und ich rangen, der mir im Keller die Haare schnitt, der mir beibrachte, wie man H&auml;nde sch&uuml;ttelt und Schuhe putzt &ndash; ich kannte ihn nicht als einen Mann mit einer Waffe, der eine Katze t&ouml;ten w&uuml;rde! Das war eine neue Erkenntnis.<br />&nbsp;<br /><strong>Als wir Pferde hatten</strong><br />sagte ich meinen S&ouml;hnen, dass sie ihre Pferde nicht als riesige Haustiere betrachten sollten. Ich sagte ihnen, sie k&ouml;nnten ihre Pferde lieben und glauben, dass ihre Pferde sie lieben, aber sie sollten nie vergessen, dass es sich um Tiere mit einem Gewicht von 1.000 Pfund (453 kg) handelt. Sie sollten sie lieben, aber niemals vergessen wieviel Kraft sie hatten.<br />&nbsp;<br />4 Mose 16,9 berichtet wie Korah und seine Freunde, die levitische Priester waren, gegen die F&uuml;hrung von Mose und Aaron rebellierten und Mose ihn fragte: &bdquo;Glaubst du, es sei eine Kleinigkeit, dass der Herr dich aus der Gemeinde ausgew&auml;hlt hat, um im Heiligtum zu dienen und der Gemeinde zu dienen?&ldquo; In Jeremia 23,32 sagt der Herr &uuml;ber falsche Propheten: &bdquo;Sie f&uuml;hren mein Volk in die Irre durch ihre L&uuml;gen und ihre &sbquo;Leichtfertigkeit&lsquo;.&ldquo; Das Wort &bdquo;Leichtfertigkeit&ldquo; ist &bdquo;pachazuth&ldquo; und bedeutet &bdquo;leichtfertig&ldquo;, &bdquo;extravagant&ldquo;, &bdquo;unbeschwert&ldquo;, &bdquo;l&auml;ssig&ldquo;.<br />&nbsp;<br />Der gemeinsame Nenner dieser Beispiele ist das Fehlen einer Offenbarung: Bei mir als Kind war es, dass mein Vater t&ouml;ten k&ouml;nnte. Bei meinen S&ouml;hnen, dass ihre Pferde kraftvoll waren. Bei Korah, dass sie Gott gegen&uuml;ber verantwortlich waren. Der Herr hatte sich Israel durch die Plagen in &Auml;gypten und die Wunder in der W&uuml;ste offenbart &ndash; denn eine Offenbarung seiner Macht sollte in einem Menschen die Furcht vor Gott wecken. Heute bedeutet die Offenbarung seiner Macht, was die h&ouml;chste und beste Aus&uuml;bung seiner Macht war, n&auml;mlich dass er Jesus von den Toten auferweckte. Damit sollen wir sehen, wissen, verstehen und in unser Innerstes aufnehmen, wie sich seine Macht offenbarte, als er uns rettete. Er hat uns vor der H&ouml;lle, dem Gef&auml;ngnis, der S&uuml;nde &ndash; was auch immer es war &ndash; gerettet. Er hat uns durch die Aus&uuml;bung seiner m&auml;chtigen Kraft gerettet, als er Jesus von den Toten auferweckt hat, was schlie&szlig;lich dazu f&uuml;hrte, dass wir in unserem Geist wiedergeboren wurden. Wenn wir an diese Kraft in unserem Leben denken, die uns so dramatisch ver&auml;ndert hat, ist die Gottesfurcht die nat&uuml;r&shy;liche Reaktion dar&uuml;ber. Wecke das von Zeit zu Zeit auf! Lebe darin! Lebe in Ehrfurcht vor dem, was Er in uns, f&uuml;r uns und mit uns getan hat! Wenn wir das wissen, beginnen wir den Weg des Lernens.<br />&nbsp;<br />Die lockere Herangehensweise an die Dinge Gottes in vielen Gemeinden und im Internet spiegelt sich heute in der H&auml;ufigkeit wider, mit der Propheten oder andere Geistliche &bdquo;Worte&rdquo; verk&uuml;nden, die angeblich von Gott stammen. Sie spiegelt sich in der Korruption und Unmoral wider, die so h&auml;ufig bei Pastoren und Geistlichen zutage tritt. Es spiegelt sich in der beil&auml;ufigen Vertrautheit derer wider, die den allm&auml;chtigen Gott, den Vater, &bdquo;Papa&rdquo; nennen, in einem Missverst&auml;ndnis der Verwendung des Wortes &bdquo;Abba&rdquo; im ersten Jahrhundert. Dieser Mangel an Gottesfurcht verschlie&szlig;t die Offenbarung f&uuml;r die Lehre, die Offenbarung im Gottesdienst, die Offenbarung f&uuml;r ein heiliges Leben.<br />&nbsp;<br />Ich spreche nicht davon, Angst vor dem Vater oder Herrn zu haben, nur weil wir hier und da s&uuml;ndigen oder sogar wenn jemand mit einer Gewohnheit k&auml;mpft. Nein, ich spreche von einer beil&auml;ufigen Herangehensweise an die Dinge Gottes innerhalb der christlichen Kultur. Viele Mega-Gemeinden haben den Fluss gegen die Show, die offensichtliche Gegenwart (Salbung) Gottes gegen Emotionen und das Eintauchen in den Geist im Gottesdienst gegen Rauch und Laser eingetauscht.<br />&nbsp;<br />Vor einigen Jahrzehnten setzte sich die Idee durch, dass Kirchen die Menschen im Gottesdienst nicht herausfordern sollten und dass sie das H&ouml;chste und Beste von allem haben sollten, um Menschen zu Christus zu f&uuml;hren. Eine Kirche sammelte Millionen f&uuml;r echten italienischen Marmor im Foyer oder eine Million oder mehr f&uuml;r die beste Soundanlage, w&auml;hrend viele in ihrer Gemeinde ihre Miete nicht bezahlen konnten. Die Priorit&auml;ten wurden von der Sorge um die wahre Gemeinde auf die Sorge um das Geb&auml;ude namens Kirche verlagert. Das &Auml;u&szlig;ere wurde zum Wichtigsten. Im Namen der Relevanz endeten die Altarrufe, die Gottesfurcht und die Verk&uuml;ndigung von Absolutem. Die Dinge Gottes wurden zu einem System, einer Formel, einer geplanten professionellen Pr&auml;sentation.<br />&nbsp;<br /><strong>&bdquo;Seid still und erkennt, dass ich Gott bin&rdquo;</strong><br />Das stammt aus Psalm 46,10 und beantwortet die Frage: &bdquo;Wie kann ich eine (Offenbarung) der Gottesfurcht erhalten?&rdquo;<br />&nbsp;<br />Seid still und erkennt, dass ich Gott bin. Seid still und denkt dar&uuml;ber nach, wovon Er euch gerettet hat. Seid still und meditiert dar&uuml;ber, wo ihr ohne Ihn w&auml;rt. Ehrfurcht, Furcht und Anbetung sind die nat&uuml;r&shy;liche Reaktion auf dieser Ebene pers&ouml;nlicher Offenbarung. In dieser Stille betrachten wir, suchen wir, lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren Geist, wo Er sich offenbart. Ein Rabbiner sagte: Stille ist das m&auml;chtigste Gebet. Rabbi Shimon, Sohn des Gamliel, sagte: &bdquo;Ich bin mein ganzes Leben lang unter Weisen aufgewachsen und habe nichts Besseres gefunden als Stille.&ldquo; Viele Rabbiner schreiben, dass Stille der wichtigste Weg ist, um mit Gott in Verbindung zu treten.<br />&nbsp;<br /><strong>Stille ist nicht nur die Abwesenheit von Ger&auml;uschen, sondern ein Seinszustand,</strong><br />ein Zustand der Stille des ganzen Selbst, in dem man am Ende seiner selbst angelangt ist, um in Seiner Gegenwart zu sitzen, zu stehen, zu arbeiten. Wenn ein Mensch in seinem Wesen still ist, kann er arbeiten, kann er sitzen &ndash; es ist ein Seinszustand, nicht die Abwesenheit von Ger&auml;uschen.<br />&nbsp;<br />Die Priester der Antike sprachen &uuml;berhaupt nicht, wenn sie im Tempel Opfer darbrachten. Der Chor tat es, das Volk tat es, aber die Priester, die Gott Opfer darbrachten, sprachen &uuml;berhaupt nicht. Sie sollten durch Stille in einem Zustand der Gemeinschaft mit dem Herrn sein; aufmerksam, nach&shy;denk&shy;lich, und dennoch aktiv ihre Arbeit verrichten. Es ist ein Zustand der Demut vor Gott, Stille in Seiner Gegenwart, sowohl in Ehrfurcht als auch in furchtsamer Achtung vor dem Allm&auml;chtigen.<br />&nbsp;<br />Manche m&ouml;gen es Meditation nennen oder das Versetzen des Geistes in einen neutralen Zustand, der Reflexion, inneres Nachdenken und Gedanken, die sich dem Geist des Menschen zuwenden, erm&ouml;g&shy;licht. In 1. Samuel 1,10-13 betete Hanna still um einen Sohn, den sie dem Herrn zu weihen versprach. Der Priester Eli sah, wie sich ihre Lippen leicht bewegten, h&ouml;rte aber keinen Ton. Gott h&ouml;rte ihr Gebet. In Genesis 21,15-17 werden Hagar und der jugendliche Ismael in die W&uuml;ste geschickt. Dort, wo kein Wasser mehr vorhanden ist, legt sie ihn unter einen Strauch und geht weg, weil sie es nicht ertragen kann, ihren Sohn sterben zu sehen. Aber in Vers 17 sagt der Herr zweimal zu ihr: &bdquo;Ich habe die Stimme des Jungen geh&ouml;rt&rdquo;.<br />&nbsp;<br />In dieser Stille, in der der junge Ismael dem Tod nahe war, h&ouml;rte der Herr ihn. In Hannas stillen Gebeten h&ouml;rte der Herr sie. In der Thora steht geschrieben, dass Sarah, als sie in der Gegenwart des Herrn lachte, als er ihr sagte, sie w&uuml;rde einen Sohn bekommen (Genesis 18,12-13), still vor sich hin lachte &ndash; aber der Herr h&ouml;rte sie.<br />&nbsp;<br />Ich habe festgestellt, dass der Herr mich meistens dann besucht, wenn ich im Geist bin und still bin. Ich sehe ihn oft in unseren Konferenzen, w&auml;hrend wir Gott anbeten. Ich habe ihn in Hausgemeinde&shy;versammlungen gesehen, oft w&auml;hrend der Anbetung. Aber meistens geschehen meine privatesten Momente mit ihm, die ich niemals mit jemandem teile, wenn ich still bin.<br />&nbsp;<br />Paulus schrieb in 1. Korinther 14,10, dass es viele Stimmen in dieser Welt gibt und keine ohne Bedeutung ist. Erw&auml;ge es, diese Stimmen auszuschalten, einschlie&szlig;lich deiner eigenen. Ja, h&ouml;r auf zu reden. In alten Zeiten praktizierte man im Breslover Zweig des chassidischen Judentums Stille, w&auml;hrend man auf den Feldern spazieren ging. Es gibt auch ein &bdquo;taanit dibbur&rdquo;, was &bdquo;Fasten der Worte&rdquo; bedeutet. Wir fasten Essen, wir fasten Fernsehen, wir fasten S&uuml;&szlig;igkeiten. Erw&auml;gen Sie, eine Zeit lang Worte zu fasten. Im Judentum wird das tiefgr&uuml;ndigste, private Gebet &bdquo;tefillah be-lachash&rdquo; oder &bdquo;das stille Gebet&rdquo; genannt, basierend auf Hannas stillem Gebet des Herzens in 1. Samuel 1.