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Können Christen verflucht sein? Teil 2 von 2

2/1/2025

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Can Christians be cursed? 2 of 2
Können Christen verflucht sein? Teil 2 von 2
 
Hallo zusammen,
 
der Glaube kommt nicht aus uns selbst, sondern aus der Gnade, wie es in Epheser 2,8 heißt: „Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch Glauben, und DAS kommt nicht aus euch, sondern es ist Gottes Gabe, damit niemand sich rühmt“.
 
Welcher Teil davon, dass der Glaube NICHT aus uns selbst kommt, ist so schwer zu verstehen? Es heißt eindeutig, dass Glaube aus Gnade kommt. Gnade ist eine Offenbarung vom Vater. Gnade ist eine göttliche Offenbarung und die erste davon ist in Matthäus 16, 16-17 zu sehen, als Petrus bekannte, dass Jesus der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ist. Jesus sagte, dass dieses Bekenntnis des Glaubens von einer Offenbar­ung durch den Vaters über diese Tatsache stammt. Unser ge­sa­mter christlicher Wandel gründet sich auf dieser Abfolge von Ereig­nis­sen: Zuerst Gnade, dann Glaube, der aus dieser Gnade hervorkommt – und der gesamte Prozess geschieht nicht aus uns heraus oder unseren Bemühungen, „Glauben hervorzubringen”.
 
Davon gibt es auch eine Perversion: Eine Offenbarung von Angst, Verwirrung, Streit, die eine Person veranlassen, im Glauben auf die Offenbarung der Ideen von Satan zu reagieren. Offenbarung vom Vater ist Frieden, Offenbarung vom Teufel ist Angst.
 
Es verhält sich wie in Matthäus 9,29, als Jesus zwei Blinden, die geheilt werden wollten, sagte: „Euch geschehe nach eurem Glauben.“ Einer Offenbarung von Angst folgt genauso; „Euch geschehe nach eurem Glauben.” Eine Offenbarung vom Frieden des Vaters bringt Vertrauen in Seine zukünftige Versorgung und gemäß eures Glaubens wird es euch geschehen. Was wählst du? Eine Offenbarung des Bösen oder des Guten?
 
Verdrehte Gnade: Nach einer Offenbarung des Bösen ist Angst die Antwort.
Eine alleinstehende Frau verbrachte ihre Freizeit damit, ihren Fokus auf die Angst vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch zu richten und die Angst bestand darin, dass sie kein Essen mehr haben würde. Aus dieser Angst her­aus füllte sie ihr Haus mit Lebens­mitteln, die sie mit Kredit­karten bezahlte, hatte dann aber Angst, weil sie die Kreditrück­zahlungen nicht leisten konnte. Ich erklärte ihr, dass wir von Frieden und der Gegenwart Christi in uns geleitet werden und dass er uns nicht in eine solche Situation bringen würde. In diesem Bereich ihres Lebens bewies sie, dass sie mehr Vertrauen in die Offen­barung des Bösen von Satan hatte als in all die Verheißungen der Versorgung durch den himmlischen Vater, die wir in der Schrift sehen.
 
Das Internet hat es jeder Stimme ermöglicht, ein Publikum zu gewinnen, und für Christen scheint Angst die größte einzig treibende Kraft unter diesen Stimmen zu sein. Wenn du dich dem Geist der Angst unterwirfst, der eine Offenbarung der Pläne Satans ist, und danach handelst, hast du diesen Teil deines Lebens dem Frieden Gottes entzogen. Sich aus Angst vom Frieden in die Qual zu begeben, ist eine Qual und ein „Fluch“.
 
Ein bestimmter Prediger hat den Menschen gesagt, dass sie sich dem Teufel öffnen, wenn sie nicht für seine Gemeinde spenden und wenn sie sich nicht auf ihn einstimmen. Manche gehen sogar so weit zu sagen, dass sich eine Person einem Fluch aussetzt, wenn sie kein Geld für ihre Gemeinde spendet. Wenn Christen dieser Manipulation durch den Geist der Angst nachgeben, zeigen sie, dass sie eine größere persönliche Offenbarung und damit einen größeren Glauben an das Böse haben, als an ihren liebevollen himmlischen Vater.
 
