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John und Barbs Zeugnisse – schwere Zeiten - Teil 5 von 6

8/30/2025

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John and Barb's testimony, 5 of 6, hard times
John und Barbs Zeugnisse – schwere Zeiten - Teil 5 von 6 
 
Hallo zusammen,
 
letzte Woche endete ich damit, zu berichten dass Chris, etwa 5 Jahre alt, als er zum ersten Mal in seinem Bett saß und sprach. Bald begann er mit Hilfe einer Gehhilfe und Schienen aus geformtem Kunststoff, die unter seinen Füßen, Fersen und an der Rückseite seiner Waden befestigt waren, zu laufen. Er war nicht vollständig geheilt, aber es ging ihm besser.
 
Chris sah Kinder im Fernsehen laufen und sagte Dinge wie: „Wenn ich in den Himmel komme, werde ich auch so laufen.“ Jeden Abend, wenn er zu Hause war und wir ihn ins Bett brachten, sagte ich: „Durch seine Striemen ...“ und Chris antwortet: „wurde ich geheilt.“ Aber er wurde von der Fähigkeit beraubt, Zeit bezogen auf etwas zu verstehen, was vor 2000 Jahren geschehen ist und ihn jetzt betrifft. Als er 21 Jahre alt war, kam er eines Tages sehr aufgeregt im „Armeemann“-Stil den Flur entlang gekrabbelt: „Dad! Dad! Weißt du, was Jesus zu mir gesagt hat? Er sagte, er wird mit mir durch die Berge wandern, ja, juhu, das hat er gesagt, er wird mit mir durch die Berge wandern!” (Dabei lachte er und kicherte vor Aufregung ...)
 
Zwischendurch hat mich der Herr besucht, um mir zu erklären, warum es für Menschen mit lang­wierigen oder chronischen Erkrank-ungen oder Krankheiten schwierig ist, geheilt zu werden. Bei diesem Besuch stand Jesus zu meiner Linken, während ich saß, und Chris zu meiner Rechten in seinem Rollstuhl. Chris ist zufrieden damit, auf den Himmel zu warten, er hat nicht die geistige Fähigkeit, an Heilung zu „glauben“, und wir als Eltern finden uns damit ab, denn wir können seinen Willen nicht außer Kraft setzen oder ihm höheres Wissen über den Glauben vermitteln.
 
Ich habe ein Herz für den Dienst, muss aber meine Familie ernähren: Pizza-Lieferdienst
1984 begannen wir, eine Gemeinde zu besuchen, die mich bald bat, stellvertretender Pastor zu werden, aber sie konnten mich nicht bezahlen. Daher hatte ich einen Pizzageschäft mit einem Lieferdienst gegründet und wurde darüber bezahlt.
 
Das Versprechen war, dass der Pastor seine Geschäfte verkaufen und in den Ruhestand gehen würde, um mich zum Senior Pastor mit vollem Gehalt zu befördern. Ich begann am Montagnachmittag eine „Heilungsschule” abzuhalten. Es kamen immer fünfzehn bis zwanzig Personen, wobei wir im Kreis saßen und ich jede Woche einen Punkt zum Thema Heilung lehrte. Während dieser Zeit begann ich, mich in der Manifestation des Geistes zu bewegen, die die Bibel als Unterscheidung der Geister bezeichnet. Mit offenen Augen sah ich die natürliche Welt, aber gleichzeitig sah ich auch in das Reich des Herrn. Manchmal kannte ich die Motive einer Person für etwas, das sie behauptete, aber meistens sah ich in das Reich des Herrn.
 
Zum Beispiel sah ich Feuerzungen auf Menschen.
Diese waren immer etwa sechsundvierzig Zentimeter hoch, mit vielen kleinen Feuerzungen darüber, die über dem Kopf einer Person schwebten. Dann sah und hörte ich die Worte des Vaters an sie oder sah einen Lichtstrahl auf jemandem und hörte die Worte des Vaters an ihn. Manchmal geschah dies bei vielen in jeder Versammlung. Im April besuchte mich der Herr zum ersten Mal während eines Gottes-dienstes am Sonntagmorgen. Es war das erste Mal, dass ich Ihn sah, was ich in meinem Buch „Pursuing the Seasons of God” beschrieben habe, daher werde ich hier nicht ins Detail gehen.
Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass diese geistlichen Dinge von April bis zum Ende des Sommers geschahen, denn im Juni 1986 saßen der Pastor und seine Frau in unserem Wohnzimmer und sagten, er habe seine Meinung geändert; er würde nicht in den Ruhestand gehen, und es gäbe keine Zukunft für mich bei ihnen. Ich sah im Geist eine riesige Hand wie einen Karateschlag zwischen ihm und seiner Frau und Barb und mir niedergehen. Wir wussten, dass wir freigesetzt waren. Aber wir dienten der Gemeinde weiter, als hätte sich nichts geändert, denn wir erkannten, dass wir geistlich freigesetzt worden waren, aber im Natürlichen hatte sich nichts geändert.
 