<br />&nbsp;<br />Erw&auml;ge Stille, um die Furcht vor dem Herrn zu erlangen oder wiederzugewinnen. Du wirst sie nicht in der Kirche finden. Und ... wenn deine Gedanken abschweifen, lenke sie zur&uuml;ck, um dich auf den Herrn zu konzentrieren. Ich habe festgestellt, dass der Herr ein perfekter Gentleman ist, da er nicht spricht, solange ich spreche. Ich wende dies an, wenn ich jemandem zum Gebet die H&auml;nde auflege. Ich sage ihnen, sie sollen still sein &ndash; kein Beten, kein Beten in Zungen &ndash; Stille, denn solange sie sprechen, wird er nicht sprechen. Ich werde nicht f&uuml;r sie beten, bis sie still sind. Dann kann er in sie und in ihnen flie&szlig;en.<br />&nbsp;<br />Und ich beende diese eine Serie von &bdquo;Gedanken&rdquo; &uuml;ber die Furcht vor Gott, um das n&auml;chste Mal mit einem verwandten Thema fortzufahren: &ldquo;Warum Wildnis&rdquo;? Bis dahin, seid gesegnet,<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a></font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Einblicke und Verständnis - Teil 4 von 5]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-4-von-5]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-4-von-5#comments]]></comments><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 08:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-4-von-5</guid><description><![CDATA[Insights and understanding, 4 of 5Einblicke und Verst&auml;ndnis - Teil 4 von 5&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;das Wort &bdquo;Tzitzit&rdquo; (tsit-zit) bedeutet &bdquo;Fransen&rdquo; und es wurde von Gott geboten, es &nbsp;als Erinnerung an sein Wort in 4 Mose 15,37-41 auf die Kleidung der alten Israeliten zu machen:&nbsp;&bdquo;Sag den Israeliten, sie sollen sich an allen Ecken ihrer Kleider Tzitzit (Quasten) anbringen, und zwar f&uuml;r alle ihre Generationen, mit einem blauen Band an jeder Tzitzi [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Insights and understanding, 4 of 5</strong><br /></font><strong>Einblicke und Verst&auml;ndnis - Teil 4 von 5</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />das Wort &bdquo;Tzitzit&rdquo; (tsit-zit) bedeutet &bdquo;Fransen&rdquo; und es wurde von Gott geboten, es &nbsp;als Erinnerung an sein Wort in 4 Mose 15,37-41 auf die Kleidung der alten Israeliten zu machen:<br />&nbsp;<br />&bdquo;Sag den Israeliten, sie sollen sich an allen Ecken ihrer Kleider Tzitzit (Quasten) anbringen, und zwar f&uuml;r alle ihre Generationen, mit einem blauen Band an jeder Tzitzit. Diese Quasten sollen euch daran erinnern, das Wort Gottes zu befolgen, alle seine Gebote zu halten, damit ihr ihnen gehorcht und nicht euren eigenen Herzen und Augen folgt, um eure Begierden zu befriedigen. Dann werdet ihr daran denken, alle meine Gebote zu befolgen und dass ihr eurem Gott geweiht seid.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Die Schn&uuml;re (Quasten) m&uuml;ssen direkt an der Kleidung befestigt werden, d. h. es sind keine auf&shy;steck&shy;baren Quasten erlaubt. Es gibt vier davon, eine an jeder Ecke, die jeweils aus vier F&auml;den (einer davon blau) bestehen, die zu insgesamt acht Schlingen gebunden sind. Dann werden f&uuml;nf Knoten in die acht Quasten nahe der Spitze gemacht, wodurch die Quaste (Tzitzit) zu einer Schnur wird. Da im hebr&auml;&shy;ischen Alphabet jeder Buchstabe mit einer Zahl verbunden ist, ist der Name &bdquo;Tzitzit&rdquo; im Hebr&auml;ischen auch die Zahl 600. Durch die 5 Knoten in den 8 Quasten, insgesamt also 13, ergibt sich die Zahl 613 &ndash; die Anzahl der Gesetze im Gesetz des Moses, die den Tr&auml;ger an die Gebote des Herrn erinnern.<br />&nbsp;<br /><strong>Warum ein blauer Faden?</strong><br />Im alten Israel hatte die Kleidung jedes Israeliten an jeder Ecke einen Tzitzit. Im Laufe der Zeit &auml;nderte sich die Kleidung, und heute gibt es Gebetsschals mit Tzitzit, meist mit breiten blauen und wei&szlig;en Streifen. In der Antike gebot Gott, einen blauen Faden unter die wei&szlig;en F&auml;den zu mischen. Der blaue Farbstoff wurde aus der Chilazon-Schnecke gewonnen, einer Art Murex, die im Mittelmeer lebt. Blau ist die Farbe des Himmels und Gottes; sie erinnert jeden Israeliten daran, dass sie Gottes Adelige waren und berufen als Nation, ein K&ouml;nigreich von Priestern zu sein (2. Mose 19,6).<br />&nbsp;<br /><strong>Was David tat</strong><br />Der gesamte 24. Abschnitt des 1. Buches Samuel handelt davon, wie David den Saum von Sauls Gewand abschneidet, w&auml;hrend Saul sich in der H&ouml;hle, in der David sich versteckt hielt, erleichterte. In Vers 5 wird berichtet, dass Davids Gewissen ihn &bdquo;traf&rdquo;, was eine gute &Uuml;ber&shy;setzung des hebr&auml;ischen Wortes &bdquo;nakah&rdquo; ist. Es bedeutet &bdquo;schlagen, pr&uuml;geln, eine Wunde zuf&uuml;gen oder bestrafen&rdquo;. David f&uuml;hlte sich sehr schuldig, weil er den Saum von Sauls Gewand abgeschnitten hatte. In der Antike und bei einigen Beerdigungen auch heute noch wird bei der Beerdigung einer Person deren Zitzit abgeschnitten, um zu zeigen, dass sie nicht mehr an die Gesetze Moses gebunden ist. Bei einigen Br&auml;uchen wird die Person mit ihrem Gebetsschal begraben, aber einer der Zitzit wird besch&auml;digt oder entfernt, um dasselbe zu zeigen.<br />&nbsp;<br />Davids Gewissen plagte ihn, weil er die Begr&auml;bniszeremonie durch&shy;gef&uuml;hrt hatte, bei der er einen Tzitzit von Saul abgeschnitten hatte, um ihm zu zeigen, dass er ein toter Mann war, der von der Pflicht befreit war, Gottes Wort zu gehorchen &ndash; ein direkter Verweis auf 1. Samuel 15, als Saul absichtlich dem Herrn ungehorsam war &ndash; das war, als w&uuml;rde man Salz in die Wunde streuen, David! Davids Reue war so stark, dass Saul selbst bereute, versucht zu haben David zu t&ouml;ten, und nach Hause ging.<br />&nbsp;<br /><strong>Was die Frau aus Markus 5 tat</strong><br />In Matth&auml;us 9,20, Markus 5,24-34 und Lukas 8,43-44 sehen wir eine Frau mit einer schweren und chronischen (12 Jahre) Blutungserkrankung. &bdquo;Als sie von Jesus h&ouml;rte, ber&uuml;hrte sie seine Kleidung, denn sie sagte sich: Wenn ich nur den Saum seiner Kleidung ber&uuml;hre, werde ich gesund werden.&ldquo; Er sagte zu ihr: &bdquo;Dein Glaube hat dich geheilt.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Einige Kapitel sp&auml;ter, in Matth&auml;us 14,35-36, hei&szlig;t es: &bdquo;Als die Menschen der Gegend erkannten, dass Jesus dort war, erz&auml;hlten sie es allen in der Umgebung. Die Menschen brachten ihre Kranken zu ihm und baten ihn, sie wenigstens den Saum seines Gewandes ber&uuml;hren zu d&uuml;rfen, und alle, die ihn ber&uuml;hrten, wurden geheilt.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Wir k&ouml;nnten vermuten, dass, da sie zum ersten Mal in Matth&auml;us 9 erw&auml;hnt wird, wo sie den Saum (Tzitzit) seines Gewandes ber&uuml;hrt und geheilt wird, die Menschenmenge in Matth&auml;us 14 davon geh&ouml;rt hatte, wie sie geheilt worden war, und ihr aufgrund ihres Glaubens und ihrer Taten, voller Glauben nacheiferte. Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass der Tzitzit f&uuml;r das Wort Gottes steht, und dort in der Menge vor ihren Augen stand das Wort Gottes in Menschengestalt &ndash; das gesamte Wort, das die 613 Gebote vollkommen erf&uuml;llte, in Menschengestalt &ndash; und allein durch das Ber&uuml;hren des Tzitzit, des lebendigen Wortes, wurden viele Menschen geheilt.<br />&nbsp;<br /><strong>Das Abendmahl &ndash; Teil eines gr&ouml;&szlig;eren gemeinsamen Mahls</strong><br />In den meisten Kirchen wird das Abendmahl heute als separater Teil eines Gottesdienstes gefeiert. Im ersten Jahrhundert war das Abendmahl Teil des Mahls. Matth&auml;us 26,26: &bdquo;W&auml;hrend sie a&szlig;en, nahm Jesus das Brot, segnete es und gab es seinen J&uuml;ngern mit den Worten: Nehmt, esst, das ist mein Leib ...&ldquo; Markus 14,22: &bdquo;W&auml;hrend sie a&szlig;en, nahm Jesus das Brot ...&ldquo;<br />&nbsp;<br />In Hausgemeinden ist das Essen ein wesentlicher Bestandteil, und in einigen Kulturen &auml;hnelt es heute der Art und Weise, wie Jesus das erste &bdquo;Abendmahl&ldquo; feierte. Tats&auml;chlich war es die Feier dieser Gemeinschaftsmahlzeiten, die dazu beitrug, dass das Christentum im gesamten R&ouml;mischen Reich so schnell wuchs. Das liegt daran, dass die r&ouml;mische, griechische und j&uuml;dische Kultur im ersten Jahrhundert alle diese gro&szlig;en Familien- und Freundesessen als Teil des grundlegenden sozialen Gef&uuml;ges des mediterranen Lebens hatten. Als Juden, Griechen und R&ouml;mer Christen wurden, integrierten sie Christus ganz nat&uuml;rlich in die Gemeinschaftsmahlzeiten, die sie schon ihr ganzes Leben lang praktiziert hatten.