Erzählt Gott etwas Schlechtes oder ist es der Teufel, der etwas Schlechtes erzählt ?
In Apostelgeschichte 27,10 befindet sich Paulus als ein Gefangener Roms auf einem Schiff. Er erklärt: „Ihr Männer, ich erkenne, dass die Fahrt mit viel Schaden für das Schiff, die Ladung und auch für unser Leben verbunden sein wird.“
 
Paulus hatte eine Offenbarung von Gott, was Gnade ist und durch die Verwendung des Wortes „erkennen“ deutlich wird. Er hatte eine Offenbarung, dass die Reise dazu führen würde, dass sie ihre Fracht, ihr Schiff und ihr Leben verlieren würden. Vor Jahr­en, als ich jung war, dachte ich, dass jede Offenbarung des Bösen vom Teufel sei, und mehr als einmal habe ich den Heilig­en Geist zurechtgewiesen. Mehrmals hatte ich bei mir selbst und bei Freunden das Gefühl, dass etwas Schlimmes passieren würde, wenn ich oder sie den Plan in die Tat umsetzten.
 
Auf diese Weise habe ich gelernt festzustellen, ob Gott mir zeigte, was der Teufel geplant hatte, wie im Fall von Paulus, oder ob der Teufel versuchte, mir Angst einzujagen, damit ich etwas Dummes oder Unkluges tue. In Jakobus 3,14-18 vergleicht er die Weisheit der Welt mit der Weisheit Gottes.
 
Die Weisheit der Welt, so sagt er, ist „ungeistlich und dämonisch“ und führt zu Verwirrung, Neid und Streit. Im Griechischen bedeutet das Wort „ungeistlich“ „psuchkikos“ oder „Psychose“, was mental, sinnesorientiert (Gefühle), sehr animalisch und primitiv bedeutet. Es ist „sinnlich“, sagt er, was „gefühls­basiert“ bedeutet und dämonischen Ursprung hat. Es bringt Verwirrung, Angst und Entscheidungen, die von Emotionen geleitet werden.
 
Im Gegensatz dazu wird die Weisheit Gottes in Vers 17 beschrieben: „Die Weisheit von oben aber ist vor allem rein, friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten.“ Gottes Weisheit bringt Frieden, Satans Weisheit bringt Verwirrung und Angst. Egal, welche Tragödie bevorsteht, es gibt Frieden. Wenn es der Teufel ist, gibt es Angst, Verwirrung und Unruhe.
 
Der Friede von Paulus in Apostelgeschichte 27,10 ist offen­sichtlich. Als der Besitzer und Kapitän seine Warnung inmitten des Sturms ignorierte, erschien dem Paulus ein Engel, der ihm mitteilte, dass er vor Cäsar gebracht werden würde, dass alle 276 würden überleben, aber dass sie auf einer Insel Schiffbruch erleiden würden. Der Friede von Paulus erlaubte es dem Vater, einzugreifen.
 
Ein Mensch öffnet sich dem Dämonischen, indem er der Weisheit der Welt - Angst, Verwirrung, Streit, Neid - nachgibt. Kann ein Christ sich selbst unter einen Fluch stellen? Ja! Gemäß eures Glaubens wird euch gegeben werden.
 
Ein weiteres Beispiel steht in Galater 3,10
„Diejenigen, die sich auf das Gesetz verlassen, um gerecht zu werden, stehen unter einem Fluch...“ Paulus fragte die Galater in 3,1; “Wer hat euch bezaubert?” Zauberei ist eine Mani­pu­lation von Gottes Wort und Wille, um andere zu kontrollieren. (1 Samuel 15,23: Rebellion ist wie die Sünde der Zauberei. Sauls Rebellion verdrehte Gottes Wort zu Halbwahrheiten, um andere zu manipulieren.)
 