Daraus lässt sich eine wichtige Lektion lernen.
Viele Menschen spüren in ihrem Geist, dass ihre Zeit an ihrem Arbeitsplatz vorbei ist, aber anstatt darauf zu warten, dass der Herr ihnen die nächste Tür öffnet, kündigen sie und wundern sich dann, warum sie Mangel leiden. Nur weil sich die Wolke über diesem Arbeitsplatz lichtet, heißt das noch lange nicht, dass es Zeit ist zu gehen. Er nutzt die Zeit zwischen dem Ende der Gnade und dem Weiterziehen der Wolke, um dich in Geduld, Gnade und Beständigkeit wachsen zu lassen. Wenn du diese Lektion nicht lernst, wird er dich später in eine Situation bringen, in der du eine weitere Gelegenheit zum Wachstum hast. Du musst warten, bis die Wolke weiterzieht, und nicht nur bis dahin, wenn du spürst, dass sie sich hebt. Tu das, was in der natürlichen Welt richtig ist, indem du dich bewirbst und deinen Lebenslauf aktualisierst, aber handle nicht, bevor sich die nächste Tür öffnet.
 
Das war eine sehr schwierige Zeit für uns. Ich wusste, dass der Herr mich wieder in den Vollzeitdienst zurückbringen würde, aber ich wusste nicht, wohin. Er besuchte mich und lehrte mich Dinge, aber finanziell und in Bezug auf die Richtung meines Lebens war es sehr schwer. Im Oktober desselben Jahres, 1986, erschien mir der Herr während einer kurzen Reise nach Mexiko (wohin wir von der Gemeinde gesandt worden waren), die mein Leben für immer veränderte. Auch darüber berichte ich in „Pursuing the Seasons of God”. (Sende mir eine E-Mail, wenn du eine PDF-Datei von dem Buch möchtest!)
 
Während dieser Zeit verkauften wir das Pizza-Geschäft, wobei wir hatten Steuerschulden beim Finanzamt hatten. Zu der Zeit suchten wir Anwälte wegen Chris' Hirnverletzung. Die vollen Auswirk­ungen der Erziehung eines geistig und körperlich behinderten Kindes wurden uns bewusst. Der Sommer und Herbst 1986 waren besonders für Barb sehr schwierig. Ich hatte von Jesus Heim­suchungen, aber für unseren erstgeborenen Sohn gab es keine Heilung. Die Anwälte sahen sich die Unterlagen aus dem Kranken­haus an und sagten uns, dass es sich eindeutig um Fahrlässigkeit handelte und sie eine Entschädigung in siebenstelliger Höhe für angemessen hielten. Wir hatten Anwälte, die uns sagten, dass wir eine millionenschwere Entschädigung erhalten würden, Jesus besuchte mich und öffnete mir die Augen für sein Reich, wir hatten kein Geld und verkauften persön­liche Gegenstände in wöchentlichen Flohmärkten, nur um essen und Chris' Therapien bezahlen zu können und unsere Zeit in dieser Gemeinde war vorbei. Aber wir hatten keinen Ort, an den wir gehen konnten ... und vieles mehr. Wir konnten einfach nicht alles schaffen und zogen die Klage zurück.
 
Nach acht Monaten, am Sonntag, dem 1. Februar 1987, sagte mir der Herr:
„Bereite dich darauf vor, bis Ende des Monats umzuziehen.“ Wir gehorchten, packten unsere Habseligkeiten in Kisten und warteten. Zwei Sonntage später rief jemand in der Gemeinde (unser Telefon war abgeschaltet worden) wegen einer Pastorenstelle in einer Gemeinde im Südosten Colorados an. Mein Herz machte einen Sprung, und wir trafen Vorkehrungen für meinen Besuch. Es war eine staubige kleine Bauernstadt in der Prärie im Osten Colorados, aber unsere Herzen hüpften, und wir wussten, dass es vom Herrn war.
 
Wir hatten bisher ein geliehenes Auto benutzt, aber da wir nun zweieinhalb Stunden weit weg ziehen würden, brauchten wir ein eigenes Auto. Wir sprachen und beteten über unsere Bedürfnisse: ein viertüriges Auto, Automatikgetriebe, Klimaanlage, in gutem Zustand und groß genug für uns fünf. Einen Tag später fuhr ich auf dem Weg zu einem Termin an einem Gebrauchtwagenhändler vorbei, und mein Herz machte einen Sprung, also kehrte ich um und ging hinein. Unter den vielen Autos befand sich ein älterer weißer viertüriger 1977er Chevy Impala, der trotz seines Alters von zehn Jahren in gutem Zustand zu sein schien. Der Besitzer des Autohauses kam herüber, wir unterhielten uns darüber, und ich sagte, dass ich das Auto gerne kaufen würde, aber Raten zahlen müsste.
 