<br />&nbsp;<br />Im Judentum a&szlig;en Juden nicht mit Nichtjuden, sondern hatten ihre eigenen Gemeinschafts&shy;mahl&shy;zeiten. Die R&ouml;mer sahen auf die Griechen herab, aber jede Kultur hatte ihre eigenen Gemeinschafts&shy;mahlzeiten. Ein gutes Beispiel daf&uuml;r, wie sie zusammenkamen, findet sich in Apostelgeschichte 18 mit der Gr&uuml;ndung der Gemeinde in Korinth. Paulus f&uuml;hrte viele Juden in der Synagoge zu Jesus und musste sich daher im Haus eines anderen treffen, das sich als das eines R&ouml;mers namens Justus herausstellte. Uns wird berichtet: &bdquo;Und viele der Korinther (Griechen) glaubten auch und lie&szlig;en sich taufen.&ldquo; Sp&auml;ter, in 1. Korinther 11,17-34, weigerten sich einige aus dieser ethnisch und sozio&shy;&ouml;konom&shy;isch gemischten Gruppe von Gl&auml;ubigen, mit den anderen zu essen.<br />&nbsp;<br />F&uuml;r die R&ouml;mer war das Gemeinschaftsessen offen f&uuml;r Familie, Freunde und Nachbarn, aber nach sozialem und wirtschaftlichem Status getrennt. Bei den Griechen wurden in der Regel nur Angeh&ouml;rige der Elite eingeladen, die &auml;rmeren Schichten wurden gemieden. Bei den Juden wurden nur Juden eingeladen. Bei dem Essen ging es darum, sich an ihre Geschichte zu erinnern, sich um die Dinge Gottes zu versammeln, ihre einzigartige Identit&auml;t zu bekr&auml;ftigen und die sozialen und famili&auml;ren Bindungen zu st&auml;rken. Stellen Sie sich nun vor, diese drei Kulturen w&uuml;rden zu einem gemeinsamen Mahl zusammenkommen. Sie alle waren neue Gl&auml;ubige an Jesus und hatten jeweils ihre eigenen Vorstellungen davon, wie diese Mahlzeiten aussehen sollten. Hinzu kam, dass Korinth eine Hafen&shy;stadt war und es bekannt war, dass sich die Angestellten der Stadt niemals mit Hafenarbeitern, Seeleuten und Ladenbesitzern vermischten. Kein Wunder, dass Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther mindestens zehn wichtige Themen ansprach! Mindestens drei davon betrafen die Trennung in isolierte kleine Gruppen, die keinen Kontakt zu den anderen hatten, und Streitigkeiten!<br />&nbsp;<br />Paulus brachte alles in 1. Korinther 11,17-34 zusammen, indem er ihnen schrieb, sie sollten sich auf den wahren Grund konzentrieren, warum sie zusammengekommen waren: um das Leben, das Opfer und die Verhei&szlig;ungen Jesu Christi zu feiern. Paulus dr&auml;ngte sie mit vielen Worten, alles beiseite zu lassen, was sie trennte: ihre Vorurteile, ihre vorgefassten Vorstellungen davon, wie das traditionelle gemeinsame Mahl aussehen sollte, und sich auf Jesus zu konzentrieren. Paulus wiederholt, was er direkt vom Herrn gelernt hatte: Nehmt das Brot, das den gebrochenen Leib symbolisiert, und den Wein, der das vergossene Blut symbolisiert, und nehmt gemeinsam daran teil.<br />&nbsp;<br />Paulus sagte zu denen, die sich von den anderen trennen wollten: &bdquo;Viele unter euch sind schwach und krank, und viele sind fr&uuml;h gestorben, weil ihr den Leib des Herrn nicht richtig erkannt habt.&ldquo; Im Kontext geht es beim Erkennen des Leibes des Herrn nicht um Heilung, sondern um den Leib Christi. Dass er f&uuml;r Juden, Griechen und R&ouml;mer gestorben und auferstanden ist, und wenn man Fragen der Rasse, der sozio&ouml;konomischen Situation und der Lebensgeschichte der Anwesenden au&szlig;er Acht l&auml;sst, kann man sich auf das konzentrieren, was Jesus f&uuml;r jeden Einzelnen getan hat. Dies sorgt f&uuml;r ein echtes Gemeinschaftsessen.<br />&nbsp;<br />Wenn du in einer Hausgemeinde oder vielleicht einer Bibelgruppe oder Gebetsgruppe bist, denke dar&uuml;ber nach: Esst gemeinsam und wenn alle den gr&ouml;&szlig;ten Teil ihrer Mahlzeit gegessen haben, aber noch reden, essen und sich austauschen, reiche ganz beil&auml;ufig Brot und Saft oder Wein herum. Mache alle darauf aufmerksam und weise auf die reichhaltigen Gespr&auml;che hin, die gef&uuml;hrt werden, darauf, wie Jesus jeden Einzelnen gerettet hat, ohne sich darum zu k&uuml;mmern, wer sie waren oder woher sie kamen, sondern einfach weil er jeden einzelnen liebt &ndash; und dann, nach einem Moment des Nachdenkens und der Besinnung, esst das Brot, trinkt den Saft des Weinstocks ... und setzt dann die Gespr&auml;che, Reflexionen und die Wertsch&auml;tzung f&uuml;r jeden Anwesenden fort.<br />&nbsp;<br />N&auml;chste Woche folgen noch weitere Einblicke und Erkenntnisse zum Abschluss dieser Reihe. Bis dahin, seid gesegnet,<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a></font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Einblicke und Verständnis - Teil 3 von 5]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-3-von-5]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-3-von-5#comments]]></comments><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:48:40 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-3-von-5</guid><description><![CDATA[Insights and understanding, 3 of 5Einblicke und Verst&auml;ndnis - Teil 3 von 5&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;als ich um 1998 oder 1999 als Direktor der Bibelschule einer gro&szlig;en Megagemeinde t&auml;tig war, war ein bekannter Lehrer Gastredner w&auml;hrend einer einw&ouml;chigen Konferenz. Aufgrund meiner Position sa&szlig;en Barb und ich in der ersten Reihe, nur wenige Pl&auml;tze vom Pastor entfernt. An einem Punkt bat die Rednerin die Gemeinde, nach vorne zu kommen und 100 Dollar in bar oder [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Insights and understanding, 3 of 5</strong><br /></font><strong>Einblicke und Verst&auml;ndnis - Teil 3 von 5</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />als ich um 1998 oder 1999 als Direktor der Bibelschule einer gro&szlig;en Megagemeinde t&auml;tig war, war ein bekannter Lehrer Gastredner w&auml;hrend einer einw&ouml;chigen Konferenz. Aufgrund meiner Position sa&szlig;en Barb und ich in der ersten Reihe, nur wenige Pl&auml;tze vom Pastor entfernt. An einem Punkt bat die Rednerin die Gemeinde, nach vorne zu kommen und 100 Dollar in bar oder einen auf sie ausge&shy;stellten Scheck als Zeichen des Glaubens auf der B&uuml;hne zu hinterlassen. Wenn ich &bdquo;bat&rdquo; sage, dann dr&uuml;cke ich dies h&ouml;flich aus. Es war eher ein Anschreien, Dr&auml;ngen, Ermahnen, Predigen, alles mit einer Portion Verurteilung f&uuml;r diejenigen, die sich nicht daran hielten. Es ging darum, von Gott zu bekom&shy;men, was auch immer man sich w&uuml;nschte: Heilung, finanziellen Durchbruch, die Errettung eines geliebten Menschen oder etwas anderes.<br />&nbsp;<br />Barb und ich waren entsetzt &uuml;ber ihre Manipulation und noch entsetzter, als hochrangige Mitglieder des Gemeindepersonals aufstanden und taten, was sie verlangte. Zu meiner gro&szlig;en Schande stand auch ich auf und legte einen Scheck auf die B&uuml;hne, was sich als die letzte &bdquo;Menschenfurcht&rdquo;-Handlung meines Lebens herausstellen sollte. Ich warf dem Pastor einen b&ouml;sen Blick zu, als ich zu meinem Platz zur&uuml;ckging, in der Hoffnung, er w&uuml;rde diesem Unsinn ein Ende setzen. Gleichzeitig f&uuml;hlte ich mich jedoch von ihm und meinem direkten Vorgesetzten (dem stellvertretenden Pastor) unter Druck gesetzt, mich zu f&uuml;gen.<br />&nbsp;<br />Einige Zeit nach dieser Reihe von Treffen erhielt ich den gef&uuml;rchteten Anruf vom Pastor. Als ich die Anrufer-ID auf meinem B&uuml;rotelefon sah, erstarrte ich vor Angst, aber in diesem Moment sprach der Herr zu mir: &bdquo;Ich bin derjenige, der dich hierher gebracht hat, und ich bin der Einzige, der dich wieder entfernen kann.&rdquo; Alle Angst, gefeuert zu werden, verschwand, Frieden kehrte ein, und ich nahm den Anruf entgegen. (Ich wurde nicht gefeuert.)<br />&nbsp;<br /><strong>Die Kernaussage von &bdquo;Gib 100 Dollar, um deine Gebete erh&ouml;rt zu bekommen&ldquo; hat ihren Ursprung in einer fr&uuml;heren Lehre von der &ldquo;Wort des Glaubens&rdquo;- Bewegung &uuml;ber den hundertfachen Ertrag.</strong><br />&nbsp;<br />Dieser Satz stammt aus Markus 4,1-20, dem Gleichnis vom S&auml;mann (Pflanzer). In den Versen 1-8 lehrt Jesus das Gleichnis vom Pflanzer, der Samen s&auml;t; einige fielen auf den Weg, und V&ouml;gel kamen und fra&szlig;en die Samen. Andere Samen fielen auf steinigen Boden, aber weil sie keine Erde hatten, verdorrten sie, sobald sie gekeimt waren. Einige fielen unter Dornen (Unkraut), und das Unkraut erstickte die Samen, sodass sie nie so weit wuchsen, dass sie Frucht trugen. Und in Vers 8 fiel ein Teil auf guten Boden und brachte drei&szlig;igfach, sechzigfach und hundertfach Frucht.