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Jemandes Geist oder Seele lieben, aber nicht seinen Körper, Seelenbindungen - Teil 3 von 3

3/22/2025

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Loving one's spirit or soul but not their body # 3 of 3
Jemandes Geist oder Seele lieben, aber nicht seinen Körper, Seelenbindungen - Teil 3 von 3

Hallo zusammen,

was sind gesunde Beispiele für Menschen, die den Geist und/oder die Seele eines anderen lieben, aber wissen, wie man Grenzen einhält?
Die Liebe von Titus für die Menschen in Korinth hatte in seinem Geist und in seiner Seele den Ursprung.

„Seine innere Zuneigung (und Sympathie) ist euch besonders zugetan ...“ 2 Korinther 7, 13-15
„sodass wir Titus zugeredet haben, er möge bei euch ebenso dieses Gnadenwerk auch so vollenden, wie er es früher angefangen hatte. 2 Korinther 8, 6
„Gott aber sei Dank, der denselben Eifer für euch in das Herz des Titus gegeben hat; …“ 2 Korinther 8,16
„Er ist aus eigenem Antrieb zu euch gegangen.“ 2 Korinther 8,17
„Habe ich euch etwa durch einen von denen übervorteilt, die ich zu euch gesandt habe? Ich habe Titus gebeten und den Bruder mit ihm gesandt. Hat etwa Titus euch übervorteilt? Sind wir nicht in demselben Geist gewandelt? Nicht in denselben Fußspuren? 2 Korinther 12, 17-18

Timotheus und die Philipper
„Ich vertraue auf den Herrn, dass ich Timotheus bald zu euch schicken kann, denn ich habe sonst niemanden, der so denkt wie ich und sich so natürlich um euch sorgt.“ Philipper 2, 19-20

Dies sind Beispiele für eine gesunde Liebe des Geistes und der Seele, in diesen Fällen für eine Gruppe von Glaubensgenossen. Titus liebte wie Paulus die Korinther. Timotheus liebte wie Paulus die Philipper.

Vielleicht findest du in deinem Leben jemanden, der auch ein bestimmtes Element des Herrn oder eine Gruppe von Menschen oder eine Nation liebt – und es ist eine gesunde Liebe des Geistes und der Seele. Im Fall von Titus und Timotheus trieb sie ihre Liebe dazu, ihre jeweilige Volksgruppe zu besuchen.

Johannes lehnt sich an Jesus
Das letzte Abendmahl wird in Johannes 13-17 beschrieben. Im 1. Jahrhundert hatten die Juden die persische Art zu essen angenommen, als sie sich dort in Gefangenschaft befunden hatten, was in der Zeit von Esther, Daniel und Hesekiel, 597-538 v. Chr. war.

Das bedeutete, dass das Abendessen an einem niedrigen Tisch stattfand, wobei sich jede Person auf ihren linken Arm stützte, wodurch der rechte Arm zum Essen frei war. Die Füße waren dann nach rechts und nach hinten gerichtet, sodass der Hinterkopf jeder Person nahe am Mittelteil der Person zu ihrer Linken war.

Der Apostel Johannes offenbart in Joh. 13, 23 und 25, dass er sich unmittelbar rechts von Jesus befunden hatte. Im Griechischen des Verses 23 heißt es, dass Johannes neben Jesus lag, sodass sein Kopf in der Mitte von Jesus lag. Jesus hatte gerade in Vers 21 offenbart, dass einer von ihnen ihn verraten wird. In Vers 25 lehnte sich Johannes an Jesus und fragte direkt: „Wer ist es?“

Er bezeichnet sich selbst als „den, den Jesus liebte“ (Agape).
Anmerkung: Im 1. Jahrhundert war es üblich, dass ein Autor in der dritten Person über sich selbst schrieb. Johannes tat dies hier und bezeichnete sich als „den, den Jesus liebte“.

​Markus tat dasselbe in Markus 14, 51-52: „Und es folgte ihm ein junger Mann, der nackt war, bis auf ein Tuch, das die Männer ergriffen, und er ließ das Tuch fallen und lief nackt davon.“ Paulus bezog sich auch auf sich selbst in 2.

Korinther 12, 2-5: „Ich weiß von einem Menschen in Christus, dass er vor etwa 14 Jahren ...“ und „Ich weiß nicht, ob er im Leib oder außer dem Leib war, aber ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde. Er hörte Worte, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren ... über diese Person will ich mich rühmen, über mich selbst aber will ich mich nicht rühmen, nur meiner Schwachheiten ...“
Jesus liebte den Apostel Johannes und vertraute ihm am Kreuz die Fürsorge für seine Mutter Maria an.

Vielleicht war Johannes aufgrund dieser Verantwortung der einzige der ursprünglichen elf Apostel, der eines natürlichen Todes starb.