Er erzählte mir, dass es einer Frau aus seiner Gemeinde gehörte und er ihr einen Gefallen tat, indem er es in Kommission verkaufte. Es stellte sich heraus, dass diese Frau eine gemeinsame Freundin war, die mich aus unserer früheren Gemeinde kannte. Meine Bedingungen waren, dass ich keine Anzahlung hatte und erst nach 90 Tagen mit den Zahlungen beginnen konnte, aber das Auto sofort brauchte. Sie betete einen Tag lang, spürte in ihrem Herzen, dass es der Herr war, und rief die Gemeinde an, damit sie mir mitteilen sollten, dass sie mir das Auto verkaufen würde.
 
Die Lektion war, dass selbst Gott ein geparktes Auto nicht bewegen kann. Wir beteten, legten unser Anliegen dar, und dann begann ich, nach einem Auto zu suchen. Wir tun, was wir natürlich tun können, und dann wirkt Er. Wir sehen dies daran, dass Jesus die Tausenden in Gruppen von 50 und 100 sitzen ließ und dann die Brote und Fische vermehrte. Er ließ sie die sechs Wasserkrüge holen und füllen und verwandelte dann Wasser in Wein.
 
Umzug...
Am 1. März 1987 zogen wir um. Wir zogen in ein kleines Haus neben der Gemeinde, und mit klein meine ich ein quadratisches Haus mit zwei Schlafzimmern, einem Badezimmer und einem Fundament, das so marode war, dass die Flasche unseres jüngsten Sohnes, als sie auf den Boden fiel, zur Mitte des Hauses rollte. Bei unserem ersten Gottesdienst waren sieben Menschen anwesend. Ein paar Wochen später waren es zehn und wir freuten uns, dass wir die zweistellige Zahl erreicht hatten! In den fast 6 Jahren, die wir dort waren, zogen wir aufgrund unseres Wachstums viermal um und führten viele Programme zur Öffentlichkeitsarbeit in der Gemeinde durch.
 
Die ganze Zeit über dachten Barb und ich weiter über die Wort-des-Glaubens-Bewegung nach, denn wir sahen das Gute, nämlich die Integrität des Wortes Gottes, aber wir fühlten uns sehr getrennt von denen, die aus dem Gleichgewicht geraten waren. Mit einem behinderten Sohn, in Armut lebend und nachdem wir mehrere Gelegenheiten in der Geschäftswelt abgelehnt hatten, die uns reich gemacht hätten, passten wir nicht zum Bild eines Word-of-Faith-Pastors. Wir waren zu sehr damit beschäftigt, uns an den Herrn zu klammern, um uns darum zu kümmern, aber es bedeutete auch, dass wir einige Freunde verloren.
 
Armut ist eine Mentalität, kein Bankkonto
Einerseits wirkte Gott mächtig in unserer Mitte, und der Herr besuchte uns regelmäßig und lehrte mich so viele Dinge. Aber in natürlicher Hinsicht waren wir bettelarm und lebten von Opfergabe zu Opfer­gabe. Barb wurde von einigen jungen Müttern angesprochen, ob sie Sozialhilfe, Lebensmittelmarken und kostenlose Milch und Käse von der Regierung für einkommensschwache Familien in Anspruch nehmen wolle.
 
Zu ihrer Ehre erkannte Barb, dass Armut eine Geisteshaltung ist und nicht eine Frage des Bank­kontos. Sie lehnte alles ab und sagte, sie würde dem Vater für unsere Bedürfnisse vertrauen, einschließlich der Milch, des Käses und anderer Lebensmittel, die diese Hilfsprogramme anboten.
 
Ich kann sagen, dass es uns in unserer Zeit dort nie an etwas gefehlt hat. Aber wir fühlten uns immer noch allein, entfremdet von der “Word of Faith Bewegung” und unseren Freunden, und konzentrierten uns auf den Kern unseres Weges mit dem Vater und dem Herrn. Im Januar hatte die Gemeinde Schwierigkeiten, unsere Miete zu bezahlen, und das Geld, das für uns übrig blieb, betrug fünfzehn Dollar. Fünfzehn Dollar, das ist kein Tippfehler. Aber Er sorgte für uns ...
 
Wie Er für uns sorgte, berichte ich nächste Woche, wenn wir nach Tulsa, dem Zentrum des “Bibel Gürtels”, zurückkehren. Bis dahin, seid gesegnet,
 
John Fenn
Website: http://www.cwowi.org
Maile mir unter: [email protected] oder [email protected]

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