<br />&nbsp;<br />In den Versen 13-20 ging er mit den J&uuml;ngern ins Detail und erkl&auml;rte, dass der Boden das menschliche Herz darstellt und die verschiedenen Bedingungen, die das Wort (Jesus ist das Wort) vorfindet, wenn es (Er) in die Herzen ges&auml;t wird. Der gute Boden brachte Frucht, sagte er nun zum zweiten Mal in Vers 20: &bdquo;Einige drei&szlig;igfach, einige sechzigfach, einige hundertfach&rdquo;. Der Rest des Kapitels bis Vers 34 bezieht sich auf dieses Gleichnis, einschlie&szlig;lich der Anweisung, vorsichtig zu sein mit dem, was wir h&ouml;ren, und dass Gott uns gem&auml;&szlig; dem geben wird, wie wir die Dinge Gottes sch&auml;tzen. (Vers 24)<br />&nbsp;<br />Lehrer der Wort-des-Glaubens-Bewegung haben die &bdquo;hundertfache Frucht&ldquo; aus dem Zu&shy;sam&shy;men&shy;hang gerissen und daraus eine Lehre &uuml;ber das Geben gemacht: Geben, um zu bekommen &ndash;, dass Gott einem 100 oder 1000 Dollar zur&uuml;ckgibt, wenn man 10 Dollar gibt. Das ist eindeutig falsch. Hier ist, was Jesus mit dem Ausdruck &bdquo;manche 30-, manche 60-, manche 100-fache Frucht&ldquo; gemeint hat.<br />&nbsp;<br /><strong>Dies war eine g&auml;ngige landwirtschaftliche Bewertung einer Ernte.</strong><br />Landwirte sprachen davon, in einem bestimmten Jahr eine 30-, 60- oder 100-fache Ernte zu erzielen. Die &bdquo;100-fache Ernte&rdquo; ist keine mathematische Aussage, sondern vielmehr eine Aussage &uuml;ber Voll&shy;endung, Reife, das Beste, was man aus einer bestimmten Situation herausholen kann. Bedenken Sie: Wenn ein Samenkorn auf steinigen Boden f&auml;llt und nur keimt, ist das das Beste, was es in dieser Situation erreichen konnte. Wenn ein Samenkorn zwischen Dornen und Unkraut f&auml;llt und w&auml;chst, aber erstickt wird, ist das das Beste, was dieses Samenkorn in dieser Situation erreichen konnte.<br />&nbsp;<br />Das gute Herz ist wie guter Boden und bringt den hundertfachen Ertrag &ndash; nicht im w&ouml;rtlichen Sinne, sondern in Bezug auf Reife und Vollendung. Es brachte das H&ouml;chste und Beste hervor, was es konnte, weil es guten Boden hatte. Heute verwenden wir 10 oder 100 auf die gleiche Weise. Zum Beispiel: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie w&uuml;rden Sie Ihre Interaktion mit unserem Teammitglied heute bewerten? Oder: Wie h&uuml;bsch ist sie (oder wie gut sieht er aus)? Eine 6 oder eine 8? Wie gef&auml;llt Ihnen unser Produkt auf einer Skala von 1 bis 100? Sie sagen damit nicht w&ouml;rtlich, dass Sie die Zahl 10 oder 100 als mathematische Formel gefunden haben, sondern als Darstellung des H&ouml;chsten und Besten. So verwendete Jesus Prozentangaben.<br />&nbsp;<br />Ich habe einmal irgendwo von einem Bauern gelesen, dessen Ernte von Hagel heimgesucht wurde. Aber es war kein Totalverlust, denn er konnte genug ernten, um seine Schulden bei der Bank zu bezahlen und f&uuml;r das n&auml;chste Jahr zu leben. Aber alle Bauern um ihn herum waren v&ouml;llig ruiniert und konnten ihre Kredite nicht zur&uuml;ckzahlen. Der Bauer war zwar sehr entt&auml;uscht &uuml;ber seine Ernte, aber ein Freund wies ihn darauf hin, dass er in einer weitaus besseren Lage war als alle anderen Bauern in der Gegend und sagte ihm, er habe eine 100-fache Rendite erzielt &ndash; er habe unter den gegebenen Umst&auml;nden die bestm&ouml;gliche Rendite erzielt.<br />&nbsp;<br />Lass es mich anders ausdr&uuml;cken. Manchmal bekommt man aufgrund der schwierigen Lage nur eine 30-fache Rendite &ndash; aber das ist das Beste, was man unter den gegebenen Umst&auml;nden erreichen kann. Manchmal wachsen &bdquo;Unkr&auml;uter&rdquo;, die eine Transaktion oder die famili&auml;re Situation beein&shy;tr&auml;chtigen, sodass man nur 60 % dessen bekommt, was man sich gew&uuml;nscht hat. Aber unter den gegebenen Umst&auml;nden war 60 % das Beste, was man erreichen konnte. Durch Gottes Gnade hat man das Beste aus dieser Situation herausgeholt.<br />&nbsp;<br />Solche Dinge passieren st&auml;ndig in unserem Leben &ndash; Gottes Gnade manifestiert sich in schwierigen Situationen &ndash; und wir m&uuml;ssen anfangen zu erkennen, dass wir zwar oft nicht die volle &bdquo;Ernte&rdquo; erhalten, die wir uns gew&uuml;nscht haben, aber durch Seine Gnade das Maximum erreicht haben, das unter den gegebenen Umst&auml;nden m&ouml;glich war. Es mag nur das 30- oder 60-fache sein, aber es war das h&ouml;chstm&ouml;gliche und beste Ergebnis f&uuml;r die gegebene Situation.<br />&nbsp;<br /><strong>Kann der Teufel Ihre Gebetssprache h&ouml;ren? (Und gibt es eine Gebetssprache, mit der wir zum Teufel sprechen?)</strong><br />&nbsp;<br />1. Korinther 13,1: &bdquo;Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel rede, aber keine Liebe habe ...&rdquo; In R&ouml;mer 8,26-27 wird uns gesagt, dass unsere Schw&auml;che darin besteht, dass wir nicht wissen, wie wir beten sollen, wie es sich geh&ouml;rt, deshalb kommt der Heilige Geist zu uns, damit wir &bdquo;nach dem Willen Gottes&rdquo; beten, indem wir in Zungen sprechen.<br />&nbsp;<br />Ein wichtiger Punkt in diesem Vers ist, dass das Zungenreden an den Vater gerichtet ist. Es ist nicht an den Teufel gerichtet. Es gibt intensives Zungenreden in der F&uuml;rbitte, bei denen man wei&szlig;, dass man intensiv f&uuml;r jemanden F&uuml;rbitte leistet, und der Vater nutzt dieses Gebet zu ihm, um den Unter&shy;dr&uuml;ckten zu helfen, von d&auml;monischen M&auml;chten befreit und geistig und emotional gest&auml;rkt zu werden, aber das Gebet ist an den Vater gerichtet. Ich erinnere mich, dass ich einmal einen ber&uuml;hmten Fern&shy;sehprediger gesehen habe, der jemanden zur Befreiung auf die B&uuml;hne holte und der Menge sagte, sie solle ihre H&auml;nde zu der Frau ausstrecken und in Zungen &bdquo;gegen den Teufel&ldquo; beten. Nein, das ist nicht das, was das Neue Testament sagt. Zungenreden ist an den Vater gerichtet. Der Teufel schreit nicht auf, wenn er Ihre Gebetssprache h&ouml;rt. Er hat keine Angst. F&uuml;r ihn ist es eine Sprache wie jede andere Sprache der Menschen oder Engel &ndash; von denen es stammt.<br />&nbsp;<br />Wir k&ouml;nnten fragen: Versteht der Teufel die Worte eines Amerikaners, Deutschen, Chinesen, Spaniers oder Italieners? Ja, denn der Teufel und seine Diener sind &uuml;berall auf dem Planeten. Versteht er dann auch die Sprachen der Engel, von denen er gefallen ist? Ja, nat&uuml;rlich. Wenn ich nach Deutschland ziehe und Deutsch sprechen muss, werde ich mich an das amerikanische Englisch erinnern, mit dem ich aufgewachsen bin. Was macht es also f&uuml;r einen Unterschied, ob der Teufel versteht, was ich zum Vater bete, sei es in meiner Muttersprache oder in einer vom Himmel gegebenen Sprache, die ich nie gelernt habe?<br />&nbsp;<br />Ich fragte den Herrn bei einem Besuch, als er mich einige dieser Dinge lehrte: &bdquo;Warum Zungenreden? Es ist so umstritten und wird missverstanden.&ldquo; Er antwortete (kurz zusammengefasst): &bdquo;Wenn du das verstehen kannst: Die Erde wurde dem Menschen &uuml;bertragen, daher wirken der Vater und ich gr&ouml;&szlig;ten&shy;teils auf Einladung auf der Erde. Wir behalten jedoch unser Recht als Sch&ouml;pfer. Aber der Mensch wei&szlig; nicht, wie er richtig beten soll. Der Vater musste einen Weg finden, die Unwissenheit des Menschen zu umgehen, um seinen Willen auf Erden zu vollbringen. Er tut dies, indem er einem Menschen eine Sprache gibt, die er nie gelernt hat, indem er seine Unwissenheit umgeht und diese Sprache mit seinem Willen, seinen Emotionen und seinen W&uuml;nschen in seinem Geist erf&uuml;llt. Dann beten sie zu ihm, schlie&szlig;en den Kreis und machen die Transaktion rechtskr&auml;ftig. Denn wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Niemand wird an jenem Tag Anklage gegen uns erheben k&ouml;nnen. Es wird sich zeigen, dass alles gerecht und rechtschaffen geschehen ist.<br />&nbsp;<br />Das ist vielleicht viel Stoff zum Nachdenken und f&uuml;r heute soll es genug sein. N&auml;chste Woche werde ich die Serie beenden. Bis dahin, seid gesegnet,<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a><br />&nbsp;</font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Einblicke und Verständnis; Hochzeit, äußerste Finsternis - Teil 2 von 5]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-hochzeit-ausserste-finsternis-teil-2-von-5]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-hochzeit-ausserste-finsternis-teil-2-von-5#comments]]></comments><pubDate>Sat, 14 Feb 2026 08:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-hochzeit-ausserste-finsternis-teil-2-von-5</guid><description><![CDATA[Insights and understanding, 2 of 5, Wedding, outer darknessEinblicke und Verst&auml;ndnis; Hochzeit, &auml;u&szlig;erste Finsternis - Teil 2 von 5&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;Im Gleichnis vom Hochzeitsmahl in Matth&auml;us 22,1-14 sind die G&auml;ste versammelt, aber einer von ihnen tr&auml;gt kein Hochzeitsgewand. Als er gefragt wird, warum, ist er sprachlos. Es wird angeordnet, ihn in die &auml;u&szlig;erste Finsternis hinauszuwerfen, wo Heulen und Z&auml;hneklappern herrschen. Jesus schlie&szli [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Insights and understanding, 2 of 5, Wedding, outer darkness</strong><br /></font><strong>Einblicke und Verst&auml;ndnis; Hochzeit, &auml;u&szlig;erste Finsternis - Teil 2 von 5</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />Im Gleichnis vom Hochzeitsmahl in Matth&auml;us 22,1-14 sind die G&auml;ste versammelt, aber einer von ihnen tr&auml;gt kein Hochzeitsgewand. Als er gefragt wird, warum, ist er sprachlos. Es wird angeordnet, ihn in die &auml;u&szlig;erste Finsternis hinauszuwerfen, wo Heulen und Z&auml;hneklappern herrschen. Jesus schlie&szlig;t mit den Worten: Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserw&auml;hlt.