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Sollten wir einen Weihnachtsbaum haben? Teil 2

12/20/2014

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Hallo an alle,
letzte Woche habe ich weitergegeben wie das moderne Weihnachten zustande gekommen ist, wie es aus vielen verschiedenen heidnischen Ritualen geboren, dann „christianisiert“ und wirtschaftlich vermarktet worden ist und habe danach gefragt, wie moderne Christen sich inmitten von all dem verhalten sollten.

Ich habe kein Problem damit die Geburt unseres Herrn zu feiern, aber was ich verabscheue ist die Verdrehung der Botschaft aus Lukas 2,13. Sie berichtet, dass nachdem der einzelne Engel das Wort über die Geburt des Retters den Hirten bringt …

„Und Siehe! Plötzlich war bei dem Engel eine Menge von himmlischen Heerscharen, die Gott (Vater) lobten und sprachen: „ Herrlichkeit Gott (dem Vater) in der Höhe und Frieden auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.“

Die Botschaft ist nicht, dass die Menschheit Wohlwollen untereinander hat, sondern dass vielmehr die Armeen des Himmels in voller Schlachtordnung auf die Erde kamen und dann kurz anhielten, weil ihr Boss in einer Krippe eine kurze Entfernung weit weg lag, um dann die Botschaft vom Vater der Menschheit zu kommunizieren. Wir sind nicht gekommen um euch zu zerstören! Der Vater hat Frieden und Wohlwollen euch gegenüber! Er schickt seinen Sohn, unseren Kommandeur als einen Hirten für die Menschheit und als ein Friedensopfer für die Menschheit! 

DIES ist die Botschaft von Lukas 2,13: Wie traurig, dass das Wohlwollen des Vaters gegenüber der Menschheit beseitigt worden ist und mit einem einfachen „Verhaltet euch nett untereinander!“ ersetzt worden ist.  ARRGGGHHH!

Heidnische Feste in Hülle und Fülle

In den Tagen, als das Neue Testament geschrieben worden ist, gab es viel mehr heidnische Feste, mit denen Christen umgehen mussten als nur mit unserem Ostern, Halloween und Weihnachten. Jede Stadt hatte ihren Schutzgott und daher Götzen und Tempel. Die römische Kultur hatte ihre Götter und Tempel, die griechische Kultur hatte ihre Götter und Tempel.

Und diese waren viel weiter fortgeschritten in ihren okkulten Praktiken als die meisten, die wir im Westen jemals gesehen haben. (Erinnere dich an das Verbrennen von okkulten Büchern in Apostelgeschichte 19 in Ephesus). Da gibt es heute Orte in der Welt, an denen das Okkulte so stark ist, dass dämonische Wunder gewöhnlich sind, was Dinge wie Heilung miteinschließt (welches die Person für eine schlimmere Krankheit Wochen später öffnet), sowie Versetzung von Personen, bibelähnliche Wunder, Menschen werden durch dämonische Kräfte hier- und dorthin transportiert usw.. Das ist auch die Welt in der Paulus lebte und viele Christen heute leben in Kulturen mit ähnlichen dämonischen Manifestationen, sogar einige, die dies hier lesen.

Ein gutes Steak, Götter und Gewissen

Paulus wandte sich an die Götter und ihre Feste in 1 Korinther 8,10 und in Römer 14 und zwar mit der Kernbotschaft, die durchwegs klipp und klar war.

Paulus beginnt in 1 Korinther 8 mit: „Nun wissen wir alle bezüglich Dingen, die an Götzen geopfert werden, dass wir alle Erkenntnis haben. Erkenntnis bläht auf, aber die Liebe erbaut.

Ich liebe das Buchstäbliche von „Erkenntnis bläht auf, aber die Liebe erbaut“ in 8,1. Das griechische Wort, das hier mit „bläht auf“ übersetzt wird ist: „physa“, welches ein Blasebalg ist – der von Schmieden benutzt wird um das Feuer anzufachen. Im Gegensatz dazu bedeutet das Wort „auferbauen“ buchstäblich „das Haus bauen“.

Paulus sagte daher: „Erkenntnis macht dich mit Luft voll, aber die Liebe baut das Haus. Wenn du glaubst, dass du etwas bis auf den Punkt weißt, dann wirst du voll mit Luft, weil du es nicht so weißt, wie du es solltest.“ 1 Korinther 8, 1-2

Er fährt fort mit: „Was aber das Essen von solchen Dingen angeht, die vorher den Götzen geopfert worden sind, so wissen wir, dass ein Götze in dieser Welt nichts ist und dass kein Gott (Vater) ist als nur einer. Denn wenn es da auch viele gibt, die sich Götter nennen, ob im Himmel oder auf der Erde – wie es da tatsächlich viele Götter und dämonische Autoritäten gibt, so gilt für uns, dass es nur einen Gott, den Vater, gibt, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn (den Vater), und einen Herrn Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.“

„Wir wissen dass ein Götze nichts ist … Allerdings wandelt nicht jeder in dieser Erkenntnis. Denn für einige bedeutet es, wenn sie dieses Fleisch äßen, dass sie dann dadurch ihr Gewissen beschmutzen würden, weil es zuerst einem Götzen geopfert worden ist.“ 1 Kor. 8,7

Empfindsamkeit und Verantwortlichkeit

Sein Fokus für den Rest des Kapitels und auch in Kapitel 10 war, empfindsam gegenüber dem Gewissen von anderen zu sein, bezüglich des Essens von Fleisch, das an Götzen geopfert worden war. In Korinth hatten sie den zentralen Tempel, in dem die Opfer gemacht wurden. Dann wurde das Fleisch an die Fleischmärkte und Restaurants verkauft, die es wiederum öffentlich verkauften. Paulus sagte später in Kapitel 10, dass, wenn du eine Mahlzeit in einem dieser Restaurants mit einem Bruder hast, dessen Gewissen beschmutzt werden würde, wenn du ein Steak vor ihm isst, dann iss etwas anderes um des schwachen Gewissens deines Bruders im Herrn willen.