Nachdem man vergeblich versucht hatte, ihn zu vergiften und in Öl zu kochen, wurde er für eine Weile auf die kleine Insel Patmos verbannt. Nach seiner Freilassung ließen er und Maria sich in Ephesus nieder, wo sich bis heute ihre Gräber befinden. (Die römisch-katholische Kirche behauptet, dass sie in Jerusalem begraben wurde. Wir können sie fragen, wenn wir im Himmel sind, lol)
Sowohl die Liebe Jesu zu Johannes als auch die Fürsorge von Johannes für Maria zeugen von einer gesunden Liebe des Geistes und der Seele.

David und Jonathan
Ihre Liebe zueinander wurde von einigen verdreht, um eine homosexuelle Beziehung nahezulegen, aber das würde heißen, die Kultur und die Natur einer starken Freundschaft zwischen Gleich­geschlecht­lichen zu missverstehen. Vor allem in den USA scheint es immer mehr so zu sein, dass starke Freundschaften zwischen Gleichgeschlechtlichen automatisch als homosexuell angesehen werden, und das finde ich traurig.

Ich erinnere mich an meine erste Europareise im Jahr 1973, als ich Frauen Hand in Hand und Arm in Arm gehen sah, und junge Männer Hand in Hand und Arm in Arm. Für meine 15-jährigen amerikan­ischen Augen war das ein Schock. 1992 war ich in Moskau und Jekaterinburg in Russland und half beim Aufbau von Gemeinden. Und wieder sah ich dieselbe Zuneigung zwischen Freunden des gleichen Geschlechts, ohne dass dabei eine sexuelle Ungehörigkeit involviert war. Unsere ukrain­ischen Dolmetscher waren sogar entsetzt, als ich sie danach fragte. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass man reine Freundschaft sexuell beschmutzen könnte.

Davids Liebe zu Jonathan, der etwa im gleichen Alter war, ent­stand aus einer gemeinsamen Liebe zu Gott und seinen Plänen für Davids Leben. Jonathan rettete David mehrmals das Leben, indem er als Spion für David gegen seinen Vater, König Saul, agierte. In 1. Samuel 18, 4 heißt es: „David und Jonathan schlossen einen Bund, denn er liebte ihn wie sein eigenes Leben.“

In 2. Samuel 1, 17-27 verfasst und singt David ein Klagelied für König Saul und seinen Sohn Jonathan. Er spricht davon, dass sie mächtig und prächtig waren und dass beide lieblich und schön waren. (Obwohl Saul immer wieder versucht hatte, David zu töten, werden hier, wie bei den meisten Beerdigungen, nur die guten Eigenschaften eines Menschen gefeiert). Er sagt, dass die Liebe zu Jonathan über die Liebe zu einer Frau hinausging.

Er spricht dabei nicht über sexuelle Liebe, sondern über die überragen­de Liebe, die zwei Soldaten füreinander empfinden, nachdem sie viele Schlachten gemeinsam durchgestanden und sich mehrfach gegenseitig das Leben gerettet haben. Anders als bei der Liebe zu einer Frau ist diese Liebe nur zwischen zwei Soldaten möglich, die dem Tod ins Auge geblickt und fürein­ander gekämpft haben. Es war eine gesunde Liebe zwischen besten Freunden, Liebenden oder Seelenverwandten, die durch ihre Liebe zu Gott verbunden waren und die sich an die angemessenen Grenzen hielten.

Grenzen
Es geht darum, Grenzen zu achten und die Disziplin, diese einzuhalten. In Römer 13, 14 schreibt Paulus (griechisch): „...denkt nicht im Voraus darüber nach, wie ihr die Begierden des Fleisches erfüllen könnt.“
Lerne, Grenzen zu setzen und einzuhalten. Lerne, deinen Geist zu schützen, indem du alle Medien ausschaltest, die deinen Geist betrüben. Wenn dein Geist bereits abgestumpft ist und du das Zeugnis des Heiligen Geistes nicht mehr spüren kannst, dann verbringe Zeit damit, in Zungen zu beten und anzubeten, um diese Sensibilität wiederzuerlangen. Wenn deine Seele von Angst angegriffen wird, lerne den Frieden zu beschützen. Paulus sagte, man soll an das Gute, Reine und Friedliche denken.
Wenn du die Nachrichten nicht sehen kannst, ohne dabei rein und friedlich zu bleiben, schalte sie aus. Und bringe dich selbst physisch nicht in eine Lage, die dich gefährdet.

Setze Grenzen und dann kannst du den Geist und/oder die Seele eines anderen Menschen lieben, ohne zu sündigen. Es gäbe noch viel mehr zu schreiben, aber ich hoffe, dass diese Serie hilfreich war.

Beim nächsten Mal gibt es ein neues Thema. Bis dahin, seid gesegnet,
John Fenn
Website: http://www.cwowi.org
E-Mails an: [email protected]
 
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