<br />&nbsp;<br />Das Gleichnis beginnt mit den Worten: &bdquo;Das Himmelreich gleicht einem K&ouml;nig, der seinem Sohn die Hochzeit bereitete.&ldquo; Jesus spricht hier offensichtlich vom Vater und sich selbst. In Vers 3 hei&szlig;t es: &bdquo;Er sandte seine Diener, um die Eingeladenen zu rufen (es war Zeit, zu beginnen), aber sie wollten nicht kommen.&ldquo; Im ersten Jahrhundert war es &uuml;blich, dass der Gastgeber Erinnerungen an den bevor&shy;stehenden gro&szlig;en Tag verschickte. In den Versen 4-5 erfahren wir, dass der K&ouml;nig weitere Diener sandte und den Eingeladenen von all den Speisen und Vorr&auml;ten berichtete, die f&uuml;r sie bereitgestellt worden waren; &bdquo;aber sie nahmen keine Notiz davon&ldquo;. W&ouml;rtlich: &bdquo;Sie schenkten der Einladung keine Beachtung&ldquo; und kehrten zu ihren H&ouml;fen und ihrer Arbeit zur&uuml;ck.<br />&nbsp;<br />In den Versen 6-7 hei&szlig;t es, dass einige dieser Menschen die Boten sogar schrecklich behandelten und einige sogar t&ouml;teten. Der K&ouml;nig war zornig und sandte seine Armeen, um diejenigen zu t&ouml;ten, die seine Diener ermordet hatten, und zerst&ouml;rte ihre Stadt. Dies ist ein offensichtlicher Hinweis auf die Behandlung, die die Propheten (im Alten Testament) durch die ungl&auml;ubigen Juden Israels erfahren hatten. Also weist der K&ouml;nig in den Versen 8-10 seine Diener an, diejenigen einzuladen, die urspr&uuml;ng&shy;lich nicht eingeladen waren (, was Heiden in dem Gleichnis waren), und er sagte, dass die Guten und die B&ouml;sen eingeladen wurden.<br />&nbsp;<br />In den Versen 11-12 bemerkt der K&ouml;nig jemanden ohne Hochzeitsgewand und fragt ihn, wie er dorthin gekommen sei. Der Mann war sprachlos.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><strong>Hochzeitsgew&auml;nder im Orient</strong><br />Es war damals Brauch, dass ein K&ouml;nig, der eine Hochzeit ausrichtete, oder ein Gastgeber bei einer &bdquo;normalen&ldquo; Hochzeit allen G&auml;sten einen leichten Leinenmantel zur Verf&uuml;gung stellte. Dieser Brauch besteht in moderner Form in China fort, wo die Braut und der Br&auml;utigam den G&auml;sten oft Hochzeits&shy;m&auml;ntel oder andere Geschenke &uuml;berreichen, um ihnen f&uuml;r ihr Kommen zu danken. Zu Jesu Zeiten stellten K&ouml;nige und Gastgeber bei &bdquo;normalen&ldquo; Hochzeiten einen leichten Leinenmantel zur Verf&uuml;gung, damit alle G&auml;ste angemessen gekleidet waren und unabh&auml;ngig von ihrem sozialen Status gleich waren, da sie alle gleich gekleidet waren. Das Tragen der bereitgestellten Hochzeitskleidung zeigte, dass es bei der Hochzeit keine Rangordnung und keinen sozialen Status gab, dass der K&ouml;nig oder Gastgeber alle f&uuml;r diesen gl&uuml;cklichen Tag gleich machte, sodass sich alle frei untereinander mischen und unterhalten konnten.<br />&nbsp;<br />Der Mann ohne ein solches Hochzeitsgewand fiel auf und machte deutlich, dass er aus eigenem Antrieb versucht hatte, zur Hochzeit zu kommen. Dies ist symbolisch f&uuml;r einen Menschen, der ver&shy;sucht, sich den Weg in den Himmel, in das Hochzeitsmahl des Lammes, zu erarbeiten. Dem Mann wurde die Gelegenheit gegeben, zu bekennen, aber er schwieg. In Psalm 107,2 hei&szlig;t es: &bdquo;Die Erl&ouml;sten des Herrn sollen es sagen&rdquo;, aber der Mann schwieg. Er war noch nicht erl&ouml;st, versuchte aber, aus eigener Kraft in das Hochzeitsmahl (den Himmel) zu gelangen. R&ouml;mer 10,9-10, der lange nach Jesu Gleichnis in Matth&auml;us entstand, hei&szlig;t es ebenfalls, dass wir mit unserem Herzen glauben, aber das Bekenntnis zur Erl&ouml;sung mit unserem Mund ablegen. Der Mann schwieg, was bedeutete, dass er nicht erl&ouml;st war.<br />&nbsp;<br /><strong>&Auml;u&szlig;ere Finsternis</strong><br />Der K&ouml;nig lie&szlig; ihn daraufhin festnehmen und in die &bdquo;&auml;u&szlig;ere Finsternis&ldquo; werfen, wo Heulen und Z&auml;hne&shy;klappern herrscht. Damals gab es, wie heute in vielen Teilen der Welt, keine Stra&szlig;enbeleuchtung. Das Hochzeitsfest war mit vielen &Ouml;llampen hell erleuchtet, aber diese beleuchteten nicht die Stra&szlig;en. Der Begriff &bdquo;&auml;u&szlig;ere Finsternis&rdquo; war im ersten Jahrhundert ein Begriff, der verwendet wurde, wenn jemand aus einem Gesch&auml;ft oder einem Haus geworfen wurde, was so viel bedeutet wie &bdquo;auf die Stra&szlig;e geworfen&rdquo; oder &bdquo;an den Stra&szlig;enrand geworfen&rdquo;, wie wir heute sagen w&uuml;rden. Sie hatten sich an einem Ort des Lichts befunden und wurden nun in die Finsternis geworfen. Der Ausdruck &bdquo;Heulen und Z&auml;hneklappern&rdquo; war ein Ausdruck daf&uuml;r, dass diese Person sehr w&uuml;tend war. &Uuml;bertragen wir dies auf moderne Begriffe, denken wir an eine Person, die aus einer Kneipe, Bar oder einem Restaurant geworfen wird und auf der Stra&szlig;e steht und vor Wut &uuml;ber ihr Schicksal flucht und spuckt. Aber es waren seine eigenen Handlungen, die andere dazu veranlassten, ihn hinauszuwerfen.<br />In dem Gleichnis ist dies ein Bild f&uuml;r die Ungeretteten, die von au&szlig;en auf diejenigen blicken, die sowohl die Einladung als auch das Hochzeitsgewand, das der Gastgeber bereitgestellt hatte, bereitwillig angenommen haben.<br />&nbsp;<br />Erinnern wir uns daran, dass Gott in 1 Mose 3,21 Adam und Eva M&auml;ntel aus Fellen machte, um ihre (s&uuml;ndige) Bl&ouml;&szlig;e zu bedecken. In Epheser 5,27 hei&szlig;t es, dass Ehem&auml;nner ihre Frauen lieben sollen, wie Christus die Gemeinde liebt, damit er sie sich selbst &bdquo;ohne Flecken und Falten&rdquo; an unseren Kleidern pr&auml;sentieren kann. In Offenbarung 19,7-14 hei&szlig;t es &uuml;ber die Gl&auml;ubigen im Himmel beim Hochzeitsmahl des Lammes: &bdquo;Ihnen wurde reines, strahlend wei&szlig;es Leinen gegeben. Denn das Leinen ist die Gerechtigkeit der Heiligen.&rdquo; Dieselben Heiligen in Vers 14, die immer noch ihre Hoch&shy;zeitskleidung tragen, begleiten den Herrn bei seiner Wiederkunft auf Pferden nach Harmagedon.<br />&nbsp;<br /><strong>Viele sind eingeladen, aber wenige sind auserw&auml;hlt</strong><br />Ich habe oben den Brauch erw&auml;hnt, dass der Gastgeber vor dem Tag des Hochzeitsmahls Erinner&shy;ungen verschickt hat. Nach der Annahme von diesen, wird davon ausgegangen, dass die G&auml;ste eintreffen und die Hochzeitskleidung erhalten. Das bedeutet, dass die Auserw&auml;hlten diejenigen sind, die die Bedingung f&uuml;r die Teilnahme akzeptieren UND erf&uuml;llen. Sie entscheiden sich, die Einladung anzunehmen, und werden daher ausgew&auml;hlt, um zugelassen zu werden &ndash; w&auml;hrend der Mann, der die Hochzeitskleidung ablehnte und sich weigerte, zu bekennen, hinausgeworfen wurde. Viele sind eingeladen, aber nur wenige der Eingeladenen erf&uuml;llen die Anforderungen der Einladung. Wahre Gl&auml;ubige an Jesus haben sowohl die Einladung angenommen als auch die Bedingung erf&uuml;llt.<br />&nbsp;<br />Betrachten wir die ber&uuml;hmte Aussage in Johannes 3,16: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit alle, die an ihn glauben, ewiges Leben haben. Die Einladung ist da, denn Gott hat uns eingeladen, indem er uns seinen Sohn gab. Die Bedingung ist, an diesen Sohn zu glauben. Die Einladung ist ausgesprochen, aber nur wenige werden die Bedingung der Einladung erf&uuml;llen.<br />&nbsp;<br /><strong>Das Kreuz in der W&uuml;ste</strong><br />Als Israel seinen Marsch durch die W&uuml;ste beginnt, gibt der Herr ihnen sehr genaue Anweisungen, wie sie reisen sollen. Ihre allgemeine Richtung ist Osten, da sie aus &Auml;gypten gekommen sind und nach Osten nach Israel gehen. In 4 Mose 1,50 sagt er, sie sollen &bdquo;um die Stiftsh&uuml;tte herum lagern&rdquo;, nach den Anspr&uuml;chen (Standards) ihrer Familien, mit den Leviten in der Mitte. Die Stiftsh&uuml;tte mit der Wolke bei Tag und der Feuers&auml;ule bei Nacht befand sich genau in der Mitte des Lagers. Kapitel 2 enth&auml;lt Gottes Anweisungen, welcher Stamm auf welcher Seite der Stiftsh&uuml;tte marschieren soll. In den Versen 3-9 sagt der Herr, dass &bdquo;die Ostseite in Richtung Sonnenaufgang&rdquo; Juda, Issachar und Sebulon sein werden, insgesamt 186.400 Mann. Dies ist die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, was zu einer langen Kolonne f&uuml;hrt, wenn sie gem&auml;&szlig; der Stammesnormen marschieren.