Paulus legte jenen die Verantwortung auf, die in Freiheit wandelten und insofern jenen Gläubigen gegenüber einfühlsam sein konnten, die schwächer im Glauben waren und mit denen sie in direkten Kontakt waren. Das ist ein wichtiger Punkt. Paulus sagte nicht, dass alle Gläubigen kein Fleisch, das Götzen geopfert worden war, essen sollten. Er sagte, dass wenn du mit einem Bruder bist, der dadurch beschmutzt werden würde, dann nimm Abstand von deiner Freiheit und iss um seinetwillen etwas anderes. Wenn du alleine bist oder mit anderen zusammen bist, die kein Problem damit haben woher das Fleisch kommt, dann kannst du in deiner Freiheit wandeln und essen.

Sie brauchten sich nicht über jemanden mit einem schwachen Gewissen zu sorgen, der eventuell außerhalb des Restaurants entlanglief und denken: „Oh nein, was ist wenn er oder sie mich ein Steak essen sieht!“ Eine zufällige Begegnung ist nicht etwas, das sie kontrollieren konnten, daher hatten sie da keine Verantwortung nach Gläubigen mit schwachen Gewissen Ausschau zu halten, noch brauchten sie im Hinterzimmer essen, damit nicht etwa jemand ihre Freiheit in Christus sähe.

Er sagte: „Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich (angemessen). Alle Dinge sind erlaubt, aber nicht alle Dinge bauen das Haus.“ Mach das was bezüglich des Gewissens deines Freundes angemessen ist. (1 Korinther 10, 23-24)

Für uns in unseren Tagen und für Weihnachten

Was dieses Thema betrifft, so verhält es sich so, dass einige von unseren Brüdern ihr Gewissen beschmutzen würden, wenn sie die Geburt des Herrn jetzt feiern, weil sie nicht über die Tatsachen der heidnischen Wurzeln des Weihnachtsfestes hinwegkommen. Was sie tun, tun sie für den Herrn, also sollten wir nicht versuchen sie zu der Freiheit, die wir haben, zu bekehren, obgleich wir ihre Fragen ehrlich beantworten sollten.

Liebe baut das Haus und wir sollten sie nicht an dem Haus, das sie für den Herrn bauen, hindern. Wenn sie fragen, dann antworten wir, aber wir sollten unsere Freiheit nicht gewaltsam weiterevangelisieren, denn sie müssen selbst auf Offenbarung reagieren.

Aber das Gegenteil ist auch wahr. Wenn du einen Weihnachtsbaum und das Haus dekoriert hast und du hast einen Freund zu einer Party oder zu einem Essen eingeladen, der Weihnachten nicht feiert, dann brauchst du den Baum und die Dekoration nicht zu entfernen, nur weil er zu dir nach Hause kommt.

Es liegt an ihm dir gegenüber in Liebe zu wandeln, sogar wenn er denkt, dass du ein götzendienerischer Christ bist, der in die Hölle verdammt sein mag oder der zumindest wegen seinem Weihnachtsbaum die Tür für dämonische Aktivitäten öffnet. Ha!

Wie ich meinen Studenten während dieser Essenszeiten mitgeteilt habe, ist fast alles was wir essen diese oder zu einer anderen Zeit irgendwo in der Welt als Essen den Götzen geopfert worden. Und für einige ist Weihnachten alles andere, als dass sie das Kommen des Herrn auf die Erde feiern. Aber für die meisten von uns gilt, dass wir das, was wir tun, für den Herrn tun und umgeben das mit Botschaften seiner Liebe und ewigen Zukunft.

Was Chris sagte, fasst es zusammen

Am Samstag, den 6. Dezember fuhr ich Chris zurück in seine Heimgruppe. Wir haben ihn Freitag und Samstag bei uns, wenn wir daheim sind – und keiner von uns sprach etwas, wir beobachteten einfach die Landschaft durch die wir fuhren, als er laut aussprach: „Ich bin einfach so glücklich mit Jesus.“ Ich war so gesegnet, dass er in unserer Stille über Jesus nachgedacht hatte und frage: „Warum bist du mit Jesus glücklich?“ Er erwiderte: „Er lebt in meinem Herzen!“

Aus dem gleichen Grund bin ich mit Jesus glücklich – alles andere sind Flusen. Fokussiere dich auf Christus in dir und bis zu dem Grad zu dem du diese Saison feierst oder nicht, mache es für den Herrn und liebt einander. Von mir, Barb und Chris frohe Weihnachten und viel Segen! Nächste Woche gibt es ein neues Thema.

John Fenn

Übersetzung: Renate Stauber

www.cwowi.org und emaile mir unter [email protected]

 

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