In Apostelgeschichte 13 und 14 sagten einige Pharisäer zu Paulus, dass Heiden, die gerettet wurden, beschnitten werden müssen und dem Gesetz von Mose folgen müssen. Paulus lehnte dies ab. In Apostelgeschichte 15 ging er nach Jerusalem, um die Angelegenheit den Leitern vorzutragen. Hier wurde fest­gestellt, dass Paulus Recht hatte und es sinnlos wäre, sie nach­träglich dazu zu bringen, das Gesetz des Mose zu befolgen, nachdem Gott sie wiedergeboren und mit dem Heiligen Geist erfüllt hatte. Gott hatte ihnen bereits den Heiligen Geist gegeb­en, was würde es bringen, wenn sie Mose gehorchen würden?
 
Paulus sagt, dass ein Christ, der unter das Gesetz des Mose zurückkehrt, sich selbst unter einen Fluch stellt, weil es ein Akt der Verleugnung des Werkes Jesu Christi ist. Denn Er hat das Gesetz erfüllt, und wenn wir wiedergeboren werden, ist Sein Gesetz in unseren neu geschaffenen Geist geschrieben. Unter das Gesetz zurückzukehren bedeutet, das Werk Jesu abzulehnen, denn Er hat das Gesetz auf sich genommen.
 
Einer der größten Irrtümer ist ...
dass Christen glauben, ihr Leben sei den Sünden früherer Generationen unterworfen. Sie glauben, sie seien in einem Muster aus Qual und Fluch gefangen, das auf die Sünden früherer Generationen zurückzuführen ist. Sie lesen, dass sie Christus in sich haben. Sie lesen, dass ihnen geboten ist, den Namen Jesu gegen Dämonen einzusetzen. Sie lesen: „Der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.“ Aber sie glauben es nicht. Sie glauben, was ihre Augen und Umstände ihnen sagen – dass die Dämonen aus der Vergangenheit, die Sünden aus der Vergangenheit, sie gefangen halten.
 
Lasst uns die geistliche Wahrheit von der praktischen Wahrheit trennen. Geistlich gesehen gehören sie jetzt zur Familie Gottes. Sie sind Bürger des Himmels. Ihr Geist wurde durch den Heiligen Geist neu geschaffen und dann durch denselben Heiligen Geist versiegelt (Epheser 1, 13). Ihr Vater im Himmel hat sie nicht verflucht und wird sie auch nicht verfluchen. Geistlich gesehen stehen sie nicht unter einem Fluch.
 
In der natürlichen Welt kann es sein, dass ihr irdischer Körper aus einer Familie stammt, die aus Sündern, Abhängigen und Übeltätern besteht. Ihr Fleisch kann Tendenzen zu den Sünden ihrer Vorfahren geerbt haben. Die Lüge ist, dass sie automat­isch dieser Familienlinie der Sünde unterworfen sind. Das ist eine Lüge. Sie können das Muster durch einen Akt Ihres Willens durchbrechen.
 
Jesus lehrte viele Dinge, eines davon war das Gebot, seinen Namen zu verwenden, um Dämonen auszutreiben und nicht über diesen zu beten. Auch nicht jemanden zu fragen, dafür zu beten, dass die Dämonen ihren Angriff einstellen. Wir selbst haben die Autorität, den Namen Jesu zu verwenden, um Geistern zu befehlen, sich zu entfernen. Christus lebt in uns und wir geben unsere Autorität nicht auf, damit Dämonen uns herumkommandieren können. Denken wir an Römer 8, 32 und an Hebräer 1,1-3: Der Vater hat durch seinen Sohn das gesamte Universum erschaffen. Dann gab er uns seinen Sohn. Wenn wir den Sohn haben, haben wir das Universum. Was kann ein kleiner alter Teufel uns da schon antun? Wir haben bereits alles!
 
Nächste Woche kommt ein neues Thema. Bis dahin, seid gesegnet!
 
John Fenn
Homepage: http://www.cwowi.org
E-Mails: [email protected] oder [email protected]

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