<br />&nbsp;<br />Die Nord- und S&uuml;dseite waren in etwa gleich gro&szlig;. Die s&uuml;dlichen St&auml;mme waren Ruben, Simeon und Gad mit 151.450 Mann. Die n&ouml;rdlichen St&auml;mme waren Dan, Asser und Naphtali mit 157.600 Mann. Diese waren wie zwei S&auml;ulen oder Arme, die von der zentralen Stiftsh&uuml;tte ausgingen, so wie Juda, Issachar und Sebulon die lange Seite mit 186.400 Mann bildeten, die sich weit nach Osten erstreckte. Im Westen befand sich die kleinste Gruppe, bestehend aus Ephraim und den halben St&auml;mmen Manasse und Benjamin mit insgesamt 108.100 Menschen. Aus der Luft betrachtet ergibt dies ein perfektes Kreuz, wobei Juda, wie der Herr es gesagt hat, den Weg in Richtung Sonnenaufgang anf&uuml;hrt.<br />&nbsp;<br /><strong>Ein weiteres Kreuz...</strong><br />Fast 1000 Jahre sp&auml;ter befindet sich Juda in babylonischer Gefangenschaft, nachdem der gr&ouml;&szlig;te Teil der Bev&ouml;lkerung von Nebukadnezar gefangen genommen und dorthin verschleppt worden war. Dazu geh&ouml;ren auch Daniel und Hesekiel. Einige fallen schnell von ihrem Glauben ab, w&auml;hrend andere treu bleiben. In Hesekiel 9,4 fordert der Herr Hesekiel auf, denen, die beim Anblick der S&uuml;nden ihrer Br&uuml;der aufschreien, ein Zeichen auf die Stirn zu setzen, um sie als Eigentum Gottes zu kennzeichnen. Das Wort &bdquo;Zeichen&rdquo; ist &bdquo;tav&rdquo; oder &bdquo;taw&rdquo; und wurde im Laufe der Jahrhunderte unterschiedlich ausgedr&uuml;ckt, oft jedoch als + oder X.<br />&nbsp;<br />Zeichen auf der Stirn (oder dem Handgelenk) wurden sp&auml;ter von Rom verwendet, als sie Sklaven nahmen, ihnen ihre Namen wegnahmen und ihnen eine Nummer auf die Stirn oder das Handgelenk t&auml;towierten. Die 666 aus der Offenbarung vermittelt, dass diejenigen, die dieses Zeichen erhalten, Sklaven dieses wirtschaftlichen und politischen Systems sind. In R&ouml;mer 16,22-23 erfahren wir, wer von Paulus den Brief an die R&ouml;mer diktiert bekam: &bdquo;Ich, Tertius, der diesen Brief geschrieben hat, gr&uuml;&szlig;e euch ... Erastus, der Schatzmeister der Stadt, gr&uuml;&szlig;t euch, und Quartus, ein Bruder.&rdquo;<br />Paulus schrieb von Korinth aus den Brief an die R&ouml;mer, denn dort wurde der Name Erastus entdeckt, der tats&auml;chlich der Schatzmeister der Stadt war. Der Name &bdquo;Tertius&ldquo; ist die r&ouml;mische Zahl 3 und Quartus ist die r&ouml;mische Zahl 4, was zeigt, dass der sozio&ouml;konomische Status in Christus keine Bedeutung hat, denn der gro&szlig;e Apostel arbeitete mit dem Schatzmeister und zwei Sklaven zusammen. Welch eine erstaunliche Gnade!<br />&nbsp;<br />Weiteres dazu folgt n&auml;chste Woche. Bis dahin, Gottes Segen,<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a><br />&nbsp;</font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Einblicke und Verständnis - Teil 1 von 4]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-1-von-4]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-1-von-4#comments]]></comments><pubDate>Sat, 07 Feb 2026 08:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/einblicke-und-verstandnis-teil-1-von-4</guid><description><![CDATA[Insights and understanding, 1 of 4Einblicke und Verst&auml;ndnis - Teil 1 von 4&nbsp;&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;ich liebe es, die j&uuml;dische Kultur der Bibel zu studieren, weil sie uns einen Kontext und ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r Dinge vermittelt, die uns sonst verloren gehen w&uuml;rden. Und manche Dinge haben gar nichts mit Kultur zu tun: Manchmal nimmt ein Prediger einen Vers aus dem Zusammenhang und verdreht dessen Bedeutung f&uuml;r eine Predigt, ein Buch oder einen Web-Beitrag, sodas [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>Insights and understanding, 1 of 4</strong><br /></font><strong>Einblicke und Verst&auml;ndnis - Teil 1 von 4&nbsp;</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />ich liebe es, die j&uuml;dische Kultur der Bibel zu studieren, weil sie uns einen Kontext und ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r Dinge vermittelt, die uns sonst verloren gehen w&uuml;rden. Und manche Dinge haben gar nichts mit Kultur zu tun: Manchmal nimmt ein Prediger einen Vers aus dem Zusammenhang und verdreht dessen Bedeutung f&uuml;r eine Predigt, ein Buch oder einen Web-Beitrag, sodass das, was wir f&uuml;r Gott halten, in Wirklichkeit gar nicht Gott ist. Ich hoffe also, dass dies Freude macht und zumindest teilweise neue Informationen enth&auml;lt.<br />&nbsp;<br />Einige der Themen, die wir in dieser Reihe behandeln werden, sind: Kann der Teufel Ihre Gebets&shy;sprache h&ouml;ren? Was ist die 100-fache R&uuml;ckerstattung? Was ist die &bdquo;&auml;u&szlig;ere Finsternis&rdquo;? Welche Bedeutung hat das &bdquo;saubere Leinen&rdquo; bei der Hochzeit des Lammes? Warum sagte Stephanus, er habe Jesus zur Rechten Gottes stehen sehen? Und vieles mehr!<br />&nbsp;<br /><strong>K&ouml;nnen wir Seine h&ouml;heren Wege nicht erkennen?</strong><br />Viele Prediger haben ihre Predigten &uuml;ber die Geheimnisse Gottes auf Jesaja 55,7-11 gest&uuml;tzt:<br />&nbsp;<br />&bdquo;Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Ungerechte seine Gedanken! Und er kehre um zu dem Herrn, so wird er sich &uuml;ber ihn &nbsp;erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung.<u> Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,</u> <u>und eure Wege sind nicht meine Wege,</u> spricht der Herr. Denn soviel der Himmel h&ouml;her ist als die Erde, <u>so sind meine Wege h&ouml;her als eure Wege und meine Gedanken h&ouml;her als eure Gedanken.</u> Denn wie der Regen f&auml;llt und vom Himmel der Schnee und nicht dorthin zur&uuml;ckkehrt, sondern die Erde bew&auml;ssert, sie befruchtet und sie sprie&szlig;en l&auml;sst, dass sie dem S&auml;mann Samen gibt und Brot dem Essenden, so ist auch <u>mein Wort, das aus meinem Mund hervor&shy;geht: Es wird nicht leer zu mir zur&uuml;ckkehren, </u>sondern es wird tun, was ich will, und das erreichen, wozu ich es gesandt habe.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Der Fokus liegt immer darauf, dass wir Gottes h&ouml;here Wege nicht kennen k&ouml;nnen. Seine Wege sind h&ouml;her, seine Gedanken sind h&ouml;her, und wir einfachen Menschen k&ouml;nnen diese h&ouml;heren Dinge nicht erkennen. Aber schauen wir uns an, was dort tats&auml;chlich steht: &bdquo;Der Gottlose soll seine Wege und seine (ungerechten) Gedanken aufgeben (verlassen, sich davon abwenden und sie hinter sich lassen), dann wird der Herr ... ihm vergeben. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Die Passage fordert uns tats&auml;chlich auf, unsere Wege und Gedanken zu verlassen und zu seinen h&ouml;heren Wegen und Gedanken zu kommen. Es ist keine Aussage, dass er zu hoch und wir zu niedrig sind, sondern eine Einladung, unsere Wege und Gedanken aufzugeben und zu seinen Wegen und Gedanken zu kommen.<br />&nbsp;<br />Dies steht im Einklang mit den Realit&auml;ten des Neuen Testaments, einschlie&szlig;lich R&ouml;mer 12,1-2, wo es hei&szlig;t, dass wir unseren Leib als ein lebendiges Opfer darbringen, eine Verwandlung durchlaufen sollen, indem wir unseren Geist nach seinen Wegen und Gedanken erneuern, und dass wir so in der Lage sein werden, den guten, wohlgef&auml;lligen und vollkommenen Willen Gottes zu tun. In Jesaja 55,7-11 l&auml;dt er uns ein, zu seinen Wegen und Gedanken zu kommen.<br />&nbsp;<br />Als Teenager erkannte ich dies und richtete mein Herz nach Psalm 103,7 aus: &bdquo;Er hat Mose seine Wege (Weise) gezeigt, den Kindern Israels seine Taten.&ldquo; Die &bdquo;Taten&ldquo; waren die Wunder, die das Volk Israel sah, als es durch die W&uuml;ste wanderte. Schon als Teenager hatte ich Christen gesehen, die von Wunder zu Wunder lebten, dazwischen gab es tiefe T&auml;ler in einem Glauben, der einer Achterbahnfahrt glich. Aber Mose kannte die Wege Gottes. Wenn wir die Wege kennen, werden die Wunder geschehen. Wir k&ouml;nnen nach seinen Wegen und Gedanken leben, weil wir unsere eigenen vollst&auml;ndig aufgegeben haben.<br />&nbsp;<br /><strong>Warum sah Stephanus Jesus zur Rechten des Vaters stehen?</strong><br />Die gesamte Apostelgeschichte 7 handelt davon, wie Stephanus verhaftet wurde und sich vor dem Sanhedrin verteidigte. Sein Martyrium ereignete sich wie folgt in den Versen 55-59:<br />&nbsp;<br />&bdquo;Stephanus aber, voll des Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und <u>Jesus zur</u> Rechten Gottes stehen. Er sagte: &bdquo;Seht, ich <u>sehe den Himmel offen und den Menschen&shy;&shy;sohn zur Rechten Gottes stehen.&ldquo; Da hielten sie sich die Ohren zu, schrien laut und st&uuml;rmten alle auf ihn</u> zu, schleppten ihn aus der Stadt hinaus und begannen, ihn zu steinigen. Unterdessen legten die Zeugen ihre M&auml;ntel zu F&uuml;&szlig;en eines jungen Mannes namens Saulus nieder. W&auml;hrend sie ihn steinigten, betete Stephanus: &bdquo;Herr Jesus, nimm meinen Geist auf.&ldquo; Dann fiel er auf die Knie und rief: &bdquo;Herr, rechne ihnen diese S&uuml;nde nicht an.&ldquo; Als er das gesagt hatte, entschlief er.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Warum sah Stephanus Jesus zur Rechen Gottes stehend &ndash; und nicht sitzend? Warum versetzte sie das so in Wut, dass sie ihn aus der Stadt zerrten und hinrichteten? Es steht in Jesaja 3,13: &bdquo;Der Herr steht auf, um zu klagen (anzuklagen), und steht auf, um das Volk zu richten.&ldquo; Es gibt mehrere andere Schriftstellen, die davon sprechen, dass er steht oder sich erhebt, um zu richten.<br />&nbsp;<br />Im Judentum zeigt sich Gottes Gericht in zwei Handlungen: Aufstehen oder Erheben und Hinsetzen. Das Aufstehen/ Sich-Erheben ist die Anklage gegen den Angeklagten, es ist die Anklage wegen des Verbrechens, f&uuml;r das der Herr seinen Fall darlegt. Dies geht aus Jesaja 2,19-21 und 33,10 hervor. Vers 19: &bdquo;Und sie werden in die Felsenh&ouml;hlen und in die H&ouml;hlen der Erde fliehen vor dem Herrn und vor der Herrlichkeit seiner Majest&auml;t,<u> wenn er sich erhebt, um die Erde</u> mit seinem Schrecken zu ersch&uuml;ttern.&ldquo; Dies geschieht, wenn Gott vortritt, um Anklage zu erheben, um die Schuldigen anzuklagen. Er steht auf, um dies zu tun.<br />&nbsp;<br />Seine Anklage ist unwiderlegbar, weil er die Wahrheit ist. Daher enth&auml;lt die Anklage bereits das Urteil. Von Gott angeklagt, wei&szlig; der Angeklagte sofort, dass die Anklage in jeder Hinsicht wahr und zutreffend ist. Dann setzt sich Gott, um sein Urteil zu f&auml;llen.<br />&nbsp;<br />Als Stephanus Jesus zur Rechten des Vaters stehen sah, verstanden alle Mitglieder des Sanhedrins, dass der Herr sie anklagte, nicht ihn. Stattdessen sieht er Jesus nie sitzen. Ihr Schicksal lag in ihrer Reaktion auf den stehenden Jesus. Und doch zeigte Stephanus Gnade. Warum? Weil er im Sterben sagt: &bdquo;Herr, rechne ihnen diese S&uuml;nde nicht an.&ldquo; Mit anderen Worten: &bdquo;Herr, zieh die Anklage gegen sie zur&uuml;ck, ziehe sie nicht zur Rechenschaft.&ldquo; Sobald Stephanus sie von der S&uuml;nde seines Mordes befreit hatte, wurde die Anklage/das Urteil fallen gelassen. Der Fall wurde eingestellt. Welche anderen S&uuml;nden die Mitglieder des Sanhedrins an diesem Tag auch immer zu verantworten haben m&ouml;gen, der Mord an Steven wird nicht darunter sein.<br />&nbsp;<br /><strong>Das bedeutet f&uuml;r uns Folgendes</strong><br />Deshalb sagt das Neue Testament, dass Jesus zur Rechten des Vaters sitzt. (Kolosser 3,1; Hebr&auml;er 10,12 &amp; 12,2; 1. Petrus 3,22) Jesus erhebt keine Anklage gegen die Seinen. Er trug die &bdquo;Schuldschrift, die gegen uns war, weg und nagelte sie an sein Kreuz&ldquo;. Das Kreuz bewirkte die Aufhebung aller Anklagen gegen uns, indem es diese an sein Kreuz nagelte. Deshalb sitzt Jesus mit dem Vater. Jetzt wacht er &uuml;ber die Gemeinschaft der Gl&auml;ubigen, die seine S&uuml;hne f&uuml;r die Anklagen und die Rechtfertig&shy;ung f&uuml;r diejenigen, die glauben, angenommen haben. (Apostelgeschichte 13,39; 1. Korinther 6,11) Wir sind durch den Glauben an Christus gerechtfertigt.<br />&nbsp;<br />Alle Anklagen, alle Anschuldigungen wurden fallen gelassen, sodass er nicht mehr da steht, um anzuklagen. Tats&auml;chlich ist es sogar noch besser als das, denn in 1. Korinther 6,11 hei&szlig;t es: &bdquo;... jetzt sind wir gerechtfertigt im Namen des Herrn Jesus durch den Geist Gottes.&ldquo; Rechtfertigung bedeutet nicht nur begnadigt zu sein, nicht nur die gegen dich erhobenen Anklagen fallen gelassen zu haben, sondern vor Gericht zu stehen, als h&auml;tte es nie Anklagen gegeben. Der Richter rechtfertigt uns, weil wir in seinem Blut gewaschen worden sind. Alle Dinge sind neu, und alle neuen Dinge sind von Gott.<br />&nbsp;<br />Jesus steht auf, um Anklage zu erheben, und sitzt, um Urteil zu sprechen. In 2. Korinther 5,10 hei&szlig;t es: &bdquo;Denn wir m&uuml;ssen alle vor dem Richterstuhl Christi erscheinen, damit jeder seinen Lohn empf&auml;ngt f&uuml;r das, was er in seinem Leib getan hat, sei es gut oder b&ouml;se.&ldquo; Wir treten also nicht vor einen stehenden Jesus, der uns anklagen k&ouml;nnte, sondern ohne Anklage sitzt er da, um zu richten, was wir in unserem K&ouml;rper getan haben. Das ist keine Drohung mit der H&ouml;lle, denn wir sind bereits Teil seines Reiches. Ein Vater mag sein Kind dabei erwischen, wie es etwas Falsches tut, aber da gibt es keine Bedrohung, dass es enterbt wird, sondern nur eine Abrechnung innerhalb der Familie. Das ist der Richterstuhl Christi. Nicht basierend auf Anklagen, sondern basierend auf dem, was wir getan haben, seit wir in ihm sind.<br />&nbsp;<br />Also wenn du geglaubt hast, dass es beim Richterstuhl Christi darum geht, dass du vielleicht nicht in den Himmel kommst, dann kannst du nun die Wahrheit sehen. Du bist bereits ein Kind des K&ouml;nigs, Er wird dich nicht hinauswerfen. Er sitzt zur Rechten des Vaters. Der Vater war in Christus und vers&ouml;hnte uns mit sich selbst. Das Alte ist vergangen, alles ist neu, und das Neue ist von Gott.<br />&nbsp;<br />Welch eine erstaunliche Gnade!<br />&nbsp;<br />Mehr dazu gibt es n&auml;chste Woche. Bis dahin, Gottes Segen,<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:john@cwowi.org">john@cwowi.org</a><br />&nbsp;</font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Es geht nicht darum, dass wir in den Himmel kommen. Reinheit statt Perfektion. Teil  2 von 2]]></title><link><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/es-geht-nicht-darum-dass-wir-in-den-himmel-kommen-reinheit-statt-perfektion-teil-2-von-2]]></link><comments><![CDATA[https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/es-geht-nicht-darum-dass-wir-in-den-himmel-kommen-reinheit-statt-perfektion-teil-2-von-2#comments]]></comments><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 08:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cwowi.eu/weekly-thoughts-d-woumlchentliche-gedanken/es-geht-nicht-darum-dass-wir-in-den-himmel-kommen-reinheit-statt-perfektion-teil-2-von-2</guid><description><![CDATA[It isn't about us going to heaven, 2 of 2, Purity not perfectionEs geht nicht darum, dass wir in den Himmel kommen. Reinheit statt Perfektion. Teil&nbsp; 2 von 2&nbsp;Hallo zusammen,&nbsp;Ich habe dar&uuml;ber gesprochen, dass es im Neuen Testament darum geht, dass der Wille des Vaters in unserem Leben geschieht, und nicht darum, dass &bdquo;der Herr uns in den Himmel holt&ldquo;. Am Ende der Offenbarung sehen wir, dass der Himmel auf die Erde kommt und nicht die Erde in den Himmel. Der gr&ouml; [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font color="#2a2a2a"><font size="1"><strong>It isn't about us going to heaven, 2 of 2, Purity not perfection</strong></font><br /><strong>Es geht nicht darum, dass wir in den Himmel kommen. Reinheit statt Perfektion. Teil&nbsp; 2 von 2</strong><br />&nbsp;<br />Hallo zusammen,<br />&nbsp;<br />Ich habe dar&uuml;ber gesprochen, dass es im Neuen Testament darum geht, dass der Wille des Vaters in unserem Leben geschieht, und nicht darum, dass &bdquo;der Herr uns in den Himmel holt&ldquo;. Am Ende der Offenbarung sehen wir, dass der Himmel auf die Erde kommt und nicht die Erde in den Himmel. Der gr&ouml;&szlig;te Teil des Neuen Testaments konzentriert sich darauf, dass das Himmelreich auf die Erde kommt. Lasst uns dieselbe Einstellung haben! (Offb 21,2)<br />&nbsp;<br /><strong>&bdquo;Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name&ldquo; &ndash; so begann Jesus seine Lehre &uuml;ber das Muster von, das wir das Vaterunser nennen.</strong><br />Alles andere in diesem Gebet geht direkt auf &bdquo;geheiligt werde dein Name&ldquo; zur&uuml;ck und flie&szlig;t daraus hervor.<br />&nbsp;<br />Kehren wir zur&uuml;ck in den Garten Eden, als Adam den Tieren Namen gab (1 Mose 2,18&ndash;20). Die Rabbiner sagen, dass die Namen, die Adam ihnen gab, das Ergebnis seiner Kenntnis des Charakters, der Natur und des Platzes jedes Tieres und seiner Art in der Sch&ouml;pfung waren. Wir tun heute das&shy;selbe. Eines der bekanntesten Beispiele daf&uuml;r ist vielleicht die Benennung eines Dinosauriers als &bdquo;Tyrannosaurus Rex&ldquo; oder &bdquo;schrecklicher Echse&ldquo;, was seinen Charakter nach der Untersuchung seiner Knochen zusammenfasst.<br />&nbsp;<br />Als Jesus sagte &bdquo;geheiligt werde dein Name&ldquo;, lag der Fokus nicht auf einem bestimmten Namen, sondern es wurde als Zusammenfassung f&uuml;r alle Eigenschaften seines Wesens verwendet. Die Menschen lassen sich davon ablenken, &uuml;ber den richtigen Namen Gottes zu streiten, weil sie mit &bdquo;Vater&rdquo; oder sogar &bdquo;Jesus&rdquo; nicht zufrieden sind und &uuml;bersehen dabei v&ouml;llig, dass &bdquo;geheiligt werde dein Name&rdquo; die Gesamtheit seines Wesens und Charakters bedeutet. Die Verwendung von &bdquo;<u>Vater&rdquo; fasst seinen Charakter, sein Wesen, seine G&uuml;te und Gerechtigkeit in seinem Wesen</u> v&ouml;llig zusammen.<br />&nbsp;<br />In &auml;hnlicher Weise werden wir Christen genannt, wie erstmals in Apostelgeschichte 11,26 zu lesen ist. Der Titel &bdquo;Christ&ldquo; bedeutet w&ouml;rtlich &bdquo;Verwandter Christi&ldquo;, aber in der Verwendung bedeutet er ein Nachfolger Christi. Mit dieser Bezeichnung k&ouml;nnen wir sagen, dass die Eigenschaften Christi in uns sind und wir f&uuml;r seinen Gebrauch ausgesondert sind. Die W&ouml;rter &bdquo;Heiligung&ldquo; oder &bdquo;f&uuml;r den Gebrauch ausgesondert&ldquo; und das Wort &bdquo;heilig&ldquo; werden oft als Synonyme be&shy;trachtet. Ich w&uuml;rde es so formulieren: Heilig ist, was zum G&ouml;tt&shy;lichen geh&ouml;rt. Heiligkeit ist der Zustand oder die Eigenschaft, heilig zu sein.<br />&nbsp;<br /><strong>Reinheit statt Perfektion</strong><br />Man ist heilig, ohne perfekt zu sein. Reinheit ist in unserem Geist, unsere Seele wird t&auml;glich erneuert, um mehr wie Er zu denken, und unser K&ouml;rper ist zu einem lebendigen Opfer geworden. &bdquo;Wir haben diesen Schatz in irdenen Gef&auml;&szlig;en (irdischen K&ouml;rpern), damit die Herrlichkeit von Gott und nicht von uns kommt.&rdquo; 2 Korinther 4,7 beschreibt dieses Geheimnis. Es geht nicht um uns. Es geht um Ihn. Also nehmen Sie den Blick von sich selbst weg.<br />&nbsp;<br />Als Jesus in Matth&auml;us 5,38-48 in seiner gro&szlig;artigen Unterweisung dar&uuml;ber sprach, wie wir denen, die uns nicht lieben, in Liebe begegnen sollen, schloss er in der King James Version mit den Worten: &bdquo;Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.&ldquo; Die Verwendung des Wortes &bdquo;voll&shy;kommen&ldquo; bedeutete &bdquo;reif, vollst&auml;ndig&ldquo; und nicht, wie wir es heute verwenden, &bdquo;ohne jegliche Unvoll&shy;kommenheit&ldquo;. Das griechische Wort &bdquo;teleios&ldquo; bedeutet &bdquo;vollst&auml;ndig&ldquo; oder &bdquo;reif&ldquo;. &bdquo;Seid voll&shy;kommen/reif (in der Liebe), wie euer Vater im Himmel vollkommen/reif (in der Liebe) ist.&ldquo; Er bewegt uns immer zu gr&ouml;&szlig;erer Liebe innerhalb des Rahmens der Heiligkeit.<br />&nbsp;<br />Die Gnade des Vaters ist so &uuml;berw&auml;ltigend, dass wir sie kaum fassen k&ouml;nnen, wenn wir die Tiefe unserer eigenen S&uuml;nde erkennen. Die menschliche Neigung ist es, sich auf die S&uuml;nden der Vergangenheit oder Gegenwart zu konzentrieren und zu dem Schluss zu kommen, dass wir trotz der Realit&auml;ten des Neuen Testaments zur H&ouml;lle verdammt sind. So wir glauben oft eher unseren eigenen &Auml;ngsten und Zweifeln als Gott. Dieser Prozess ist nat&uuml;rlich Teil des Wachstums in Christus, das jeder von uns durchlaufen muss. Ja, seine Gnade ist &uuml;berw&auml;ltigend. Und ja, wir haben ges&uuml;ndigt und s&uuml;ndigen weiterhin, und vielleicht haben wir Dinge zu ihm gesagt, wie ein Kleinkind, das einen Wut&shy;anfall gegen&uuml;ber seinen Eltern hat, was uns bef&uuml;rchten l&auml;sst, dass wir ihn &uuml;ber seine Gnade hinaus beleidigt haben. Aber beim Heiligsein geht es darum, dass er uns neu geschaffen und in seine Familie aufgenommen hat, und nicht um unsere Unvollkommenheiten.<br />&nbsp;<br />Er hat uns geplant, als wir noch in seinen Gedanken waren, bevor die Zeit begann. In 2. Timotheus 1,9 hei&szlig;t es &uuml;ber den Vater: &bdquo;Er hat uns gerettet und mit einem heiligen Ruf berufen, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aufgrund seines eigenen Vorsatzes und seiner Gnade, die uns in Christus Jesus vor ewigen Zeiten gegeben wurde.&ldquo;<br />&nbsp;<br /><strong>Es ist zu sp&auml;t, um &uuml;ber diesen Punkt zu streiten</strong><br />Das ist so, als w&uuml;rde mir jemand sagen, dass die Taufe mit dem Heiligen Geist oder Heilungen heute nicht mehr aktuell sind. Zu sp&auml;t, ich habe bereits den Heiligen Geist empfangen, die Augen der Blinden ge&ouml;ffnet, die Ohren der Tauben ge&ouml;ffnet und den Stummen ihre Stimme gegeben &ndash; ich wandle bereits in dem, von dem sie sagen, dass es heute nicht mehr existiert. Das Gleiche gilt f&uuml;r jemanden, der sagt, er habe zu viel ges&uuml;ndigt und sei f&uuml;r die H&ouml;lle verdammt, obwohl er Jesus von ganzem Herzen liebt. Zu sp&auml;t, Er hat deinen Geist bereits neu geschaffen, was bedeutet, dass Christus in dir ist.<br />&nbsp;<br />Es ist zu sp&auml;t, Er hat dich bereits zu einem Seiner Kinder gemacht, zu einem Teil einer k&ouml;niglichen Familie. Zu sp&auml;t; Er sah jede S&uuml;nde, die wir jemals begehen w&uuml;rden, und gab uns dennoch in der Ewigkeit Christus. Wow.<br />&nbsp;<br />Diese Wahrheit wird uns bewusst, wenn wir verstehen: &bdquo;Das Himmelreich gleicht einem Schatz, der in einem Acker vergraben war und den ein Mann fand und wieder verbarg. Und vor Freude ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. Wiederum ist das Himmelreich wie ein Kaufmann, der sch&ouml;ne Perlen sucht. Als er eine Perle von gro&szlig;em Wert fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.&ldquo;<br />&nbsp;<br /><strong>In diesen Gleichnissen ist Jesus der Mann, der einen Schatz in einem Feld (der Welt) findet.</strong><br />Jesus ist der Kaufmann, der weit gereist ist und eine Perle &bdquo;von gro&szlig;em Wert&ldquo; gefunden hat, dann alles verkaufte, was er hatte, und sie kaufte. WIR sind die kostbare Perle, die er mit seinem eigenen Blut gekauft hat. Seht ihr, f&uuml;r uns ist es zu sp&auml;t. Er hat uns bereits vor ewigen Zeiten gerettet.<br />&nbsp;<br />In 1. Korinther 6,9 sagt Paulus, dass die Ungerechten (diejenigen, die Jesus nicht kennen) nicht in das Himmelreich kommen werden. Dann z&auml;hlt er die Lebensweisen der Ungerechten auf, um sicherzu&shy;gehen, dass sie wissen, von wem er spricht. Lebensweisen wie Unzucht, Ehebruch, Weichlichkeit, Missbrauch von Menschen, Diebstahl, Trunkenheit, Erpressung und Aufruhr (ausschweifendes Leben) werden das Reich Gottes nicht erben. Dann sagt er:<br />&nbsp;<br />&bdquo;Und solche waren einige von euch (was beweist, dass er &uuml;ber Lebensweisen sprach und nicht &uuml;ber einzelne S&uuml;nden, die nach der Bekehrung zu Christus begangen wurden). Aber jetzt seid ihr ge&shy;waschen, jetzt seid ihr geheiligt (heilig gemacht), jetzt seid ihr gerechtfertigt im Namen unseres Herrn Jesus Christus durch den Geist Gottes.&ldquo; In Vers 11 hei&szlig;t es; gewaschen, beiseite gestellt, gerecht&shy;fertigt. Rechtfertigung ist ein erstaunliches Wort. Es bedeutet nicht, dass eine Person wegen eines Verbrechens angeklagt wurde und dann ihre Akte gel&ouml;scht wurde. Es ist ein juristischer Begriff, mit dem ein Richter erkl&auml;rt, dass von vornherein keine Anklage vorlag. JETZT sind wir gerechtfertigt, schrieb Paulus.<br />&nbsp;<br />Manche bleiben an dem h&auml;ngen, was sie getan haben, selbst nachdem sie zum Herrn gefunden haben. In ihrem Geist sind sie rein, aber dieser Schatz befindet sich in einer schwer belasteten Seele und einem K&ouml;rper, der an das S&uuml;ndigen gew&ouml;hnt ist. Das ist der gesamte Prozess, den Paulus in R&ouml;mer 12,1-3 beschreibt, wo er sagt, dass wir unseren K&ouml;rper zu einem lebendigen Opfer machen sollen, dann werden wir eine Verwandlung durchlaufen, wenn wir unsere Denkweise &auml;ndern, und dann werden wir in der Lage sein, &bdquo;den guten, wohlgef&auml;lligen und vollkommenen (vollkommenen) Willen Gottes zu pr&uuml;fen (zu leben)&ldquo;.<br />&nbsp;<br />&bdquo;F&uuml;rchtet euch nicht, ihr kleine Herde, denn es ist eures Vaters Wohlgefallen (griechisch: Der Vater hatte Freude daran), euch das Reich zu geben.&rdquo; Lukas 12,32<br />&nbsp;<br />Die Aussage Jesu hatte nichts mit unseren Unvollkommenheiten zu tun. Nein! Der Vater wei&szlig; all das, hat all das gesehen, hat f&uuml;r all das Vorsorge getroffen und fand es TROTZDEM in seinem Wohl&shy;gefallen, uns das Reich zu geben. Es geht um Reinheit, nicht um Perfektion. Die Perfektion wird kommen, und Er hat die langfristige Perspektive. Es geht darum, dass wir unseren Weg gehen und danach streben, dass Sein Wille auf Erden wie im Himmel geschieht, genau jetzt in unserem Leben. Das Himmelreich ist jetzt in uns. Lasst es uns leben und unseren Mitmenschen die Wege unseres Vaters und Herrn zeigen.<br />&nbsp;<br />Ich m&ouml;chte mit etwas schlie&szlig;en, das ich seit Jahrzehnten sage: Jeder kann behaupten, Christ zu sein. Aber der Vater hat in seiner Weisheit daf&uuml;r gesorgt, dass Gerechtigkeit innerhalb eines Beziehungs&shy;geflechts bewiesen wird. Innerhalb dieser Beziehungen sehen wir, wie der Wille des Vaters auf Erden so geschieht wie im Himmel.<br />&nbsp;<br />N&auml;chste Woche gibt es ein neues Thema, bis dahin w&uuml;nsche ich euch Gottes Segen.<br />&nbsp;<br />John Fenn<br />Website: <a href="http://www.cwowi.org/">http://www.cwowi.org</a><br />Maile mir unter: <a href="mailto:cwowi@aol.com">cwowi@aol.com</a></font></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>